Die Erklärung meiner Philosophie





Als ich mich (vor rund 30 Jahren) für Philosophie zu interessieren begann, habe ich in der zeitgenössischen (universitären) Philosophie, der ich aus verschiedenen Gründen kritisch gegenüberstehe, keinen Grund, Sinn und Halt gefunden (auch in der Wissenschaft nicht, die - v.a. in der Astrophysik [aber teils auch in der subatomaren Teilchenphysik] - eine immer groteskere und dunklere Form annimmt heute [Dunkle Materie, Schwarze Löcher, Ende des Universums, Paralleluniversen, Aliens, usw. usf., etc. etc., und nichts von alledem ist wirklich bewiesen (wie es in der Wissenschaft ja eigentlich sein sollte, die ja eigentlich weder ein Fantasygebäude, noch eine rein mathematische Matrix, welche sich völlig von der realen Grundlage entfernt hat, sein sollte; zu viel Spekulation in der Wissenschaft bedeutet vielleicht eben auch, dass es wieder Zeit ist für (wahre) Philosophie - nicht dass sie die Wissenschaft ersetzen sollte, sondern: dass sie der Wissenschaft helfen sollte, auf das nächste Level zu kommen; die Religion hat mir ebenfalls nicht genügt, weil man die Theologie dieser Zeit nicht als genügend bezeichnen kann: sie arrangiert sich irgendwie mit der Wissenschaft dieser Zeit, jedenfalls hat sie das in den letzten Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten gemacht, ohne sich selber irgendwie weiterentwickelt zu haben: dabei gäbe es doch so viel Kraft, die von ihr ausgehen könnte, aber: die Religion hat heute, aus mehr oder weniger nachvollziehbaren Gründen Angst vor sich selber])). Ich habe deswegen mein eigenes philosophisches System begründet. Ich nehme an, dass die ganze Verdunklung der Kultur in dieser heutigen Zeit, wie wir sie ja in den Sozialen Medien derzeit sehr gut beobachten können, zu tun hat mit der heutigen Pseudowissenschaft (die über alle Ränder hinausdenkt, ohne mehr zu einem vernünftigen Nenner zu finden, die offen gebliebene Fragen durch teils sehr seltsam anmutende Pseudotheorien überdeckt und gleichzeitig die Frage nach einer Übertechnisierung und einem Verlust der menschlichen Kultur aufwirft [bei dem allem wissen wir noch überhaupt gar nicht, was das Universum eigentlich ist, wir wissen nicht, wie das Leben genau entstanden ist, und wir haben eigentlich noch immer - d.h. auch nach über 400 Jahren Wissenschaft noch - genug Mühe damit, uns als Menschen und Menschheit einigermassen selber im Griff zu haben; es ist also wirklich überhaupt nicht so, dass wir alles wüssten und/oder könnten]).


Es folgt: Meine Philosophie in der kürzest möglichen Form dargestellt.

Das Grundsystem: (Modul 3.0: 'Systematik vom [Da-] Sein' - ein sogenanntes Schichtenmodell, mit fünf Dimensionen): (Da-) Sein*, Leben, Glauben, (Nach-) Denken, Handeln (sowie Gut-Handeln und Nicht-Handeln). (Anmerkung: das Glauben ist hier nicht bloss religiös gemeint, sondern allgemein. Philosophische und psychologische Schichtenmodelle sind bekannt etwa von Aristoteles, Bovillus, Hartmann oder Gebser.) — Das Modell der Weltstruktur (Modul 2.0: 'Die einfache Erkenntnis der zweifachen Dreifachheit'): Sein (Ebene vom reinen Sein [philosophisch bzw. ontologisch]) - Raum / Zeit (Ebene vom Da-Sein [wissenschaftstheoretisch]) - Materie (verdichtete Energie) / Feld (-Energie) / (Freie) Energie (Ebene vom Bewusst-Sein [wissenschaftlich bzw. physikalisch]). Zwischen den drei Ebenen liegen die Wirkung und die Ordnung als initiierende Faktoren. Das Bewusst-Sein meint hier nicht nur das menschliche Bewusst-Sein, sondern bereits sehr frühe Formen von Orientierung, Konzentration und Koordination (welches nach mir die Faktoren des Bewusstseins sind). — Der Begriff des Urprozesses (Modul 1.0): Sein - Gott - Schöpfung - fgefNatur - Welt. (Ich verwende einen Urprozess statt einen Urgrund - in diesem läuft quasi alles gleichzeitig ab [es handelt sich hier nicht um die Ausprägung dieser Begriffe, sondern bloss um deren Initiation] - die Begriffe können letztlich gleichgesetzt werden [dies kann man ableiten von Thomas von Aquino, Plotin, Spinoza und anderen]. In einer unreligiösen Form verwende man bloss den ersten, vierten und fünften Begriff.) — Die Ewigen Menschheitsziele: Wirtschaftsproduktivität, Sozialgerechtigkeit, Umweltverträglichkeit. (Leitet sich ab aus der fünften (d.h. der letzten) Ebene der fünften Dimension der Systematik vom [Da-] Sein. Diese besteht in einer ausgebauten Variante aus fünf Dimensionen, 25 Ebenen und 55 Faktoren [das ist publiziert in meinem ersten Buch (Postmoderne Ontologie, 2003), wenngleich noch ohne eigentliche Spezifizierung der Ewigen Menschheitsziele].)

* Zum Seinsbegriff müsste ich eigentlich sehr viel sagen. Es ist für mich der tiefste Begriff, nicht nur der Philosophie, sondern auch der Religion und der Wissenschaft. Ich kann hier keine Abhandlung über das Sein schreiben. Ich möchte vielleicht nur sagen, dass uns Parmenides, der Begründer der Seinslehre, (mit seinem kurzen Werk, wie es erhalten ist) sehr viel mehr zu sagen hat, als je bisher ein Philosoph erahnen konnte, und dass er von vielen Philosophen der Vergangenheit missinterpretiert wurde (das beginnt schon bei den grössten Grössen der antiken Philosophie, Platon und Aristoteles) - und dies teils mit Absicht (bis heute wird seine Philosophie verunglimpft - warum: das kann ich nicht sagen, vielleicht gerade deswegen, weil seine Wahrheit so tief ist [ist der Mensch nicht ein verdrehtes Wesen?]).

Wie sind die Module miteinander verknüpft? Modul 3.0 ist - wie gesagt - das Grund- oder Hauptsystem. Modul 2.0 erklärt den Zusammenhang von der philosophischen und der physikalischen Welt (oder die Entwicklung vom Sein zum Da-Sein und Bewusst-Sein). Modul 3.0 ist eine weiterführende Beschreibung des Urgrundes als Urprozess (was zeigen soll, was im Innersten der Welt der Fall ist [nach meiner Philosophie, wohlverstanden]).




Relativierungen und Revidierungen. Es gab einen kleinen Knoten bezüglich der esoterischen und der weltpolitischen Auffassungen, den ich inzwischen lösen konnte. In meinem nächsten Buch werde ich - mit einer neuen Formel für die Religion und die Wissenschaft - die fragwürdigen Bereiche besser erklären (die reine Philosophie hat sich kontinuierlich weiterentwickelt - in diesem Bereich habe ich keine Erklärungsprobleme; dagegen muss ich eben besser erklären, in welchem Zusammenhang genau meine religiösen und wissenschaftlichen Ansichten stehen [die Weltpolitik werde ich dabei unter einem wissenschaftlichen Standpunkt betrachten - ich sehe die Politik ja eigentlich als ein Gebiet der Philosophie - traditionell geht es jedoch in der politischen Philosophie eher um Staats- bzw. (Staats-) Strukturfragen, dagegen scheinen weltpolitische Probleme (noch) mehr mit Ökonomie (und Ökologie) zu tun zu haben und gehen somit eher in einen wissenschaftlichen (politologischen) Bereich hinein]).




Natürlich könnte ich noch hunderttausend Dinge schreiben, über die Philosophie, und was im engeren und weiteren Sinn damit zusammenhängt. Aber das tue ich hier nicht, dies soll ja eine kurze Darstellung meiner Philosophie bleiben (siehe oben). Da ich aber immer wieder mal was zu sagen habe, richte ich hier ein Philosophisches Magazin ein, mit Kurzbeiträgen zu verschiedenen Themen.


PHILOSOPHISCHES MAGAZIN.

Von der Wissenschaft der Gerechtigkeit. Ich habe herausgefunden, wie man die Welt tatsächlich verbessern kann. Die Religion macht keine Fortschritte, die (universitäre) Philosophie ist auf Abwegen, die Wissenschaft entwickelt keine Ethik (oder doch?). Es ist wohl so, dass die heutige Veränderung noch immer wesentlich über die Wissenschaft geht (die heutigen Menschen glauben auch der Wissenschaft längst nicht mehr alles, aber die Wissenschaft geniesst doch noch immer die höchste Glaubwürdigkeit [gegenüber etwa der Philosophie oder der Religion (und das natürlich je nicht ohne Grund - die Philosophie hat es mit der Kritik übertrieben, die Religion mit der Absolution, und beide zeigen derzeit wenig Einsicht zur Nachbesserung, während die Wissenschaft doch flexibel genug ist, um auch eigene Fehler der Technik zu anerkennen)]). Wir müssen beweisen, dass Ungerechtigkeit schädlich ist. Dann können - oder müssen - wir das Thema der Sozialgerechtigkeit angehen. Nachdem ich diesen Gedanken hatte, ging ich im Web auf die (Google-) Suche nach 'Ungerechtigkeit bei Tieren' (da ich in den Sozialen Medien schon private Videos - v.a. auf TikTok - gesehen habe, in welchen Hunde auf Ungerechtigkeit recht heftig [auf ihre Besitzer und Besitzerinnen] reagiert haben: vom Anschauen mit grossen Augen über das Anknurren bis zu einem kleinen spielerischen Angriff [bei grösseren Hunden - dass Hunde weggehen, habe ich nicht gesehen, in diesem privaten Umfeld, sie haben immer reagiert]). Und ich wurde fündig und habe ein interessantes (Youtube-) Video zu diesem Thema gefunden. Wie weit ist eigentlich die (Un-) Gerechtigkeitsforschung? Das kann man sehr genau sagen: noch nicht sehr weit, aber sie hat immerhin schon angefangen. [Video - ORF, Juni 2017].

Die Freiheit innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft. Eigentlich müsste man heute ein Buch mit diesem Titel schreiben - und dem Zusatz: Eine Antwort an Immanuel Kant. Dieser hatte ja ein Buch publiziert mit dem genüsslichen Titel: "Die Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft". Dies als eine Antwort an die Forderung der Abschaffung der Kirche durch Voltaire. Die Deutschen leb(t)en ja im Protestantismus, und Kant stammte aus einer pietistischen Familie. Er wollte den Glauben nicht preisgeben, sondern er wollte ihn - was vielleicht etwa auf dasselbe hinausläuft - der reinen Vernunft unterstellen. Die Freiheit der Liberalisten erweist sich heute als immer problematischer - in verschiedenerlei Hinsicht (v.a. weil sie ja auch immer libertärer aufgefasst wird und nicht mehr ethisch, als eine Freiheit, die dort aufhört, wo die Freiheit des Anderen anfängt). Aber wir wollen den Freiheitsbegriff doch auch nicht preisgeben, und daher sollten wir vielleicht eine ähnliche Schrift verfassen, wie es Kant gegenüber der Religion getan hat. Nun kommt aber der Witz. Kant hat diese Schrift bereits selber geschrieben: es ist die "Kritik der praktischen Vernunft". Kants Philosophie, die ja von der Naturwissenschaft herkam, zielte darauf ab, die naturwissenschaftliche auf eine geisteswissenschaftliche Gedankenebene zu bringen. Und dies führte alles bei ihm zum Kategorischen Imperativ. Das heisst, dass alles, was man tut, immer auch einer allgemeinen Gesetzgebung dienen können sollte, oder anders gesagt: Das Handeln des Menschen sollte immer ethisch sein. Das heisst, dass eben auch die Freiheit der Vernunft untergeordnet wird. Bei Kant soll die Freiheit zum Guten genutzt werden, und das Gute ist bei ihm die Pflicht zur Vernunft. Wieso kennen wir das eigentlich nicht (mehr)? Es könnte daran liegen, dass sich damit die Frage erhebt, wer denn diese Vernunft definiert. Für viele ist es der Staat, und das wollen sie nicht. Bei Kant war es das eigene Nachdenken, und das tönt doch eigentlich sehr vernünftig. Das ist diese so naive und so überzeugende (sokratische bzw. platonische) Ansicht, dass man, wenn man nur genügend über die Dinge nachdenkt, schon irgendwann zu den richtigen Schlüssen kommt (alle). Wenn man Kant so einfach durchschaut und zusammenfasst, wird einer der komplexesten Philosophen der Philosophiegeschichte überhaupt, plötzlich ein ganz vernünftiger Mensch mit einer ewigen Botschaft. (Das ist Philosophie! Und warum konnte er das nicht einfacher sagen? Das kommt vielleicht aus unserer intellektuellen Kultur heraus, in welcher man viele Dinge liest, die komplexer verfasst sind, als es notwendig ist [und man bedenke eben auch, dass Kant von der Naturwissenschaft herkam, denn seine ersten Schriften sind naturwissenschaftliche Schriften - ebenso war das bei Leibniz, dem ersten grossen deutschen Philosophen]). Ist Kant nicht ein wundervoller Philosoph?

Weltregierung: ja oder nein?. Es erstaunt mich immer wieder, wie negativ die Leute (in den Sozialen Medien) gegenüber einer Weltregierung eingestellt sind. Das kommt natürlich von den entsprechenden Verschwörungstheorien. Dort wird gesagt, dass die Eliten eine Weltregierung aufbauen wollen, um die Menschheit total zu überwachen und zu versklaven. So etwas habe ich allerdings sonst noch nie gehört und gesehen. Niemand will eine Weltregierung: weder die Eliten, noch die Verschwörungstheoretiker. Weil alle das Gefühl haben, dass irgendjemand ihnen in ihre miesen Machenschaften hineinreden könnte. Geradezu schon offenen Anarchokapitalismus vertreten heute die Libertären. Garry Davis sprach im 20. Jahrhundert von der derzeit herrschenden Weltanarchie. Das ist wirklich der Fall. Es gibt keine internationalen Regeln, ausser das Völkerrecht, welches immer wieder gebrochen wird und nicht durchgesetzt werden kann. Seit Jahrhundert, wenn nicht Jahrtausenden haben wir diese Weltanarchie, in welcher alle Gebiete der Welt eine Regierung haben, nur die Welt als solches nicht. Das berühmteste Zitat zum Thema stammt von Einstein, der meinte, dass die Menschheit ohne eine Weltregierung keine Chance habe. Doch niemand zitiert das (das ist wie bei Aristoteles, von dem sie die systematische Wissenschaft übernommen haben, während sie seine Ethik einfach nicht beachtet haben). Die Weltanarchie hat uns in zwei Weltkriege geführt und heute stehen wir vor dem dritten - jedenfalls sprechen sie immer wieder davon (also ist es ein Problem): in der Weltpolitik, in den (klassischen) Medien und auf den Seiten der Sozialen Medien. Die heutige Situation scheint mehr oder weniger auswegslos zu sein - ökologisch wie auch soziologisch. Aber noch immer sagen die Leute zur einzigen Alternative, dass sie die schlimmstmögliche Wendung und das grösste Übel sei. Nein, wie befinden uns derzeit auf dem Weg zur schlimmstmöglichen Wendung und zum grössten Übel. Wie können so viele Leute so verblendet heute sein, dass sie glauben, dass nicht die Ordnung die Dinge verbessern würde, sondern das Chaos. Das kann ich überhaupt nicht verstehen, und das macht auf mich einen mehr und mehr geisteskranken Eindruck. Nein: die Alternativen zur herrschenden Weltanarchie ist die Weltregierung. Ich habe das zuerst klar vertreten, bin dann aber in Zweifel geraten, ob so etwas technisch realistisch ist heute. Ich habe dann gesagt, dass dies vielleicht erst in der Zukunft realisierbar sei, heute aber noch nicht. Und die neuste Wendung ist, dass ich den Begriff der Weltregierung vermeide und stattdessen von einer Weltorganisation spreche (das muss nicht unbedingt eine Regierung sein). Wie auch immer: natürlich muss man über die Bedingungen von einer Weltorganisation spreche - das versteht sich ja von selber. Aber die Weltanarchie ist langfristig keine Option mehr. Gerade auch wegen der heutigen Technik. Manche sagen, dies sei ein Grund für die Ablehnung von einer Weltregierung. Das Gegenteil ist der Fall: die Technik wird dann existenbedrohlich für die Menschen, wenn wir nicht endlich anfangen damit, sie besser zu kontrollieren. Ich möchte nicht, dass die Menschheit untergeht, ohne wenigstens den Versuch gewagt zu haben, die ganze Sache ein bisschen besser zu organsieren. Deswegen sage ich: langfristig brauchen wir eine bessere Weltorganisation, und heute müssen wir darüber reden und davon sprechen - denn die Zeit könnte rascher als wir denken verdammt knapp werden. Ich habe keinerlei Vertrauen mehr in die heutigen Weltleader - und das heisst: in die heutige Politik, in diese willkürliche Show von unerwachsenen Menschen, welchen die Masse nachrennt, als würde sie aus den grössten Idioten bestehen (oder als hätten die Leute vor irgendetwas eine riesengrosse Angst, nämlich davor, sich endlich den Problemen dieser Zeit zu stellen).


Allgemeine Lektüre-Empfehlungen zur Philosophiegeschichte (für diejenigen, die sich etwas tiefer mit der Philosophiegeschichte beschäftigen möchten). Ich empfehle hier nicht einzelne Werke von einzelnen Philosophen, sondern - v.a. für Einsteiger - Bücher zur Philosophiegeschichte: 1. dtv-Atlas zur Philosophie (kurz, übersichtlich), 2. Weischedel und/oder Spierling (biografisch, kurz), 3. Russell, Höffe und/oder Hirt (je relativ kurz und bündig) oder auch Helferich oder Störig (ein kleines bisschen ausführlicher).





-> Meine Lektüreliste -
alle Bücher, die ich gelesen habe: auf- und zuklappen.



Diese Lektüreliste hatte ich lange auf dieser Seite, dann habe ich sie eine Zeit lang herausgenommen, weil ich dachte, dass ich mich damit weder rechtfertigen muss, noch damit angeben möchte, jetzt habe ich sie aber wieder installiert - nachdem mich in den Sozialen Medien jemand ziemlich übel beschimpft hat (wie das halt leider immer wieder mal so vorkommt in den Sozialen Medien), und u.a. meinte, dass ich bloss 'einen auf Philosophie machen' würde. Das ist durchaus nicht der Fall: ich bin tatsächlich Philosoph, und es entspricht meiner Berufung und meiner Arbeit, mich mit Philosophie zu beschäftigen (nicht nur lektüremässig, sondern v.a. auch denkerisch, aber die Lektüre gehört dazu).




[Hintergrundbild: Agnes Martin, Affection, 2001 (im Alter von 89 Jahren), Acrylic and graphite on canvas - eine interessante Malerin, die auch interessante kunst- und lebensphilosophische Texte geschrieben hat.]

Griechische Musik: Ancient Greek Music*, Greek Music, Best of Mikis Theodorakis, Antonis Katinaris - Ti na sou kanei mia kardia (Bithikotsis, Kalatzis, Makedonas). - Gaming in Ancient Greece.

* Nice try - ich weiss nicht, was das genau sein soll, aber es tönt auf jeden Fall gut. Es tönt irgendwie wie die Vermischung von griechischen, keltischen, r&aouml;mischen bzw. romaischen und hardrockischen Rhythmen oder so.






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