Meine Philosophie (auf den Punkt gebracht).



Appell an die Welt und die Schweiz (oder einfach ein paar Worte zur Güte).



Wie bin ich überhaupt zur Philosophie gekommen? Das ist natürlich eine längere Geschichte. Aufgewachsen bin ich in einem Elternhaus mit wirtschaftlicher Herkunft (der Vater war kaufmännischer Angestellter in der Automobil- und selbstständiger Unternehmer in der Immobilienbranche [er hat sich in einer spanischen Feriendestination, wo er zeitweise lebte, das Leben genommen], die Mutter ist gelernte [Pelz-] Verkäuferin - beide haben gelesen, aber natürlich nicht philosophische Sachen [eher Populärliteratur (ich mag mich an Autoren erinnern wie Robbins, Konsalik, Uris und andere - was mich aber nie gross interessierte)]; meine Affinität zur hoch- oder schriftdeutschen Sprache leite ich von der Grossmutter väterlicherseits ab, die deutsche Staatsbürgerin war). Ich habe mich dank eines enthusiastischen Deutschlehrers im Gymnasium für belletristische Literatur zu interessieren begonnen (v.a. für Schweizer Literatur, worin dieser ein Experte war [Frisch, Dürrenmatt, Muschg, Loetscher, Widmer und andere, aber auch die Klassiker der Weltliteratur]) und dann angefangen, selber zu schreiben (Gedichte und Kurzgeschichten, später auch Theaterstücke und Romanfragmente - noch ohne Publikationswunsch; und davon ist auch nicht mehr viel vorhanden). Ich hatte eine schwerere Lebenskrise, die u.a. in Zusammenhang stand mit dem Abbruch meines Wirtschaftsstudiums, und ich begann, mich für Philosophie zu interessieren. Irgendwie hatte ich das Gefühl, mir fehle eine Weltansicht und eine Lebenseinstellung (oder: ich war mir nicht mehr so sicher bezüglich all dessen, und es warfen sich viele Fragen auf). Mehr und mehr kam ich in eine exzessive Lesephase hinein, in welcher ich die ganzen Klassiker abgearbeitet habe. Und schon bald einmal habe ich auch angefangen, philosophische Texte zu schreiben. Ziemlich am Anfang meiner Philosophie habe ich in einer mehrjährigen Arbeit mein philosophisches (Grund-) System entwickelt, welches bis heute besteht, und dann auch mein erstes Buch publiziert ("Postmoderne Ontologie", 2003). Das ist die Kürzestversion dieser Geschichte, wie ich zur Philosophie gekommen bin.


Anmerkung: Die folgenden, im weiteren Text hochgestellten Zahlen beziehen sich auf die Ersterwähnung des entsprechenden Gedankens in meinen Büchern: eine Zusammenstellung davon findet sich weiter unten im Text.


Meine Philosophie ist ebenso weitschweifig wie auch konzentriert - beides in einem. Um sie noch konzentrierter auszugeben, habe ich sie in eine Formel gebracht: Ein Natur-Gott und/oder eine Gott-Natur (bzw. ein Ur-Prozess [eigentlich]), drei Weltstrukturen, fünf Dimensionen im (Da-) Sein, sieben esoterische/magische Himmel, zwei Menschheitsziele, vier Seelen-/Geistestypen, sechs negative Dinge in der Gesellschaft (erklärt wird diese Formel in meinem nächsten Buch).

System und Ausrichtung. Braucht der Mensch überhaupt ein Weltbild - oder nicht? Das ist heute durchaus eine strittige Frage - wenn es das nicht schon immer war. Das Faktum dazu ist wohl dieses, dass es immer irgendwelche Weltbilder gibt, und dass sowohl die Religion, wie auch die Philosophie und die Wissenschaft, natürlich auch etwa die Politik und die Ökonomie, ihre je spezifischen Interessen dafür haben, ein adäquates Weltbild zu präsentieren. Es gibt in der Philosophie auch die rein kritizistische Richtung (und diese war - neben dem Existentialismus und der Analytischen Philosophie - gerade im 20. Jahrhundert sehr stark), aber dies führt uns philosophisch letztlich wohl kaum weiter (der philosophische Skeptizismus ist aber immer ein Ausweg für Menschen, die sich mit der Frage nach den Weltbildern lieber nicht auseinandersetzen wollen [etwa im Sinn von: es gibt verschiedene Meinungen und jede hat ihre Berechtigung (das meine ich übrigens durchaus auch, und trotzdem möchte ich mich auch und besonders mit der Frage nach den Weltbildern beschäftigen)]). Der erste Philosoph, welcher ein philosophisches Weltbild und/oder -system aufstellte, war Empedokles. Für ihn bestand die Welt aus vier Elementen (Erde, Wasser, Luft, Feuer) und zwei Kräften (Liebe, Streit). Das ist ein Weltsystem bzw. das war das erste eigentliche Weltsystem der Philosophie. Heute sollten wir ein bisschen weiter sein, aber sind wir das wirklich? Die Philosophen haben manch anderes erwogen seither. Und die (offizielle oder universitäre) heutige Philosophie kann und/oder will kein eigentliches Weltsystem mehr anbieten. Ein bedeutender Grund dafür besteht vermutlich in den Enttäuschungen mit den grossen politischen Ideologien (sofern man diese je für sich selber betrachtet und behauptet [Christentum bzw. politisches Christentum, Liberalismus/Kapitalismus, Sozialismus/Kommunismus]). Man kann zwar vielleicht sagen, dass wer die Welt verändern will, die Politik verändern muss, aber trotzdem sind politische Systeme keine philosophischen Weltsysteme - sondern: sie sind politisch tendenziös (daher bin ich in der Politik für einen vernünftigen Ausgleich der Tendenzen [wie es in unseren heutigen Demokratien mit den verschiedenen Parteien idealiter der Fall ist]). Die Politik bestimmte das Weltgeschehen im 20. Jahrhundert, v.a. mit der politischen Auseinandersetzung zwischen dem Liberalismus und dem Sozialismus. Auch die Philosophie ist im 20. Jahrhundert politisch(er) geworden (zumindest ein bedeutender Teil der Philosophie, und in diesem Prozess der Politisierung von mehr oder weniger allem stecken wir immer noch drin [wir merken heute ganz deutlich immer wieder, wie hochpolitisch diese Zeit ist: gerade etwa 2019 mit den Ökoprotesten um Greta Thunberg und 2020 mit den Coronaprotesten der Massnahmengegner oder dem Kapitolsturm 2021, u.a.]). Unser heutiges Weltbild wird natürlich - neben der Politik - v.a. von der Wissenschaft geprägt: wir leben in einem szientifistischen und technizistischen Zeitalter - so bedeutend, dass wir offenbar meinen, dass die Wissenschaft irgendwann einmal schon alles richten wird, und dass wir gar kein (philosophisches) Weltbild mehr benötigen würden (bzw. gar nicht weiter über die Welt nachdenken müssten [!]). Doch wo bleibt der Mensch in diesem technokratischen Weltbild? Ist ein zukünftiges Weltbild alleine geprägt von den Möglichkeiten und Grenzen von Maschinen, Robotern und Cyborgs? Ein philosophisches Weltbild kann die Bereiche von Religion/Esoterik, Philosophie/Politik und Wissenschaft/Wirtschaft sowie Kunst/Spiel und Medien/Recht - für mich so etwas die Grundbereiche der menschlichen Kultur bzw. die bedeutendsten Weltzugänge - ausgleichend betrachten. Im 20. Jahrhundert gab es nur wenige Systemphilosophen, d.h. Philosophen, die bewusst ein philosophisches System in den Vordergrund ihrer Philosophie gestellt haben - ich sehe zwei interessante Namen diesbezüglich: Nicolai Hartmann (Aufbau der realen Welt: Unorganisches, Leben, Seele, Geist) und Jean Gebser (Strukturmodell der Bewusstseinsentwicklung: Archaisches, Magisches, Mythisches, Mentales, Integrales [vgl. Integrale Theorie]). Beide vertraten ein sogenanntes Schichtenmodell bzw. ein System mit verschiedenen Ebenen, wie ich das auch tue (ich schliesse mich also mit meiner Systematik, wenn auch mit unterschiedlicher Ausprägung, philosophiegeschichtlich an diese beiden Philosophen an [wobei die Erhebung von philosophischen Schichtenmodellen historisch eigentlich bis auf Aristoteles in der Antike zurückgeht]; meine Philosophie hat jedoch verschiedene Wurzeln und Hintergründe - dazu gehört die systematische Philosophie, aber u.a. oder speziell auch etwa die ontologische Philosophie, die politische Philosophie, die utilitaristische Philosophie und/oder die New-Age-Philosophie). Meine Systematik vom (Da-) Sein1 hat fünf verschiedene Dimensionen: (Da-) Sein, Leben, Glauben, (Nach-) Denken und Handeln (sowie Gut-Handeln und Nicht-Handeln2 - was dazu unbedingt angeführt werden muss [als gerichtetes bewusstes Tun und bewusstes Nicht-Tun]). In meinem System steht am Anfang, also als Urgrund von allem bzw. als Urgrund der Welt, das (Da-) Sein - mit der Erklärung von einer Schöpfung vom (reinen) Sein durch Gott und/oder Natur ins Dasein3 - und am Ende das Handeln, d.h. das bewusste Tun des Menschen als Individuum und der Menschen allgemein im Kollektiv. Das ist der Sinn dieser Aufstellung (in der Mitte steht das Glauben, wobei ich hier nicht einen bestimmten religiösen Glauben meine, sondern das Glauben allgemein [jeder Mensch glaubt an irgendetwas, oder an verschiedene Dinge, auch Menschen, die sich als nicht-religiös bezeichnen, glauben an irgendwelche bzw. verschiedene Dinge]). Die bedeutendsten Ziele im Handeln, sind in meiner Philosophie (nebst der Wirtschaftskraft, notabene [!]) die Sozialgerechtigkeit und die Umweltverträglichkeit4. Daher vertrete ich eine Neuausrichtung der Wissenschaften: die Naturwissenschaften sollen ökologisch, als Natur-, Technik- und Ökowissenschaften, die Geisteswissenschaften soziologisch, als Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, ausgerichtet werden5. Dies ist scheint die einzige Möglichkeit zu sein, wie wir den Problemen der Zukunft adäquat begegnen können (indem wir sie eben konsequent wissenschaftlich angehen).


Weiteres/Diverses. Die Philosophie habe ich eingeteilt in fünf (Grund-) Gebiete: Metaphysik, Systematik, Logik, Ethik, Politik6. In der Metaphysik habe ich die Frage nach dem Urgrund behandelt: der Urgrund ist das (Da-) Sein7 (Gott tritt in der Religion als Schöpfer vom Sein ins Dasein auf8; ebenso können wir aber auch von der Natur sprechen [dieser Unterschied in der Auffassung des Ursprünglichen hat keinen Einfluss auf mein Grundsystem]). In der Logik werde ich in meinem fünften Buch eine operationale Logik begründen (das wird dort besprochen werden). Ebenso habe ich die (regressive) Ursache-Wirkungs-Beziehung von der (intentionalen) Grund-Folge-Beziehung unterschieden9: das sind die beiden unterschiedlichen Grundprinzipien der Natur- und der Geisteswissenschaften (die Naturwissenschaft fragt nach den Ursachen [in der Natur], die Geisteswissenschaft nach den Folgen [des Tuns]). In der Ethik habe ich auf die erstaunliche Übereinkunft in der östlichen und westlichen Philosophie der Antike bezüglich der Tugend, welche auf die Mitte zielt, hingewiesen10 (Konfuzius/Aristoteles - das entspricht für mich auch der christlichen Mediation [in der Bibel ist von einem Gottesreich mitten unter uns die Rede]). Den Satz von Kant (Kategorischer Imperativ - wonach das eigene Handeln immer für ein allgemeines Gesetz herhalten können sollte) halte ich für einen ebenso unübertrefflichen wie auch unerreichbaren höchsten Satz der Ethik (letzteres macht ihn schwierig für die praktische Moral [das wird weiter auszudifferenzieren sein]). Das Bewusstsein ist für mich ein zentraler Begriff in allem, was das menschliche Tun und Handeln betrifft - in meinen Erwägungen zum Bewusstseinsbegriff habe ich von drei Faktoren des Ur-Bewusstseins gesprochen: Orientierung, Konzentration, Koordination11. Ich habe mir einige spezifische Gedanken zu verschiedenen Wissenschaftsthemen in verschiedenen Wissenschaftsgebieten gemacht. Bezüglich der Raum-Zeit der Physik habe ich den Raum und die Zeit wechselseitig definiert: den Raum als Anordnung in der Zeit, die Zeit als Veränderung im Raum12 (so ähnlich zu finden auch bei Schelling [wobei ich das aber selbstständig erarbeitet und erst später ansatzweise auch bei ihm gefunden habe*]). In der Physik habe ich ferner eine feldtheoretische Grundansicht erwogen, mit den Faktoren der materiell gebundenen Energie ('Materie'), der organisierenden Feld-Energie ([Energie-] 'Feld') und der freien Energie13 ('Energie' - das entspricht [trotz Ansätzen etwa in der Elektrodynamik sowie in der Quantenfeldtheorie] einer neuen, konsequent feldtheoretischen Grundansicht der Physik. Bezüglich des in der heutigen (Analytischen) Philosophie oft zitierten Leib-Seele-Problems habe ich darauf hingewiesen, dass dieses Problem längst gelöst ist durch die Vorstellung vom dreigliedrigen Menschen (Körper, Seele, Geist14, wie sie u.a. in der Philosophie von Steiner vorkommt, oder auch etwa: Hand, Herz, Kopf nach Pestalozzi - die Vorstellung soll, so habe ich einmal gelesen, ursprünglich von altägyptischen Wanderpredigern um die Zeit Christi Jesu stammen - jedenfalls aus einer alten Zeit [bedeutend ist die Philosophie der Triade allgemein auch im Neuplatonismus (Plotin, Porphyrios, Proklos) und im frühen Christentum (Marius Victorinus, Augustinus); in der selben Epoche trat sie bedeutend auch in der indischen Bhagavadgita auf (im 2. Jh. v. Chr.)]). In der Religion habe ich das Verhältnis zwischen dem Christus und dem kommenden Gesandten der Weltreligion, von welchem in der Esoterik die Rede ist, zu klären versucht. Diese Figur ('Weltlehrer', 'Maitreya') steht für mich - im Gegensatz zur fast gesamten westlichen Maitreya-Rezeption - nicht höher als der Christus (sondern auf der selben Stufe15; zudem bin ich der Meinung, dass diese Figur auch weiblich sein könnte16 (alle Einzelheiten zu dieser Figur sind offen - bestimmend ist für mich die Rolle der Friedensstiftung zwischen den Religionen und über diese hinaus; ob dies tatsächlich eine leibliche Figur ist oder nur ein spirituelles Phänomen, das ist ebenfalls ungewiss). Ferner habe ich eine neue Himmelsordnung17 erwogen, in sieben verschiedenen Himmeln: vom Himmel des Schlüssels bis zum Himmel des Thrones (dieses Thema wurde seit dem Mittelalter nicht mehr aufgegriffen; ich habe diese Himmelsordnung - im Gegensatz zu früheren Erwägungen zu diesem Thema - direkt aus der Bibel abgeleitet). In der Politik habe ich ein Buch geschrieben zur Schweizer Politik (immerhin das einzige direktdemokratische Land der Welt, und daher für mich auch von philosophischer Relevanz [in diesem Buch habe ich u.a. die Zauberformel18 besprochen, einen EU-Beitritt der Schweiz mit Sonderstatus zum Schutz der direkten Demokratie vorgeschlagen19 sowie die Einführung der Wahlpflicht zur Aufhebung des Problems der Wahlbeteiligung unter 50% seit den späteren 1970-er Jahren20 (ich habe zu diesem Thema - für mich ist eine positive Wahlbeteiligung eine Grundbedingung in einer Demokratie überhaupt** - einen Offenen Brief an den Bundesrat geschrieben)]). In der Wirtschaft habe ich ein (kleines) Modell für die Weltwirtschaft begründet, in welchem die Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital) erweitert werden durch Sozialverträglichkeit und Umweltgerechtigkeit: dies ist mein modellhafter Vorschlag zu einer Verbesserung des Wirtschaftssystems bzw. zu einer bewussteren Weltwirtschaft21 - wir benötigen in Zukunft unbedingt eine sozialgerechtere und umweltverträglichere Wirtschaft]). Schliesslich habe ich zwei verschiedene Zeit- und Epocheneinteilungen begründet: eine kulturgeschichtliche22 und eine astrologische Zeitrechnung23 (zu diesem Thema gibt es bereits verschiedene Rechnungen, ich habe eine neue Rechnung dazu angeführt [im Zentrum steht dabei die Frage nach dem Wassermannzeitalter (in der New-Age-Philosophie)]). Bedeutend ist ferner auch die Kleine Tafel der Philosophen nach Richtungen24 (was vermutlich der erste Versuch überhaupt ist, die gesamte Philosophie in einer Philosophenliste zu kategorisieren). Neue Themen gibt es teils im kommenden bzw. geplanten Buch (u.a. mit der Spielphilosophie).

* Solches kommt in der Philosophie manchmal vor, weil man ja nicht jedes Werk der Philosophie bis in den hintersten Winkel kennen kann (insbesondere ist mir das auch etwa passiert mit dem Begriff der 'Weltreligion', welchen ich glaubte, zu begründen, den ich dann aber später bei Morris gefunden habe).

** Es gibt heute (zu) viele Menschen, die politisch verunsichert bis desinteressiert sind. Diesen Menschen möchte ich sagen, dass sie trotzdem mindestens wählen gehen sollten zur Unterstützung der Demokratie, des Parlaments und der (demokratischen) Regierung. Ich schlage für alle, die sich keiner Partei fest verpflichtet fühlen vor, so zu wählen, wie es für das System nötig erscheint (mein Kriterium ist dabei der vernünftige Ausgleich zwischen den Parteien und Kräften - man kann aber situativ oder überhaupt natürlich auch ein anderes politisches Motiv haben).



Bücher:


Postmoderne Ontologie (2003). Dies ist sozusagen mein philosophisches Grundbuch, in welchem meine gesamte, auch spätere Philosophie bereits vorangelegt ist. Die Systematik vom (Da-) Sein - mit den Dimensionen vom (Da-) Sein, vom Leben, vom Glauben, vom Denken und vom Handeln - ist hier ausführlich dargelegt. Sie bildet das Grundgerüst meiner Philosophie. Dazu gibt es in diesem Buch die breiteste Gedankenübersicht zu anderen Themen, wenngleich einiges später noch etwas besser und reifer ausgearbeitet wurde*. Die bearbeiteten Themen umfassen u.a. die Bereiche der Philosophie, Theologie, Psychologie, Physik, Mathematik, Biologie, Soziologie, Ökonomie, Esoterik, Astrologie. [612 Seiten.]

* Meine Philosophie entspricht ja nicht - wie es in der heutigen spezialisierten Philosophie eigentlich üblich ist - einer Bücherreihe zu verschiedenen Spezialthemen, sondern einer fortwährenden Weiterentwicklung einer generalisierten Philosophie (und daher habe ich auch in jedem Buch eine übersichtsmässige Zusammenfassung gegeben vom aktuellen Stand meiner [Gesamt-] Philosophie [so wie ich das auch auf dieser Webseite hier tue]).

Politika 2000+ (2016). In diesem Buch gebe ich Anregungen für die (Schweizer) Politik, anhand eines 13-Punkte-Programms (welches ursprünglich als Parteiprogramm für eine neue Partei gedacht war, welche dann aber nicht gegründet wurde [stattdessen flossen die entsprechenden Ideen in dieses Buch ein]). Zentrale Punkte sind etwa: EU-Beitritt mit Sonderstatus (zum Schutz der Direkten Demokratie), Allgemeine Anerkennung der Sozialen Marktwirtschaft - evtl. mit einer Festlegung des Begriffs in der Bundesverfassung als offizielle Bezeichnung der Wirtschaftsordnung - oder Wahl- und Stimmpflicht für Schweizer sowie Wahl- und Stimmrecht für Ausländer. [124 Seiten.]

Vom Sein, vom Wahren und vom Guten (2017). In diesem Buch, welches als mein Hauptwerk deklariert ist, gebe ich einen Überblick über meine Gedanken zur Philosophie, Religion und Wissenschaft. Mit einer Verfeinerung meiner Systematik vom (Da-) Sein (sowie weiteren philosophischen Überlegungen zur Metaphysik, Systematik, Logik, Ethik und Politik), einer Maitreya- und Alpha-Rezeption in der Weltreligion sowie meinen Postulaten von der Soziologie als Führerin der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie der Ökologie als Führerin der Natur-, Technik- und Ökowissenschaften. Meine Philosophie zielt damit letztlich auf eine soziologische und ökologische Ausrichtung in den Wissenschaften. [144 Seiten.]

Geschichte der Philosophie (2018). In diesem Buch liefere ich eine Darstellung der Philosophiegeschichte - von der Ur-Idee bis zum Welt-All. Dazwischen liegt ein weites Feld der Menschheits-, Kultur- und Ideen-geschichte, oder eben: die Philosophiegeschichte (inkl. Religion und Wissenschaft), gegliedert in die Zeitepochen der Antike, des Mittelalters (Christentum), der Neuzeit (Wissenschaft, 17./ 18. Jh.) sowie deren Moderne: Moderne I (Aufklärung/Liberalismus, 18./19. Jh.), Moderne II (Sozialismus, 19./20. Jh.), Moderne III (oder: Spätmoderne, Existentialismus, 20./21. Jh.). Angeführt ist eine Tafel zu den Philosophen nach Richtungen. [288 Seiten.]

[Inhaltsangaben: siehe Verlagsseite.]




Hier finden sich die entsprechenden Passagen der Kernpunkte meiner Philosophie (siehe: hochgestellte Zahlen im obigen Text) in meinen Büchern. 1 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.3-3.6 u. 3.8, S. 71-87 u. 92-101. 2 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 1.3, S. 33 u. 34. 3 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 1.2, S. 21-29. 4 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.9, S. 101. 5 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 3.1, S. 118. 6 Politika 2000+, 5.[0], S. 108; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 5.[0], S. 59. 7 Postmoderne Ontologie, Kap. 3,2, S. 65. 8 Postmoderne Ontologie, Kap. 3,2, S. 71. 9 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 3.3, S. 128. 10 Postmoderne Ontologie, Kap. 2.1 u. 2.2., S. 38 u. 39. 11 Geschichte der Philosophie, Kap. 7.[0], S. 276. 12 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.3, S. 72. 13 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.3, S. 72 u. 73. 14 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.4, S. 76; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 1.4, S. 55. 15 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.2, S. 91. 16 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.2, S. 92. 17 Postmoderne Ontologie, Kap. 12.3, S. 446-459; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.1, S. 85-88. 18 Politika 2000+, Kap. 2.2, S. 35-37. 19 Politika 2000+, Kap. 3.4, S. 68 u. 69. 20 Politika 2000+, Kap. 3.7, S. 71 u. 72. 21 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 3.3, S. 139 u. 140. 22 Geschichte der Philosophie, Inhaltsverzeichnis, S. 5-6. 23 Postmoderne Ontologie, Kap. 11.4, S. 404-411; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.2, S. 93-95. 24 Geschichte der Philosophie, Kap. 6, S. 255-273.

Da ich in meinen Büchern jeweils auch eine aktuelle Zusammenfassung meiner Philosophie gemacht habe, finden sich die Ansätze teils in verschiedenen Büchern - ich habe hier jeweils die Ersterwähnung und/oder die eigentliche oder bedeutendste Erwähnung angegeben (wo mir zwei Erwähnungen gleich relevant erscheinen, habe ich beide angegeben). Die Angaben zu meinem zweiten Buch "Politika 2000+" beziehen sich auf die 2. Auflage - die erste war leider fehlerhaft korrigiert, und ich betrachte diese daher als nicht relevant. Natürlich findet sich in meinen Büchern noch sehr viel mehr, was für den Leser je nach Interesse interessanter oder weniger interessant ist - dies ist eine Auflistung meiner vielleicht bedeutendsten Ideen. Es würde zu weit führen, hier eine ausführlichere Aufstellung zu geben - dies genügt als kleine Übersicht über meine Philosophie. Das Meiste vom Diversen findet sich in meinem ersten Buch. Eine Darstellung der Philosophiegeschichte findet sich in meinem vierten Buch "Geschichte der Philosophie".



Lektüreliste (Philosophie).

Gegeben ist hier meine Lektüreliste zum Thema der Philosophie, d.h. alle Bücher, welche ich in einem engeren Sinn der Philosophie zurechne (inkl. Thema der Schweizer Politik und Spielphilosophie [dies in einer Spezialliste], was für mich je mit zu meiner Philosophie gehört). Ich habe sehr vereinzelt auch Dokumentarfilme, Fernseh- oder Radiosendungen angegeben, wo mir dies passend erscheint (heute sollte man eigentlich auch die Filme, die man gesehen, und die Musik, die man gehört hat, angeben - das habe ich natürlich hier nicht getan). Die Sendungen der TV-Serie 'Sternstunde Philosophie' (seit 1994, im Schweizer Fernsehen) sind hier - u.a. (auch etwa: Videostudium im Internet, oder anderes [z.B. andere Internet- oder Bibliothekrecherchen]) - nicht angegeben. Ebenfalls nicht angegeben: weitere Belletristik, Biografien oder Sachbücher verschiedenster Gebiete - auch wissenschaftliche Sachbücher - sowie religiöse Grundbücher, mit denen ich mich ebenfalls sehr intensiv auseinandergesetzt habe (Bibel, Koran, Bhagavadgita, Die Reden des Buddha, ferner: Holy Piby, Gilgamesch-Epos [und speziell u.a. auch etwa einige Bücher zum Thema Rasta/Reggae]). Mein Bestreben war immer eine möglichst breite Lektüre, mit gewissen Kernthemen natürlich auch. (Was hier angegeben ist, habe ich je von A-Z durchgelesen - das gilt auch etwa für die Bibel sowie für hier angegebene Philosophiegeschichtsbücher und -lexika. Ich deklariere das hier, um zu zeigen, womit ich mich im Besonderen und Einzelnen beschäftigt habe.)

8 Werke: Kant, Immanuel (Kritik der reinen Vernunft, 1781; Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?, 1784; Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, 1785; Kritik der praktischen Vernunft, 1788; Kritik der Urteilskraft, 1790; Die Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft, 1793; Zum ewigen Frieden, 1795; Die Metaphysik der Sitten, 1797).

6 Werke: Dürrenmatt, Friedrich (Ein Engel kommt nach Babylon, 1953; Der Besuch der alten Dame, 1956; Die Physiker, 1962; Der Meteor, 1966; Dichterdämmerung, 1980; Meine Schweiz, 1998 [posthum] [total mit weiterer Belletristik: 9 Werke (damit ist er über alles - rein nach Anzahl Buchtiteln - betrachtet, der meistgelesenste Autor; siehe auch: Portrait eines Planeten [Porträtfilm von Charlotte Kerr, 1984]; Die Schweiz als Gefängnis [Rede, 1990])]); Steiner, Rudolf (Die Philosophie der Freiheit, 1894; Das Lukas-Evangelium, 1909; Die Geheimwissenschaft im Umriss, 1910; Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt, 1910; Das esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit, 1911/1912; Die Rätsel der Philosophie, 1914).

5 Werke: Aristoteles (Ethika nikomacheia [dt. Nikomachische Ethik]; Organon; Peri psyches [dt. Über die Seele]; Politika [dt. Politik]; Ta meta ta physika [dt. Metaphysik]); Nietzsche, Friedrich (Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik, 1872; Die fröhliche Wissenschaft, 1882; Also sprach Zarathustra, 1883-1885; Jenseits von Gut und Böse - Vorspiel einer Philosophie der Zukunft, 1886; Man muss seine Augen auch hinten im Kopfe haben - Zahlreiche Ratschläge, das Leben zu bewältigen, 2000 [dies ist kein offizielles Werk, sondern eine kleine Aphorismensammlung]); Platon (Parmenides; Phaidon; Phaidros; Politeia [dt. Der Staat]; Symposion [dt. Das Gastmahl]); Tagore, Rabindranath (Gitanjali, 1910; The Gardener [dt. Der Gärtner], 1913; Ghare Baire [dt. Das Heim und die Welt], 1916; Das Flüstern der Seele, 1921; Licht aus der ewigen Morgenröte - Gedanken zur Geburt Jesu, 1995 [? - ursprünglich: Jesus, die Grosse Seele]).

4 Werke: Augustinus (De beata vita [dt. Über das Glück], 386; De vera religione [Über die wahre Religion, 390]; Confessiones [dt. Bekenntnisse, zw. 397-401]; De Trinitate [dt. Über die Dreifaltigkeit], zw. 417-428); Camus, Albert (Caligula, 1938; L'étranger [dt. Der Fremde], 1942; Le mythe de Sisyphe [dt. Der Mythos des Sisyphos], 1942; L'homme révolté [dt. Der Mensch in der Revolte], 1951 [bisher nur den Haupttext gelesen, die weitere Lektüre folgt später]); Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (Das älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus, 1796/97 [Essay - Autor unbek., verm. Hegel]; Phänomenologie des Geistes, 1807; Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse, 1817; Wissenschaft der Logik, 1812-1816); Heidegger, Martin (Sein und Zeit, 1927; Holzwege, 1950; Identität und Differenz, 1957; Das Ende der Philosophie und die Aufgabe des Denkens [aus: Zur Sache des Denkens], 1964/1969 [siehe auch: Nur noch ein Gott kann uns retten (Interview mit dem Spiegel, 1976 [geführt 1966])]; Im Denken unterwegs [Dokumentarfilm, 1975]).

3 Werke: Einstein, Albert (Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie, 1920; Mein Weltbild, 1934; Why Socialism? [dt. Warum Sozialismus?], 1949 [siehe auch: Max Flückiger: Albert Einstein in Bern (1974 - Text- und Bilddokumentation)]); Konfuzius (Daxue [dt. Das grosse Lernen]; Lunyu [dt. Gespräche]; Zhongyong [dt. Das Buch von Mass und Mitte]); Locke, John (Epistola de tolerantia [engl. A Letter Concerning Toleration, dt. Brief über die Toleranz], 1689; Two Treatises of Government: In the Former, The False Principles, and Foundation of Sir Robert Filmer, and His Followers, Are Detected and Overthrown - The Latter Is an Essay Concerning The True Original, Extent, and End of Civil Government [dt. Zwei Abhandlungen über die Regierung], 1689 - Second Treatise (Zweite Abhandlung)]; An Essay Concerning Humane Understanding [dt. Ein Versuch über den menschlichen Verstand], 1690); Sartre, Jean-Paul (L'Être et le néant [dt. Das Sein und das Nichts], 1943; Huit clos [dt. Geschlossene Gesellschaft], 1944; L'existentialisme est un humanisme [dt. Der Existentialismus ist ein Humanismus], 1946 [bisher nur den Haupttext gelesen, die weitere Lektüre folgt später - siehe auch: L'intellectuel engagé (selbst betitelt - Interview mit Radio Canada, 1967)]).

2 Werke: Aquino, Thomas von (Summa theologica [dt. Die Summe der Theologie, 3 Bände], 1265-1273 [hierbei handelt es sich um eine gekürzte Fassung]; De ente et essentia [dt. Über das Seiende und das Wesen], um 1255); Ben-Chorin, Schalom (Bruder Jesus - Der Nazarener in jüdischer Sicht, 1967; Paulus - Der Völkerapostel in jüdischer Sicht, 1970); Capra, Fritjof (The Turning Point: Science, Society, and the Rising Culture [dt. Wendezeit - Bausteine für ein neues Weltbild], 1982; Belonging to the Universe: Explorations on the Frontiers of Science and Spirituality [dt. Wendezeit im Christentum (mit David Steindl-Rast u. Thomas Matus)], 1993 - siehe auch: "Mindwalk" [dt. Wendezeit], 1990 (Film); "Philosophie im Gespräch: Fritjof Capra", 2013 [Film, Interview]); Chen, Chao-Hsiu (Feng Shui - Gesund und glücklich wohnen in Buddhas Haus und Garten, 1999; Der Meister, 2005); Chesterton, Gilbert K. (Orthodoxy [dt. Orthodoxie], 1908; The Everlasting Man [dt. Der unsterbliche Mensch], 1925 [total mit Belletristik: 7 Werke]); Descartes, René (Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences [dt. Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs und der wissenschaftlichen Wahrheitsforschung], 1637); Meditationes de prima philosophia [dt. Meditationen über die Grundlagen der Philosophie], 1641); Erasmus von Rotterdam (Das Lob der Torheit, 1509/1511; Die Klage des Friedens, 1519); Fischer, Ernst Peter (Aristoteles, Einstein & Co. - Eine kleine Geschichte der Wissenschaft in Porträts, 1995; Leonardo, Heisenberg & Co. - Eine kleine Geschichte der Wissenschaft in Porträts, 2000); Freud, Sigmund (Animismus, Magie und Allmacht der Gedanken, 1913 [Essay]; Das Ich und das Es, 1923); Fromm, Erich (The Art of Loving [dt. Die Kunst des Liebens], 1956; Haben oder Sein, 1976); Frisch, Max (Die chinesische Mauer, 1946; Homo faber, 1957 [total mit weiterer Belletristik: 7 Werke - siehe auch: Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb (Rede, 1986); Unter uns gesagt - Max Frisch und Kurt Furgler im Gespräch (Fernsehsendung, 1978 [SRF]); Demokratie im Verfall (Radiodiskussion, 1989 [mit Hans Saner und Jacques Pilet]); Max Frisch, Citoyen (Porträtfilm, 2008)]); Höffe, Otfried (Strategien der Humanität - Zur Ethik öffentlicher Entscheidungsprozesse, 1974; Kleine Geschichte der Philosophie, 2001); Jaspers, Karl (Die geistige Situation der Zeit, 1931; Einführung in die Philosophie, 1950); Küng, Hans (Christentum und Weltreligionen - Chinesische Religion [mit Julia Ching], 1988; Projekt Weltethos, 1990 [siehe auch: Küng, Hans (Spurensuche - Die Weltreligionen auf dem Weg, 1999 [Fernsehdokumentationsserie]); Lessing, Gotthold Ephraim (Nathan der Weise, 1779; Die Erziehung des Menschengeschlechts, 1780); Lévi, Éliphas (Histoire de la magie [dt. Geschichte der Magie], 1860; Le livre des sages [dt. Das Buch der Weisen], 1912); Luther Martin (Tischreden, 1960; Schriften [3 Schriften: An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung; Von der Freiheit eines Christenmenschen; Sendbrief zum Dolmetschen], 1962); Marx, Karl (Manifest der Kommunistischen Partei [mit Friedrich Engels], 1848; Das Kapital, 1867-1894); Mill, John Stuart (On Liberty [dt. Über die Freiheit], 1859; Utilitarianism [dt. Utilitarismus], 1861/1863); Orwell, George (Animal Farm [dt. Farm der Tiere], 1945; Nineteen Eighty-Four [dt. 1984], 1949); Reese-Schäfer, Walter (Lyotard zur Einführung, 1988; Richard Rorty zur Einführung, 2006); Saner, Hans (Identität und Widerstand, 1988; Die Anarchie der Stille, 1990); Schopenhauer, Arthur (Die Welt als Wille und Vorstellung, 1819/1844; Aphorismen zur Lebensweisheit [aus: Parerga und Paralipomena], 1851); Schweitzer, Albert (Verfall und Wiederaufbau der Kultur, 1923; Kultur und Ethik, 1923); Spinoza, Benedictus Baruch de (Tractatus theologico-politicus [dt. Theologisch-politischer Traktat], 1670; Ethica, ordine geometrico demonstrata [dt. Ethik, nach gemoetrischer Methode dargestellt], 1677]); Weischedel, Wilhelm (Das Wesen der Verantwortung - Ein Versuch, 1932; Die philosophische Hintertreppe, 1973 [siehe auch: Platon und Nietzsche Un-Zeitgenossen im Gespräch, ? [Ausstrahlungsdatum unbekannt] (Fernsehsendung [3Sat]); Wittgenstein, Ludwig (Tractatus Logico-Philosophicus, 1921; Philosophische Untersuchungen, 1953).

1 Werk: Abegg, Emil (Der Buddha Maitreya, 1945); Achebe Chinua (Things Fall Apart [dt. Alles zerfällt], 1958); Ackeret, Matthias (Das Blocher-Prinzip - Ein Führungsbuch, 2007); Adorno, Theodor W. (Dialektik der Aufklärung [mit Max Horkheimer], 1944 [siehe auch: Erziehung zur Mündigkeit, 1969 (Radiosendung (Hessischer Rundfunk)]); Atkinson, William Walker [alias Drei Eingeweihte] (Kybalion, 1908); Aurel, Marc (Tôn eis heauton biblia [dt. Die Bücher der Gedanken über sich selbst aka Selbstbetrachtungen], verm. zw. 170-178); Bachmann, Hans Rudolf & Noll, Peter (Der kleine Machiavelli - Handbuch der Macht für den alltäglichen Gebrauch, 1987); Bacon, Francis (Nova Atlantis [dt. Neu-Atlantis], 1626); Barth, Karl (Einführung in die evangelische Theologie, 1962); Bärtschi, Lina (Der Berner Philosoph Carl Hebler, 1944); Bauman, Zygmunt (Liquid Modernity [dt. Flüchtige Moderne], 2000); Bernstein, Eduard (Die Voraussetzungen des Sozialismus und die Aufgaben der Sozialdemokratie, 1899); Biemel, Walter (Martin Heidegger: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, 1973); Birnbacher, Dieter (Ökophilosophie [Hsg.], 1997); Bloch, Ernst (Das Prinzip Hoffnung [3 Bände], 1954-1959); Boethius (Consolatio philosophiae [dt. Über den Trost der Philosophie, um 525]); Böhme, Jakob (Aurora, oder Die Morgenröte im Aufgang, 1612); Buber, Martin (Ich und Du, 1923); Bude, Heinz (Gesellschaft der Angst, 2014); Chuen, Lam Kam (The Feng Shui Handbook [dt. Das Feng Shui Handbuch], 1995); Conze, Edward (Buddhism - It's Essence and Development [dt. Der Buddhismus - Wesen und Entwicklung], 1951); Coelho, Paulo (O Alquimista [dt. Der Alchimist, 1988]); Creme, Benjamin (The Reappearance of the Christ and the Masters of Wisdom, 1980); Crowley, Aleister (Liber AL vel Legis or The Book of the Law [dt. Liber AL vel Legis - Das Buch des Gesetzes], 1909); Dalai Lama (Das Buch der Menschlichkeit, 1999); Davis, Erik (Nomad Codes - Adventures in Modern Esoterica, 2010 [das habe ich nur überflogen]); De Gouges, Olympe (Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne [dt. Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin], 1791); De Lagasnerie, Geoffroy (La Conscience politique [dt. Das politische Bewusstsein], 2019 [siehe auch: Politique et mythe, 2019 [Interview (Regards)]); De Pizan, Christine (Le Livre de la Cité des Dames [dt. Die Stadt der Frauen], 1405 [das habe ich nur überflogen bzw. nur stellenweise durchgelesen]); De Saint-Exupéry, Antoine (Le petit prince [dt. Der kleine Prinz], 1943); Deleuze, Gilles & Foucault, Michel (Der Faden ist gerissen, 1977 [dies ist kein offizielles Werk der Beiden, sondern eine Zusammenstellung von Texten, in welchen sie aufeinander Bezug nehmen]); Deschner, Karlheinz (Memento! - Kleiner Denkzettel zum 'Grossen Bussakt' des Papstes im Heiligen Jahr 2000, 1999); Devi, Maitreyi (It Does Not Die - A Romance, 1974); Dostojewski, Fjodor (Prestuplenije i nakasanije [dt. Schuld und Sühne], 1866); Douval, H.E. (Bücher der praktischen Magie - Magie, ihr Geheimsinn, ihre Technik und praktische Anwendung, 1956 [Zwölf Bände: Ritus und Zeremoniell der Magie (Stufe 1), Magische Hilfsmittel (Stufe 2), Konzentration als magische Kraft (Stufe 3), Gedankenstille - Mutter aller Magie (Stufe 4), Imagination als geistige Wegbahnung (Stufe 5), Der Stein der Weisen - Das Lebenselixir (Stufe 12)]); Dschuang Dsi (Zhuangzi [dt. Das wahre Buch vom südlichen Blütenland]); Dübgen, Franziska & Skupien, Stefan (Afrikanische politische Philosophie); Eliade, Mircea (Maitreyi [dt. das Mädchen Maitreyi], 1933); Emerson, Ralph Waldo (The Over-Soul, 1841 [Essay]); Epiktet (Encheirídion [dt. Handbüchlein der Moral], um 125); Epikur (Über das Glück); Feuerbach, Ludwig (Das Wesen des Christentums, 1841); Fichte, Johann Gottlieb (Die Bestimmung des Menschen, 1800); Flusser, Vilém (Vom Subjekt zum Projekt - Menschwerdung, 1994); Gaarder, Jostein (Sofies verden [dt. Sofies Welt], 1991); Gandhi, Mahatma (Wegweiser zur Gesundheit, 1925 [?]); Gebser, Jean (Ursprung und Gegenwart [2 Bände]; 1949-1953); Geyer, Hans F. (Gedanken eines philosophischen Lastenträgers, 1962); Golding, William (Lord of the Flies [dt. Herr der Fliegen], 1954); Graness, Anke (Philosophie in Afrika - Herausforderungen einer globalen Philosophiegeschichte [aktuelle Lektüre]); Gray, John (Feline Philosophy - Cats and the Meaning of Life [dt. Katzen und der Sinn des Lebens], 2020); Gibran, Khalil (The Prophet [dt. Der Prophet], 1923); Guntern, Gottlieb (Im Zeichen des Schmetterlings - Vom Powerplay zum sanften Spiel der Kräfte, 1992); Gyatso, Kelsang (Introduction to Buddhism: An Explanation of the Buddhist Way of Life [dt. Einführung in den Buddhismus], 2001); Habermas, Jürgen (Moralbewusstsein und kommunikatives Handeln, 1983); Han, Byung-Chul (Philosophie des Zen-Buddhismus, 2002); Hartmann, Nicolai (Ontologie [4 Bände: Zur Grundlegung der Ontologie, Möglichkeit und Wirklichkeit, Der Aufbau der realen Welt, Philosophie der Natur], 1935-1950 [dies habe ich nur abschnittweise gelesen und den Rest überflogen]); Hawking, Stephen (A Brief History of Time [dt. Eine kurze Geschichte der Zeit], 1988); Heiler, Friedrich (Die Religionen der Menschheit, 1959); Heinrichs, Johannes (Integrale Philosophie, 2014); Helferich, Christoph (Geschichte der Philosophie - Von den Anfängen bis zur Gegenwart und östliches Denken, 1992); Hellemans, Alexander (The Timetables of Science - A Chronology of the Most Important People and Events in the History of Science [mit Bryan Bunch - dt. Fahrplan der Naturwissenschaften], 1988); Hemleben, Johannes (Rudolf Steiner: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, 1963); Heraklit (Peri physeos [dt. Über die Natur]); Hesse, Hermann (Siddhartha, 1922 [total mit weiterer Belletristik: 3 Werke]); Hirt, Walter & Nef, Robert & Ritter, Richard C. (EigenStändig - Die Schweiz ein Sonderfall, 2002); Hobbes, Thomas (Leviathan or the Matter, Forme and Power of a Commonwealth Ecclesiasticall and Civil [dt. Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und staatlichen Gemeinwesens], 1651); Holzapfel, Rudolf Maria (Panideal - Philosophie der sozialen Gefühle [2 Bände], 1901); Hörmann, Werner (Gnosis - Das Buch der verborgenen Evangelien, 1989); Hügli, Anton & Lübcke, Poul: Philosophielexikon - Personen und Begriffe der abendländischen Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart (1991 [nicht durchgelesen, blosses Nachschlagewerk]); Hume, David (An Enquiry Concerning Human Understanding [dt. Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand], 1748); Husserl, Edmund (Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie - Erstes Buch: Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie, 1913); Hüther, Gerald (Was wir sind, und was wir sein könnten - Ein neurobiologischer Mutmacher, 2011); Jacoby, Edmund (50 Klassiker - Philosophen, 2001); James, William (Pragmatism: A New Name for Some Old Ways of Thinking, 1907); Johannes Paul II. (Erinnerung und Identität - Gespräche an der Schwelle zwischen den Jahrtausenden, 2004); Jonas, Hans (Das Prinzip Verantwortung, 1979); Janke, Wolfgang (Existenzphilosophie, 1982); Jung, Carl Gustav (Typologie, 1921-1936); Jürss, Fritz (Vom Mythos der alten Griechen, 1988); K'ang Yu-Wei (Ta T'ung Shu [dt. Das Buch von der grossen Gemeinschaft], 1902 [sehr kontrovers! Hier trotzdem gegeben]); Kersten, Holger (Jesus lebte in Indien, 1981 [sehr kontrovers! Hier trotzdem gegeben]); Kierkegaard, Sören (Begrebet Angest [dt. Der Begriff Angst], 1844); Kimmerle, Heinz (Philosophie in Afrika - afrikanische Philosophie: Annäherungen an einen interkulturellen Philosophiebegriff, 1991); Kissinger, Henry (World Order [dt. Weltordnung], 2014); Kirschner, Josef (Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner, 1978); Knigge, Adolph von (Über den Umgang mit Menschen, 1788); Krause, Werner & Graupner, Karl-Heinz & Sieber, Rolf: Ökonomenlexikon (1989 [nicht durchgelesen, blosses Nachschlagewerk]); Krebs, Angelika (Naturethik [Hsg.], 1997); Kunzmann, Peter & Burkard, Franz-Peter & Wiedmann, Franz (dtv-Atlas zur Philosophie - Tafeln und Texte, 1991); Kuschel, Karl-Josef (Streit um Abraham - Was Juden, Christen und Muslime trennt und was sie eint, 1994); Laotse (Tao te king [dt. Tao te king - Das Buch vom Sinn und Leben]); Latour, Bruno (Why Has Critique Run Out of Steam? - From Matters of Fact to Matters of Concern [dt. Elend der Kritik - Vom Krieg um Fakten zu Dingen von Belang], 2004 [Artikel (Critical Inquiry - Special Issue on the Future of Critique)]); Lebesque, Morvan (Albert Camus: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, 1960); Lee Hélène (The First Rasta: Leonard Howell and the Rise of Rastafarianism [dt. Der erste Rasta], 2000); Leibniz, Gottfried Wilhelm (La Monadologie [dt. Monadologie], 1714); Loick, Daniel (Anarchismus zur Einführung, 2017); Loosli, Carl Albert (Bümpliz und die Welt, 1906); Lück, Helmut E. (Geschichte der Psychologie - Strömungen, Schulen, Entwicklungen, 1991); Lyotard, Jean-François (La condition postmoderne [dt. Das postmoderne Wissen], 1979); Machiavelli, Niccolò (Il Principe [dt. Der Fürst], 1513); Marcuse, Ludwig (Die Philosophie des Glücks - Von Hiob bis Freud, 1949); Martin, Agnes (Writings [dt. Schriften], 1992 - siehe auch: On a Clear Day - Agnes Martin [Dokumentarfilm, 2000]); Matter, Mani (Rumpelbuch, 1976); McDowell, Josh & McDowell, Sean (More Than a Carpenter [dt. Wer ist dieser Mensch?], 2003); Meienberg, Niklaus (Rettet die Schweiz - coûte que coûte!, 1991 [Essay]); Meister Eckhart (Vom Wunder der Seele - Eine Auswahl aus den Traktaten und Predigten, 1951); Metz, Thaddeus (The African Ethic of Ubuntu, 2019 [Kurztext (1000-Word Philosophy [Web])]); Mirandola, Giovanni Pico della (Oratio de hominis dignitate [dt. Rede über die Würde des Menschen], 1486); Mo Zi (The Book of Master Mo [dt. Mozi (bisher nur die drei Kapitel über die Universelle Liebe gelesen, die weitere Lektüre folgt später)]); Montaigne, Michel de (Essais, 1580); Montesquieu (De l'esprit des loix [dt. Vom Geist der Gesetze]; 1748); Morgenstern, Martin (Nicolai Hartmann zur Einführung, 1997); Morris, Charles W. (Paths of Life: Preface to a World Religion, 1942); Morus, Thomas (De optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia [dt. Vom besten Zustand des Staates und der neuen Insel Utopia], 1516); Nagel, Thomas (What Is It Like to Be a Bat? [dt. Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?, 1974 [Artikel (The Philosophical Review)]); Neval, Daniel A. (Comenius' Pansophie - Die dreifache Offenbarung Gottes in Schrift, Natur und Vernunft, 2007 [das habe ich nur überflogen]); Nida-Rümelin, Julian (Lexikon der Philosophischen Werke [Hsg., mit Franco Volpi], 1988); Osborne, Richard E. (Philosophy for Beginners, 1992); Paech, Nico (Befreiung vom Überfluss - Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie, 2012); Parmenides (Peri physeos [dt. Über die Natur]); Pascal, Blaise (Pensées sur la religion et sur quelques autres sujets [dt. Gedanken], 1669 [posthum]); Patanjali (Yoga Sutras); Pestalozzi, Hans A. (Auf die Bäume ihr Affen, 1998); Pfeiffer, Alexandra Elisabeth (Hedwig Conrad-Martius - Eine phänomenologische Sicht auf Natur und Welt, 2005 [das habe ich nur überflogen (obwohl ich das Buch sehr inspirierend finde, notabene]); Popper, Karl R. (Alles Leben ist Problemlösen - Über Erkenntnis, Geschichte und Politik, 1996); Polo, Marco (Die Reisen des Venezianers, 13. Jh./1983 [Ausgabe Heyne-Verlag - sehr kontrovers! Hier trotzdem gegeben]); Quine, Willard Van Orman (Two Dogmas of Empiricism [dt. Zwei Dogmen des Empirismus], 1951 [Artikel (Philosophical Review)]); Rawls, John (A Theory of Justice [dt. Eine Theorie der Gerechtigkeit], 1971); Riemann, Fritz (Grundformen der Angst, 1961); Rorty, Richard (Pragmatism as Anti-Authoritarianism [dt. Pragmatismus als Antiautoritarismus], 2021 [posthum - aktuelle Lektüre II]); Rousseau, Jean-Jacques (Du contrat social ou principes du droit politique [dt. Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatstrechts], 1762); Rosa, Hartmut (Resonanz - Eine Soziologie der Weltbeziehung, 2016); Rosenzweig, Franz (Der Stern der Erlösung, 1921); Ruhbach, Gerhard & Sudbrack, Josef (Christliche Mystik - Texte aus zwei Jahrtausenden, 1989); Russell, Bertrand (On Denoting, 1905 [Artikel (Mind)]); Samuelson, Norbert M. (An Introduction to Modern Jewish Philosophy [dt. Moderne jüdische Philosophie], 1989); Sarno, Louis (Song from the Forest: My Life Among the Ba-Benjellé Pygmies [dt. Der Gesang des Waldes: Mein Leben bei den Pygmäen], 1993); Schäfer, Lothar (Das Bacon-Projekt - Von der Erkenntnis, Nutzung und Schonung der Natur, 1993); Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph (System des transzendenten Idealismus, 1800); Schiller, Friedrich (Über die ästhetische Erziehung des Menschen, 1793-1801); Schimmel, Annemarie (Sufismus - Eine Einführung in die islamische Mystik, 2000); Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst (Über die Religion, 1799); Selassie Haile (The Wisdom of Rastafari, Dat. unbek. [zusammengestellt von der Rastafari-Gruppe United Africa (Bob Blake, Clive Brooks, Yvonne Brooks, Shirley Burke] [siehe auch: United Nations Address, 1963]); Seneca (De vita beata, verm. 58); Schmaus, Michael (Die psychologische Trinitätslehre des hl. Augustinus, 1927); Schumann, Hans Wolfgang (Buddhismus - Stifter, Schulen und Systeme, 2005); Sheldrake, Rupert (A New Science of Life - The Hypothesis of Formative Causation [dt. Das schöpferische Universum - Die Theorie des morphogenetischen Feldes], 1981); Shah, Idries (Die fabelhaften Heldentaten des vollendeten Narren und Meisters Mulla Nasrudin, 1984); Sieber, Ernst (Platzspitz, Spitze des Eisbergs: Jugend- und Erwachsenenprobleme unserer Zeit - Begegnungen, Begebenheiten und eine Vision für die Zukunft, 1991 [aktuelle Lektüre III]); Simon-Schäfer, Roland (Kleine Philosophie für Berenike, 1970); Sloterdijk, Peter (Regeln für den Menschenpark, 1997/1999 [Vortrag] [siehe auch: Zerbricht unsere Gesellschaft (Interview, 2013 [NZZ Standpunkte])]); Spengler, Oswald (Der Untergang des Abendlandes - Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte, 1918/1922 [aktuelle Lektüre I]); Spierling, Volker (Kleine Geschichte der Philosophie - 50 Porträts von der Antike bis zur Gegenwart, 1990); Spitteler, Carl (Unser Schweizer Standpunkt, 1914 [Rede]); Stamm, Hugo (Achtung Esoterik - Zwischen Spiritualität und Verführung, 2000); Staude, Detlef (Drehscheibe der Philosophiegeschichte - Philosophisches Denken in und aus der Schweiz, 2023); Stirner, Max (Der Einzige und sein Eigentum, 1845); Störig, Joachim (Kleine Weltgeschichte der Philosophie, 1950); Strelecky, John (The Why Are You Here Café [dt. Das Café am Rande der Welt - Eine Erzählung über den Sinn des Lebens, 2003]); Strohm, Leo (2000 Jahre Christentum, 1999); Stucki, Lorenz (Das heimliche Imperium - Wie die Schweiz reich wurde, 1981); Thunberg, Greta (Ich will, dass ihr in Panik geratet - Meine Reden zum Klimaschutz, 2019); Tocqueville, Alexis de (De la démocratie en Amérique, 1835-1840); Trismegistos, Hermes (Corpus Hermeticum, Dat. unbek.); Troxler, Ignaz Paul Vitalis (Die eine und wahre Eidgenossenschaft im Gegensatz zur Centralherrschaft und Kantonsthümelei, sowie zum neuen Zwitterbunde beider, nebst einem Verfassungsentwurf, 1833); Vester, Frederic (Neuland des Denkens - Vom technokratischen zum kybernetischen Zeitalter, 1984); Voltaire (Candide ou l'optimisme [dt. Candid[e] oder der Optimismus], 1759 [total mit weiterer Belletristik: 2 Werke]); Von Ditfurth, Hoimar (So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - Es ist soweit, 1985); Von Kues, Nikolaus (aka Cusanus - De docta ignorantia [dt. Über die belehrte Unwissenheit], 1440); Von Nettesheim, Heinrich Cornelius Agrippa (Declamatio de nobilitate et praecellentia foeminei sexus [dt. Von Adel und Vorrang des weiblichen Geschlechts], 1529); Von Senger, Haro (Strategeme: Lebens- und Überlebenslisten der Chinesen - Die berühmten 36 Strategeme aus drei Jahrtausenden, 1988); Wehr, Gerhard (Rudolf Steiner zur Einführung, 1994); Welsch, Wolfgang (Unsere postmoderne Moderne, 1987); Wetz, Hans Josef (Hans Blumenberg zur Einführung, 1993); Widmer, Urs (Auf auf ihr Hirten! Die Kuh haut ab!, 1988); Wilber, Ken (A Brief History of Everything [dt. Eine kurze Geschichte des Kosmos], 1966); Wilde, Oscar (The Soul of Man Under Socialism [dt. Der Sozialismus und die Seele des Menschen], 1891 [total mit Belletristik: 2 Werke]); Wolff, Christian (Philosophia prima, sive Ontologia, 1730); Young, William Paul (The Shack [dt. Die Hütte], 2007); Zemb, Jean-Marie (Aristoteles in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, 1961); Zielinski, Siegfried (Archäologie der Medien - Zur Tiefenzeit des technischen Hörens und Sehens, 2002); Zimmermann, Albert (Ontologie oder Metaphysik? - Die Diskussion über den Gegenstand der Metaphysik im 13. und 14. Jahrhundert, 1966); Zizek, Slavoj (Trouble in Paradise - From the End of History to the End of Capitalism [dt. Ärger im Paradies - Vom Ende der Geschichte des Kapitalismus], 2015 [siehe auch: Happiness: Capitalism vs. Marxism, 2019 (Peterson-Zizek debate)]); Zotz Volker (Maitreya - Kontemplationen über den Buddha der Zukunft, 1984).

0 Werke (gleichwohl die Erwähnung aufgrund anderer Inhalte): Bard, Alexander (siehe auch: The Internet Revolution, 2012 [Vortrag]); Baudrillard, Jean (siehe auch: Das ist der vierte Weltkrieg - Der französische Philosoph Jean Baudrillard über Amerikas Feldzug gegen den Terrorismus, den Widerstand gegen die Globalisierung und die Unbesiegbarkeit des Bösen [Interview mit dem Spiegel, 2002]); Beisbart, Claus (siehe auch: Die Grenzen des Wissens, 2021 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]; Berlin, Isaiah (siehe auch: Why Philosophy Matters, 1976 [Fernsehsendung (Men of Ideas, BBC)]); Bieri, Peter (siehe auch: Freiheit - mehr als ein Wort?, 2002 (Fernsehsendung [Sternstunde Philosophie, SRF]); Über ein würdevolles Leben, 2013 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Bossart, Yves & Bleisch, Barbara (siehe auch: Weltuntergang: Sorge oder Sehnsucht, 2022 [Fernsehsendung (Bleisch & Bossart, SRF)]); Chalmers, David (siehe auch: Bin ich mein Gehirn?, 2019 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Chomsky, Noam & Foucault, Michel (siehe auch: On Human Nature, 1971 [Chomsky-Foucault debate]); Deutsch, David (Der Anfang der Unendlichkeit - Gespräch mit David Deutsch, 2021 [Youtube-Webvideo]); Duttweiler, Gottlieb (siehe auch: Dutti der Riese, 2007 [Dokumentarfilm]); Festl, Michael Geronimo (Liberalismus – Welche Freiheit wollen wir?, 2023 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Glock, Hans-Johann (siehe auch: Den Geist der Tiere verstehen - aber wie?, 2021 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Glucksmann, André (siehe auch: Der Hass - was ist das?, 2005 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Haag, Chad A. (siehe auch: Ecological Hermeneutics [Youtube-Kanal, verschiedene Videos]); Heidbrink, Ludger (siehe auch: Auf ein Wort... Verantwortung, 2019 [Fernsehsendung, DW]); Hossenfelder, Sabine (siehe auch: Was läuft falsch in der gegenwärtigen Physik?, 2019 [Vortrag]); Hoyningen-Huene, Paul (siehe auch: Einführung in die Theoretische Philosophie, 2013 [Vorlesung]); Johnson, Lyndon B. (siehe auch: State of the Union Address [Great Society], 1965); Kluge, Alexander (siehe auch: Nachrichten aus der ideologischen Antike, 2008 (Fernsehdokumentation); Krishnamurti, Jiddu (siehe auch: In Total Silence the Mind Comes Upon the Eternal, 1979 [Vortrag]); Kronauer, Brigitte (siehe auch: Meisterin der Boshaftigkeit, 2010 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Künzli Arnold (siehe auch: Doyen der kritischen Intelligenz, 2008 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Lesch, Harald & Vossenkuhl, Wilhelm (siehe auch: Denker des Abendlandes, 2005-2008 [Video-Serie]); McKenna, Terence (siehe auch: The Light at the End of History, 1989 [Vortrag, Hörbuch]); Meier-Seethaler, Carola (siehe auch: Die Logik des Herzens, 1998 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Mishra Pankaj (siehe auch: ...hält dem Westen den Spiegel vor, 2016 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Möller, Peter (siehe auch: Philolex, 2000 [? - philosophisches Internetlexikon]); Precht, Richard David & Lanz, Markus (siehe auch: Lanz & Precht [Journalistisch-philosophischer Podcast (seit 2021 - verschiedene Folgen)]); Roderick, Rick (siehe auch: Self under Siege - Philosophy in the 20th Century, 1993 [Vortragsreihe - acht Vorträge (Paul Ricoeur: The Masters of Suspicion; Heidegger and the Rejection of Humanism; Sartre and the Roads to Freedom; Marcuse and One-Dimensional Man; Habermas and the Fragile Dignity of Humanity; Foucault and the Disappearance of the Human; Derrida and the Ends of Man; Baudrillard: Fatal Strategies - Videos u./o. Onlinetext)]); Selassie, Haile (siehe auch: United Nations Address, 1963); Sennett, Richard (siehe auch: Und wo bleibt der Mensch?, 2018 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF]); Shiva, Vandana (siehe auch: Wider die Einfalt, 2004 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie)]); Sieber, Ernst (Pfarrer Ernst Sieber, was ist eigentlich die Botschaft von Weihnachten?, 2014 [Youtube-Video (Reformierte Presse)]); Silva, Jason (siehe auch: Shots of Awe [Youtube-Kanal, verschiedene Videos]); Steiner, George (siehe auch: Die Schule des Lesens [Fernsehsendung/Interview, 2011 (Sternstunde Philosophie)]); Tu Weiming (siehe auch: Die Wiedergeburt des Konfuzianismus, 2008 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Watts, Alan (Future of Communications, 1967 [?, Rede (Videos u./o. Onlinetext)]); Ziegler, Jean (Christoph Blocher und Jean Ziegler: Ist die alte Schweiz am Ende?, Dat. unbek. [Fernsehdiskussion (Standpunkte Basler Zeitung)]; KenFM im Gespräch mit Jean Ziegler [Youtube-Video], 2015) - und vieles mehr (u.a. auch etwa: Déclaration des Puissances portant reconnaissance et garantie de la neutralité perpétuelle de la Suisse et de l'inviolabilité de son territoire [1815 (Schweizer Neutralitätserklärung, französischer Text)]), usw. usf., etc. etc. [Dies ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt aus Fernseh- und Internetbeiträgen.]

[Alles vollständig gelesen - wo dies nicht der Fall war habe ich dies speziell angeführt (insbesondere drei Texten, die ich jüngst gelesen habe bzw. vor dem Abschluss des fünften Buches unbedingt noch lesen wollte, wobei es nicht für das ganze Buch gereicht hat).]

Anmerkung: drei der bedeutendsten Bücher der Wissenschaft, wenn nicht die drei bedeutendsten überhaupt, habe ich noch nicht gelesen, möchte sie aber aus rein historischem Interesse heraus auch noch lesen. Diese Bücher liegen bei mir zur Lektüre bereit; es handelt sich um... Darwin, Charles (On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life [kurz: On the Origin of Species, dt. Über die Entstehung der Arten], 1859; Newton, Isaac (Philosophiae Naturalis Principia Mathematica [kurz: Principia, dt. Die mathematischen Grundlagen der Naturphilosophie], 1687); Smith Adam (An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations [kurz: The Wealth of Nations, dt. Der Wohlstand der Nationen], 1776). Natürlich weiss ich aber, auch ohne es gelesen zu haben, worum es in diesen Büchern geht (Natürliche Selektion, Mechanische Grundgesetze, Arbeitsteilung und Marktwirtschaft). Aus Zeitgründen werde ich diese Werke erst nach dem Abschluss meiner eigentlichen Philosophie vollständig durchlesen können.

Belletristik (weitere Autoren - inkl. den oben schon aufgeführten, teils ein Werk, teils mehrere Werke [einige sind international etwas weniger bekannte Schweizer Schriftsteller]): Achebe, Chinua; Acklin, Jürg; Andersch, Alfred; Apuleius; Bärfuss, Lukas; Becker, Jurek; Beckett, Samuel; Bichsel, Peter; Blatter, Silvio; Böll, Heinrich; Bräker, Ulrich; Brautigan, Richard; Brecht, Bertolt; Bukowsky, Charles; Busch, Wilhelm; Calderón Da la Barca, Pedro; Camus, Albert; Celan, Paul; Chen, Chao-Hsiu; Chesterton, G[ilbert].K[eith].; Christie, Agatha; Coelho, Paulo; Collodi, Carlo; De Cervantes, Miguel; De Maupassant, Guy; De Saint-Exupéry, Antoine; Dickens, Charles; Dostojewski, Fjodor Michailowitsch; Doyle, Arthur Conan; Dürrenmatt, Friedrich; Eco, Umberto; Eggimann, Ernst; Eliade, Mircea; Ende, Michael; Fahr, Peter; Federspiel, Jürg; Frisch, Max; Gaarder, Jostein; Gallico, Paul; Gibran, Khalil; Gide, André Glauser, Friedrich; Goetz, Rainald; Gogol, Nikolai Wassiljewitsch; Golding, William; Gotthelf, Jeremias; Grimm, Jacob; Grimm, Wilhelm; Handke, Peter; Hasler, Eveline; Hauptmann, Gerhart; Heimann, Alexander; Hesse, Hermann; Hochwälder, Fritz; Hofer, Polo; Hohler, Franz; Hölderlin, Friedrich; Hugo, Victor; Hürlimann, Thomas; Huxley, Aldous; Ibsen, Henrik; Ionesco, Eugène; Kafka, Franz; Kaminski, André Kästner, Erich; Keller, Gottfried; Kishon, Ephraim; Konsalik, Heinz G[ünther].; Kundera, Milan; Langgässer, Elisabeth; Lessing, Gotthold Ephraim; Loosli, Carl Albert; Lötscher, Hugo; Maclean, Norman; Maitreyi, Devi; Malpass, Eric; Mann, Klaus; Mann, Thomas; Márquez, Gabriel García; Marti, Kurt; Matter, Mani; May, Karl; Meyer, Conrad Ferdinand; Molière; Moravia, Alberto; Moser, Milena; Muschg, Adolf; Nietzsche, Friedrich; Novalis; Orwell, George; Ovid; Paton, Alan; Plenzdorf, Ulrich; Priestley, John Boynton; Rilke, Rainer Maria; Rowling, Joanne K.; Sartre, Jean-Paul; Schiller, Friedrich; Schnitzler, Arthur; Shakespeare, William; Shah, Idries; Sophokles; Steinbeck, John; Sterchi, Beat; Stifter, Adalbert; Süskind, Patrick; Tagore, Rabindranath; Tolstoi, Lew; Torberg, Friedrich; Tschechow, Anton; Vogt, Walter; Voltaire; Von Chamisso, Adelbert; Von Droste-Hülshoff, Annette; Von Goethe, Johann Wolfgang; Von Horváth, Ödön; Von Kleist, Heinrich; Walker, Alice; Walser, Robert; Walter, Otto F[riedrich].; Wedekind, Frank; Weiss, Peter; Wells, H[erbert].G[eorge].; Whitman, Walt; Widmer, Urs; Wilde, Oscar; Wright, Richard; Zola, Émile; Zweig, Stefan. - [Viele weitere durch Verfilmungen (darunter: Asimow, Austen, Barrie, Baum, Bloch, Boulle, Bradbury, Bruder, Buchan, Buchheim, Capote, Carroll, Clarke, Conrad, Cooper, Cortázar, Cronin, Dahl, Defoe, Dick, Du Maurier, Dumas, Fallada, Fitzgerald, Fleming, Galouye, Grass, Greene, Groom, Grote, Guareschi, Hamilton, Hammett, Hašek, Hemingway, Highsmith, Irving, Johnson, Keneally, Kesey, King, Kipling, Lee, Lindgren, Melville, Miller, Mitchell, Pasternak, Puschkin, Puzo, Remarque, Rhue, Rowling, Shaw, Shelley, Sienkiewicz, Simenon, Spoerl, Spyri, Stevenson, Stoker, Thomas, Tolkien, Updike, Uris, Van Doren Stern, Verne, Williams, Zuckmayer).]

Spezialliste / Lektüreliste Spielphilosophie. 2 Werke: Fink, Eugen (Oase des Glücks - Gedanken zu einer Ontologie des Spiels, 1957; Spiel als Weltsymbol, 1960). - 1 Werk: Ackerman, Diane (Deep Play, 1999); Bally, Gustav (Vom Ursprung und den Grenzen der Freiheit - Eine Deutung des Spiels bei Tier und Mensch, 1945); Buytendijk, Frederik Jacobus Johannes (Het spel van mensch en dier als openbaring van levensdriften [dt. Wesen und Sinn des Spiels - Das Spielen des Menschen und der Tiere als Erscheinungsform der Lebenstriebe], 1932); Caillois, Roger (Les jeux et les hommes [dt. Die Spiele und die Menschen], 1958); Carse, James P. (Finite and Infinite Games, 1987); Groos, Karl (Die Spiele der Menschen, 1899); Davis, Morton D. (Game Theory - A Nontechnical Introduction [dt. Spieltheorie für Nichtmathematiker - Mit einem Vorwort von Oskar Morgenstern], 1983); Huizinga, Johan (Homo ludens, proeve eener bepaling van het spel-element der cultuur [dt. Homo ludens - Vom Ursprung der Kultur im Spiel], 1938); Hüther, Gerald & Quarch, Christoph (Rettet das Spiel - Weil Leben mehr als funktionieren ist, 2016); Lasker, Emanuel (Kampf, 1907); Lazarus, Moritz (Über die Reize des Spiels, 1883); Maturana, Humberto R. & Verden-Zöller, Gerda (Liebe und Spiel - Die vergessenen Grundlagen des Menschseins, 1993 [sehr kontrovers! Hier trotzdem gegeben]); Rahner, Hugo (Der spielende Mensch, 1952); Schaller, Julius (Das Spiel und die Spiele - Ein Beitrag zur Psychologie und Pädagogik wie zum Verständnis des geselligen Lebens, 1861); Scheuerl, Hans (Das Spiel - Untersuchungen über sein Wesen, seine pädagogischen Möglichkeiten und Grenzen, 1954); Sutton-Smith, Brian (Die Dialektik des Spiels, 1978); Winnicott Donald Woods ("Playing and Reality", dt. Vom Spiel zur Kreativität, 1971). Dazu diverse Sachbücher etwa zur Spielgeschichte, über Spieleautoren oder vom Spieldesign sowie speziell zum Schachspiel.
. Auch hierbei herrscht eine grosse Dis-repanz zwischen dem, was für die Allgemeinheit gut, nützlich und notwendig ist, und was für das Individuum gut, nützlich und notwendig ist. Lese, was für dich gut, nützlich und notwendig ist. Die Bibel als Grundbuch zu haben, kann ich sehr empfehlen – man muss sie nicht, wie ich, von vorne bis hinten durchlesen. Ich empfehle im Minimum das Matthäus-Evangelium und Schluss der Johannes-Offenbarung (Joh 18,1-22,21). Die philosophische, wissenschaftliche und religiöse Lektüre möchte ich für mich persönlich nicht missen: sie war und ist wichtig und bedeutend war für die/meine Arbeit am Allgemeinen/Philosophischen (und die Philosophie wiederum war für mich vermutlich überlebenswichtig [sonst hätte ich mich ja auch gar nicht so intensiv damit beschäftigt]).
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Philosophisches Manifest - Das Manifest der wahren Philosophie (von Marco Hirt). Das ist die konzentrierte Zusammenfassung meiner Philosophie - nicht bloss in einem Buch, sondern auf ein paar wenigen Buchseiten, quasi - in Form eines (Web-) Manifests. Dieses wird in meinem nächsten, dem fünften Buch enthalten sein (und ist hier vorab webpubliziert).



Wozu eigentlich das alles? Man kann (auch) dies einfach und klar sagen und erklären (und man sollte das auch tun, denn nichts ist selbstverständlich [heute und in Zukunft sowieso schon gar nicht mehr]). Wozu Philosophie? Praktisch alles, was wir in der Kultur sehen, kommt ursprünglich aus der Philosophie (sogar die heutige Kritik von allem, aber auch [fast] alles andere [Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Psychologie, usw. usf., etc. etc.]) - Philosophie ist also Weiterentwicklung der Kultur. Wieso ein Urgrund, ein System, ein (End-) Ziel? Der Urgrund bedeutet Einheit und Zusammenhalt (im [Da-] Sein). Das System bedeutet Logik und Logistik (im [Da-] Sein). Das (End-) Ziel bedeutet Sinn und Zweck (im [Da-] Sein). Und darum brauchen wir diese Dinge in der Philosophie. Warum Christus und Maitreya? Christus bedeutet Halt im Leben, Maitreya/Maitreyi bedeutet Hoffnung für die Zukunft (dass es überhaupt noch weitergeht, denn das ist nicht mehr sicher heute [mit den ganzen ökologischen und soziologischen Problemen, die wir heute schon haben und die noch weiter auf uns zukommen werden in der Zukunft]; den esoterischen Bezug meiner Philosophie werde ich in meinem nächsten Buch genauer erklären). Natürlich bin ich beim Aufbau meiner Philosophie nicht so systematisch vorgegangen, wie das jetzt hier dargestellt ist, sondern das hat sich im Lauf der Zeit alles irgendwie ergeben und zusammengefügt - aber es macht alles Sinn, und das ist die Hauptsache.

Die Probleme, oder: das Problem dieser Zeit oder der heutigen Menschheit (ich spreche gar vom 'Menschheitsproblem' überhaupt) ist für mich rasch bestimmt und erklärt. Es ist dreifaltig: Erstens, dass viele Naturwissenschaftler sich noch immer nicht für die Geisteswissenschaften interessieren bzw. sie teils nicht einmal anerkennen, zweitens, dass viele Geisteswissenschaftler sich nicht für die Naturwissenschaften interessieren, drittens, dass die Philosophie keine bedeutende Rolle mehr in den Wissenschaften (und in der Gesellschaft) spielt - deren Rolle ist so gering geworden, dass selbst Intellektuelle sich nicht mehr für sie interessieren (falls man überhaupt heute noch von einer solchen Menschenkategorie sprechen kann [wir müssen sicher von einer bedeutenden Krise des Intellekts in der Menschheit dieser Zeit ausgehen]). Es gibt immer noch viele Leute, welche das Problem an sich gar nicht erkennen und anerkennen wollen - vermutlich haben sogar die letzten zehn schlimmen Jahre, die ich als eine Art 'Miniapokalypse' bezeichne (IS-Terrorismus, Umweltproteste, Coronapandemie, Kapitolsturm in den USA sowie Russisch-Ukrainischer Krieg und Israel-Palästina-Konflikt [beide von grosser Weltbedeutung] und drohende China/Taiwan-USA-Krise [oder gar 'Dritter Weltkrieg'?]), nicht allzu viel für eine Wende in diesen Fragen beigetragen. Im Gegenteil scheint die allgemeine Problemverleugnung derzeit sogar zuzunehmen. Diese Wende wird sicher kommen - die Frage ist: wann? Der Mensch hat eine grosse Ausdauer mit seinen Dummheiten: das sehe ich in meinem Privatleben, bei mir selber, wie auch in den Medien des Zeit- und Weltgeschehens.



Und... ein Wort zu Sexismus, Rassismus und Antisemitismus - was nicht selten Hand in Hand geht - in der Philosophie (-geschichte). Dies ist ein neueres Thema für mich, auf welches ich erst kürzlich gestossen bin. Der Grund dafür ist, dass man die entsprechenden Textpassagen meist nicht in den Hauptwerken der Philosophen findet. Ich gebe hier keine Liste von Philosophen (und Philosophinnen [sowie Theologen und Wissenschaftler(-innen)!]), welche im Internet dieser Dinge bezichtigt werden und/oder von denen ich selber schon solches gelesen habe. Ich kann dazu nur sagen, dass die Liste so lang und bedeutend ist (viel länger und bedeutender noch als jene, die man im Internet findet, und viel länger und bedeutender, als ich es erwartet hätte), dass sich gar nicht mehr die Frage stellt, wer in dieser Liste dabei ist, sondern: wer und warum in dieser Liste nicht dabei ist. Diese Liste ist für einen Freund der Philosophie happig und schmerzvoll. Ich bin natürlich trotzdem weit davon entfernt, deswegen praktisch die gesamte Philosophiegeschichte zu verwerfen (wie es die grossen Kulturkritiker getan haben [was wiederum etwa von Albert Schweitzer schon von der Religion her gekontert wurde]) - ebenso weit bin ich jedoch davon entfernt, etwa zu behaupten, dass solche Einstellungen und Haltungen keinen Einfluss auf die entsprechende Philosophie (und damit auf die ganze Philosophiegeschichte) hat. Natürlich hat das einen Einfluss auf die Philosophie, und da muss man je sehr gut differenzieren und überlegen. Man kann die Philosophen je aus ihrer Zeit heraus verstehen, aber man kann die Problematik und deren Relevanz für die Philosophie keineswegs wegdiskutieren. Es scheint mir logisch und klar, dass solches auch und v.a. aus religiös-elitären und rationalistisch-szientifistischen Auffassungen - und aus der Kombination von beidem - herkommt. Wie auch immer: ich bin froh, dass ich meine philosophische Arbeit noch relativ unbefangen von diesem Thema machen konnte (jedenfalls unbefangen vom ganzen Ausmass dieser Problematik), sonst hätte ich vermutlich die ganzen Philosophen gar nicht so lesen können, wie ich es gemacht habe, mit dieser Intensität und Offenheit (was heute vermutlich aber sowieso niemand mehr tun würde, da man heute mit dem Internet ganz andere Möglichkeiten hat, an die Philosophie heranzugehen: nicht bessere, sondern andere - in beiden Fällen kommt es darauf an, was man daraus macht). Vielleicht hatte Heidegger (wenigstens) mit dem recht, dass wir am Ende der Philosophie (bzw. am Ende der Vorurteile der alten Philosophie) und am Anfang des (bzw. eines neuen) Denkens stehen. Auf meine eigene Philosophie hat dieses Thema keine bzw. nur sehr geringe Auswirkungen, da ich immer offen gewesen bin gegenüber allen Themen und Meinungen, so dass ich immer auch einen Ausgleich und nie einen Extremismus in irgendeiner Form gesucht habe (meine Philosophie entspricht in diesem Sinn - u.v.a. [und vielleicht typisch schweizerisch] - auch einem Ausgleich zum Frieden).

P.S. Man muss dazu sagen, dass es auch Menschen gegeben hat, die sich gegen solche Einstellungen und Haltungen gewendet haben (leider sind diese - von Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim oder François Poullain de la Barre über Bartolomé de Las Casas bis Jacques Pierre Brissot oder Thomas Clarkson - viel weniger bekannt als die entsprechenden philosophischen und wissenschaftlichen Grössen [weil sie zu ihrer Zeit eine Minderheitsmeinung vertraten (und im philosophischen/wissenschaftlichen Diskurs bloss Aussenseiterstellungen innehatten)]) - auch christliche Gruppen und Vertreter etwa, welche solches als unchristlich bezeichnet haben. Die Religion führt also keines zwangsläufig zu solchen Einstellungen und Haltungen (und trotzdem ist die historische Verwicklung eben auch gegeben [zu den schlimmsten geisteswissenschaftlichen Vertretern solcher Einstellungen und Haltungen gehören leider aber auch aufgeklärte Philosophen (und Wissenschaftler!)]).



[Hintergrundbild: Agnes Martin, Affection, 2001 (im Alter von 89 Jahren), Acrylic and graphite on canvas - eine interessante Malerin, die auch interessante kunst- und lebensphilosophische Texte geschrieben hat.]










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