Die Erklärung meiner Philosophie




[Ich habe das Konzept dieser Seite erneut geändert - der längere Text zur Erklärung meiner Philosophie ist nicht mehr online: er ist zu lang geworden, und ich habe beschlossen, ihn in Buchform herauszubringen (noch in diesem Jahr).]

Ich stelle hier kurz zehn Grundprinzipien meiner Philosophie vor. Damit hoffe ich online eine gute, allgemein verständliche Einführung in meine Philosophie zu geben, welche man - bei gegebenem Interesse - mit der Lektüre meiner Bücher vertiefen kann (siehe: Verlagsseite). Ich bin langsam aber sicher so weit, dass meine Philosophie ihre grösste und letzte Klarheit erreicht, und daher ist auch diese Darstellung bzw. Zusammenfassung meiner Philosophie die beste bisher.

Zuerst einmal muss ich aber ein bisschen Werbung machen für die Philosophie überhaupt. Sie wird in dieser Zeit sehr unterschätzt. Erstens, weil das Interesse an der Literatur (gegenüber Fernsehen, Computer, Internet, Smartphone, Soziale Medien) allgemein gesunken ist, zweitens, weil die Philosophie selbst in der intellektuellen und universitären Welt nicht mehr die selbe Stellung hat wie früher. Man kann vielleicht sagen, dass Martin Heidegger (gest. 1976) und Jean-Paul Sartre (gest. 1980) die letzten Philosophen gewesen sind, die noch einigermassen alle gekannt haben (zumindest in Deutschland und in Frankreich bzw. im frankophonen Raum). Ausser denjenigen, die sich nicht speziell für Philosophie interessieren, kennt vermutlich heute fast niemand mehr die aktuellen Public Philosophers wie Chomsky, Onfray, Precht, Sandel oder Zizek. Die Philosophie hat ihre frühere Funktion als Ideenmotor der Kultur verloren, dabei bedeutet sie doch eigentlich immer noch alles: die Art und Weise wie wir die Religion betrachten etwa (in der Theologie, welche eigentlich nichts anderes ist als religiöse Philosophie), oder auch die Art und Weise wie wir die Wissenschaft betreiben (in der philosophischen Wissenschaftstheorie). Es ist auch wenig übertrieben, zu sagen, dass praktisch alles, was wir um uns herum sehen, von der Philosophie- und Ideengeschichte herstammt... bis zur Marktwirtschaft, der modernen Demokratie oder dem Völkerbund (United Nations)! Philosophie ist nicht alles, aber alles ist Philosophie - nicht nur, weil wir über alles nachdenken können, sondern weil alles einmal ausgedacht worden ist; und dafür braucht es Ideen, Ideologien und die Kritik an denselben. Ohne das Ideelle funktioniert überhaupt rein gar nichts im Menschlichen. Und bei allem, was im Menschlichen relevant ist, gab es einmal Leute, die ihren eigenen Verstand und ihre eigene Vernunft verwendet haben, um das hervorzubringen (sapere aude). Das wissen die Leute aber irgendwie überhaupt gar nicht, und es wird ihnen auch nicht an unseren Schulen gelehrt und beigebracht. Heute wäre - mit den Möglichkeiten der neuen Informations- und Kommunikationsmittel - eigentlich die beste Zeit für Philosophie, die es je gegeben hat, aber irgendwie hat das überhaupt noch gar niemand so richtig gemerkt (ausser Jason Silva vielleicht [und die ideologische Politik, natürlich] - na ja). Es bleibt vielleicht die Frage, ob wir Menschen der späten Moderne überhaupt (wieder) anfangen sollten, philosophischer zu denken. Ich meine, dass wir bald einmal in einer recht unattraktiven Welt leben werden, wenn wir dies nicht tun (aber ich bin ja auch ein Philosoph und muss das so sagen - jeder/jede muss selber entscheiden, ob die Philosophie für ihn/sie interessant ist oder nicht). Nun aber zu der Philosophie, die ich im Verlauf der letzten 25-30 Jahre ausgearbeitet habe.



Erstens: Das (spezielle) Wesen meiner Philosophie. Als universalistischer, generalistischer Philosoph arbeite ich eigentlich immer an der ganzen Philosophie (und über diese hinaus - etwa auch an wissenschaftlichen und theologischen Fragen). So besteht meine Philosophie aus einer ständigen Weiterentwicklung in allen Bereichen - während die (quasi) offizielle heutige Philosophie (hauptsächlich) aus einem Spezialistentum besteht, in welchem Werke zu spezifischen Sachfragen und -themen geschrieben werden. Ich denke, dass es beides braucht, und dass eine universalistische, generalistische Philosophie ebenfalls eine grosse Bedeutung und bedeutende Relevanz besitzt (auch in der heutigen wie in allen Zeiten). Ich habe meine Philosophie in fünf Teilbereiche eingeteilt: Metaphysik, Systematik, Logik, Ethik, Politik. In der Metaphysik behandle ich die Frage nach dem Urgrund, welche ich im (Da-) Sein entdeckt habe (im parmenideischen Sinn, d.h. nach Parmenides). Auf dieser Basis habe ich eine ontologische Systematik entwickelt: die Systematik vom (Da-) Sein. Systemphilosophie stand im 20. und bisherigen 21. Jahrhundert nicht im Vordergrund der offiziellen Philosophie (und bietet daher heute ein offenes Feld). Hinter allem steht eine (Welt-) Logik im Zusammenhang der Phänomene dieser Welt, welche ich als Logistik bezeichne. Ich sehe serielle, dialektische und operationale (additive, subtraktive, multiplikative und divisionale sowie komplexere) Bereiche der Logik. Durch philosophische Skepsis kann aber auch alles in der Welt bestritten werden (diese ist zu überwinden, wenn man zu einer positiven Auffassung in der Philosophie kommen will). In der Ethik unterscheide ich zwischen Ethischen Idealen und einer (praktischen) Lebensmoral. Wir können nicht immer alle Ideale einhalten, sollten sie aber trotzdem hochhalten. Tun wir das nicht, vertreten wir eine Unmoral. Die Politik und ihre Erarbeitung von Gesetzen zielt quasi auf eine kollektive oder gesellschaftliche Moral/Ethik, die wir Jurisprudenz nennen. Das Recht sollte auf dem Grundsatz der Gerechtigkeit beruhen, sonst ist es ungerecht. [Dieser erste Punkt ist in allen Büchern behandelt (in bestimmten Teilen besonders im fünften).]

Zweitens: Die Systematik vom (Da-) Sein. Diese steht im Zentrum meiner Philosophie. Es handelt sich um ein philosophisches System mit fünf Dimensionen: (Da-) Sein, Leben, Glauben, (Nach-) Denken und Handeln (sowie Gut-Handeln und Nicht-Handeln). Dies entspricht einem sogenannten Schichtenmodell der Entwicklung (wie man sie seit Aristoteles in der Philosophie kennt). Die Eigenheiten meines Systems sind die ontologische Grunddimension, die handlungsorientierte bis utilitaristische Zieldimension sowie die Glaubensdimension in der Mitte (die meisten bisherigen Schichtenmodelle endeten auf der Stufe des reinen Geistes, sie gingen nicht von einer ontologischen Basis aus und sie beinhalteten keine Sphäre des Glaubens [bei mir handelt es sich - im Modell - nicht um eine religiöse, sondern um eine allgemeine Dimension des Glaubens; im Sein sind die ontologischen, physikalischen und chemischen Phänomene gegeben, im Leben die biologischen, während die menschlichen den Komplex von Glauben-Denken-Handeln beinhalten]). Ich bezeichne mein philosophisches System auch als Grosse Vereinheitlichte Theorie der Philosophie (in Anlehnung an die [angestrebte] Grand Unified Theory in der Physik - ich glaube, dass eine solche Grosse Theorie nur in der Philosophie möglich ist, nicht in einer anderen Wissenschaft [zu dieser Grossen Theorie gehört insbesondere auch der dritte Punkt hier, im Grunde aber meine gesamte Philosophie - modellhaft steht aber eben v.a. die Systematik vom (Da-) Sein dafür]). [Dieser zweite Punkt ist besonders behandelt im ersten, dritten und fünften Buch; die grundlegenden Erklärungen zur Systematik finden sich im ersten Buch.]

Drittens: Der (dreifache) Aufbau der Weltrealität. Diesen beschreibe ich in einem Modell, welches ich als Einfache Erkenntnis der zweifachen Dreifachheit bezeichne (in meiner Systematik ist das ganz am Anfang in der Seinsdimension anzusiedeln). Das Modell besteht aus einer Entwicklung in drei Stufen: vom (philosophischen) Sein über die (wissenschaftstheoretische) Raum-Zeit zur (physikalischen) Realität aus Materie-Feld-Energie (der Wechsel der Disziplinen ist sehr bedeutend zur Erkenntnis der Entstehung der Welt [dies ist eine philophisch-physikalische Erklärung: weder die Physik noch die Philosophie alleine können den Anfang der Welt erklären; gegeben ist hier auch die Grunstruktur einer zukünftigen Physik]). Ich bezeichne diese Entwicklung auch als Weg vom Sein (in der ersten Stufe) über das Dasein (auf der zweiten Stufe) zum Bewusstsein (auf der dritten Stufe). Der Faktor, welcher von der ersten zur zweiten Stufe führt ist die Wirkung, der Faktor, welcher von der zweiten zur dritten Stufe führt ist die Ordnung - ich spreche daher auch von einer Welt als Wirkung und Ordnung). In einer Ausdifferenzierung auf der ersten Stufe spreche ich auch von einem Urprozess (Sein, Gott, Schöpfung, Natur, Dasein [oder in einer unreligiösen Variante ohne die Begriffe von Gott und Schöpfung, und in einer unphilosophischen und unreligiösen Variante nur mit dem Begriff der Natur (was aber nicht sehr viel erklären kann)] - man muss das zusammen betrachten: als ein Urprozess eben [im Anfang handelt es sich natürlich nur um erste Ansätze von alledem - das entwickelt sich weiter in der Raum-Zeit und mit der Materie-Feld-Energie-Realität]). Was in diesem Urprozess entstanden ist, kann man als Welt bezeichnen. [Dieser dritte Punkt ist besonders behandelt im fünften Buch.]

Viertens: Die ewigen Ziele der Menschheit. Als solche habe ich die Sozialgerechtigkeit und die Umweltverträglichkeit bestimmt - mit der Ergänzung einer gegebenen oder zu schaffenden Wirtschaftlichkeit bzw. Wirtschaftlichen Produktivität (man kann sagen, dass die Wirtschaftlichkeit die Grundlage ist für die beiden Hauptziele, jedoch sollte man nicht sagen, dass diese absolut abhängig davon sind, denn sie gelten auch dann, wenn die Wirtschaftliche Produktivität nicht besonders gut ist [d.h. in Zeiten oder an Orten, wo dies der Fall ist (die Reichen behaupten das Gegenteil, weil sie in solchen Zeiten und an solchen Orten ihr Vermögen schützen wollen, aber es stimmt nicht - es darf keinen Einbruch in diesen Zielen geben, unter gar keinen Umständen: das muss die Grundlage aller kommenden, zukünftigen Menschheit sein, denn die Welt der Zukunft ist aus technologischen Gründen viel zu gefährlich für irgendetwas anderes)]). Diese zwei bis drei Faktoren leiten sich direkt aus der fünften und letzten Ebene der fünften Dimension der Systematik vom (Da-) Sein ab, wie ich sie in meinem ersten Buch grundlegend beschrieben habe. Diese ewigen Ziele haben es an sich, dass sie nie ganz erfüllt werden, und also stets nur angestrebt werden können - schon alleine deswegen, weil sich die Welt ständig verändert; ich glaube aber schon, dass man diesen Zielen allgemein näher kommen kann. Es scheint mir relativ klar zu sein, dass die Menschheit keine Ziele erreichen kann und wird, wenn sie gar keine Ziele hat (wie das in allen Zeiten bis dato der Fall war - mit dem entsprechend schlimmen Chaos in all diesen Zeiten, notabene [die allerschlimmsten Zeiten waren jene, in welchen sie ziellos die grösste Ordnung erreichen wollten]). Diese Ziele sind in demokratischen Staaten demokratisch zu verfolgen. Die Demokratie entscheidet über die Wirtschaftsform, die sozialen Strukturen und die ökologischen Bemühungen. Trotzdem kann man diese Ziele vorgeben. [Dieser vierte Punkt ist besonders behandelt im ersten, dritten und fünften Buch.]

Fünftens: Die (neue) Ausrichtung der Wissenschaften. Ich kritisiere die Orientierungslosigkeit der heutigen Wissenschaft und deren Technik und schlage demgegenüber eine (neue) Ausrichtung der Wissenschaften vor. Demnach sollen die Natur-, Technik- und Ökowissenschaften ökologisch ausgerichtet werden, während die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften soziologisch ausgerichtet werden sollen. Die aristotelische Zweiteilung muss beibehalten, da die ersteren kausal, die zweiteren aber intentional orientiert sind. Das entspricht einer kleinen (oder grossen) Revolution in den Wissenschaften, welche aufgrund der Forschungsfreiheit die totale Freiheit für sich beanspruchen. Die heutige Zeit und deren Probleme zeigt wohl auf, dass solches keinen Sinn mehr macht. Die Freiheit der Forschung soll beibehalten werden, das System der Wissenschaften aber soll wie beschrieben neu ausgerichtet werden (um die heutigen Probleme besser angehen und die zukünftigen Ziele der Menschheit besser erfüllen zu können). In der Physik schlage ich ebenfalls eine Neuausrichtung vor, welche in der Aufwertung der Feldtheorie liegt. Die Physik hat schon verschiedentlich selber gemerkt, wie bedeutend die Feldtheorie in vielen Bereichen ist, aber sie hat die theoretischen und ideologischen Konsequenzen daraus (noch) nicht gezogen. Ferner habe ich bewiesen, dass man die Mathematik grundlegend widerlegen kann. Das spricht nicht gegen die Mathematik, welche ein hervorragendes Mittel zur Beweisführung in den Wissenschaften bleibt, aber wir müssen das relativieren: die Bedeutung der Mathematik nimmt von der physikalisch-chemischen über die biologische bis zur menschlichen Sphäre stetig ab (in erster Linie deswegen, weil die Phänomene immer komplexer werden - zu komplex schliesslich für die Mathematik, beim Menschen und dessen Hervorbringungen; die Mathematik spielt auch in den komplexen Wissenschaften eine gewisse Rolle, aber keine dominante [die komplexeste aller Wissenschaften ist jene der Soziologie]). [Dieser fünfte Punkt ist besonders behandelt im dritten und fünften Buch (Teile davon auch im ersten)].

Sechstens: Lebendige Religion und Esoterik der Zukunft. Für mich ist der Christus Jesus das unbestrittene Zentrum der Religion. Der Begriff der Religion ist für mich ein lebendiger Begriff. Ich sehe fünf grosse Religionen (Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus) und zwei grosse Erlöserfiguren (Jesus Christus, Buddha Gotama). Die verschiedenen Religionen der Welt stehen in Zusammenhang miteinander, daher spreche ich von einem Phänomen der Weltreligion (analog bei: C.W. Morris*). Die Erkenntnis der Weltreligion führt zum Gedanken der Ökumene (analog bei: H. Küng - bei mir geht die Ökumene über das Christentum, und sogar über die Religion hinaus, und betrifft auch philosohische Ideologien; sie bedeutet für mich gegenseitige Verständigung und Toleranzversuch). Die Anerkennung der anderen Religionen bedeutet nicht die Abwertung der eigenen Stammreligion (so bezeichne ich meine Religion bzw. Konfession als christlich-ökumenisch). Daneben vertrete ich eine Esoterik, rund um eine Hauptbetrachtung von der Maitreya-Buddha-Figur, welche auch in der wesentlichen Rezeption eine gewisse Rolle spielt - bis in die Philosophie hinein (bedeutend etwa bei Rudolf Steiner, aber auch bei C.W. Morris). Dieser Bereich hat noch weitere Kreise gezogen, welche ich hier nicht erwähne oder ausführe. Diese Esoterik geht sicher über die eigentliche Philosophie und deren Methodik hinaus, trotzdem spielt das eine gewisse Rolle in meiner Philosophie (es steht aber nicht in deren Vordergrund - sie ist auch nicht allzu relevant für die heutige Zeit, da sie mögliche zukünftige Ereignisse betrifft). Ich bin der Meinung, dass gerade diese Figur von den Menschen vorbereitet werden muss. Sie wird nur dann kommen, wenn die Zeit bereit ist für sie (ein weltliches Drama und Desaster wie bei Jesus Christus darf es nicht mehr geben). Zu meinen religiösen Ausführungen muss ich sagen, dass ich die Religion nicht ausschliesslich unter patriarchalischen Aspekten betrachte (der klassische Monotheismus hat ein Geschlechterproblem geschaffen, auf dessen Lösung wir warten [ebenso wie wir auf die Lösung vom Problem der elitären Psychologie warten, notabene]). [Dieser sechste Punkt ist besonders behandelt im ersten, dritten und fünften Buch].

* Diesen Begriff habe ich zuerst eigenständig begründet, abgeleitet vom Begriff der (verschiedenen) Weltreligionen. Später habe ich jedoch gemerkt, dass Morris diesen Begriff bereits sehr viel früher verwendet hat (ohne dass er ins Kollektivgedächtnis eingegangen wäre). Das kann manchmal vorkommen in der Philosophie (und insbesondere in einer universalistischen und generalistischen Philosophie). Wenn ich spezielle Begriffe oder Gedanken von anderen Autoren verwende, deklariere ich dies normalerweise in meinen Büchern - wie man dies auch tun sollte in der Philosophie und in der Wissenschaft bzw. in einer wissenschaftlichen Philosophie.

Siebtens: Bildung und Erziehung in allen (sozialen) Schichten - Familie, Schule, Medien. Ich sehe drei grosse Faktoren in der Bildung und Erziehung: erstens die Familie, zweitens die Schule, drittens die Medien. In der Familie wird der Ansatz der Bildung und der Grundstein der Erziehung der Kinder gelegt, in der Schule folgt die Fortsetzung, mit dem eigentlichen Grundstock sowie ein gewisser Ausgleich, die Medien sind bedeutend für die Orientierungswerte von erwachsenen Personen. Ich bin der Meinung, dass eine grosse Schulreform notwendig ist. Einerseits müsste darin eine bessere und breitere Allgemeinbildung enthalten sein (alle sollten über die grundsätzlichsten Erkenntnisse der verschiedenen Wissenschaften orientiert sein [inkl. Philosophie und Theologie, notabene]). Diese kann in (allerdings gut strukturierten) Ansätzen erfolgen - die Weiterbildung kann heute weitgehend eigenständig durch das Internet erfolgen, wo das besondere Interesse dafür besteht. Wührend die Bedeutung der Bildung in der Schule (aus diesem Grund) abnimmt, nimmt die Bedeutung der Erziehung zu (dem ist Rechnung zu tragen - ohne natürlich zu einem alten Stil der Schule zurückzugehen; im Gegenteil bin ich der Meinung, dass Bildung und Erziehung spielerischer vermittelt werden sollten [wie es auch die gesamte Reformpädagogik gesehen hat]). Andererseits muss eine bessere eine Schulung in die Demokratie erfolgen. Das Schulwesen in einer Demokratie muss darauf abzielen, demokratische Bürger heranzuziehen (die Demokratie findet nicht nur an der Urne statt, sondern im Volk [das ist sehr wichtig und bedeutend]). Eine gewisse Grundbildung und -erziehung soll allen sozialen Schichten zugute kommen, nicht zuletzt eben in Hinsicht darauf, dass die Bürger in einer Demokratie die verschiedensten Dinge einschätzen und bewerten können müssen (insbesondere natürlich in einer Direkten Demokratie, wo nicht nur gewählt, sondern auch abgestimmt wird). Die (frühe) Elitebildung in Privatschulen (auf den Grundstufen) ist in Frage zu stellen - eine Demokratie besteht eigentlich auf den gleichen Grundwerten aller, in einer gemeinsamen Grundschulung. Die Medien sind ein wichtiger Faktor in der Erwachsenenwelt (inkl. Soziale Medien im Internet) - sie sollten sich bewusst sein, dass sie als Medium zwischen den Ereignissen und dem Publikum stehen (und ebenso auch zwischen den Ereignissen - das sind sich die Journalisten und Journalistinnen nicht immer bewusst). Klassische Medien (Radio, Fernsehen, Zeitungen) sollten für alle sozialen Schichten zur Verfügung stehen. [Dieser siebte Punkt ist besonders behandelt im fünften Buch.]

Achtens: Supranationale Strukturen und die Bewahrung der Nation in der (Welt-) Politik. Ich betrachte eine Weltregierung als notwendig für die Lösung der globalen Probleme. Die Nationen schaffen dies vermutlich nicht (wie sich in der heutigen Zeit bereits zeigt), und es scheint zu risikoreich zu sein, es ihnen zu überlassen. Die Risiken einer solchen Institution sind zu betrachten und zu minimieren - ausgleichend soll auf der lokalen Ebene ein grösserer Spielraum geschaffen werden (auch für soziale Experimente). Die politische Weltstruktur beruht auf einem Aufbau mit fünf Faktoren: Lokales - Regionales - Nationales - Kontinentales - Globales (in jedem Bereich gibt es zuständige Institutionen; die Weltregierung kümmert sich nur um die globalen Probleme - die Welt sollte einen gewissen Ausgleich zwischen Ost und West sowie Sük;d und Nord herstellen, da aus allem Ungleichgewicht schlechte und schlimme Dinge herauskommen). Die Nation soll durch die supranationale Organisation nicht geschwächt werden (sie bildet das Zentrum in dieser Struktur). In Europa ist besonders auf die Bedeutung der Europäischen Integration und Union hinzuweisen - diese ist die Grundlage für ein kulturelles europäisches Wiedererwachen (nach den beiden Weltkriegen). Besonders bedeutend ist auch der Blickpunkt auf die Europäische Aufklärung und Vernunft (wobei ich eine Aufklärung gegen alle Seiten hin vertrete). Es geht (im gesamten Westen) nicht um eine Ideologie wie den Liberalismus, sondern es geht um die Erinnerung an die Personen, welche die Aufklärung begründet haben - es geht um Persönlichkeiten wie Grotius, Hobbes, Comenius, Locke, Newton, Bayle, Thomasius, Wolff, Montesquieu, Voltaire, Franklin, Rousseau, Diderot, Smith, Kant, Lessing, Mendelssohn, Paine, Jefferson, Marat, Condorcet, Herder, Pestalozzi, Robespierre, Danton, Schiller, Constant, Napoleon, Humboldt, Mill (drei weitere Personen, welche für die Entwicklung in der modernen Zeit von entscheidender Bedeutung waren, möchte ich anführen: Bernstein [Sozialdemokrat, Revisionismus], Lange [Sozialdemokrat, Direkte Demokratie]), Popper [Sozialliberaler, Kritischer Rationalismus]; für die Schweiz zudem: Iselin [Liberalkonservativer, Helvetische Gesellschaft], Troxler [Radikalliberaler, Bundesstaat]). Ideologien sind problematisch geworden - alle (und in einer Demokratie brauchen wir Demokraten: Liberaldemokraten, Christdemokraten, Sozialdemokraten). Die Schweizer Politik ist für mich philosophisch relevant als realexistierendes Musterbeispiel einer Direkten Demokratie: mit ihrem siebenköpfigen Bundesrat, in welchem die bedeutendsten Kräfte der Politik vereint sind, mit dem Vernehmlassungsverfahren bei der Gesetzesbildung sowie einem Referendums- und Initiativrecht für das Volk. [Dieser achte Punkt ist besonders behandelt im fünften Buch.]

Neuntens: Bewusstsein und Verantwortung - zwei der wichtigsten Begriffe in der heutigen Philosophie. Der Begriff des Bewusstseins ist nach einer kurzen Faszination vom Unbewussten - siehe: Carus, Hartmann, Freud - (zurecht!) wieder in den Fokus der Philosophie gekommen. Dies auf Umwegen, in der sogenannten Analytischen Philosophie der Sprache, des Geistes und (eben) des Bewusstseins (dies ist die Hauptrichtung der heutigen anglophilen und v.a. US-amerikanischen Philosophie [und damit - aufgrund eines gewissen Primats des Anglophilen bzw. US-Amerikanischen - auch die Hauptrichtung der Weltphilosophie]: ich kritisiere diese ebenso wie die europäischen Richtungen des 20. Jahrhunderts [Kulturkritik, Existentialismus] sehr, aufgrund von deren Systemlosigkeit, die auch in dieser Richtung quasi Programm ist, indem hier - und dies auch noch im Namen einer wissenschaftlichen Philosophie - viele verschiedene Philosophen zu einer Sache Stellung nehmen und gegenseitig aufeinander verweisen, ohne zu brauchbaren, abschliessenden Lösungen zu kommen [die Folge davon ist ein Relativismus in allem und quasi die Verweigerung von brauchbaren Schlussfolgerungen (was eine Philosophie ohne intellektuelle und politische Relevanz bewirkt); alle diese Richtungen stammen in ihren Ansätzen aus dem 19. Jahrhundert (Existentialismus: Kierkegaard, Kulturkritik: Nietzsche/Mainländer, Analytische Philosophie: Frege/Avenarius/Mach) und scheinen etwas veraltet zu sein]). In meiner Philosophie habe ich ein Urbewusstsein erhoben, mit den Begriffen der Orientierung, der Konzentration und der Koordination sowie die Sinnsuche, -findung und -bildung im Rahmen des ständigen Denkens im menschlichen Bewusstsein (Bewusstseinsstrom, Sinnflow). Verantwortung beginnt ganz urtümlich einmal mit dem Antwortgeben bzw. mit der Schuldigkeit einer Antwort. Das heisst: der Mensch ist ein Wesen, welches befragt werden kann und - in einem normalen Kontext - eine Antwort schuldig ist. Verantwortung bedeutet ferner Zuständigkeit für etwas - aber auch allgemeiner: Gewissenhaftigkeit, Pflichtbewusstsein. Der Begriff der Verantwortung scheint als philosophicher Begriff vom christlichen Protestantismus, aus der Zeit der Reformation, zu stammen - später wurde er aufgenommen u.a. von Autoren/Philosophen wie Lévy-Bruhl (L'idée de responsabilité, 1884), Weischedel (Versuch über das Wesen der Verantwortung, 1932), Hart (Punishment and responsibility - Essays in the philosophy of law, 1968), Jonas (Das Prinzip Verantwortung - Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation, 1979 - Lothar Schäfer sprach von der Erkenntnis, Nutzung und Schonung der Natur [1999], Nora Pietsch von der Nichtschädigung [2023]), Heidbrink (Kritik der Verantwortung - Zu den Grenzen verantwortlichen Handelns in komplexen Kontexten, 2003). [Dieser neunte Punkt ist besonders behandelt im fünften Buch.]

Zehntens: Vom philosophischen/ontologischen Zeitalter. In meiner kulturtheoretischen Auffassung sehe ich nicht mehr drei grosse Kulturepochen in der Vergangenheit (Antike, Mittelalter, Neuzeit), sondern nur noch zwei: Antiquarium (Antike/Patristik) und Technologikum (Scholastik/Neuzeit). Demgegenüber sehe ich eine neue Epoche vom Ontosophikum, denn nachdem im Antiquarium die Religion regierte (tatsächlich gilt das auch für die griechische Antike, in welcher die Philosophie begründet wurde!) und im Technologikum die Wissenschaft, ist es in der kommenden Zeit an der Philosophie, den Hauptaspekt zu bilden [wann diese philosophische Epoche beginnt, kann ich nicht sagen, bloss: dass wir heute schon die Anfänge davon erkennen können - gerade auch in all den seltsamen Dingen, die heute in der Politik schieflaufen, notabene: auch dies zeigt uns, dass es (höchste) Zeit ist für Philosophie. Die Philosophie hat im vergangenen Jahrhundert keinen guten Eindruck gemacht und ihre einstige Funktion als kultureller Innovationsfaktor eingebüsst. Die Philosophie war ihrer Zeit früher immer voraus, während sie heute teils schon relativ arg hinterherläuft (oder sich sogar von jeglichem Bezug zur Gegenwart und Zukunft gelöst hat). Zwischen Kant und der tatsächlichen Entwicklung des Völkerbundes lagen noch rund 125 Jahre, während der kleine Bereich der ökologischen Philosophie praktisch im zeitlichen Einklang mit der politischen Entwicklung verlief. Heute kommt dazu, dass mit der Film-, Computer- und Internettechnik die Literatur insgesamt eine immer geringere Rolle spielt. Es gibt jedenfalls, von der Wahrnehmung her betrachtet, heute nicht nur weniger grosse Philosophen und Philosophinnen, sondern auch weniger grosse Schriftsteller und Schriftstellerinnen. Die Philosophie spielt in der allgemeinen Wahrnehmung kaum noch eine bedeutende Rolle - eigentlich nicht einmal mehr in intellektuellen und universitären Kreisen. Heidegger (Das Ende der Philosophie und die Aufgabe des Denkens, 1964) und Sloterdijk (Regeln für den Menschenpark, 1997) sprachen gar schon vom Ende der Philosophie; es gibt auch etwa (durchaus - im Negativen wie im Positiven - ernstzunehmende und zeittypische) Richtungen von einer minimalen Moral (Adorno, Pietsch), einer kulturellen Dekonstruktion (Derrida, Butler) oder einem schwachen Denken (it. pensiero debole: Vattimo, Rovatti). Ich glaube weder an das Ende der Philosophie, noch an jenes der Religion, vielmehr werden Religion, Philosophie und Wissenschaft - in welcher Form auch immer - stets bedeutende Kulturfaktoren sein und bleiben. [Dieser zehnte Punkt wird besonders behandelt im sechsten Buch.]


Und... für den Menschen (weil alle danach fragen [und der Philosophie oft vorgeworfen wird, sie sei zu abstrakt]). Natürlich ist alle Philosophie für den Menschen und betrifft Ideen und Ideologien, die für den Menschen von Bedeutung sind. Gemeint ist hier jedoch speziell der Bereich, welcher die sogenannte Lebenshilfe- oder Lebensgestaltungsphilosophie betrifft, der heute so bedeutend geworden ist, dass man als Philosoph etwas dazu sagen muss. Gemeint ist damit die Frage nach dem guten, besseren Leben, wobei man sich die Frage stellen kann, wer sich überhaupt eine solche Frage stellt, ausser Philosophiestudenten und -studentinnen von reichen Eltern, die sonst nicht wissen, was sie mit dem Leben genau anfangen sollen. Vielleicht gibt es Ansätze zu solchem bei Platon und/oder bei der Stoa. Es stellt sich hierzu auch immer die Frage, ob man das Heil der Menschheit, quasi, eher bei der Verbesserung des einzelnen Menschen sieht, oder eher bei der Verbesserung der Gesellschaft und deren Institutionen (oder ob man lieber einem grundsätzlichen Skeptizismus und Pessimismus anhangen möchte, was heute - gerade auch in der Philosophie - recht populär geworden ist [dann muss man sich auch keine weiteren, ernsthaften Gedanken zu irgendetwas machen]). Ich tendiere eher zur Gesellschaftsverbesserung, denke aber, dass man beide Ansätze verfolgen sollte (von innen wie von aussen her). Ebenso stellt sich die Frage nach allgemeinen, abstrakten und einzelnen, konkreten Begriffen. Der Psychologe Fromm meint, dass eine Voraussetzung und Bereitschaft von Liebe benötigt wird, um einen besonderen Menschen lieben zu können. Er sagt also: der Allgemeinbegriff ist nicht ein Abstraktum, sondern vielmehr die Voraussetzung für den Einzelbegriff (der Allgemeinbegriff ist damit eigentlich oder auch konkret, oder sogar noch konkreter als die einzelnen Dinge - eine ähnliche Lehre finden wir ja bei Platon [Ideenlehre], und vielleicht teilweise auch bei Aristoteles; und auch meine Seinsauffassung, auf dem Grund und Boden meiner Philosophie, tendiert in diese Richtung [wie bei Parmenides]). Der Bereich des Menschlichen spielte in der Philosophie immer schon eine bedeutende Rolle (spätestens seit dem Homo-Mensura-Satz von Protagoras, wonach der Mensch das Mass aller Dinge sei). Angefangen hat das mit der Tugendlehre (bei Platon - Besonnenheit, Tapferkeit, Weisheit, Gerechtigkeit [sie ist die grösste unter diesen]). Ferner gab es in der Antike eine erstaunliche ethische Übereinkunft einer Tugend, die auf die Mitte zielt zwischen Ost und West (bei Konfuzius, Aristoteles, Jesus). Im Hellenismus kamen der Skeptizismus (Wahrheitsverleugnung), der Stoizismus (Seelenruhe) und der Epikureismus (Lust-und-Laune-Prinzip) hinzu (diese Philosophien bezeichne ich zuweilen als Philosophien des Untergangs der griechischen Antike) - in der neuzeitlichen Philosophie war zuletzt etwa die Rede von minima moralia (bei Adorno). Dagegen ist eine Lebenshilfephilosophie aufgekommen, welche sich an die Psychologie anlehnt und eigentlich eine psychologische Philosophie ist. Ich kann damit nicht allzu viel anfangen, da sie für mich eher fast in die reine Psychologie zu passen scheint, als in die eigentliche Philosophie. Von einem Philosophen kann man Gedankenzusammenhänge und Ideenmodelle erwarten (dies aber immerhin bis etwa zum 'Sinn des Lebens' oder zur 'Rettung der Welt'), aber kaum so etwas wie (konkrete) Lebenshilfe (für einen bestimmten, einzelnen Menschen). Ich würde diesbezüglich - d.h. bezüglich allgemeiner Lebenstipps - sogar eher auf die Medizin verweisen, und Dinge wie Ernährung, Bewegung und Erholung in den Vordergrund stellen - sowie die Vorsicht vor Drogen aller Art - was sollten wir sonst einem (konkreten) Menschen sagen, den wir gar nicht kennen? Wenn man jemandem konkrete Lebenstipps geben will, muss man ihn zuerst ein bisschen kennen (sonst macht das bei der grossen Individualität der Menschen relativ wenig Sinn - und der allerbeste Lebenstipp ist sicher, den eigenen Verstand und die eigene Vernunft zu gebrauchen [Kant: sapere aude]). Schon viel eher in den eigentlichen Kernbereich der Philosophie gehört der Bereich der Politik, für den es mittlerweilen aber auch schon eine eigene wissenschaftliche Disziplin gibt - die Politologie oder Politikwissenschaft, die aber noch sehr wenig entwickelt ist; zudem ermöglicht die Philosophie immer eine sehr viel tiefere und höhere, weitere und breitere Auffassung von einer Disziplin, als es deren reine Wissenschaft vermag. Für mich ist die Politik in einem gewissen Sinn sogar das Endziel aller Philosophie - dies in Anlehnung an politische Philosophen wie Rousseau, Marx oder Sartre (ohne dass ich all deren Ideen teilen würde). In der Politik können wir die Dinge verändern, die wir in der Philosophie zuvor überlegt haben (leider sind Politiker und Philosophen oft oder meist recht unterschiedliche Menschentypen, und daher bin ich kein Politiker, sondern bloss Philosoph).


Und dies: Heidegger, Weltbild und Urgrund (anhand der Lektüre des Weltbild-Textes von Heidegger [Die Zeit des Weltbildes, 1938]). Spielt Heidegger eine bedeutende Rolle in meiner Philosophie? Ich würde sagen, am Anfang hat er dies getan, wenn auch eher dem Vernehmen nach, als einem genaueren Studium - dies im Rahmen der gesamten deutsch-französischen Philosophie des Existentialismus und Ontologismus im 20. Jahrhundert (Lavelle, Marcel, Sartre, Camus und De Beauvoir in Frankreich; Hartmann, Pichler, Jaspers, Conrad-Martius, Heidegger, Stein, Fink, Arendt - und wie sie alle hiessen - im deutschsprachigen Raum [zu erwähnen ist auch der russische und der spanische Existentialismus (Dostojewski, Schestow, Berdjajew; Unamuno, Gasset), welcher das - oft vergessene - existentialistische Bindeglied bildet zwischen Kierkegaard, evtl. auch Nietzsche, und dem 20. Jahrhundert] - ich muss dazu sagen, dass in der Schweiz der Nachkriegszeit der französische Existentialismus sehr viel populärer war als der deutsche [und auch in Max Frisch einen populären Nachahmer oder Begleiter fand übrigens (denn sein Homo-Faber-Buch ist eigentlich ein thematischer Abklatsch vom Fremden-Roman von Camus, aber item)]). Ich habe Heidegger in diesem Sinn und Zusammenhang nicht als besonders wesentliche Figur gesehen. Das Verdienst von Heidegger war es, dass er die (frühere, alte) Ontologie (der Voraufklärung) zurück ins Bewusstsein gebracht hat - und in diesem Sinn habe ich ihn vernommen. Was die Seinsphilosophie betrifft, machte Heidegger einige Fehler, z.B. dass er sich (wie auch Sartre, übrigens) zu wenig genau am ontologischen Ursatz von Parmenides orientiert hat, oder auch, dass er das Sein als solches mystifiziert hat (er kam nicht auf den Punkt diesbezüglich [während der Fehler Hartmanns war, dass er ein ontologisches System des Aufbaus der realen Welt aufstellte, in welchem das Sein als solches gar nicht oder nur sehr am Rand vorkommt]). Es geht nicht darum, den Begriff des Seins in irgendeiner Art und Weise zu mystifizieren (und zu esoterisieren), sondern: darüber aufklären, dass es sich bloss um ein Wort handelt (welches anfangs bei Gott war - mehr können wir über den Urgrund eigentlich fast nicht sagen, ausser dem noch, dass er in einem bestimmten, urtümlichen [d.h. natürlichen] Zusammenhang steht mit allen anderen Gründen der Welt, den man aufzeigen kann [wie ich es in meiner Philosophie getan habe; es hat auch Parmenides nichts zum Begriff des Seins erklärt, weil man den Urgrund eben eigentlich gar nicht erklären kann, und weil er nicht mehr der Urgrund wäre, wenn man ihn - wie alles andere - erklären könnte: der Urgrund entzieht sich in diesem Sinn aller weiteren Erklärung, und er hat auch keinen Gegensatz: weder das Werden, noch das Wesen, noch der Schein, noch das Haben, noch das Nichts (auch deswegen ist er nicht näher beschreib- und erklärbar - weil er keinen Gegensatz hat; und sobald wir versuchen, das Sein etwa durch das Nichts zu erklären, oder durch einen anderen scheinbaren Gegensatz, geraten wir in die allergrössten Schwierigkeiten, ebenso: wenn wir versuchen, das Sein in sich selber aufzuwühlen, wie das Heidegger versucht hat; man kann sich vielleicht noch, wie es typisch ist für ihn, in einem selbstaufgewühlten Sein verbergen, aber damit ist nichts für die Welt gewonnen)]). Trotz seiner ganzen wortgewandten Seinsphilosophie stellt Heidegger nicht wirklich ein neues Weltbild auf, sondern er stellt sich quasi in den Dienst eines wissenschaftlichen Weltbildes der Neuzeit (wie es natürlich dem universitären Gebaren entspricht). Wir können zwar sagen, dass wir uns in einem Zeitalter der Wissenschaft befinden, doch das bedeutet noch lange nicht, dass damit auch ein wissenschaftliches Weltbild generiert würde. Ich sage: wir können in keiner Art und Weise von einem wissenschaftlichen Weltbild sprechen, weil es gar keine einheitliche Wissenschaft gibt: die Wissenschaft ist zwischen den Natur- und Geisteswissenschaften nicht einheitlich, sie ist innerhalb der Naturwissenschaften nicht einheitlich und sie ist selbst innerhalb der naturwissenschaftlichen Disziplinen nicht einheitlich. Unsere Wissenschaft ist vielmehr ein Konglomerat der verschiedensten Ansichten, oder anders gesagt: ein vollkommenes Chaos (in welchem alle etwas anderes behaupten). Ich verwende dafür den Begriff der Ambivalenz. Nie und nimmer lässt sich damit ein einheitliches Weltbild oder System begründen. Schon nur die naturwissenschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen oder psychologischen Erkenntnisse passen überhaupt nicht zusammen - vielmehr scheinen sie gegeneinander zu konkurrieren: wie in der Politik - explizit - der Konservatismus, der Nationalismus, der Liberalismus, das Christentum, der Sozialismus, der Ökologismus und der Anarchismus. Und die Politik entscheidet letztlich darüber, was gesellschaftlich gilt und was nicht. Wenn also Heidegger (unter vielen anderen) von einem wissenschaftlichen Weltbild spricht, so ist das schlicht unzulänglich. Oder anders gesagt: es stimmt nicht. Es ist falsch. Und ebenso falsch wäre die Behauptung von irgendeinem anderen realexistierenden Weltbild (und System). Es gibt viele kleine Systeme in dieser heutigen Welt, aber es gibt kein Gesamtsystem. Und es ist eben nicht so, dass die Antike und das Mittelalter kein eigentliches Weltbild hatten, die Neuzeit aber eines habe, mit der Wissenschaft (wie Heidegger behauptet). Nein, die Neuzeit hat auch keines - und gerade sie hat keines (sondern höchstens: viele). Das ist ja gerade das, was mich gestört und zur Philosophie gebracht hat: dass ich das Gefühl hatte, dass ich kein Weltbild und die Welt kein System habe. Wenn ich jetzt - nachdem ich die obige Zusammenfassung meiner Philosophie gemacht habe - diesen Text von Heidegger lese, fühle ich mich nur umso mehr bestärkt darin. Es hat sich auch seit Heidegger (natürlich) überhaupt gar nichts geändert, ganz im Gegenteil: die systematische Philosophie ist noch weiter weggerückt vom universitären Interesse; und selbst die Wissenschaft ist nicht mehr das, was sie einmal war: sie hat sich nämlich (worauf Heidegger überhaupt nicht eingeht) von einer Natur- zu einer Technikwissenschaft entwickelt, in welcher immer mehr die Technik selber die Forschung und deren Ergebnisse bestimmt. Wenn wir also tatsächlich heute ein Weltbild hätten, dann wäre es nicht ein naturwissenschaftliches, sondern ein technologisches. Darin würde ja aber nicht einmal der Mensch vorkommen, oder höchstens als Erfinder, Benutzer und Verwalter der Technologie, aber er ist nicht in der Technologie selber drin (denn in der Technologie kommt der Mensch nicht vor [dies entspricht ja dem Unterschied zwischen dem Schöpfen und dem Erschaffen: Gott kommt in der Welt vor, der Mensch aber in der Technologie nicht, weil sie keine innere Schöpfung, sondern eine äussere Erschaffung ist]). Also kann auch sie kein einheitliches Welt- und Menschenbild begründen (und erst recht ein vollkommener Quatsch ist natürlich das heutige Gefasel von einer Technologischen Singularität - so wird die Welt, trotz aller Technik, nie sein [Technik ist immer noch das, was der Mensch macht - ohne Menschen gibt es keine Technik, und ohne die Natur gibt es keine Menschen]). Letztlich zeigt auch dies, dass wir in einer Welt ohne Weltbild und -system leben: dasss die Philosophie etwa seit Hegel als unsystematisch gilt (trotz ein paar Ausnahmen, die in der universitären Welt nicht einmal der Erwähnung würdig erscheinen). Bestüde nämlich ein Weltbild, so müste daran gearbeitet werden. Es müsste verbessert und erneuert werden - dies ist aber eben überhaupt nicht der Fall: die heutige Philosophie kümmert sich um ganz andere Dinge. Und gänzlich täschte sich Heidegger, wenn er quasi das Gefühl hatte, das Weltbild sei gemacht und die Objekte seien objektiviert, und dergleichen mehr. Alles geritzt also, und gehupft wie gesprungen? Aber nein! Ein Weltbild ist nie abgeschlossen, weil sich die Welt ständig verändert, es gibt weder eine Welt, noch ein Weltbild, welche für alle Zeit fertig wären: ein anderes Denken entspricht dem ewigen Trugschluss von einer deterministischen Wissenschaft. Es bleibt die Frage, ob der Mensch und/oder die Menschen denn überhaupt ein Weltbild und ein (philosophisches) System benötigen. Meine Antwort ist: ja. Wir sehen ja heute - an den ganzen ökologischen und soziologischen Problemen dieser Zeit - was das weltbildliche Chaos für eine anarchistische (Welt-) Politik bewirkt hat (mit dem Begriff der Anarchie in seiner negativen Bedeutung [als Chaos, nicht als Selbstbestimmung]). Vielleicht überhaupt noch nie war das so klar ersichtlich wie in der aktuellen Gegenwart (2025 - da herrscht gerade mal das absolute Chaos, an der Spitze der Weltpolitik [und die führenden Supermächte sprechen aktuell von Krieg gegeneinander]). Mehr als darum, eine (über-) fixe Weltordnung vorzuschlagen, geht es darum, mehr Bewusstsein zu schaffen - für die Lösung der menschlichen und menschheitlichen Probleme. Und so etwas wie einen Rahmen aufzuzeigen, in welchem sich das Ganze abspielt, schon nur deswegen, dass wir es nicht mystifizieren und das Gefühl haben wir seien ihm - wie im uralten Animismus, quasi - vollkommen ohnmächtig ausgeliefert, und auch darum, damit wir nicht ganz grundsätzliche Fehlschlüsse machen (indem wir eine Dimension bzw. einen Teil für das Ganze halten), sondern erkennen, in welchem Zusammenhang die verschiedenen Dimensionen bzw. Teile stehen. Wir müssen ein (möglichst richtiges) Bild von der Welt haben, und wir müsen (möglichst sinnvolle) Ziele für die Menschheit haben, und wir müssen (möglichst brauchbare) Ideen dafür haben, wie wir diese verwirklichen können. Darüber kann und soll man diskutieren.

Heidegger sprach vom Ende der Philosophie und vom Anfang des Denkens, Krishnamurti spricht vom Ende des Denkens... und vom Anfang der Philosophie?

Und dies: Krishnamurti, Frieden und Freiheit (anhand des Konfliktbbuches von Krishnamurti [Können Konflikte enden, posthum: 2023]). Jiddu Krishnamurti ist die ultimative Herausforderung... für den (westlichen) Philosophen. Er ist der einzige östliche Lehrer, dem ich (fast) vollumfänglich folgen kann (weil er logisch ist, oder sagen wir: sich um Logik bemüht - ich sage hier: Lehrer [und nicht: Denker], weil die östliche Lehre keinen bedeutenden Unterschied macht zwischen Philosophie/Denken und Religion/Glauben). Ich kann ihm viel mehr noch folgen als Buddha selber sogar, der ja, wie es typisch ist für alte Religionsstifter, von mythischen Geschichten und Erklärungen umgeben ist. Buddha ist für einen westlichen Menschen meist eher ein Mythos als ein Lehrer. Buddha wird in Verbindung gebracht mit Meditation, Bodhisattva und Nirwana. Krishnamurti setzt dagegen rein auf das eigene Nachdenken (wie es eigentlich die Philosophen tun, oder vorgeben). Keine Meditationstechnik steht bei ihm im Vordergrund, er geht auf solches gar nicht ein, sondern das reine Denken: nach Descartes, quasi (welcher ja sein Denken auch als 'Meditation' bezeichnet hat). Freilich kommt Krishnamurti zu ganz anderen Schlüssen, in seinem Denken. Die (alte, traditionelle) indische Lehre ist - auch wenn man keinen reinen Gegensatz behaupten sollte - dem westlich-wissenschaftlichen Denken entgegengesetzt: Descartes kam zur Ich-Behauptung, zum Subjekt-Objekt-Gegensatz und zur wissenschaftlichen Forschung (in diesem [rationalistischen] Sinn und Geist). Krishnamurtis Denken kann man, in einem steinerschen Sinn, als geisteswissenschaftlich bezeichnen - den Geist erforschend. Er tut dies sehr viel tiefer und exakter, als dies bei Steiner der Fall war (welcher bedeutend in theosophischen Modellen verhangen war, während Krishnamurti in der theosophischen Bewegung aufgewachsen ist, sich aber später davon loslöste). Viele Missverständnisse zwischen dem westlichen Denken und der östlichen Lehre kommt vielleicht daher, dass wir von zwei verschiedenen Auffassungen des Geistes sprechen müssten: vom (Rein-) Geistigen (engl. mind) und vom Geistlichen (engl. spirit - dieses bezeichne ich auch als das Geistig-Seelische; der Westen tendiert zum mind, der Osten zum spirit [auch hier nicht absolut, sondern tendenziell]). Krishnamurti stellt fest, dass die Ideologien zu Kriegen führen, und das wir nur frei von diesen werden können, wenn wir frei vom ideellen oder ideologischen Denken sind. Das ist für mich natürlich nichts Neues. Ich habe das schon von einigen anderen Publikationen zur östlichen Lehre vorher gehört (inkl. Gesprächen von Krishnamurti selber, die ich mir in Internetvideos angeschaut habe - in der eigenen bzw. meiner Sprache geschrieben wirkt das noch einmal anders, als in einem indischen Englisch gesprochen, und v.a. muss man die innere Bereitschaft schon mitbringen auch wirklich darauf einzugehen). Krishnamurti fragt etwa, ob wir denn von Frieden sprechen können, wenn wir nicht bereit sind, den Frieden in uns selber herzustellen? (Und ist es nicht mit der Freiheit genau gleich, so dass wir hier eine Diskussion zum Thema der Freiheit gleich anschliessen könnten?). Damit packt er natürlich jeden und alle. Was soll man, als Mensch, darauf sagen? Krishnamurti sagt, wir sollten andernfalls den Spass und den Schmerz geniessen, welche die inneren und äusseren Spaltungen und Spannungen hervorrufen. Danke! Können und dürfen wir also nicht mehr von dem sprechen, was wir uns eigentlich am meisten wünschen, weil wir gar nicht bereit dafür sind, es auch wirklich zu wollen? Ich sage, die Menschen wünschen sich v.a. Frieden, Freiheit und Wohlfahrt - also: Frieden zuerst. Das ist wohl ein Faktum, welches wir akzeptieren können. Was hindert uns also noch daran, uns auf den ultimativen Friedenspfad zu begeben? Es ist eine Sache, und das ist die Sache der Revolution. Wir haben im Westen eine erfolgreiche liberalistische und eine halberfolgreiche sozialistische Revolution erlebt, welche man im (sogenannten) Osten so nicht kennt (heute ist zudem die Rede von einer konservatistischen Revolution [an sich ein Widerspruch in sich selber - sie wird etwas bewirken, aber letztlich wohl nicht sehr erfolgreich sein]). Dies hat eine innere politische Spaltung hervorgerufen (rechts/links) sowie auch eine äussere politische Spaltung (Westen/Osten) bewirkt, welche bis heute eine ernsthafte Gefahr für den Weltfrieden ist, bis hin zur Frage des Bestehens der Menschheit überhaupt!! Diese Revolutionen stehen also mitten in der ideologischen Frage. Man müsste diese Revolutionen überwinden, um Krishnamurti bis zum allerletzten folgen zu können. Das Problem dabei ist nun aber folgendes: im Westen gilt die östliche Lehre als esoterisch, und die Esoterik hat einen gewissen bis bedeutenden Bezug zur autorit&aumL;ren Herrschaft. Machthaber zeigen teils einen gewissen Hang zum Esoterischen. Das Ausschalten des Denkens kommt der reinen Macht entgegen und kann der Unterdrückung der Massen dienen. Das ist das Problem. Die Revolutionen bedurften der Opposition bzw. dem oppositionellen Kampf gegen die Regime. Das hat sicher viele Probleme hervorgerufen, die bis heute bestehen, andererseits aber doch auch eine Wohlfahrt, von welcher die Menschen bis dahin nur träumen können. Dies bringt sicher wiederum viele Begehrlichkeiten und Probleme, aber es wäre zynisch zu sagen, dass dies nicht besser sei als die Zustände in der alten Dritten Welt (wie sie teils ja auch in Europa früher herrschten [abgesehen von einem uralten Naturzustand vielleicht, von welchem aber auch nicht sicher ist, dass dessen Romantisierung wirklich sinnvoll ist]). Wir haben im Westen Herrscher erlebt, die ihre Herrschaft dermassen übertrieben haben, dass dies zu Volksaufständen im Innern oder zu äusseren Interventionen führen musste (die bekanntesten unter ihnen sind vielleicht Louis XIV., der Sonnenkönig, und Adolf Hitler, der nationalsozialistische Diktator, u.a.). Wer den absoluten Frieden will, hat kein Recht, sich gegen Diktatur und Unterdrückung jeglicher Art aufzulehnen, und das ist natürlich ein grosses (politisches) Problem (der Erste, welcher sagte, dass man sich gegen einen ungerechte Regierung auflehnen und diese sogar stürzen dürfe, war übrigens der chinesische Moralphilosoph Konfuzius). Gandhi setzte zwar den britischen Kolonialisten den sanften Widerstand entgegen, doch dies hätte gegen die westlichen Diktatoren nicht genügt (und vermutlich auch gegen östliche nicht). Man kann vielleicht sagen, dass eine ungerechte Herrschaft irgendwann in sich selber zusammenfällt. Doch ist es nicht zynisch, dies abzuwarten, wenn man es politisch verändern und verbessern kann? Müssen wir zynisch werden, um ein Recht auf Frieden zu haben (wie es jene sind, welche dies dem Menschen absprechen)? Oder gibt es einen Mittelweg? Ein bisschen Frieden (wie Nicole gesungen hat [am Eurovision Song Contest 1982]). Wohl nicht! Trotzdem gibt es doch wohl schlimmeren und weniger schlimmen Unfrieden - auch dies wird niemand bestreiten wollen. Müssen wir uns damit begnügen? Vielleicht. Und Krishnamurti könnten wir dann als jemanden betrachten, welcher uns den Spiegel vorhält und die Friedenssache wenigstens so klar ins Bewusstsein bringt, dass wir einen weniger schlimmen Unfrieden bewerkstelligen können. Natürlich setzt uns auch der Alltag Schranken. Der Mensch fühlt sich ja quasi gezwungen dazu, sich im System der Gesellschaft zu betätigen. Das lassen die indischen Lehrer ausser Acht. Sie gehen vom Privileg aus, dass man die Zeit hat dafür, sich so intensiv mit geistlichen Angelegenheiten zu beschäftigen. Wenn man aus dem vorgegebenen Rahmen heraustritt, wird man zum Aussteiger, von welchen die Meisten dann auch nicht glücklich werden damit. Das ist ein sehr schwieriger Weg. Und wir können nicht annehmen, dass die Meisten ihn gehen werden, sondern es sind immer nur wenige, welche dies tun. Freilich profitieren die Mächtigen in der Gesellschaft auch davon, dass die Menschen das Vorgegebene so leichtfertig akzeptieren, ohne es gross zu hinterfragen. Aus alledem heraus habe ich einen anderen Weg gewählt, als die Verleugnung der Ideologien, nämlich die Akzeptierung der Ideologien. Meine Philosophie beruht nicht auf dem Keine-Ideologie-Prinzip, sondern auf dem Alle-Ideologien-Prinzip (nicht auf der Leere der F&uumml;lle, sondern auf der Fülle der Leere). Der Hintergedanke von dem ist: dass sich alle Ideologien letztlich neutralisieren, wie keine Ideologie dies tut. Nur hat man dann dem Politischen auch Rechnung getragen, indem man die Ideologien einbezogen hat, statt sie auszuschliessen. Und man kommt dann zu einer Philosophie, in welcher es trotzdem gewisse Wertungen gibt, die aber nie übertrieben oder eben ideologisch sein dürfen. Vielleicht müssen wir von maximalem Frieden und minimalem Unfrieden sprechen, wenn wir den radikalen Weg von Krishnamurti zum absoluten Frieden nicht gehen können (aus den erwähnten Gründen - und dies sollten auch die Ideologen tun, notabene, damit sie wenigstens gesprächsbereit und friedensoffen bleiben [ich spreche hier nicht von Ideologien, die bereits vollkommen verloren sind an übersteigerte Machtinteressen, und besessen sind davon, sondern von jenen, die trotzdem noch offen sind für den Dialog]). Der Mensch muss sich damit abfinden, dass er nicht perfekt ist (gerade in diesem Zusammenhang erstaunen die Reden von Krishnamurti doch aber sehr: wie konsequent er den rhetorischen Friedenspfad wirklich beschritten und durchschritten hat! Das verdient unseren Respekt und unsere Aufmerksamkeit; geirrt hat er sich jedoch in zwei Dingen, welche die westliche Religion betreffen: Gott besitzt hier nicht nur eine moralische Qualität, wie er meint, sondern auch eine metaphysische [bei Aristoteles], und die christliche Religion hat durchaus einen Bezug zum Selbst und zum Ich [Jesus selber sagte: liebe deinen Nächsten wie dich selbst] - natürlich können wir sagen, dass wir uns kein Bild von Gott [und der Welt] machen sollten [es steht genau so in der Bibel!], aber es gibt doch wohl auch eine Existenz, die uns dazu drängt, uns mit Bildern auseinanderzusetzen [und aus dieser Nummer kommen wir ebenso wenig raus, wie aus der anderen (ich spreche von Nummer, weil es sich tatsächlich um numerologische Probleme handelt: für uns alleine könnten wir die Dinge leicht klären, aber es sind viele Menschen in dieser Welt]). Vermutlich - und das wäre meine Verbindung mit Krishnamurti - müssen wir den Friedensplan für die Welt von beiden Seiten her angehen: vom inneren Menschen her wie von der äusseren Weltpolitik her. Wir können weder erwarten, dass uns die Politik das perfekte System liefern wird, in welchem es keine Probleme mehr geben wird, noch können wir davon ausgehen, dass wir irgendwann einmal lauter perfekte Menschen haben werden, die absolut friedlich eingestellt sind zu allem. Wir können aber an uns selber arbeiten... und wir können auch die (Welt-) Politik verbessern.

Wenn Krishnamurti das New Age vom Osten her brachte, bringe ich es vom Westen her. Das ist meine Aufgabe, in einem grösseren Zusammenhang betrachtet.

Das New Age ist nicht etwas, was sofort kommen oder irgendwie eilen würde, sondern das ist eine langfristige Angelegenheit. Ich rechne damit, dass sie uns die nächsten 2500 Jahre beschäftigen wird. (Aber wir können heute die wesentlichen Gegebenheiten dieser neuen [postmodernen] Zeit bereits erahnen und ergründen.)

Für mich entsprach - in meiner Gymnasialzeit - einerseits die New-Age-Literatur und andererseits die existentialistische Literatur einer ersten Kontaktaufnahme mit (Populär-) Philosophie, einige Zeit bevor ich mit meiner eigentlichen Klassikerlektüre der Philosophie begann. Daher hier kurz die bedeutendsten Werke jener Richtungen (ich habe sie grösstenteils nicht gelesen - der Existentialismus ist etwas älter war aber zu meiner späteren Jugendzeit noch stark vertreten durch die französische Belletristik [und die Schweizer Literatur, welche sich mehr oder weniger bedeutend daran anlehnte - ich sehe Frisch (Homo faber, 1957), Dürrenmatt (Der Besuch der alten Dame, 1956), Muschg (Noch ein Wunsch, 1979), Lötscher (Der Immune, 1975), Widmer (Das enge Land, 1981), Walter (Das Staunen der Schlafwandler am Ende der Nacht, 1983) und andere in einem erweiterten Umfeld des (französischen) Existentialismus, und mein Wunsch, ([anfangs] belletristischer) Schriftsteller zu werden, ist auch darin verwoben]; die Schwerpunkte waren für mich damals, nebst der Schweizer Literatur, die belletristischen Werke von Camus und Sartre sowie die Figur von De Beauvoir einerseits, und andererseits Capra, Vester und Sheldrake). Ich würde dies als das (zeit-) geistige Umfeld bezeichnen, in welches ich (philosophisch) hineingewachsen bin.

New-Age-Literatur/-Philosophie/-Esoterik (gehörte zur Bestsellerliteratur, etwa zwischen 1970-1995 [die Bewegung ist später etwas in esoterischen Verruf gekommen, ich spreche hier von der früheren und v.a. mittleren Phase und sehe diese als Inspiration (nicht mehr und nicht weniger)]): David Spangler - The Birth of a New Age (1971); Erich Fromm - To Have or To Be? (dt. Haben oder Sein - Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft, 1976); George Trevelyan - A Vision of the Aquarian Age (1977); Hans Jonas - Das Prinzip Verantwortung - Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation (1979); Alvin Toffler - The Third Wave (dt. Die dritte Welle - Zukunftschance, 1980); Ken Wilber - The Atman Project: A Transpersonal View of Human Development (dt. Das Atman Projekt, aka Das Atman-Projekt - Streben der Seele nach Einheit, 1980); Morris Berman - The Reenchantment of the World (dt. Wiederverzauberung der Welt: am Ende des Newton'schen Zeitalters, 1981); Rupert Sheldrake - A New Science of Life: The Hypothesis of Formative Causation (dt. Das schöpferische Universum - Die Theorie des morphogenetischen Feldes, 1981); Fritjof Capra - The Turning Point: Science, Society, and the Rising Culture (dt. Wendezeit - Bausteine für ein neues Weltbild, 1982 - siehe auch: The Tao of Physics [dt. Das Tao der Physik], 1975); Marilyn Ferguson - The Aquarian Conspiracy: Personal and Social Transformation in Our Time (dt. Die sanfte Verschwörung - Persönliche und gesellschaftliche Transformation im Zeitalter des Wassermanns, 1982); Frederic Vester - Neuland des Denkens - Vom technokratischen zum kybernetischen Zeitalter (1984); Hans Küng - Projekt Weltethos (1990)**; Vilém Flusser - Vom Subjekt zum Projekt: Menschwerdung (1994).

** Dieser Autor wird normalerweise nicht im Zusammenhang mit der New-Age-Bewegung gesehen: ich habe ihn hier trotzdem mitaufgeführt (die theosophische Bewegung wird als früher Initiator dieser Bewegung genannt, nicht so die katholische Ökumene, welche man aber durchaus auch anführen kann dazu, mit dem ökumenischen Konzil 1962-1965 [Zweites Vatikanisches Konzil]; natürlich spielte auch die Hippie- und Flowerpowerbewegung um die Jahre 1967-1969 [Summer of Love, 68-er Generation, Woodstock] eine bedeutende Rolle sowie deren Vorreiter [Belle Epoque und Monte Verità, Roaring Twenties (Jazzmusik)] - all dies, und natürlich auch die aufkommende ökologische Bewegung, trug dazu bei, dass das Gefühl von der ersten Erscheinung eines neuen Zeitalters aufkam).

Existentialismus (dritte Welle, in Deutschland und Frankreich [nach Kierkegaard im 19. Jahrhundert* sowie der russischen und spanischen Ontologie] - inkl. Werke zur Ontologie und Metaphysik [auch Grossbritannien, USA - auch Ontologiekritik]): Hans Pichler - Über Christian Wolff's Ontologie (1910); Peter Wust - Auferstehung der Metaphysik (1920); George Santayana - The Realms of Being (1927); Martin Heidegger - Sein und Zeit (1927); Louis Lavelle - De l'être (1928); Gabriel Marcel - Être et avoir (dt. Sein und Haben, 1935 [die deutsche Version erschien erst 1968]); Nicolai Hartmann - Ontologie (1935-1950); Edith Stein - Endliches und ewiges Sein (1937); Karl Jaspers - Existenzphilosophie (1938); Robin George Collingwood - An Essay on Metaphysics (1940); Jean-Paul Sartre - L'être et le néant: Essai d'ontologie phénoménologique (dt. Das Sein und das Nichts - Versuch einer phänomenologischen Ontologie, 1943); Theodor Litt - Denken und Sein (1948); Simone de Beauvoir - Le Deuxième Sexe (dt. Das andere Geschlecht, 1949); Albert Camus - L'homme révolté (dt. Der Mensch in der Revolte, 1951); Hedwig Conrad-Martius - Das Sein (1957); Edith Arendt - The Human Condition (dt. Vita activa oder Vom tätigen Leben, 1958); Peter Strawson - Individuals: An Essay in Descriptive Metaphysics (dt. Einzelding und logisches Subjekt: Ein Beitrag zur deskriptiven Metaphysik, 1959), Karl Heinz Haag - Kritik der neueren Ontologie (1960); Willard van Orman Quine - Ontological Relativity and Other Essays (dt. Ontologische Relativität und andere Schriften, 1969).

* Manchmal wird heute (im Internet) auch Nietzsche dem Existentialismus zugerechnet: das ist aber vollkommen falsch. Ausser seiner künstlerischen Existenz hatte Nietzsche wenig bis gar nichts mit dem Existentialismus zu tun und vertritt in manchem - etwa in seinem Nihilismus und Anti-Humanismus (Nietzsche hat den Menschen, und damit sich selber, verachtet) - das pure Gegenteil vom Existentialismus (siehe: Dostojewski [er hat den Übermenschen verworfen], Sartre [er hat behauptet, der Existentialismus sei ein Humanismus]; es gibt eben im Internet dieses Phänomen: dass irgendetwas Falsches behauptet wird, was dann von vielen anderen Autoren kopiert wird). Die drei grossen Individualisten des 19. Jahrhunderts - der Pseudosystematiker Schopenhauer, der Existentialist Kierkegaard und der Nihilist Nietzsche - waren grundverschiedene philosophische Persönlichkeiten.

Ich möchte v.a. auch auf die Ambivalenz dieser Zeit hinweisen (die logische Folge von Dialektik [bei Hegel, 1807] und Relativität [bei Einstein, 1905]? [Ein Begriff, welchen in der Philosophie auch schon Zygmund Bauman (1991) oder Ludger Heidbrink (1992) bedeutend verwendet haben, übrigens - zwei der interessantesten Philosophen dieser Zeit; dies ist offenbar ein Begriff, an welchem sich die Geister scheiden, denn der Psychiater Eugen Bleuler hatte ihn - typisch für die elitäre Psychologie? - noch der Schizophrenie zugerechnet [1910], in der Meinung offenbar, dass der Mensch die Ambivalenz bei psychischer Gesundheit nicht aushalten kann, während wiederum die Rockmusiker von King Crimson das Schizoide dem heutigen Menschen allgemein andichteten [in ihrem Song '21st Century Schizoid Man', 1969] - item). In der gleichen Zeit und Welt, in welcher der indische (Denk-/Welt-) Lehrer Jiddu Krishnamurti, welcher den Begriff des Geistes vermieden hat und stets bloss vom Gehirn sprach, vor dem Vergnügen, der Kunst und dem Spiel warnte, warnt - nur ein paar Jahre und Jahrzehnte später - Gerald Hüther, ein Neurobiologe und Hirnforscher, davor, dass wir die Spielräume verlieren. Die Welt hat sich in dieser Zeit nicht allzu heftig verändert (vielleicht ein bisschen, durch den Anflug des Versuchs einer konservatistischen Revolution, aber wir leben doch immer noch in der genau gleichen technologischen und ökonomischen Welt und Zeit, in welcher alles - genau gleich, oder sogar noch in weiter steigender Bedeutung da ist - all die Vergnügungen, welche die heutigen Zeit Belle Epoque hervorbrachte: die Musik [mit der ersten Schallplatte, 1888], der Film [mit der ersten Filmvorführung, 1895], der Sport [mit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit, 1896]). Wie geht das zusammen?? Muss das vielleicht eben sogar ambivalent bleiben? Der Gegenbegriff zu jenem der Ambivalenz ist übrigens der Begriff der Relevanz. Ich finde, dass Abwägungen im Spielraum von Relevanz und Ambivalenz heute eine sehr bedeutende, wenn nicht sogar (menschheits-) entscheidende Rolle spielen. Ich möchte das einfach so stehenlassen. Interessant dagegen erscheint mir noch die Frage: Warum gibt es überhaupt einen/diesen Unterschied zwischen dem östlichen und dem westlichen Denken? Meine These dazu liegt im Altertum begründet. In diesem waren die Verhältnisse nämlich umgekehrt: der Südosten lebte in einem (relativen) Wohlstand, während der Nordwesten von einer Eiszeit herkam. Diese hat, meiner Meinung nach, das Individualistische und Kämpferische in der westlichen Philosophie begründet - aufgrund von extremen bzw. extrem schwierigen Lebensbedingungen (nicht nur durch die klimatischen Verhältnisse, sondern auch noch durch die geografischen Gegebenheiten [bergige und bewaldete Gebiete])*. Offenbar haben sich da uralte (und in alter Zeit eben langwährende) Konditionen bis in die heutige Zeit übertragen. Heute könnten wir eigentlich ein ausgleichendes Verständnis entwickeln, aber das scheint - immer noch - eine recht schwierige Sache zu sein... (und zudem wird ja die Klimaproblematik neue Probleme der Unglichheit schaffen, die dann auch wieder irgendwie überwunden werden müssen - die Menschheit hat grosse Aufgaben vor sich).

* Typischerweise stammte Buddha ja auch aus einem reichen Elternhaus, Jesus dagegen von armen Zimmerleuten. (Jesus stammte zwar aus Israel/Palästina, ist dort aber in der offenbar von Galliern begründeten Region Galiläa aufgewachsen [und er hat sich ja selber auch als Messias der Heiden bezeichnet]). Und interessanterweise lehrten sie je das Gegenteil von dem, was man eigentlich hätte erwarten müssen: Jesus lehrte aus dem Individualismus der westlichen Gesellschaft heraus die Nächstenliebe, Buddha aus dem Kollektivismus der östlichen Gesellschaft heraus die Weltabkehr. In der reinen Theologie sind freilich die Religionen, die sich je daraus ergeben haben als gleichermassen hochmoralisch zu betrachten. Sowohl Buddha wie Jesus haben übrigens beide je ein Zauberwort - bei Buddha ist es der Begriff der Meditation, bei Jesus jener der Mediation.

Ich betrachte (wie es Swami Vivekananda einmal gesagt hat) alle Religionen als wahr, und ich verstehe auch eine atheistische Haltung (das heisst nicht, dass ich zu den verschiedenen Religionen auch eine differenzierte Haltung habe: diese muss ich aber hier nicht anführen, sondern es geht um den Grundsatz). Ich halte auch alle politischen Ideologien für wichtig und brauchbar, im heutigen politischen Kontext (v.a. in einer ausgleichenden demokratischen Struktur) - ich spreche hier v.a. von den gängigen und grossen Religionen und Ideologien.

Die Erklärung zur Weltordnung. Die Menschheit sollte sich an dem orientieren, was die Menschen wollen, und das sind: Frieden, Freiheit und Wohlfahrt. Die aufgekommene positive Weltordnung der (europ&aumi;ischen) Integration und Union, die auf Frieden und Einvernehmen beruht, statt auf Krieg, Gewalt und Herrschaft, scheint derzeit in Frage gestellt zu werden - mit unabsehbaren Folgen für den Kontinent und die Welt (ich spreche nicht von der europäischen Geschichte, sondern von der notwendigen Friedensordnung in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg, als Europa moralisch und politisch am Boden lag). Was wir eigentlich brauchen würden heute wäre eine Familien-, Schul- und Medienreform, wie ich es bereits in meinem politischen Buch (2016) vorgeschlagen habe. Doch heute scheint es, dass wir weiter von solchem weg sind denn je. Die Themen werden aber auf uns zurückkommen. Wie immer sich die Politik in den nächsten Wochen Monaten und Jahren weiterentwickeln wird: ich halte fest am positiven Weg, auf welchen die Menschheit sich begeben hat, denn sie hat letztlich keine Alternative dazu (das hat die bisherige Menschheitsgeschichte eigentlich schon sehr klar und deutlich belegt, rein vergleichswissenschaftlich betrachtet, es bedarf eigentlich keiner weiterer Beispiele). Ich glaube weiterhin an das Positive, nicht an das Negative, und an den positiven Weg, nicht an einen negativen - an einen humanistischen Weg, nicht an einen unhumanistischen; die grossen Krisen sind heute immer deutlicher globaler Natur, und dies benötigt eine globale und kontinentale Organisation (und das ist kein Traum, sondern das ist die Realität - die Realität ist nicht nur das, was wir vor Augen haben, sondern auch das, was sein soll und sein muss). Die EU sollte in Verbindung stehen mit der nationalen und der globalen Organisation. Es gibt nicht eine beliebige Weltordnung, in welcher beliebige einzelne Länder, Mächte und Menschen regieren und in korrupter Art und Weise beliebige Dinge miteinander aushandeln, sondern es gibt nur die Weltordnung mit lokaler, regionaler, nationaler, kontinentaler und globaler Regierung. Alles andere ist keine Weltordnung, sondern eine Weltunordnung (oder: eine Weltanarchie, nach dem negativen Begriff der Anarchie [also nicht Selbstbestimmung, sondern Chaos - Projekte der Selbstbestimmung gehören in der Weltordnung zur untersten Ebene, nicht zur obersten (damit ist nicht politische Mitbestimmung gemeint, sondern anarchistische Selbstbestimmung)]; derzeit scheint, in einer immer grösseren Bedrängung des Völkerrechts und der Menschenrechte, die Korruption in der Welt überhand zu nehmen). Eine Weltunordnung wird logischerweise Menschen an die Macht bringen, welche das Chaos mögen, nicht die Ordnung. Ich spreche nicht von dem, was in der Welt aktuell ist, sondern von dem, was im Wesen der (wahren) Philosophie begründet liegt (und einer natürlichen Weltentwicklung folgt). Und was sage ich zur aktuellen (Welt-) Politik? Man kann viel dazu sagen oder gar nichts. Eigentlich zeigt uns die heutige Situation bloss ziemlich deutlich, was schon lange der Fall ist: das wir im Bereich der Weltpolitik eine eigentliche Weltanarchie haben, welche sich auf relativ dünnem Eis bewegt. Wie auch immer: die ersten 25 Jahre vom Jahrtausend des Geistes haben vermutlich bereits gezeigt, dass dies ein sehr verrücktes Jahrtausend werden wird. War das anders zu erwarten nach dem 20. Jahrhundert?




Meine Bücher:


-> Postmoderne Ontologie (2003 - das erste Buch). Mein Erstwerk ist sozusagen mein philosophisches Grundbuch, in welchem meine gesamte, auch spätere Philosophie bereits vorangelegt ist. Die Systematik vom (Da-) Sein - mit den Dimensionen vom (Da-) Sein, vom Leben, vom Glauben, vom (Nach-) Denken und vom Handeln* - ist hier ausführlich dargelegt. Sie bildet das Grundgerüst meiner Philosophie. Dazu gibt es in diesem Buch die breiteste Gedankenübersicht zu anderen Themen, wenngleich einiges später noch etwas besser und reifer ausgearbeitet wurde**. Die bearbeiteten Themen umfassen u.a. die Bereiche der Philosophie, Theologie, Psychologie, Physik, Mathematik, Biologie, Soziologie, Ökonomie, Esoterik, Astrologie. [612 Seiten.]

* Später kam der bedeutende Zusatz dazu: '(sowie Gut-Handeln und Nicht-Handeln)' - das heisst: die Handlungen sollten auf das Gute ausgerichtet sein, und ein bewusstes Nicht-Handeln entspricht ebenfalls einem Handeln.

** Meine Philosophie entspricht ja nicht - wie es in der heutigen spezialisierten Philosophie üblich ist - einer Bücherreihe zu verschiedenen Spezialthemen, sondern einer fortwährenden Weiterentwicklung einer generalistischen und univeralistischen Philosophie (und daher habe ich auch in jedem Buch eine übersichtsmässige Zusammenfassung gegeben vom aufdatierten aktuellen Stand meiner [Gesamt-] Philosophie [so wie ich das auch auf dieser Webseite hier tue - ich finde es erstaunlich, dass die ganzen Klassiker dies nicht gemacht haben: sie erwarten von ihren Lesern und Leserinnen quasi, dass diese jedes ihrer (vielen bis sehr vielen) Bücher lesen müssen, um zu wissen, worum es in ihrer Philosophie genau geht - ich habe das eben immer wieder zusammengefasst, um in jedem Buch auch eine Gesamtdarstellung zu liefern]).

-> Politika 2000+ (2016 - das zweite Buch). In diesem Buch gebe ich Anregungen für die (Schweizer) Politik, anhand eines 13-Punkte-Programms (welches ursprünglich als Parteiprogramm für eine neue Partei gedacht war, welche dann aber - aus gewissen und/oder bestimmten Gründen - nicht gegründet wurde [stattdessen flossen die entsprechenden Ideen in dieses Buch ein]). Zentrale Punkte sind etwa: EU-Beitritt mit Sonderstatus (zum Schutz der Direkten Demokratie), Allgemeine Anerkennung der Sozialen Marktwirtschaft - evtl. mit einer Festlegung des Begriffs in der Bundesverfassung als offizielle Bezeichnung der Wirtschaftsordnung - oder Wahl- und Stimmpflicht für Schweizer sowie Wahl- und Stimmrecht für Ausländer. [124 Seiten.]

-> Vom Sein, vom Wahren und vom Guten (2017 - das dritte Buch). In diesem Buch, welches als mein Hauptwerk deklariert ist, gebe ich einen Überblick über meine Gedanken zur Philosophie, Religion und Wissenschaft. Mit einer Verfeinerung meiner Systematik vom (Da-) Sein (sowie weiteren philosophischen Überlegungen zur Metaphysik, Systematik, Logik, Ethik und Politik), einer Maitreya- und Alpha-Rezeption in der Weltreligion sowie meinen Postulaten von der Soziologie als Führerin der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie der Ökologie als Führerin der Natur-, Technik- und Ökowissenschaften. Meine Philosophie zielt damit letztlich auf eine soziologische und ökologische Ausrichtung in den Wissenschaften. [144 Seiten.]

-> Geschichte der Philosophie (2018 - das vierte Buch). In diesem Buch liefere ich eine Darstellung der Philosophiegeschichte - quasi von der Ur-Idee bis zum Welt-All. Dazwischen liegt ein weites Feld der Menschheits-, Kultur- und Ideengeschichte, oder eben: die Philosophiegeschichte als solche (inkl. Religion und Wissenschaft), gegliedert in die Zeitepochen der Antike, des Mittelalters (Christentum), der Neuzeit (Wissenschaft, 17./ 18. Jh.) sowie deren Moderne: Moderne I (Aufklärung/Liberalismus, 18./19. Jh.), Moderne II (Sozialismus, 19./20. Jh.), Moderne III (oder: Spätmoderne, Existentialismus, 20./21. Jh.). Angeführt ist eine ausführliche Einordnung der Philosophen und Philosophinnen nach Richtungen. [288 Seiten.]

-> Endzeiten und Zwischenwelten (2024 - das fünfte Buch). Dieses Buch habe ich als mein Meisterwerk deklariert - es bildet sozusagen den Abschluss meines philosophischen Projekts. Ich gehe dabei von einer grossen Zeitenwende aus, in welcher wir uns heute befinden, und von einer bedeutenden Ambivalenz, die in dieser heutigen Zeit liegt. In der Bedeutung von verschiedenen Weltzugängen behandle ich Themenbereiche wie Philosophie, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, Schule, Spiel, Kunst und andere, inkl. einer Zeit- und Zukunftsanalyse. Am Ende gehe ich zur Konsolidierung des Christus und Konkretisierung der Bedeutung des Maitreya- und Alpha-Phänomens auch noch einmal in die Bereiche Religion, Esoterik und Magie hinein. [260 Seiten.]

[Weitere Informationen zu meinen Büchern, inkl. Inhaltsangaben: siehe Verlagsseite.]





Lektüreliste (Philosophie).

Gegeben ist hier meine Lektüreliste zum (erweiterten) Thema der Philosophie, d.h. alle Bücher, welche ich in einem engeren oder weiteren Sinn der Philosophie zurechne (inkl. Thema der Schweizer Politik und Spielphilosophie [dies in einer Spezialliste (unten)], was für mich je mit zu meiner Philosophie gehört). Ich habe sehr vereinzelt auch Dokumentarfilme, Fernseh- oder Radiosendungen angegeben, wo mir dies passend erscheint (heute sollte man ja eigentlich auch die Filme, die man gesehen, und die Musik, die man gehört hat, angeben, denn all dies und noch viel anderes steht ja auch im Zusammenhang mit der Philosophie, die man betreibt - das habe ich natürlich hier nicht getan). Nicht angegeben sind hier u.a. Sachbücher verschiedenster Gebiete sowie religiöse Grundbücher, mit denen ich mich ebenfalls sehr intensiv auseinandergesetzt habe (Bibel, Koran, Bhagavadgita, Die Reden des Buddha, ferner: Holy Piby, Gilgamesch-Epos [und speziell u.a. auch etwa einige Bücher zum Thema Rasta/Reggae]). Mein Bestreben war immer eine möglichst breite Lektüre, mit gewissen Kernthemen natürlich auch. (Was hier angegeben ist, habe ich je von A-Z durchgelesen, wenn nichts anderes erwähnt ist - das gilt auch etwa für die Bibel, mit welcher die Intensivierung meiner philosophischen Lektüre, angefangen hat, sowie für hier angegebene Philosophiegeschichtsbücher und -lexika. Ich deklariere dies, um zu zeigen, womit ich mich im Besonderen und Einzelnen besonders beschäftigt habe.)

8 Werke: Kant, Immanuel (Kritik der reinen Vernunft, 1781; Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?, 1784; Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, 1785; Kritik der praktischen Vernunft, 1788; Kritik der Urteilskraft, 1790; Die Religion innerhalb der Grenzen der blossen Vernunft, 1793; Zum ewigen Frieden, 1795; Die Metaphysik der Sitten, 1797).

6 Werke: Dürrenmatt, Friedrich (Ein Engel kommt nach Babylon, 1953; Der Besuch der alten Dame, 1956; Die Physiker, 1962; Der Meteor, 1966; Dichterdämmerung, 1980; Meine Schweiz, 1998 [posthum] [total mit weiterer Belletristik: 9 Werke (damit ist er über alles - rein nach Anzahl Buchtiteln - betrachtet, der meistgelesenste Autor; siehe auch: Portrait eines Planeten [Porträtfilm von Charlotte Kerr, 1984]; Die Schweiz als Gefängnis [Rede, 1990])]); Steiner, Rudolf (Die Philosophie der Freiheit, 1894; Das Lukas-Evangelium, 1909; Die Geheimwissenschaft im Umriss, 1910; Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt, 1910; Das esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit, 1911/1912; Die Rätsel der Philosophie, 1914).

5 Werke: Aristoteles (Ethika nikomacheia [dt. Nikomachische Ethik]; Organon; Peri psyches [dt. Über die Seele]; Politika [dt. Politik]; Ta meta ta physika [dt. Metaphysik]); Nietzsche, Friedrich (Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik, 1872; Die fröhliche Wissenschaft, 1882; Also sprach Zarathustra, 1883-1885; Jenseits von Gut und Böse - Vorspiel einer Philosophie der Zukunft, 1886; Man muss seine Augen auch hinten im Kopfe haben - Zahlreiche Ratschläge, das Leben zu bewältigen, 2000 [dies ist kein offizielles Werk, sondern eine kleine Aphorismensammlung]); Platon (Parmenides; Phaidon; Phaidros; Politeia [dt. Der Staat]; Symposion [dt. Das Gastmahl]); Tagore, Rabindranath (Gitanjali, 1910; The Gardener [dt. Der Gärtner], 1913; Ghare Baire [dt. Das Heim und die Welt], 1916; Das Flüstern der Seele, 1921; Licht aus der ewigen Morgenröte - Gedanken zur Geburt Jesu, 1995 [? - ursprünglich: Jesus, die Grosse Seele]).

4 Werke: Augustinus (De beata vita [dt. Über das Glück], 386; De vera religione [Über die wahre Religion, 390]; Confessiones [dt. Bekenntnisse, zw. 397-401]; De Trinitate [dt. Über die Dreifaltigkeit], zw. 417-428); Camus, Albert (Caligula, 1938; L'étranger [dt. Der Fremde], 1942; Le mythe de Sisyphe [dt. Der Mythos des Sisyphos], 1942; L'homme révolté [dt. Der Mensch in der Revolte], 1951 [bisher nur den Haupttext gelesen, die weitere Lektüre folgt später]); Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (Das älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus, 1796/97 [Essay - Autor unbek., verm. Hegel]; Phänomenologie des Geistes, 1807; Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse, 1817; Wissenschaft der Logik, 1812-1816); Heidegger, Martin (Sein und Zeit, 1927; Holzwege, 1950; Identität und Differenz, 1957; Das Ende der Philosophie und die Aufgabe des Denkens [aus: Zur Sache des Denkens], 1964/1969 [siehe auch: Nur noch ein Gott kann uns retten (Interview mit dem Spiegel, 1976 [geführt 1966])]; Im Denken unterwegs [Dokumentarfilm, 1975]).

3 Werke: Einstein, Albert (Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie, 1920; Mein Weltbild, 1934; Why Socialism? [dt. Warum Sozialismus?], 1949 [siehe auch: Max Flückiger: Albert Einstein in Bern (1974 - Text- und Bilddokumentation)]); Konfuzius (Daxue [dt. Das grosse Lernen]; Lunyu [dt. Gespräche]; Zhongyong [dt. Das Buch von Mass und Mitte]); Locke, John (Epistola de tolerantia [engl. A Letter Concerning Toleration, dt. Brief über die Toleranz], 1689; Two Treatises of Government: In the Former, The False Principles, and Foundation of Sir Robert Filmer, and His Followers, Are Detected and Overthrown - The Latter Is an Essay Concerning The True Original, Extent, and End of Civil Government [dt. Zwei Abhandlungen über die Regierung], 1689 - Second Treatise (Zweite Abhandlung)]; An Essay Concerning Humane Understanding [dt. Ein Versuch über den menschlichen Verstand], 1690); Sartre, Jean-Paul (L'Être et le néant [dt. Das Sein und das Nichts], 1943; Huit clos [dt. Geschlossene Gesellschaft], 1944; L'existentialisme est un humanisme [dt. Der Existentialismus ist ein Humanismus], 1946 [bisher nur den Haupttext gelesen, die weitere Lektüre folgt später - siehe auch: L'intellectuel engagé (selbst betitelt - Interview mit Radio Canada, 1967)]).

2 Werke: Aquino, Thomas von (Summa theologica [dt. Die Summe der Theologie, 3 Bände], 1265-1273 [hierbei handelt es sich um eine gekürzte Fassung]; De ente et essentia [dt. Über das Seiende und das Wesen], um 1255); Ben-Chorin, Schalom (Bruder Jesus - Der Nazarener in jüdischer Sicht, 1967; Paulus - Der Völkerapostel in jüdischer Sicht, 1970); Capra, Fritjof (The Turning Point: Science, Society, and the Rising Culture [dt. Wendezeit - Bausteine für ein neues Weltbild], 1982; Belonging to the Universe: Explorations on the Frontiers of Science and Spirituality [dt. Wendezeit im Christentum (mit David Steindl-Rast u. Thomas Matus)], 1993 - siehe auch: "Mindwalk" [dt. Wendezeit], 1990 (Film); "Philosophie im Gespräch: Fritjof Capra", 2013 [Film, Interview]); Chen, Chao-Hsiu (Feng Shui - Gesund und glücklich wohnen in Buddhas Haus und Garten, 1999; Der Meister, 2005); Chesterton, Gilbert K. (Orthodoxy [dt. Orthodoxie], 1908; The Everlasting Man [dt. Der unsterbliche Mensch], 1925 [total mit Belletristik: 7 Werke]); Descartes, René (Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences [dt. Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs und der wissenschaftlichen Wahrheitsforschung], 1637); Meditationes de prima philosophia [dt. Meditationen über die Grundlagen der Philosophie], 1641); Erasmus von Rotterdam (Das Lob der Torheit, 1509/1511; Die Klage des Friedens, 1519); Fischer, Ernst Peter (Aristoteles, Einstein & Co. - Eine kleine Geschichte der Wissenschaft in Porträts, 1995; Leonardo, Heisenberg & Co. - Eine kleine Geschichte der Wissenschaft in Porträts, 2000); Freud, Sigmund (Animismus, Magie und Allmacht der Gedanken, 1913 [Essay]; Das Ich und das Es, 1923); Fromm, Erich (The Art of Loving [dt. Die Kunst des Liebens], 1956; To Have or To Be? [dt. Haben oder Sein - Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft], 1976); Frisch, Max (Die chinesische Mauer, 1946; Homo faber, 1957 [total mit weiterer Belletristik: 7 Werke - siehe auch: Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb (Rede, 1986); Unter uns gesagt - Max Frisch und Kurt Furgler im Gespräch (Fernsehsendung, 1978 [SRF]); Demokratie im Verfall (Radiodiskussion, 1989 [mit Hans Saner und Jacques Pilet]); Max Frisch, Citoyen (Porträtfilm, 2008)]); Höffe, Otfried (Strategien der Humanität - Zur Ethik öffentlicher Entscheidungsprozesse, 1974; Kleine Geschichte der Philosophie, 2001); Jaspers, Karl (Die geistige Situation der Zeit, 1931; Einführung in die Philosophie, 1950); Küng, Hans (Christentum und Weltreligionen - Chinesische Religion [mit Julia Ching], 1988; Projekt Weltethos, 1990 [siehe auch: Küng, Hans (Spurensuche - Die Weltreligionen auf dem Weg, 1999 [Fernsehdokumentationsserie]); Lessing, Gotthold Ephraim (Nathan der Weise, 1779; Die Erziehung des Menschengeschlechts, 1780); Lévi, Éliphas (Histoire de la magie [dt. Geschichte der Magie], 1860; Le livre des sages [dt. Das Buch der Weisen], 1912); Luther Martin (Tischreden, 1960; Schriften [3 Schriften: An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung; Von der Freiheit eines Christenmenschen; Sendbrief zum Dolmetschen], 1962); Marx, Karl (Manifest der Kommunistischen Partei [mit Friedrich Engels], 1848; Das Kapital, 1867-1894); Mill, John Stuart (On Liberty [dt. Über die Freiheit], 1859; Utilitarianism [dt. Utilitarismus], 1861/1863); Orwell, George (Animal Farm [dt. Farm der Tiere], 1945; Nineteen Eighty-Four [dt. 1984], 1949); Reese-Schäfer, Walter (Lyotard zur Einführung, 1988; Richard Rorty zur Einführung, 2006); Rorty, Richard (The World Well Lost, 1972 [Artikel (The Journal of Philosophy)]; Pragmatism As Anti-Autoritarism [dt. Pragmatismus als Antiautoritarismus], 2021); Saner, Hans (Identität und Widerstand, 1988; Die Anarchie der Stille, 1990); Schopenhauer, Arthur (Die Welt als Wille und Vorstellung, 1819/1844; Aphorismen zur Lebensweisheit [aus: Parerga und Paralipomena], 1851); Schweitzer, Albert (Verfall und Wiederaufbau der Kultur, 1923; Kultur und Ethik, 1923); Sieber, Ernst (Menschenware - wahre Menschen, 1987; Platzspitz - Spitze des Eisbergs: Jugend- und Erwachsenenprobleme unserer Zeit - Begegnungen, Begebenheiten und eine Vision für die Zukunft, 1991 - siehe auch: Pfarrer Ernst Sieber, was ist eigentlich die Botschaft von Weihnachten?, 2014 [Youtube-Video (Reformierte Presse)]); Spinoza, Benedictus Baruch de (Tractatus theologico-politicus [dt. Theologisch-politischer Traktat], 1670; Ethica, ordine geometrico demonstrata [dt. Ethik, nach gemoetrischer Methode dargestellt], 1677]); Weischedel, Wilhelm (Das Wesen der Verantwortung - Ein Versuch, 1932; Die philosophische Hintertreppe, 1973 [siehe auch: Platon und Nietzsche Un-Zeitgenossen im Gespräch, ? [Ausstrahlungsdatum unbekannt] (Fernsehsendung [3Sat]); Wittgenstein, Ludwig (Tractatus Logico-Philosophicus, 1921; Philosophische Untersuchungen, 1953).

1 Werk: Abegg, Emil (Der Buddha Maitreya, 1945); Achebe Chinua (Things Fall Apart [dt. Alles zerfällt], 1958); Ackeret, Matthias (Das Blocher-Prinzip - Ein Führungsbuch, 2007); Adorno, Theodor W. (Dialektik der Aufklärung [mit Max Horkheimer], 1944 [siehe auch: Erziehung zur Mündigkeit, 1969 (Radiosendung (Hessischer Rundfunk)]); Atkinson, William Walker [alias Drei Eingeweihte] (Kybalion, 1908); Aurel, Marc (Tôn eis heauton biblia [dt. Die Bücher der Gedanken über sich selbst aka Selbstbetrachtungen], verm. zw. 170-178); Bachmann, Hans Rudolf & Noll, Peter (Der kleine Machiavelli - Handbuch der Macht für den alltäglichen Gebrauch, 1987); Bacon, Francis (Nova Atlantis [dt. Neu-Atlantis], 1626); Barnard, Christiaan (50 Wege zu einem gesunden Herz, 1999); Barth, Karl (Einführung in die evangelische Theologie, 1962); Bärtschi, Lina (Der Berner Philosoph Carl Hebler, 1944); Bauman, Zygmunt (Liquid Modernity [dt. Flüchtige Moderne], 2000); Bernstein, Eduard (Die Voraussetzungen des Sozialismus und die Aufgaben der Sozialdemokratie, 1899); Biemel, Walter (Martin Heidegger: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, 1973); Birnbacher, Dieter (Ökophilosophie [Hsg.], 1997); Bloch, Ernst (Das Prinzip Hoffnung [3 Bände], 1954-1959); Boethius (Consolatio philosophiae [dt. Über den Trost der Philosophie, um 525]); Böhme, Jakob (Aurora, oder Die Morgenröte im Aufgang, 1612); Buber, Martin (Ich und Du, 1923); Bude, Heinz (Gesellschaft der Angst, 2014); Chuen, Lam Kam (The Feng Shui Handbook [dt. Das Feng Shui Handbuch], 1995); Conze, Edward (Buddhism - It's Essence and Development [dt. Der Buddhismus - Wesen und Entwicklung], 1951); Coelho, Paulo (O Alquimista [dt. Der Alchimist, 1988]); Creme, Benjamin (The Reappearance of the Christ and the Masters of Wisdom, 1980); Crowley, Aleister (Liber AL vel Legis or The Book of the Law [dt. Liber AL vel Legis - Das Buch des Gesetzes], 1909); Dalai Lama (Das Buch der Menschlichkeit, 1999); Davis, Erik (Nomad Codes - Adventures in Modern Esoterica, 2010 [das habe ich nur überflogen]); De Gouges, Olympe (Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne [dt. Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin], 1791); De Lagasnerie, Geoffroy (La Conscience politique [dt. Das politische Bewusstsein], 2019 [siehe auch: Politique et mythe, 2019 [Interview (Regards)]); De Pizan, Christine (Le Livre de la Cité des Dames [dt. Die Stadt der Frauen], 1405 [das habe ich nur überflogen bzw. nur stellenweise durchgelesen]); De Saint-Exupéry, Antoine (Le petit prince [dt. Der kleine Prinz], 1943); Deleuze, Gilles & Foucault, Michel (Der Faden ist gerissen, 1977 [dies ist kein offizielles Werk der Beiden, sondern eine Zusammenstellung von Texten, in welchen sie aufeinander Bezug nehmen]); Deschner, Karlheinz (Memento! - Kleiner Denkzettel zum 'Grossen Bussakt' des Papstes im Heiligen Jahr 2000, 1999); Devi, Maitreyi (It Does Not Die - A Romance, 1974); Dewey, John (Democracy and Education: an introduction to the philosophy of education [dt. Demokratie und Erziehung - Eine Einleitung in die philosophische Pädagogik], 1916); Dostojewski, Fjodor (Prestuplenije i nakasanije [dt. Schuld und Sühne], 1866); Douval, H.E. (Bücher der praktischen Magie - Bände I–VI, VII–XII (2 Bände [noch nicht alles gelesen]), 1956; Dschuang Dsi (Zhuangzi [dt. Das wahre Buch vom südlichen Blütenland]); Dübgen, Franziska & Skupien, Stefan (Afrikanische politische Philosophie); Eliade, Mircea (Maitreyi [dt. das Mädchen Maitreyi], 1933); Emerson, Ralph Waldo (The Over-Soul, 1841 [Essay]); Epiktet (Encheirídion [dt. Handbüchlein der Moral], um 125); Epikur (Über das Glück); Feuerbach, Ludwig (Das Wesen des Christentums, 1841); Fichte, Johann Gottlieb (Die Bestimmung des Menschen, 1800); Flusser, Vilém (Vom Subjekt zum Projekt - Menschwerdung, 1994); Gaarder, Jostein (Sofies verden [dt. Sofies Welt], 1991); Gandhi, Mahatma (Wegweiser zur Gesundheit, 1925 [?]); Gebser, Jean (Ursprung und Gegenwart [2 Bände]; 1949-1953); Geyer, Hans F. (Gedanken eines philosophischen Lastenträgers, 1962); Godin, Christian (Die Geschichte der Philosophie für Dummies, 2012); Golding, William (Lord of the Flies [dt. Herr der Fliegen], 1954); Graness, Anke (Philosophie in Afrika - Herausforderungen einer globalen Philosophiegeschichte); Gray, John (Feline Philosophy - Cats and the Meaning of Life [dt. Katzen und der Sinn des Lebens], 2020); Gibran, Khalil (The Prophet [dt. Der Prophet], 1923); Guntern, Gottlieb (Im Zeichen des Schmetterlings - Vom Powerplay zum sanften Spiel der Kräfte, 1992); Gyatso, Kelsang (Introduction to Buddhism: An Explanation of the Buddhist Way of Life [dt. Einführung in den Buddhismus], 2001); Habermas, Jürgen (Moralbewusstsein und kommunikatives Handeln, 1983); Hamann, Brigitte (Die zwölf Archetypen - Tierkreiszeichen und Persönlichkeitsstruktur, 1985); Han, Byung-Chul (Philosophie des Zen-Buddhismus, 2002); Hartmann, Nicolai (Ontologie [4 Bände: Zur Grundlegung der Ontologie, Möglichkeit und Wirklichkeit, Der Aufbau der realen Welt, Philosophie der Natur], 1935-1950 [dies habe ich nur abschnittweise gelesen und den Rest überflogen]); Hauber, Gaby & Schwenk, Michael (Praktische Ernährungslehre für jedermann: 80 Stichworte zur richtigen Ernährung, 1986); Hawking, Stephen (A Brief History of Time [dt. Eine kurze Geschichte der Zeit], 1988); Heiler, Friedrich (Die Religionen der Menschheit, 1959); Heinrichs, Johannes (Integrale Philosophie, 2014); Helferich, Christoph (Geschichte der Philosophie - Von den Anfängen bis zur Gegenwart und östliches Denken, 1992); Hellemans, Alexander (The Timetables of Science - A Chronology of the Most Important People and Events in the History of Science [mit Bryan Bunch - dt. Fahrplan der Naturwissenschaften], 1988); Hemleben, Johannes (Rudolf Steiner: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, 1963); Heraklit (Peri physeos [dt. Über die Natur]); Hesse, Hermann (Siddhartha, 1922 [total mit weiterer Belletristik: 3 Werke]); Hirt, Walter & Nef, Robert & Ritter, Richard C. (EigenStändig - Die Schweiz ein Sonderfall, 2002); Hobbes, Thomas (Leviathan or the Matter, Forme and Power of a Commonwealth Ecclesiasticall and Civil [dt. Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und staatlichen Gemeinwesens], 1651); Holzapfel, Rudolf Maria (Panideal - Philosophie der sozialen Gefühle [2 Bände], 1901); Hölderlin, Friedrich (Urteil und Sein, 1795); Hörmann, Werner (Gnosis - Das Buch der verborgenen Evangelien, 1989); Hügli, Anton & Lübcke, Poul: Philosophielexikon - Personen und Begriffe der abendländischen Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart (1991 [nicht durchgelesen, blosses Nachschlagewerk]); Hume, David (An Enquiry Concerning Human Understanding [dt. Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand], 1748); Husserl, Edmund (Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie - Erstes Buch: Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie, 1913); Hüther, Gerald (Was wir sind, und was wir sein könnten - Ein neurobiologischer Mutmacher, 2011); Jacoby, Edmund (50 Klassiker - Philosophen, 2001); James, William (Pragmatism: A New Name for Some Old Ways of Thinking, 1907); Johannes Paul II. (Erinnerung und Identität - Gespräche an der Schwelle zwischen den Jahrtausenden, 2004); Jonas, Hans (Das Prinzip Verantwortung - Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation, 1979); Janke, Wolfgang (Existenzphilosophie, 1982); Jung, Carl Gustav (Typologie, 1921-1936); Jürss, Fritz (Vom Mythos der alten Griechen, 1988); K'ang Yu-Wei (Ta T'ung Shu [dt. Das Buch von der grossen Gemeinschaft], 1902 [sehr kontrovers! Hier trotzdem gegeben]); Kersten, Holger (Jesus lebte in Indien, 1981 [sehr kontrovers! Hier trotzdem gegeben]); Kierkegaard, Sören (Begrebet Angest [dt. Der Begriff Angst], 1844); Kimmerle, Heinz (Philosophie in Afrika - afrikanische Philosophie: Annäherungen an einen interkulturellen Philosophiebegriff, 1991); Kissinger, Henry (World Order [dt. Weltordnung], 2014); Kirschner, Josef (Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner, 1978); Knigge, Adolph von (Über den Umgang mit Menschen, 1788); Krause, Werner & Graupner, Karl-Heinz & Sieber, Rolf: Ökonomenlexikon (1989 [nicht durchgelesen, blosses Nachschlagewerk]); Krebs, Angelika (Naturethik [Hsg.], 1997); Kunzmann, Peter & Burkard, Franz-Peter & Wiedmann, Franz (dtv-Atlas zur Philosophie - Tafeln und Texte, 1991); Kuschel, Karl-Josef (Streit um Abraham - Was Juden, Christen und Muslime trennt und was sie eint, 1994); Laotse (Tao te king [dt. Tao te king - Das Buch vom Sinn und Leben]); Latour, Bruno (Why Has Critique Run Out of Steam? - From Matters of Fact to Matters of Concern [dt. Elend der Kritik - Vom Krieg um Fakten zu Dingen von Belang], 2004 [Artikel (Critical Inquiry - Special Issue on the Future of Critique)]); Lebesque, Morvan (Albert Camus: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, 1960); Lee Hélène (The First Rasta: Leonard Howell and the Rise of Rastafarianism [dt. Der erste Rasta], 2000); Leibniz, Gottfried Wilhelm (La Monadologie [dt. Monadologie], 1714); Loick, Daniel (Anarchismus zur Einführung, 2017); Loosli, Carl Albert (Bümpliz und die Welt, 1906); Lück, Helmut E. (Geschichte der Psychologie - Strömungen, Schulen, Entwicklungen, 1991); Lyotard, Jean-François (La condition postmoderne [dt. Das postmoderne Wissen], 1979); Machiavelli, Niccolò (Il Principe [dt. Der Fürst], 1513); Marcuse, Ludwig (Die Philosophie des Glücks - Von Hiob bis Freud, 1949); Martin, Agnes (Writings [dt. Schriften], 1992 - siehe auch: On a Clear Day - Agnes Martin [Dokumentarfilm, 2000]); Matter, Mani (Rumpelbuch, 1976); McDowell, Josh & McDowell, Sean (More Than a Carpenter [dt. Wer ist dieser Mensch?], 2003); Meienberg, Niklaus (Rettet die Schweiz - coûte que coûte!, 1991 [Essay]); Meister Eckhart (Vom Wunder der Seele - Eine Auswahl aus den Traktaten und Predigten, 1951); Metz, Thaddeus (The African Ethic of Ubuntu, 2019 [Kurztext (1000-Word Philosophy [Web])]); Mirandola, Giovanni Pico della (Oratio de hominis dignitate [dt. Rede über die Würde des Menschen], 1486); Mo Zi (The Book of Master Mo [dt. Mozi (bisher nur die drei Kapitel über die Universelle Liebe gelesen, die weitere Lektüre folgt später)]); Montaigne, Michel de (Essais, 1580); Montesquieu (De l'esprit des loix [dt. Vom Geist der Gesetze]; 1748); Morgenstern, Martin (Nicolai Hartmann zur Einführung, 1997); Morris, Charles W. (Paths of Life: Preface to a World Religion, 1942); Morus, Thomas (De optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia [dt. Vom besten Zustand des Staates und der neuen Insel Utopia], 1516); Nagel, Thomas (What Is It Like to Be a Bat? [dt. Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?, 1974 [Artikel (The Philosophical Review)]); Nestor, James (Breath: The New Science of a Lost Art [dt. Breath - Atem: Neues Wissen über die vergessene Kunst des Atmens], 2021); Neval, Daniel A. (Comenius' Pansophie - Die dreifache Offenbarung Gottes in Schrift, Natur und Vernunft, 2007 [das habe ich nur überflogen]); Nida-Rümelin, Julian (Lexikon der Philosophischen Werke [Hsg., mit Franco Volpi], 1988); Osborne, Richard E. (Philosophy for Beginners, 1992); Paech, Nico (Befreiung vom Überfluss - Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie, 2012); Paracelsus (Okkulte Schriften von Paracelsus / Gesamtausgabe [herausgegeben und mit einer Einführung von Helmut Werner], 2016 [dies ist eine Zusammenfassung des okkulten/esoterischen/philosophischen Werks von Paracelsus]); Parmenides (Peri physeos [dt. Über die Natur]); Pascal, Blaise (Pensées sur la religion et sur quelques autres sujets [dt. Gedanken], 1669 [posthum]); Patanjali (Yoga Sutras); Pestalozzi, Hans A. (Auf die Bäume ihr Affen, 1998); Pfeiffer, Alexandra Elisabeth (Hedwig Conrad-Martius - Eine phänomenologische Sicht auf Natur und Welt, 2005 [das habe ich nur überflogen (obwohl ich das Buch sehr inspirierend finde, notabene]); Popper, Karl R. (Alles Leben ist Problemlösen - Über Erkenntnis, Geschichte und Politik, 1996); Polo, Marco (Die Reisen des Venezianers, 13. Jh./1983 [Ausgabe Heyne-Verlag - sehr kontrovers! Hier trotzdem gegeben]); Quine, Willard Van Orman (Two Dogmas of Empiricism [dt. Zwei Dogmen des Empirismus], 1951 [Artikel (Philosophical Review)]); Rawls, John (A Theory of Justice [dt. Eine Theorie der Gerechtigkeit], 1971); Riemann, Fritz (Grundformen der Angst, 1961); Rosa, Hartmut (Resonanz - Eine Soziologie der Weltbeziehung, 2016); Rosenzweig, Franz (Der Stern der Erlösung, 1921); Rousseau, Jean-Jacques (Du contrat social ou principes du droit politique [dt. Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatstrechts], 1762); Ruhbach, Gerhard & Sudbrack, Josef (Christliche Mystik - Texte aus zwei Jahrtausenden, 1989); Russell, Bertrand (On Denoting, 1905 [Artikel (Mind)]); Samuelson, Norbert M. (An Introduction to Modern Jewish Philosophy [dt. Moderne jüdische Philosophie], 1989); Sarno, Louis (Song from the Forest: My Life Among the Ba-Benjellé Pygmies [dt. Der Gesang des Waldes: Mein Leben bei den Pygmäen], 1993); Schäfer, Lothar (Das Bacon-Projekt - Von der Erkenntnis, Nutzung und Schonung der Natur, 1993); Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph (System des transzendenten Idealismus, 1800); Schiller, Friedrich (Über die ästhetische Erziehung des Menschen, 1793-1801); Schimmel, Annemarie (Sufismus - Eine Einführung in die islamische Mystik, 2000); Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst (Über die Religion, 1799); Selassie Haile (The Wisdom of Rastafari, Dat. unbek. [zusammengestellt von der Rastafari-Gruppe United Africa (Bob Blake, Clive Brooks, Yvonne Brooks, Shirley Burke)] [siehe auch: United Nations Address, 1963]); Seneca (De vita beata, verm. 58); Schmaus, Michael (Die psychologische Trinitätslehre des hl. Augustinus, 1927); Schumann, Hans Wolfgang (Buddhismus - Stifter, Schulen und Systeme, 2005); Sheldrake, Rupert (A New Science of Life - The Hypothesis of Formative Causation [dt. Das schöpferische Universum - Die Theorie des morphogenetischen Feldes], 1981); Shah, Idries (Die fabelhaften Heldentaten des vollendeten Narren und Meisters Mulla Nasrudin, 1984); Simon-Schäfer, Roland (Kleine Philosophie für Berenike, 1970); Sloterdijk, Peter (Regeln für den Menschenpark, 1997/1999 [Vortrag] [siehe auch: Zerbricht unsere Gesellschaft (Interview, 2013 [NZZ Standpunkte])]); Spengler, Oswald (Der Untergang des Abendlandes - Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte, 1918/1922 [Teilweise überflogen]); Spierling, Volker (Kleine Geschichte der Philosophie - 50 Porträts von der Antike bis zur Gegenwart, 1990); Spitteler, Carl (Unser Schweizer Standpunkt, 1914 [Rede]); Stamm, Hugo (Achtung Esoterik - Zwischen Spiritualität und Verführung, 2000); Staude, Detlef (Drehscheibe der Philosophiegeschichte - Philosophisches Denken in und aus der Schweiz, 2023); Stirner, Max (Der Einzige und sein Eigentum, 1845); Störig, Joachim (Kleine Weltgeschichte der Philosophie, 1950); Strelecky, John (The Why Are You Here Café [dt. Das Café am Rande der Welt - Eine Erzählung über den Sinn des Lebens, 2003]); Strohm, Leo (2000 Jahre Christentum, 1999); Stucki, Lorenz (Das heimliche Imperium - Wie die Schweiz reich wurde, 1981); Thunberg, Greta (Ich will, dass ihr in Panik geratet - Meine Reden zum Klimaschutz, 2019); Thurnheer, Beni (Der Sportreporter und die Philosophen, 2022); Tocqueville, Alexis de (De la démocratie en Amérique, 1835-1840); Trismegistos, Hermes (Corpus Hermeticum, Dat. unbek.); Troxler, Ignaz Paul Vitalis (Die eine und wahre Eidgenossenschaft im Gegensatz zur Centralherrschaft und Kantonsthümelei, sowie zum neuen Zwitterbunde beider, nebst einem Verfassungsentwurf, 1833); Vester, Frederic (Neuland des Denkens - Vom technokratischen zum kybernetischen Zeitalter, 1984); Voltaire (Candide ou l'optimisme [dt. Candid[e] oder der Optimismus], 1759 [total mit weiterer Belletristik: 2 Werke]); Von Ditfurth, Hoimar (So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen - Es ist soweit, 1985); Von Kues, Nikolaus (aka Cusanus - De docta ignorantia [dt. Über die belehrte Unwissenheit], 1440); Von Nettesheim, Heinrich Cornelius Agrippa (Declamatio de nobilitate et praecellentia foeminei sexus [dt. Von Adel und Vorrang des weiblichen Geschlechts], 1529); Von Senger, Haro (Strategeme: Lebens- und Überlebenslisten der Chinesen - Die berühmten 36 Strategeme aus drei Jahrtausenden, 1988); Wehr, Gerhard (Rudolf Steiner zur Einführung, 1994); Welsch, Wolfgang (Unsere postmoderne Moderne, 1987); Wetz, Hans Josef (Hans Blumenberg zur Einführung, 1993); Widmer, Urs (Auf auf ihr Hirten! Die Kuh haut ab!, 1988); Wilber, Ken (A Brief History of Everything [dt. Eine kurze Geschichte des Kosmos], 1966); Wilde, Oscar (The Soul of Man Under Socialism [dt. Der Sozialismus und die Seele des Menschen], 1891 [total mit Belletristik: 2 Werke]); Wolff, Christian (Philosophia prima, sive Ontologia, 1730); Young, William Paul (The Shack [dt. Die Hütte], 2007); Zemb, Jean-Marie (Aristoteles in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, 1961); Zielinski, Siegfried (Archäologie der Medien - Zur Tiefenzeit des technischen Hörens und Sehens, 2002); Zimmermann, Albert (Ontologie oder Metaphysik? - Die Diskussion über den Gegenstand der Metaphysik im 13. und 14. Jahrhundert, 1966); Zizek, Slavoj (Trouble in Paradise - From the End of History to the End of Capitalism [dt. Ärger im Paradies - Vom Ende der Geschichte des Kapitalismus], 2015 [siehe auch: Happiness: Capitalism vs. Marxism, 2019 (Peterson-Zizek debate)]); Zotz Volker (Maitreya - Kontemplationen über den Buddha der Zukunft, 1984).

0 Werke (gleichwohl die Erwähnung aufgrund besonderer Internetrecherchen und/oder Fernsehsendungen, u.a.): Abaelard, Peter; Al-Chwarizmi; Al-Farabi; Ammann, Jakob; Amo, Wilhelm Anton; Anaxagoras; Anaximander; Anaximenes; Arendt, Hannah; Anselm von Canterbury; Appiah, Anthony; Armstrong, David Malet; Austin, John Langshaw; Avenarius, Richard; Averroës; Avicenna; Badiou, Alain; Bakunin, Michail Alexandrowitsch; Baha'ullah; Bard, Alexander (siehe auch: The Internet Revolution, 2012 [Vortrag]); Baudrillard, Jean (siehe auch: Das ist der vierte Weltkrieg - Der französische Philosoph Jean Baudrillard über Amerikas Feldzug gegen den Terrorismus, den Widerstand gegen die Globalisierung und die Unbesiegbarkeit des Bösen [Interview mit dem Spiegel, 2002]); Bayle, Pierre; Bookchin, Murray; Boyle, Robert; Beisbart, Claus (siehe auch: Die Grenzen des Wissens, 2021 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]; Bell, Daniel; Bentham, Jeremy; Berdjajew, Nikolai Alexandrowitsch; Bergson, Henri; Berkeley, George; Berlin, Isaiah (siehe auch: Why Philosophy Matters, 1976 [Fernsehsendung (Men of Ideas, BBC)]); Bhaskar, Roy; Bieri, Peter (siehe auch: Freiheit - mehr als ein Wort?, 2002 (Fernsehsendung [Sternstunde Philosophie, SRF]); Über ein würdevolles Leben, 2013 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Blavatsky, Helena; Bodin, Jean; Bohr, Niels; Bondeli, Julie; Boodin, John Elof; Bossart, Yves & Bleisch, Barbara (siehe auch: Weltuntergang: Sorge oder Sehnsucht, 2022 [Fernsehsendung (Bleisch & Bossart, SRF)]); Brentano, Franz; Buridan, Johannes; Cantor, Georg; Carnap, Rudolf; Cespedes, Vincent; Cheneval, Francis; Chalmers, David (siehe auch: Bin ich mein Gehirn?, 2019 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Chomsky, Noam (siehe auch: On Human Nature, 1971 [Chomsky-Foucault debate]); Cicero, Marcus Tullius; Comte, Auguste; Comte-Sponville, André; Conrad-Martius, Hedwig; Da Vinci, Leonardo; Darwin, Charles; De Beauvoir, Simone; De Botton, Alain; De Buffon, Louis Leclerc; De Condillac, Étienne Bonnot; De Gouges, Olympe; De la Mettrie, Julien Offray; De Lamarck, Jean-Baptiste; De Saint-Simon, Henri; De Unamuno, Miguel; Demokrit; Derrida, Jacques; Deutsch, David (Der Anfang der Unendlichkeit - Gespräch mit David Deutsch, 2021 [Youtube-Webvideo]); Diderot, Denis; Dilthey, Wilhelm; Diogenes von Sinope; Duns Scotus, Johannes; Duttweiler, Gottlieb (siehe auch: Dutti der Riese, 2007 [Dokumentarfilm]); Empedokles; Enthoven, Raphaël; Faraday, Michael; Festl, Michael Geronimo (Liberalismus - Welche Freiheit wollen wir?, 2023 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Feynman, Richard; Ficino, Marsilio; Foucault, Michel (siehe auch: On Human Nature, 1971 [Chomsky-Foucault debate]); Frege, Gottlob; Friedman, David D.; Friedman, Milton; Gallilei, Galileo; Gassendi, Pierre; Gauss, Carl Friedrich; Gell-Mann, Murray; Gilbert, William; Glock, Hans-Johann (siehe auch: Den Geist der Tiere verstehen - aber wie?, 2021 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Glucksmann, André (siehe auch: Der Hass - was ist das?, 2005 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Goclenius der Ältere, Rudolf; Godwin, William; Gorgias; Grossheim, Michael; Häberlin, Paul; Haag, Chad A. (siehe auch: Ecological Hermeneutics [Youtube-Kanal, verschiedene Videos]); Hebler, Carl; Heidbrink, Ludger (siehe auch: Auf ein Wort... Verantwortung, 2019 [Fernsehsendung, DW]); Heisenberg, Werner; Helvétius, Claude Adrien; Hossenfelder, Sabine (siehe auch: Was läuft falsch in der gegenwärtigen Physik?, 2019 [Vortrag]; Steht die Zukunft schon fest?, 2023 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Hountondji, Paulin J[idenu].; Hoyningen-Huene, Paul (siehe auch: Einführung in die Theoretische Philosophie, 2013 [Vorlesung]); Hypatia von Alexandria; Imhof, Kurt; Joachim von Fiore; Johnson, Lyndon B. (siehe auch: State of the Union Address [Great Society], 1965); Jollien, Alexandre; Justin der Märtyrer; Kepler, Johannes; Kluge, Alexander (siehe auch: Nachrichten aus der ideologischen Antike, 2008 (Fernsehdokumentation); Kopernikus, Nikolaus; Krishnamurti, Jiddu (siehe auch: In Total Silence the Mind Comes Upon the Eternal, 1979 [Vortrag]); Kronauer, Brigitte (siehe auch: Meisterin der Boshaftigkeit, 2010 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Kropotkin, Peter; Künzli Arnold (siehe auch: Doyen der kritischen Intelligenz, 2008 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Lange, Friedrich Albert; Lavelle, Louis; Leary, Timothy; Lesch, Harald (siehe auch: Denker des Abendlandes, 2005-2008 [Video-Serie, mit Wilhelm Vossenkuhl]; Leschs Kosmos, seit 2008 [Fernsehsendung (u.a.)]); Lorber, Jakob; Lord Shaftesbury; Lorhard, Jacob; MacAskill, William; Mach, Ernst; Mäder, Ueli; Mani; McKenna, Terence (siehe auch: The Light at the End of History, 1989 [Vortrag, Hörbuch]); McLuhan, Marshall; Maimonides, Moses; Mainländer, Philipp; Marat, Jean-Paul; Marshall, Alfred; Maxwell, James Clerk; Mayerhofer, Gottfried; Meier-Seethaler, Carola (siehe auch: Die Logik des Herzens, 1998 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Melissos; Menzius; Merleau-Ponty, Maurice; Mills, Charles Wright; Mirza Ghulam Ahmad; Mishra Pankaj (siehe auch: ...hält dem Westen den Spiegel vor, 2016 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Mozi (auch: Mo Ti); Möller, Peter (siehe auch: Philolex, 2000 [? - philosophisches Internetlexikon]); Menasse, Eva (siehe auch: Wider den Bekenntniszwang!, 2024 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); More, Max; Naess, Arne; Negri, Antonio; Newton, Isaac; Niles, Randall; Nostradamus; Notker III.; Nussbaum, Martha; Oruka, Henry Odera; Parsons, Talcott; Patel, Raj; Pestalozzi, Johann Heinrich; Philon von Alexandria; Piaget, Jean; Plotin; Peirce, Charles Sanders; Petrarca, Francesco; Planck, Max; Precht, Richard David (siehe auch: Lanz & Precht [Journalistisch-philosophischer Podcast (seit 2021 - verschiedene Folgen)]); Protagoras; Pyrrhon von Elis; Putnam, Hilary; Pythagoras; Quesnay, François; Quine, Willard Van Orman; Roderick, Rick (siehe auch: Self under Siege - Philosophy in the 20th Century, 1993 [Vortragsreihe - acht Vorträge (Paul Ricoeur: The Masters of Suspicion; Heidegger and the Rejection of Humanism; Sartre and the Roads to Freedom; Marcuse and One-Dimensional Man; Habermas and the Fragile Dignity of Humanity; Foucault and the Disappearance of the Human; Derrida and the Ends of Man; Baudrillard: Fatal Strategies - Videos u./o. Onlinetext)]); Rorty, Richard; Russell, Bertrand; Ryle, Gilbert; Sandel, Michael; Schestow, Leo Isaakowitsch; Schickler, Jonael; Schlachter, Eugen; Selassie, Haile (siehe auch: United Nations Address, 1963); Sennett, Richard (siehe auch: Und wo bleibt der Mensch?, 2018 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF]); Shankara; Shiva, Vandana (siehe auch: Wider die Einfalt, 2004 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie)]); Sik, Ota; Silva, Jason (siehe auch: Shots of Awe [Youtube-Kanal, verschiedene Videos]); Singer, Peter; Smith, Adam; Sokrates; Spencer, Herbert; Spir, Afrikan; Stein, Edith; Steiner, George (siehe auch: Die Schule des Lesens [Fernsehsendung/Interview, 2011 (Sternstunde Philosophie)]); Suàrez, Francisco; Telesio, Bernardino; Tertullian; Thales von Milet; Thomasius, Christian; Tschäni, Hans; Tu Weiming (siehe auch: Die Wiedergeburt des Konfuzianismus, 2008 [Fernsehsendung (Sternstunde Philosophie, SRF)]); Tumarkin, Anna; Vattimo, Gianni; Vico, Giambattista; Von Haller, Albrecht; Von Hartmann, Eduard; Von Neumann, John; Von Ockham, Wilhelm; Vossenkuhl, Wilhelm (siehe auch: Denker des Abendlandes, 2005-2008 [Video-Serie, mit Harald Lesch]); Watts, Alan (Future of Communications, 1967 [?, Rede (Videos u./o. Onlinetext)]); Weber, Max; Weinberg, Steven; Whitehead, Alfred North; Wiredu, Kwasi; Wollstonecraft, Mary; Xenophanes; Xenophon; Y Gasset, José Ortega; Zenon von Elea; Zenon von Kition; Ziegler, Jean (Christoph Blocher und Jean Ziegler: Ist die alte Schweiz am Ende?, Dat. unbek. [Fernsehdiskussion (Standpunkte Basler Zeitung)]; KenFM im Gespräch mit Jean Ziegler [Youtube-Video], 2015).

Ein paar wenige Autoren und Werke, auf die man halt auch noch so stösst, und die man halt auch noch so liest, wenn man ein dermassen breites Leseinteresse entwickelt, habe ich 'zensiert', da ich sie nicht in dieser Liste haben und v.a. auch keine unnötige Werbung dafür machen möchte. Man muss das nicht 'zensieren', aber man kann (man muss diese Bücher nicht gelesen haben - keines von ihnen - aber man kann es lesen, und dann kennt man auch das, quasi).

Belletristik (weitere Autoren - inkl. den oben schon aufgeführten, teils ein Werk, teils mehrere Werke [einige sind international etwas weniger bekannte Schweizer Schriftsteller - ebenfalls integriert habe ich ein paar Kinderbuchautoren/-autorinnen aus meiner Kinder- und Jugendzeit]): Achebe, Chinua; Acklin, Jürg; Andersch, Alfred; Apuleius; Arthur, Robert; Bärfuss, Lukas; Becker, Jurek; Beckett, Samuel; Bichsel, Peter; Blatter, Silvio; Böll, Heinrich; Bräker, Ulrich; Brautigan, Richard; Brecht, Bertolt; Bukowsky, Charles; Busch, Wilhelm; Calderón Da la Barca, Pedro; Camus, Albert; Caspar, Franz; Celan, Paul; Chen, Chao-Hsiu; Chesterton, G[ilbert].K[eith].; Christie, Agatha; Coelho, Paulo; Collodi, Carlo; De Cervantes, Miguel; De Maupassant, Guy; De Saint-Exupéry, Antoine; Dickens, Charles; Dostojewski, Fjodor Michailowitsch; Doyle, Arthur Conan; Dürrenmatt, Friedrich; Eco, Umberto; Eggimann, Ernst; Eliade, Mircea; Ende, Michael; Fahr, Peter; Federspiel, Jürg; Frisch, Max; Gaarder, Jostein; Gallico, Paul; Gibran, Khalil; Gide, André; Glauser, Friedrich; Goetz, Rainald; Gogol, Nikolai Wassiljewitsch; Golding, William; Gotthelf, Jeremias; Grimm, Jacob; Grimm, Wilhelm; Handke, Peter; Hasler, Eveline; Hauptmann, Gerhart; Heimann, Alexander; Hesse, Hermann; Hochwälder, Fritz; Hofer, Polo; Hohler, Franz; Hölderlin, Friedrich; Hugo, Victor; Hürlimann, Thomas; Huxley, Aldous; Ibsen, Henrik; Ionesco, Eugène; Johnson Flint, Annie; Kafka, Franz; Kaminski, André Kästner, Erich; Keller, Gottfried; Kishon, Ephraim; Konsalik, Heinz G[ünther].; Kundera, Milan; Langgässer, Elisabeth; Lessing, Gotthold Ephraim; Loosli, Carl Albert; Lötscher, Hugo; Maclean, Norman; Mäder, Ueli; Maitreyi, Devi; Malpass, Eric; Mann, Klaus; Mann, Thomas; Márquez, Gabriel García; Marti, Kurt; Matter, Mani; May, Karl; Meyer, Conrad Ferdinand; Molière; Moravia, Alberto; Moser, Milena; Muschg, Adolf; Nietzsche, Friedrich; Novalis; Orwell, George; Ovid; Paton, Alan; Plenzdorf, Ulrich; Priestley, John Boynton; Rilke, Rainer Maria; Rowling, Joanne K[athleen].; Sartre, Jean-Paul; Schiller, Friedrich; Schnitzler, Arthur; Shakespeare, William; Shah, Idries; Sophokles; Steinbeck, John; Sterchi, Beat; Stifter, Adalbert; Süskind, Patrick; Tagore, Rabindranath; Tolstoi, Lew; Torberg, Friedrich; Tschechow, Anton; Vogt, Walter; Voltaire; Von Chamisso, Adelbert; Von Droste-Hülshoff, Annette; Von Goethe, Johann Wolfgang; Von Horváth, Ödön; Von Kleist, Heinrich; Walker, Alice; Walser, Robert; Walter, Otto F[riedrich].; Watkins-Pitchford, Denys; Wedekind, Frank; Weiss, Peter; Wells, H[erbert].G[eorge].; Whitman, Walt; Widmer, Urs; Wilde, Oscar; Wright, Richard; Zola, Émile; Zweig, Stefan. - [Viele weitere durch Verfilmungen - darunter: Asimow, Austen, Barrie, Baum, Bloch, Boulle, Bradbury, Bruder, Buchan, Buchheim, Capote, Carroll, Clarke, Conrad, Cooper, Cortázar, Cronin, Dahl, Defoe, Dick, Du Maurier, Dumas, Fallada, Fitzgerald, Fleming, Galouye, Grass, Greene, Groom, Grote, Guareschi, Hamilton, Hammett, Hašek, Hemingway, Highsmith, Irving, Johnson, Keneally, Kesey, King, Kipling, Lee, Lindgren, Melville, Miller, Mitchell, Pasternak, Puschkin, Puzo, Remarque, Rhue, Rowling, Shaw, Shelley, Sienkiewicz, Simenon, Spoerl, Spyri, Stevenson, Stoker, Thomas, Tolkien, Updike, Uris, Van Doren Stern, Verne, Williams, Zuckmayer.]

Spezialliste / Lektüreliste Spielphilosophie. 2 Werke: Fink, Eugen (Oase des Glücks - Gedanken zu einer Ontologie des Spiels, 1957; Spiel als Weltsymbol, 1960). - 1 Werk: Ackerman, Diane (Deep Play, 1999); Bally, Gustav (Vom Ursprung und den Grenzen der Freiheit - Eine Deutung des Spiels bei Tier und Mensch, 1945); Buytendijk, Frederik Jacobus Johannes (Het spel van mensch en dier als openbaring van levensdriften [dt. Wesen und Sinn des Spiels - Das Spielen des Menschen und der Tiere als Erscheinungsform der Lebenstriebe], 1932); Caillois, Roger (Les jeux et les hommes [dt. Die Spiele und die Menschen], 1958); Carse, James P. (Finite and Infinite Games, 1987); Groos, Karl (Die Spiele der Menschen, 1899); Davis, Morton D. (Game Theory - A Nontechnical Introduction [dt. Spieltheorie für Nichtmathematiker - Mit einem Vorwort von Oskar Morgenstern], 1983); Huizinga, Johan (Homo ludens, proeve eener bepaling van het spel-element der cultuur [dt. Homo ludens - Vom Ursprung der Kultur im Spiel], 1938); Hüther, Gerald & Quarch, Christoph (Rettet das Spiel - Weil Leben mehr als funktionieren ist, 2016 [siehe auch: Rettet das Spiel! (Aspekte, Fernsehsendung, ZDF, 2016)]); Lasker, Emanuel (Kampf, 1907); Lazarus, Moritz (Über die Reize des Spiels, 1883); Maturana, Humberto R. & Verden-Zöller, Gerda (Liebe und Spiel - Die vergessenen Grundlagen des Menschseins, 1993 [sehr kontrovers! Hier trotzdem gegeben]); Rahner, Hugo (Der spielende Mensch, 1952); Schaller, Julius (Das Spiel und die Spiele - Ein Beitrag zur Psychologie und Pädagogik wie zum Verständnis des geselligen Lebens, 1861); Scheuerl, Hans (Das Spiel - Untersuchungen über sein Wesen, seine pädagogischen Möglichkeiten und Grenzen, 1954); Sutton-Smith, Brian (Die Dialektik des Spiels, 1978); Winnicott Donald Woods ("Playing and Reality", dt. Vom Spiel zur Kreativität, 1971). Dazu diverse Sachbücher etwa zur Spielgeschichte, über Spieleautoren oder vom Spieldesign sowie speziell zum Schachspiel.



Weiterführung der Lektüreliste. Die hier gegebene Liste entspricht meiner Leseliste bis zum Erscheinen meines fünften Buches ("Endzeiten und Zwischenwelten", 2024), wie ich sie auch in diesem veröffentlicht habe. Ich werde meine Lektüre natürlich weiterführen, aber in einem anderen Tempo und in einer anderen Qualität. Wie ich in diesem Buch schreibe, betrachte ich mein philosophisches Projekt damit quasi als abgeschlossen. Das bedeutet nicht, dass ich keine philosophischen Bücher mehr lesen und keine philosophischen Texte mehr schreiben werde, aber es wird - wenn überhaupt - sicher in einem ganz anderen, viel langsameren Mass geschehen. Bis hierhin galt es, möglichst viel zu lesen (in der Zeit, in der ich gelesen habe, denn es gab auch eine längere Zeit, in welcher ich gar nichts gelesen habe), um einen möglichst guten Background für meine Bücher zu haben. Das fällt jetzt weg: ich muss nichts mehr lesen, ich muss nichts mehr tun für die Philosophie. Das Wesentliche ist getan, und ich bin hoch zufrieden damit.

Ich werde die weitere Lektüre hier vermerken und (noch) nicht in die obige Liste integrieren:

Dewey, John (Democracy and Education: an introduction to the philosophy of education [dt. Demokratie und Erziehung - Eine Einleitung in die philosophische Pädagogik], 1916 [dieses Buch ist in der obigen Liste enthalten - ich hatte es zur Zeit der Publikation meines Buches noch nicht ganz ausgelesen]); Newton, Isaac (Philosophiae Naturalis Principia Mathematica [kurz: Principia, engl. The Mathematical Principles of Natural Philosophy, dt. Die mathematischen Grundlagen der Naturphilosophie], 1687 [ich habe dies (aufgrund der vielen physikalischen und mathematischen Details) nur überflogen]); Watson, John Broadus (Psychology as the Behaviorist Views It [aka Behaviorist Manifesto, 1913 (Artikel)]); Smith, Adam (An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations [dt. Untersuchung über die Natur und die Ursachen des Nationalreichthums, 1776 - aktuelle Lektüre I]); Eilenberger, Wolfram (Die Geister der Gegenwart - Die letzten Jahre der Philosophie und der Beginn einer neuen Aufklärung 1948 - 1984, 2024), Saner, Hans (Sinn und Aufgabe der Philosophie [Fernsehdiskussion, 1994 (SRF)]); Meier, Herbert (Die neuen Verhältnisse - ein Manifest, 1968 [siehe auch: Der neue Mensch steht weder rechts noch links - er geht, 1969 (das Buch habe ich nicht gelesen, nur das Manifest)]); Tolle, Eckhart (The Power of Now - A Guide To Spiritual Enlightenment [dt. Jetzt! Die Kraft der Gegenwart], 1997); Russell, Bertrand (Wisdom of the West [dt. Denker des Abendlandes - Eine Geschichte der Philosophie], 1959); Frankl, Viktor (Der Mensch auf der Suche nach Sinn - Zur Rehumanisierung der Psychotherapie, 1972); Jahn, Janheinz (Muntu - Umrisse der neoafrikanischen Kultur [engl. Muntu - African Culture and the Western World], 1958); Blackburn, Simon (The Oxford Dictionary of Philosophy, 2008 [temporäre Lektüre I - zur Auffrischung meines philosophischen Englisch]); Comte-Sponville, André (Dictionnaire philosophique, 2001 [temporäre Lektüre II - zur Auffrischung meines philosophischen Französisch]); Fromm, Erich (Escape from Freedom [dt. Die Furcht vor der Freiheit], 1941 [aktuelle Lektüre II]); Arrowsmith William & Korth, Michael (Der Grosse Geist spricht: Reden berühmter Indianerhäuptlinge, 2004 [früher in einer kürzeren Version erschienen unter dem Titel: Meine Worte sind wie Sterne - sie gehen nicht unter, 1984]); Grant, Vernon W. (The Roots of Religious Doubt and the Search for Security [dt. Der verunsicherte Mensch - Auf der Suche nach Sicherheit], 1974); Heidegger, Martin (Holzwege, 1950); Krishnamurti, Jiddu (Can Conflict End? [dt. Können Konflikte enden?, 2023 (dies ist keine Schrift von Krishnamurti selber, sondern ein thematischer Zusammenzug von Teilen seiner Reden) - aktuelle Lektüre III]).

Spezialliste / Lektüreliste (Natur-) Medizin. Nestor, James (Breath [dt. Breath/Atem - Neues Wissen über die vergessene Kunst des Atmens], 2020); Weess, Hans-Günther (Schlaf wirkt Wunder - Alles über das wichtigste Drittel unseres Lebens, 2018 [aktuelle Lektüre III]). [Anm. (Natur-) Medizin ist ein neueres Thema - ich gebe nicht alle Schriften dazu an, die ich lese, sondern nur einen kleineren Teil, welcher zum [auch philosophischen] Bereich der Lebenshilfe gehört.)

Wie versprochen bzw. vorangekündigt, werde ich mich nun zuerst einmal mit den Werken der drei grossen (englischen) Superrealisten beschäftigen (Newton, Smith, Darwin). Sicher das Richtige, um einen Geist, welcher in die fernsten und entlegensten Gebiete gereist ist, wieder etwas zu erden. Gerade auf Newton trifft natürlich der Begriff vom 'Realisten' nur teilweise zu, denn er beschäftigte sich auch mit Religion und Alchemie [V] - aber trotzdem. Scheinbar hat er dies - in der Tradition von Aristoteles alles schön und feinsäuberlich getrennt - das geht heute so strikt nicht mehr, wie ich in meiner universalistischen/generalistischen Philosophie aufzeige.



(Weitere) Offizielle Webtexte:

Brief / Offener Brief an den Bundesrat bezüglich der negativen Wahlbeteiligung seit den späteren 1970-er Jahren. Eine positive Wahlbeteiligung ist für mich eine der Grundlagen und Stützpfeiler einer realexistierenden (Direkten) Demokratie.

Manifest / Philosophisches Manifest - Das Manifest der wahren Philosophie. Das ist eine konzentrierte Zusammenfassung meiner Philosophie in Form eines (Web-) Manifests (aus dem Jahr 2021).

Appell / Appell an die Welt und die Schweiz (oder einfach ein paar Worte zur Güte). Die weltpolitische Lösung und die weiteren Hauptanliegen.

Erklärung / Die Erklärung meiner Philosophie: auf dieser Seite hier (oben).



Lektüre-Empfehlungen:

Auch spannend vielleicht? Was empfehle ich, der so viele philosophische Bücher gelesen hat, denn eigentlich als philosophische Lektüre (ausser meinen eigenen Werken natürlich)? Ich werde hier keine Empfehlungen für einzelne philosophische Werke, aus allem Zusammenhang herausgerissen, machen. Was ich aber allen empfehlen kann, sind allgemeine Werke zur Philosophiegeschichte, die man in jedem Fall zuerst lesen sollte (wie ich das persönlich auch gemacht habe). Hier ein paar Tipps in diesem Bereich:

Buckingham, Will & Burnham Douglas (The Philosophy Book: Big Ideas Simply Explained [dt. Das Philosophiebuch], 2011 - ein Buch aus der Big-Ideas-Reihe); Burkard, Franz-Peter & Wiedmann, Franz & Kunzmann, Peter (dtv-Atlas zur Philosophie, 1991 - ideal für den Einstieg: kurz, übersichtlich, auch als kleines Lexikon zu verwenden); Eilenberger, Wolfram ([Trilogie zur jüngeren Philosophiegeschichte im 20. Jh., ohne Gesamttitel: Zeit der Zauberer - Das grosse Jahrzehnt der Philosophie 1919-1929 (Wittgenstein, Benjamin, Cassirer, Heidegger), Feuer der Freiheit - Die Rettung der Philosophie in finsteren Zeiten 1933-1943 (De Beauvoir, Arendt, Weil, Rand), Geister der Gegenwart - Die letzten Jahre der Philosophie und der Beginn einer neuen Aufkl&aum;rung 1948-1984 (Adorno, Sontag, Foucault, Feyerabend)], 2018-2024 - erzählerisch, biografisch); Gaarder, Jostein (Sofies verden [dt. Sofies Welt], 1991 - belletristisch); Helferich, Christoph - Geschichte der Philosophie: Von den Anfängen bis zur Gegenwart und Östliches Denken (1985 - mit diesem Buch bin ich, u.a., gross geworden [sehr empfehlenswert]); Hirt, Marco (Geschichte der Philosophie - Von der Ur-Idee zum Welt-All, 2018 - mein Buch zu diesem [wichtigen und bedeutenden] Thema); Höffe, Otfried (Kleine Geschichte der Philosophie, 2001 - relativ kurz und gut lesbar); Lesch, Harald & Vossenkuhl, Wilhelm (Denker des Abendlandes, 2005-2008 [Video-Serie, online verfügbar]); Möller, Peter (Philolex, 2000 - Website, online); Morris, Thomas V. (Philosophy for Dummies [dt. Philosophie für Dummies], 1999 - ein Buch aus der Dummies-Reihe); Nida-Rümelin, Julian & Volpi, Franco (Lexikon der Philosophischen Werke, 1988 - eigentlich ein [ziemlich umfangreiches] Lexikon [was vermutlich nur wenige durchlesen werden ausser mir]); Osborne, Richard E. (Philosophy for Beginners [dt. Philosophie - Eine Bildergeschichte für Einsteiger], 1992 - comicartig); Pradeau, Jean-François (Histoire de la philosophie, 2009 - ein französisches Werk); Precht, Richard David (Geschichte der Philosophie, 2015-2022 - erzählerisch, vier Bände [Erkenne die Welt, Erkenne dich selbst, Sei du selbst, Mache die Welt]); Roderick, Rick (Self under Siege - Philosophy in the 20th Century, 1993 - Vortrags- und Videoreihe, online verfügbar); Ruffing, Reiner (Philosophiegeschichte, 2015 - eine neuere Philosophiegeschichte); Russell, Bertrand (A History of Western Philosophy [dt. Philosophie des Abendlandes - Ihr Zusammenhang mit der politischen und der sozialen Entwicklung, 1946 - ein Klassiker aus dem englischen Sprachraum); Spierling, Volker (Kleine Geschichte der Philosophie - Grosse Denker von der Antike bis zur Gegenwart, 2004 - biografisch); Steenblock, Volker (Kleine Philosophiegeschichte, 2002 - eine neuere Philosophiegeschichte); Steiner, Rudolf (Die Rätsel der Philosophie in ihrer Geschichte als Umriss dargestellt, 1918 - das Philosophiegeschichtsbuch des anthroposophischen Esoterikers [speziell]); Störig, Hans Joachim (Kleine Weltgeschichte der Philosophie, 1950 - mittlerweilen auch ein Klassiker [relativ kurz]); Ueberweg, Friedrich (1863-1866 - ein Klassiker in 40 Bänden); Vorländer, Karl (1903 - ein Klassiker in drei Bänden); Weischedel, Wilhelm (Die philosophische Hintertreppe, 1966 - porträthaft).

Allgemeine Tipps: 1. dtv-Atlas (kurz, übersichtlich), 2. Weischedel und/oder Spierling (biografisch, kurz), 3. Hirt, Höffe und/oder Russell (je relativ kurz und bündig) oder Helferich (ein kleines bisschen ausführlicher). Natürlich sind alle hier angegebenen Bücher lesenswert, interesssant und gut (und eigentlich ist es gut, mehrere dieser Werke zu lesen und die Geschichte von verschiedener Seite her zu hören [besser ist es allerdings ein Philosophiegeschichtsbuch geselesen zu haben als gar keines]).

(Ferner. Die asiatische Philosophiegeschichte ist in einigen Werken enthalten, in anderen nicht. Speziell zur afrikanischen Philosophiegeschichte [die oft nicht gross erwähnt wurde in den bisherigen Philosophiegeschichtsbüchern]: Kimmerle, Graness, Mudimbe. Zur Geschichte der Philosophinnen gibt es mittlerweilen auch verschiedene Bücher - das bekannteste ist vermutlich jenes von Buxton/Whiting, historisch: Ménage [aus dem 17. Jh.!].)



Philosophisches Grund-/Minimalwissen (zur Einordnung). Westen, Antike, Griechische Philosophie, Vorsokratiker: Thales, Pythagoras, Heraklit, Parmenides, Empedokles, Demokrit, Protagoras (gleichzeitig im Osten: Buddha, Konfuzius, Laotse [evtl. auch Zarathustra]). - Griechische Klassik: Sokrates, Platon (Tugendlehre), Aristoteles (Wissenschaft [Naturphilosophie]). - Hellenismus: Untergangsphilosophien (Skeptizismus, Stoizismus, Epikureismus [Lustprinzip]). - Römische Philosophie. - Jesus Christus. - Mittelalter, Christliche Theologie: Patristik (Augustinus [platonisch] - siehe auch: indische Mathematik), Scholastik (Thomas von Aquino [aristotelisch - initiiert von der muslimischen Philosophie]). - Renaissance, Humanismus. - [1] - Neuzeit, (Neuzeitliche) Wissenschaft: Empirismus, Experimentelle Methodik (Bacon, Locke [Liberalismus], Hume), Rationalismus, Mathematische Beweisführung (Descartes, Spinoza, Leibniz). - [2] - Moderne (der Neuzeit), Aufklärung, Bürgerrevolution/-gesellschaft: Montesquieu, Voltaire, Rousseau. - (Markt-/Volks-) Wirtschaft (Smith). - Deutscher Idealismus: Kant, Hegel. - Individualismus: Schopenhauer, Kierkegaard [Existentialismus], Nietzsche. - [3] - Marxismus. - [4] - [5] - Kritizismus/Kulturkritik (Kritische Theorie in Deutschland, Poststrukturalismus in Frankreich). - Analytische Philosophie der Sprache, des Geistes und des Bewusstseins (im anglophilen Sprachraum [und schliesslich v.a. in den USA]).

Neuzeitliche Wissenschaft: [1] Physik, Astronomie: Kopernikus, Bruno, Kepler. [2] Physik, Mechanik: Galilei, Newton. [3] Biologie: Darwin (Evolutionstheorie). [4] Psychologie: Freud (Tiefenpsychologie, Psychoanalyse). [5] Physik, Quantentheorie und Relativitätstheorie (Einstein).





[Hintergrundbild: Agnes Martin, Affection, 2001 (im Alter von 89 Jahren), Acrylic and graphite on canvas - eine interessante Malerin, die auch interessante kunst- und lebensphilosophische Texte geschrieben hat.]










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