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Sie haben wirklich keine allzu grosse Ahnung, in welcher Welt sie leben, und das ist natürlich sehr gefährlich. Die Frage ist aber eine ganz andere, nämlich: wie wollen wir diese schwierige heutige Zeit überleben? Ich denke, es gibt zwei verschiedene Direktionen in dieser Zeit. Ich nenne die eine 'New Age' und die andere 'New Wave' (auch: 'Dark Wave' und 'Cold Wave' - natürlich ist damit eine Musikrichtung aus den späteren 1970-er und früheren 1980-er Jahren bezeichnet, welche ihre Vorläufer im Psychedelic und Glam Rock sowie im Proto- und Post-punk hat und ihrerseits in den Alternative Rock und Grunge weiterzieht - der Begriff vom New Age kommt dagegen eher aus dem esoterischen Bereich, wenngleich auch mit einer musikalischen Entsprechung: er steht in einem frühen Zusammenhang mit Personen wie William Blake [1804], Warren Felt Evans, Alfred Richard Orage, Alice Bailey oder David Spangler - bedeutend wurde die nicht sehr einheitliche Bewegung von den 1970-er bis in die 1990-er Jahre [ich verbinde damit eine eher philosophische Esoterik mit Autoren wie Norbert Wiener, Erich Fromm, Hans Jonas, Frederic Vester, Fritjof Capra oder Rupert Sheldrake]). New Age ist die Vorstellung von einem neuen, besseren Zeitalter, New Wave ist eine dunkle Welle, welche einen langsam aber stetig wegführt. Oder mit anderen Worten: es gibt eine gute und eine schlechte Direktion. Ich schlage vor, die gute zu wählen. Alles ist erlaubt, aber nicht alles führt ins neue bessere Zeitalter.
Und dies... Mir fängt die spätmoderne Schweiz an, ein bisschen Angst zu machen, v.a. ihre psychologische Hydra, die ein Zeichen des doppeldeutigen, ambivalenten Fortschritts ist, welche die Wissenschaft in den letzten Jahrhunderten gefeiert hat - die Psychologie trägt auch die wissenschaftliche und faschistische Illusion der Widerspruchsfreiheit in sich (man muss dies auch im Rahmen heutiger politischer [und psychosozialer] Abschottungstendenzen der Schweiz sehen, mit unabsehbaren Folgen; die Zeit der grossen kritischen Schriftsteller wie Frisch, Dürrenmatt und andere rückt in eine immer grössere Ferne [und immer ferner ist auch der Rückhalt, welchen diese in der Gesellschaft noch genossen haben (so sehr, dass sie aus allen Wolken gefallen sind, als sie gemerkt haben, was der Staat über Jahre und Jahrzehnte im Geheimen mit ihnen gemacht hat - siehe: Fichenaffäre)]). Die Psychologie ist in der Schweiz besonders bedeutend und stark (mit historischen Persönlichkeiten wie etwa Forel, Bleuler, Binswanger, Jung, Rorschach, Piaget). Die heutige Psychologie kommt eigentlich aus der deutschen Philosophie, basiert aber sehr wesentlich auf österreichischen und schweizerischen Vorstellungen. Wobei ich das eben gar nicht schweizerisch (bzw. eidgenössisch) nenne, sondern eher ein bisschen abartig und zersetzend. Damit ist gesagt, dass es in der Schweiz bedeutende und starke anti-eidgenössische Tendenzen gibt bzw. eine gewisse Schizophrenie gegenüber klaren Haltungen. Die Richtung der Antipsychiatrie (Szasz, Laing, Guattari) wird bis heute in der Psychologie und Psychiatrie kaum bis gar nicht beachtet (in der Schweiz, wie auch anderswo, natürlich).
P.S. Ich habe beschlossen, meine philosophischen und politischen Anmerkungen hier weiterzuführen, auch wenn ich mich jetzt wieder in den Bewerbungs- und Arbeitsprozess begebe. Ich lasse mich von niemandem verbiegen, welcher das allenfalls versuchen sollte. Und jemand muss in diesem Land auch noch immer die Wahrheit sagen. Dass das ich bin, ist nicht sehr lustig für mich, aber trotzdem. Ich setze weiterhin auf eine starke und nicht auf eine schwache Vertretung meiner Philosophie.
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