Ein paar Angaben zu meiner Person.
Name: Hirt Marco. Alter: 61. Wohnort: Bern (Region - Geburtsort: Bern, aufgewachsen in Biel/Bienne und im Berner Seeland [Heimatort: Birrhard AG]). Schulische Ausbildung: Matura Typus E (Wirtschaftmatur), Studium der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an der Universität Bern (Ökonomie [Betriebs- und Volkswirtschaft, Wirtschaftsmathematik und Statistik], Jurisprudenz [Privat- und Völkerrecht], Soziologie - nicht abgeschlossen [Weiterbildungen: diverse Computerkurse, Schule für Angewandte Linguistik SAL (Sprachen und Journalismus), Wirtschaftsinformatikschule WISS (Webpublishing und Internet)]). Berufliche Tätigkeit: (Philosophischer) Publizist. Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch (Ansätze). Hobbys: Internet, Webpublishing, Social Media, KI, Brett- und Kartenspiele, Wandern und Natur, Kochen und Haushalt.
Über mich: Geboren, lebend, suchend, seiend. - Lebensmotto: Eile mit Weile.
Niemand hätte in meiner Jugendzeit gedacht, dass aus mir dereinst ein intellektueller Philosoph werden würde. Aufgewachsen bin ich in Biel-Bienne und dem Berner Seeland - grösstenteils im Einfamilienhaus, mit Garten und Umschwung, Wiesen und Wäldern. In meiner früheren Jugend habe ich Kasperliplatten gehört und Comics gelesen. Mein Vater - selig - war kaufmännischer Angestellter in der Automobil- und selbstständiger Kleinunternehmer in der Immobilienbranche, die Grossväter waren beide Handwerker (die etwas besonderen Typen in der Familie waren der Grossvater mütterlicherseits, ein aktiver Sozialdemokrat der alten Sorte, und die Grossmutter väterlicherseits, eine deutsche Staatsangehörige, die einen eigenen Laden mit Nähwaren führte [eigentlich sind ja aber alle speziell, innerhalb wie ausserhalb der Familie]). Meine ersten Bücher waren Kinderkrimis der drei ???. Nach der Scheidung der Eltern zog ich mit meiner Mutter in eine Hochhaussiedlung im Westen der Stadt Bern. Lustigerweise fand mein Weg zur grossen Literatur über Schulgeschichten statt: "Das fliegende Klassenzimmer" (von Kästner) in der früheren Jugendzeit, "Der Schüler Gerber" (von Torberg) in der späteren Jugendzeit und "Der Vater eines Mörders" (von Andersch) im Gymnasium. In dieser Zeit hatte ich zwei sehr verschiedene Kollegenkreise, und es war immer sehr viel los. Im Gymnasium fing ich an, mich richtig mit der Literatur zu beschäftigen, v.a. deswegen, weil mein Deutschlehrer ein grosser Fan der Schweizer Literatur war - ich fing auch an, zu schreiben: zuerst Gedichte und Kurzgeschichten, später auch Theaterstücke und Romanfragmente. Obwohl ich nur ein mittelmässiger Schüler war, bestand ich die Matur - fast ausschliesslich mit mittelmässigen Noten (auch in Deutsch übrigens - Maturnote: 4.0, das ist absoluter Durchschnitt [ja, wir haben ein ziemlich seltsames Schulsystem in verschiedenerlei Hinsicht]). Meine ersten Erfahrungen mit Philosophie machte ich ebenfalls im Gymnasium: mit der belletristischen Literatur der französischen Existentialisten (Camus, Sartre), der damaligen 'New-Age-Philosophie' (Capra ['The Turning Point', dt. Wendezeit], Vester ['Neuland des Denkens'], Sheldrake ['A New Science of Life', dt. Das schöpferische Universum']) und ein paar weiteren Philosophen, welche damals gerade angesagt waren (etwa Fromm ['To Have or To Be?', dt. Haben oder Sein] oder Jonas ['Das Prinzip Verantwortung']). Nach dem Gymnasium versuchte ich mich an der Universität, wo ich mich an der Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlichen Fakultät eingeschrieben habe - ich habe jedoch dieses Studium aufgegeben und als freier Journalist gearbeitet (inkl. diversen Nebenjobs, weil das Geld davon zum Leben nicht ausreichte [Journalismus ist ein schlecht bezahlter Job]). Ein paar Jahre vor dem Jahrtausendwechsel bzw. dem Jahr 2000 kamen verschiedene Dinge zusammen, welche mein Leben ein bisschen durcheinander brachten: eine unglückliche Liebesgeschichte, der Suizid meines Vaters, eine Bekehrung zum Christus, die Aufgabe meines Jobs und ein steigendes Interesse für die Philosophie. Ich begann schliesslich damit, die ganzen grossen Klassiker der Philosophiegeschichte zu lesen (meine Lektüreliste ist im Verlauf der Zeit sehr umfangreich geworden). Und da das Schreiben meine eigentliche Leidenschaft ist, schrieb ich auch philosophische Texte und Essays - dies lief auf die Begründung eines eigenen philosophischen Systems hinaus (ich nenne es die 'Systematik vom [Da-] Sein'), welches ich in meinem ersten Buch ("Postmoderne Ontologie") veröffentlichte. Eigentlich wollte ich nur ein einziges philosophisches Buch schreiben, und dann etwas anderes machen. Doch es kam anders. Nach der Publikation meines ersten Buches beschäftigte ich mich vertieft auch mit Esoterik. Es war eine Zeit mit viel Höhen und Tiefen und auch einigen schwierigen Problemen, im Umgang mit meinem philosophischen Projekt und allem, was damit zusammenhängt. Phasen der Beschäftigung mit der Philosophie wechselten sich ab mit Phasen, in welchen ich verschiedenen regulären Arbeiten nachging (etwa als Redaktor, Sekretär oder Event- und PR-Mitarbeiter). Das Interesse an der Philosophie ist geblieben, und als ich ein bisschen mehr Ruhe fand, nahm ich die Publikationstätigkeit wieder auf. Bisher sind fünf Bücher von mir erschienen. Derzeit bin ich gerade mal wieder auf Stellensuche, arbeite an meinem nächsten Buch - vermutlich das (vor-?) letzte - und an einem philosophischen (Brett-) Spiel (und immer natürlich auch an meiner Website [und seit Sommer 2025 auch für meine Kanäle in den Sozialen Medien - Facebook, Instagram, TikTok, Youtube und PhilPeople]).
Neulich musste oder wollte ich in den Sozialen Medien die Stadt Bern beschreiben. Dies war meine Beschreibung: 'Schönste Stadt im besten Land - Innenstadt mit einer der schönsten und gemütlichsten Einkaufszonen der Welt (interessant: in den typischen 'Laubengassen' wirkt Bern fast wie eine Grossstadt, weil sich immer relativ viel Volk in den gleichen engen Gassen bewegt - aber alles easy), Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe, nette, gemütliche ruhige Menschen aus allen Nationen der Welt, Spaziergänge am schönen wilden Aarefluss (inkl. Aareschwimmen im Sommer), Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten aller Arten und Weisen, sehr gute Restaurants, sehr viel Grün: am Stadtrand beginnen teils schon die Land- und Bauerngebiete - im Umkreis: Neuenburger-, Bieler- und Murtensee sowie Jura und Alpen, 1 Std. nach Basel, Zürich, Luzern oder Lausanne, 2 Std. nach Genf, 3 Std. nach Lugano, unter 5 Std. nach München, Stuttgart, Freiburg im Breisgau, Paris, Lyon, Strasbourg/Strassburg, Grenoble oder Milano (ohne Flugzeug - Flugplatz vorhanden). Zudem ist Bern auch die Stadt der Philosophen (was? ja [alphabetisch]: Bakunin, Benjamin, Bloch, Dürrenmatt, Einstein, Gebser, Goethe, Haller, Hegel, Herbart, Hesse, Horkheimer, Lenin, Troxler, Tumarkin und einige mehr [weiter im Kanton Bern etwa auch Krishnamurti, Pestalozzi oder Rousseau]) sowie auch die Stadt der Spieler (der Berner Brettspieleautor Urs Hostettler gehörte in der Vor-Eurogames-Zeit zu den allerersten deutschsprachigen und europäischen Spieleautoren, die auch in den USA und sonst in der Welt erfolgreich waren, und der Spieleladen DracheNäscht, welcher von Hostettler mitbegründet wurde, ist der Inbegriff der Berner Spielekultur, zudem gibt es auch das HeroFest, eine Messe für Videogamer).' Deutsche urteilen anders: rein von der Einwohnerzahl her wäre die Stadt Bern in Deutschland kleiner als Herne, Heidelberg, Neuss, Regensburg und Ingolstadt (Ränge 53-57 in der Rangliste deutscher Städte, grösser als Pforzheim, Würzburg, Offenbach, Fürth und Heilbronn (Ränge 58-62 in der Rangliste deutscher Städte). Aber: Bern ist eben Bern (klein, aber oho! - der beste Vergleich mit Deutschland ist tatsächlich vermutlich Heidelberg, ebenfalls eine kleine grosse Kulturstadt; verwandt ist allerdings die Stadt Freiburg im Breisgau [historisch ebenfalls eine Zähringersiedlung]). Man sieht also: obwohl mich die Stadt Bern auch immer wieder mal ein bisschen ärgert zwischendurch, mache ich letztlich noch bzw. nur positive Werbung für sie.
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