Das Millionprojekt habe ich eingestellt. Es war ganz schön dreist, eigentlich aber auch recht cool, hier quasi um eine Million zu bitten (im Land der Millionen, notabene). Ich war gerade ein bisschen in die totale Verzweiflung geraten in meiner Lebenssituation, und das Problem ist - natürlich - dass ich nicht um kleinere Beträge bitten kann, was ich sonst schon länger getan hätte, zur Unterstützung dieses Projekts. Denn ich beziehe Sozialhilfe, und wenn ich kleinere Beträge bekomme, nehmen mir die Behörden das ab. Ich müsste quasi zuerst den Sozialdienst auszahlen, bevor ich etwas davon hätte, und daher kam ich auf diese Millionidee. Wie es mit den drei hier angerissenen Projekten weitergeht (eine Schweizer Partei, eine wissenschaftliche Organisation und eine ökumenische Kirche), das weiss ich noch nicht - vorderhand steht das nicht im Vordergrund. Ich bin genug beschäftigt im Moment mit meinem Gang in die Sozialen Medien, auf sieben verschiedenen Plattformen. Ich bin aus der Passivität heraus aktiv geworden.
Aufgrund meiner neuen Einsicht in die Quintessenz meiner Philosophie (siehe Meinephilosophieseite) löst sich das dreispurige Millionprojekt gleichsam auf, indem nun die wissenschaftliche Institution ganz klar als wichtiger und bedeutender erscheint als die religiöse und die (philosophisch-) politische Institution. Dazu kann man auch sagen, dass heute sowieso jeder/jede seine Religion zusammenstellt und -stiefelt wie er/sie will (wozu also noch eine neue Institution in diesem Bereich gründen?), und dass eine kleine politische Partei in unserem festgefahrenen System keine Chance hat, zumindest eine solche Partei, welche auf eine Vernunft zielt, die es in der Politik gar nicht gibt (ich habe auch wenig Hoffnung, dass die Politik - sie kennt ja meinen Vorschlag längst, eigentlich - eine vernünftige Lösung im Verhältnis zur EU finden wird, sondern letztlich wir es dann um den Beitritt oder Nicht-Beitritt gehen, ohne dass man noch etwas Spezielles wird aushandeln können [weil man das nicht rechtzeitig gemacht hat]). Der Fokus liegt jetzt also auf einer Institution, welche das Bewusstsein für eine neue Ausrichtung der Wissenschaft(en) f&ounml;rdert - und das kann ich alleine bewerkstelligen. Meine religiöse Haltung kann man meinen Büchern entnehmen, der (Schweizer) Politik werde ich meine politische Auffassung (zur Erinnerung) noch einmal zukommen lassen, zuhanden des Bundesrates, der beiden Ratskammern des Parlaments und der grössten Parteien (und dann erachte ich meine Pflicht diesbezüglich als erfüllt - die Schweizer Politik kann nicht das Hauptanliegen eines Weltphilosophen sein).
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