Das ist das Logo dieser Website.Hallo Besucher/-in. Dies ist meine Website mit philosophischen und anderen Inhalten (Politik, Internet, Spiele).

Mein Spezialgebiet ist die Philosophie. Ich bin ein philosophischer Autor, der ebenso zur letzten Generation der reinen Bücherphilosophen gehört, wie zur ersten Generation der heutigen Webphilosophen. Die grossen alten Schunken der Klassiker der Philosophie habe ich noch selber gelesen und nutze jetzt aber natürlich auch das Internet (inkl. dem Betreiben der eigenen Website* mit einigen Spezialseiten zur Philosophie).

* In den Sozialen Medien (Facebook, Twitter, Instagram und andere) bin ich (noch) nicht vertreten. Dies ist eine bewusste Entscheidung für die Website - und einige andere Dinge, die ich mache - und nicht gegen die Sozialen Medien.

Philosophie und Internet gehörten denn auch stets zu den bedeutendsten Themen auf dieser Website. Die persönlichen Eckdaten dazu: 1988 Erster PC, 1992 (ff) Beginn meines Interesses für die Philosophie (-> Philorel, Philotimeline), 2000 Internetzugang (-> Links) und Webpublisherkurs (-> Webpublishing, Internetbegriffe), 2001 Website online, 2003 Erstes philosophisches Buch (drei weitere Bücher 2016-2018 -> Verlag, myphilosophie).

Ein neueres Thema ist der Bereich der Brett-, Karten- und Würfelspiele (-> Spielemuseum). Hobbymässig habe ich - in ganz kleinem Stil - schon in meiner Kindheit selber Spiele kreiert. Die Beschäftigung mit Spielen ist für mich v.a. ein guter Ausgleich* zu meiner philosophischen Tätigkeit, allerdings haben sich die beiden Themen auch verbunden (im Interesse für die Spielphilosophie).

* Das tönt vielleicht ein bisschen sehr harmonisch. In Wirklichkeit war es so, dass mich die Philosophie drohte aufzuzehren, so dass ich auf der Suche nach einer adäquaten Alternative auf die Spielewelt gestossen bin. Der Ernst der Philosophie und die Freude am Spielen sind für mich zwei eigentlich grosse Gegensätze, aber Gegensätze zu vereinen, gehört zu meiner integralen Auffassung der Philosophie. Lustigerweise waren einige grosse Philosophen spielbegeistert (so spielten etwa Kant oder Hegel in ihrer Freizeit Kartenspiele, während Voltaire und Rousseau dem Schachspiel frönten - an der Kombination scheint also doch etwas dran zu sein, und so bin ich ein Philosoph geworden, der sich mit Spielphilosophie beschäftigt, und ein Spieleautor, welcher davon träumt, ein philosophisches Spiel herauszugeben).

Die weiteren Seiten thematisieren die politische Schweiz (-> Wahlen, Geschichte, Daten; inkl. einem Offenen Brief an den Bundesrat bezüglich der anhaltend negativen Wahlbeteiligung) - für mich der grundsätzlichste und wichtigste Punkt bezüglich der Schweizer Politik. Ferner gibt es die diversen begleitenden und ergänzenden Seiten (-> Homepage [diese hier], Sitemap, Person, Kontakt).

Warum eine so umfangreiche Website? Dies war zur Zeit, als ich ins Internet eingestiegen, bzw. am Anfang der Webentwicklung nicht unüblich (für das Smartphone ist dies nicht der beste Modus - dessen bin ich mir bewusst, aber der Modus entspricht meiner philosophischen Tätigkeit und Ausrichtung, daher habe ich das bisher nicht umgestellt (d.h. die Website ist besser geeignet für Computer und Notebook/Laptop als für Smartphone [geht natürlich aber auch])]). Mit der Aufschaltung der Website gehörte ich im Jahr 2001 zu den Webpionieren von selber gestalteten privaten Websites der zweiten Generation. Development Tools, Website Templates und schliesslich Social Media haben dazu geführt, dass es nicht mehr allzu viele selber gemachte bzw. handgestrickte private Websites im alten Stil im Netz gibt. Die meisten Seiten aus jener Zeit sind entweder schon längst aus dem Internet verschwunden oder werden nicht mehr aktualisiert. Am Anfang des Webs gab es den Traum vom Internet als einem riesigen Wissensnetz von speziellen Themenseiten, welche Nerds mit einem bestimmten Hobby und entsprechendem Spezialwissen zusammengestellt haben (dies war die ursprüngliche Vorstellung vom Internet vor dessen Kommerzialisierung [heute gibt es stattdessen: Wikipedia (2001) und Facebook (2004) und ähnliche]). Die ausführlichen Seiten auf meiner Website machen v.a. Sinn, wenn es um Timelines geht: hier hat man den vollen Überblick auf einer Seite und kann frei herumscrollen und die Daten in ihrem Zusammenhang sehen (bei den meisten heutigen Seiten muss man immer wieder eine neue Seite anklicken, weil weniger Content auf einer Seite ist - und dann hat man den Quervergleich nicht mehr).

P.S. Die Navigation der Website befindet sich - wie hier auf der Homepage - jeweils unten an der Seite.


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Days of Music - Top-100 or not? Michael Garrison - Twilights Return (1979 - Synthpop, Spacebient). Ein elektronischer Musiker der 1980-er Jahre, welcher praktisch unbekannt geblieben ist. Dieser Musikstil war zu jener Zeit in Europa populär (v.a. durch Jean-Michel Jarre, welcher diesen Platz auch verdient hätte, etwa für Oxygene 2 [1976 - ich persönlich finde Garrison aber noch etwas interessanter]), in den USA war er aber nicht gefragt. Mehr Garrison (Prisms [Album]).


Und dies... Circularity - Going Circular (Dokumentarfilm, 2021) (Website). Der Dokumentarfilm greift New-Age-Gedanken aus den 1970-er bis 1990-er Jahren auf. Was ist Circular Economy? Das Konzept stammt von Boulding (1966), Pearce/Turner (1989) und Jackson (1990-er) - siehe auch: Gaia-Hypothese (Lovelock/Margulis 1970-er). In der EU spielt Circular Economy (Kreislaufwirtschaft, seit 2015/2020) eine zunehmend bedeutendere Rolle. Im Zusammenhang mit dem European Green Deal ist dieses kritische Video entstanden über The Dark Side of The Circular Economy. Der Kreislaufgedanke hat natürlich mehrere Schwächen (z.B. künnte er - wie die Fortschritts- und Wachstumswirtschaft jedoch auch - monopolbildend sowie fortschrittsverhindernd sein), trotzdem ist es möglich, dass er gegenüber dem Fortschrittsdenken ein neues Paradigma begründen wird. Die Radikalität dieser Umkehr kann man nur begreifen, wenn man bedenkt, dass die Menschheit seit Anbeginn vom (reinen) Fortschrittsdenken ausgegangen ist. Die heutige Menschheitskrise ist jedoch derart bedeutend, dass eine solche Radikalität zumindest bedenkenswert erscheint. Seit dem Bericht 'The Limits to Growth' (1972) ist es immer klarer geworden, dass die Menschheit nicht ewig in einem reinen Fortschritts- und Wachstumsgedanken weiterexistieren kann. Das Projekt der Circularity konkretisiert einen kommenden Paradigmenwechsel.




Hier gibt es aktuelle und/oder spezielle Hinweise zu dieser Website.

Die Seite zu meiner Philosophie wird gerade überarbeitet
(-> myphilosophie-Seite).

Verzeichnis meiner Bücher mit Inhaltsangabe (-> Verlagsseite).

Vom Boom der Brett-, Würfel-, Karten- und Gesellschaftsspiele
(-> Spiele).



Mein aktuelles Buch (zuletzt publiziert):






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