Das ist das Logo dieser Website.Hallo Besucher/-in. Dies ist meine private Website mit philosophischen und anderen Inhalten (Politik, Internet, Spiele).

Ich bin ein publizierender Philosoph, der ebenso zur letzten Generation der reinen Bücherphilosophen gehört wie zur ersten Generation der Webphilosophen, in der Zeit. Ich habe die grossen alten Schunken der Klassiker noch selber gelesen und nutze jetzt aber auch rege das Internet mit seinen ganzen Sekundärinformationen (inkl. dem Betreiben der eigenen Website mit einigen Spezialseiten zur Philosophie).

Philosophie und Internet gehörten denn auch stets zu den bedeutendsten Themen auf dieser Website. Die persönlichen Eckdaten dazu: 1988 Erster PC, 1992 Beginn meines Interesses für die Philosophie (-> Philorel, Philotimeline), 2000 Internetzugang (-> Links) und Webpublisherkurs (-> Webpublishing, Internetbegriffe), 2001 Website online, 2003 Erstes philosophisches Buch (drei weitere Bücher 2016-2018 -> Verlag, myphilosophie).

Ein neueres Thema ist der Bereich der Brett-, Karten- und Würfelspiele (-> Spielemuseum). Hobbymässig habe ich - in ganz kleinem Stil - schon in meiner Kindheit selber Spiele kreiert. Die Beschäftigung mit Spielen ist für mich v.a. auch ein guter Ausgleich zu meiner philosophischen Tätigkeit. Mich interessiert die Mechanik der Spiele. (Vielleicht wird es auch einmal ein [philosophisches?] Spiel von mir geben.)

Die weiteren Seiten thematisieren die politische Schweiz (-> Wahlen, Geschichte, Daten) - für mich auch ein philosophisches Thema (in der einzigen realexistierenden Direkten Demokratie). Dazu gibt es eine Seite zur Schweizer Fussball-Nationalmannschaft (-> Nationalteam). Das Nationalteam hat für mich gerade in der heutigen Schweiz nicht nur einen sportlichen, sondern auch einen kulturellen Wert.

Ferner gibt es die diversen begleitenden und ergänzenden Seiten (-> Homepage [diese hier], Sitemap, Person, Kontakt).

Anleitung zum Gebrauch dieser Website. Natürlich merkt man dies auch so, trotzdem möchte ich es hier speziell erwähnen: dass einige Seiten eher für eher für Fans, Freaks und Geeks eines bestimmten Gebietes gemacht sind - das gilt insbesondere für lange Informationsseiten wie etwa die Philosophentimeline, das Spielemuseum oder die Nationalmannschaftsseite (meine Freude an Listen aller Art ist unverkennbar). Wer sich kurz über mich und meine Philosophie informieren möchte, dem seien die Seiten über Person, Verlag (mit einer Vorstellung der Bücher) und Philosophie (mit einer Zusammenfassung meiner Philosophie) empfohlen.

Mit der Aufschaltung der Website gehörte ich im Jahr 2001 zu den Webpionieren von selber gestalteten privaten Websites der zweiten Generation. Website Templates und Social Media haben dazu geführt, dass es nicht mehr allzu viele private Websites im Netz gibt. Die meisten Privatsites aus jener Zeit sind entweder schon längst aus dem Internet verschwunden oder werden nicht mehr aktualisiert.

Für mich ist die Website nachwievor eine bedeutende Unterstützung für meine Philosophie (zumal ich mich bisher dazu entschlossen habe, auf den Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram nicht aufzutreten [Grund: Konzentration auf die Website - lieber etwas Rechtes, als drei oder vier halbe Sachen]).

Ob alle Themen auch wirklich zur Philosophie passen, ist eine andere Frage. Grundsätzlich passt wohl alles und nichts zur Philosophie - in diesem Sinne habe ich hier aufgeführt, was mich neben der Philosophie sonst noch speziell interessiert (eben Spiel/Sport, u.v.a., wie man auf der Seite zu meiner Person einsehen kann [die Themenseiten sind keine Philosophieseiten: ich habe auf diesen Seiten auf philosophische Kommentare verzichtet - wenn ich eine Seite über Fussball mache, dann mache ich eine Seite über Fussball, und wenn ich eine Seite über Philosophie mache, dann mache ich eine Seite über Philosophie, und so kann ich glücklicherweise auch noch immer Fussball schauen, ohne an Philosophie zu denken (und umgekehrt, notabene: ich kann auch Philosophie machen, ohne an Fussball zu denken, in einem positiven oder negativen Sinn - ich bin, auch als ehemaliger und temporärer [Sport-] Journalist, der Meinung, dass jedes Thema zuerst einmal seine eigene Sachlichkeit verdient hat, obwohl mich als Philosoph, und zumal als philosophischer Generalist, natürlich auch immer die Zusammenhänge interessieren: kritisch, aber fair)]).

P.S. Die Navigation der Website befindet sich - wie hier auf der Homepage - jeweils unten an der Seite.


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P.S.

Das Wichtigste zum Coronavirus (ganz sachlich jetzt, nachdem der erste Sturm der Entrüstungen* verflogen ist [jedenfalls bei mir]).

* Die Entrüstung bzw. meine Entrüstung kam - abgesehen davon, dass ich derzeit auch sonst in einer etwas schwierigen Lebensphase stehe - besonders deswegen auf, weil die Dramatik dieser Epidemie so unmittelbar gekommen ist, weil die Schweizer Medien und Behörden nach dem ersten Fall in der Schweiz von einem Randthema zu einer grossen Dramatik übergegangen sind, obwohl das Virus schon in Frankreich (25.1.), Italien (28.1.) und Deutschland (28.1.) angekommen war (Schweiz und Österreich erst am 25.2.). Es war also schon länger klar, dass dies auch die Schweiz betreffen wird. Ich war mir dessen auch nicht so bewusst (auch deswgen, weil ähnliche Virenkrankheiten - wie SARS oder MERS - bisher in Mitteleuropa nicht allzu bedeutend aufgetreten sind), aber Medien und Behörden sollten eigentlich früher und näher an einem solchen Thema dran sein und die Leute vorwarnen (wenn das möglich ist). Sie haben die Bedeutung des Coronavirus unterschätzt.

Der deutsche Virologe Christian Drosten, Chef der Virologie an der Berliner Charité, dem ältesten Krankenhaus von Berlin, und derzeit der führende Experte im deutschsprachigen Raum, rechnet damit, dass die Fallzahlen nun rasch in die Höhe steigen, die Todeszahlen aber prozentual mit der Zeit abnehmen werden. Er rechnet auch mit einem Verbleib des Coronavirus (ähnlich wie bei der Grippe), mit einem Impfstoff erst im Sommer 2021 (das deckt sich mit den Aussagen von Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Weltärztebundes). Den Grund dafür, dass das Virus gefährlicher zu sein scheint als SARS (in den Jahren 2002-2003, in Ostasien gestoppt), sieht er v.a. darin, dass die Reisefreudigkeit der Chinesen grösser geworden ist. Drosten rechnet in den nächsten zwei Jahren oder mehr damit, dass sich etwa 60-70% der Deutschen infizieren werden - das heisst noch nicht, dass diese alle schwer krank werden (aber: das ist eine relativ schwierige Aussage, weil es rein spekulativ ist, aber dazu führen könnte, dass die Massnahmen und Empfehlungen nicht ernst genommen werden, was man natürlich nicht empfehlen kann). Problematisch würde es nach ihm werden, wenn sich die Fälle in besonders kurzer und komprimierter Zeit auftreten würden; er befürwortet daher zu diesem frühen Zeitpunkt die Massnahmen der Regierungen, welche gebietsbezogen seien. (Der Videobeitrag stammt vom 30.1. - die Aussagen, die ich hier zusammengestellt habe, stammen aus verschiedenen Beiträgen.)

Offen ist u.a. anderem auch, wie sich das Virus im Sommer verhält. Grippeviren mögen die kalte und trockene Winterluft (bei geringer Luftfeuchtigkeit leben die Influenzaviren länger und werden leichter übertragen). Christian Dorer, Chefredaktor Blick-Gruppe, beschwichtigt (die Journalisten spielen einmal die Karte Drama, dann die Karte Beschwichtigung: tatsächlich können wir noch nicht wissen, wie dramatisch es wirklich werden wird [und auch nicht, was als Nächstes auf uns zukommen wird (das Coronavirus ist ja bereits eine Weiterentwicklung von SARS]) - Neuster Situationsreport der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Neun Jahre in die Schule gegangen - oder gar noch an einer höheren Schule gewesen - und im ganzen Leben die Hände noch nie richtig gewaschen? Das ist im Schweizer Bildungssystem möglich (u.v.a., notabene). So geht's: Richtiges Händewaschen. Ich plädiere schon lange für eine grosse Schulreform, in welcher die ganze Schule einmal richtig durchleuchtet und verbessert wird. Und dies: Desinfektionsmittel selber herstellen (die Apotheken stellen das Mittel derzeit selber her, wenn es ausverkauft ist [also trotzdem nachfragen]).

Derzeit empfehle ich dieses Spiel: Pandemie (neuere Ausgabe: Pandemic [engl.]). Das ist kein Witz, sondern ein spielerischer Umgang mit dem Thema. Das Spiel gehört zu den bekanntesten Brettspielen der 2000-er Jahre und stammt aus dem Jahr 2008.

Coronavirus-Arena-Spezial über die Ausrufung der besonderen Lage durch den Bundesrat.

(Und dies... ein kleines Aufklärungslied zum Coronavirus: The Ethiopians - Hong Kong Flu. "It's terrible and dreadful. You have to rub up with cologne water." Das wurde im Jahr 1969 in jamaikanischen Tanzhallen gespielt. The Ethiopians sind die beste jamaikanische Tanzband im Early Reggae [The Word Is Love].)

(Maytones/Version. Der coolste Popsound aller Zeiten - eine Mischung von Ska, Rocksteady und Reggae. Wer sich davon nicht bewegen lässt, der ist aus Holz gemacht.)



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Meine Philosophie im Überblick (-> myphilosophie-Seite).

Verzeichnis meiner Bücher mit Inhaltsangabe (-> Verlag-Seite).

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