Das ist das Logo dieser Website.Hallo Besucher/-in. Auf meiner Website ist im Lauf der Jahre so viel Verschiedenes zusammengekommen, dass ich das vielleicht kurz erklären muss.

Wichtige Themen sind für mich seit vielen Jahren die Philosophie sowie PC/Internet/Webpublishing (durchaus auch mit Berührungspunkten [ich gehöre zur Generation der letzten (reinen) Bücher- und ersten Webphilosophen]). Die persönlichen Eckdaten dazu sind etwa die folgenden: 1988 erster PC, 1993 Beginn meines Interesses für die Philosophie (-> Philorel, Philotimeline), 2000 Internetzugang (-> Links) und Webpublisherkurs (-> Webpublishing, Internetbegriffe), 2001 Website online, 2003 Veröffentlichung des ersten philosophischen Buches (drei weitere Bücher 2016-2018 -> Verlag, myphilosophie).

Ein neues Thema ist der Bereich der analogen Spiele. Dazu gibt es hier eine Spiele-Seite (-> Spiele). Dies entspricht meinem neusten bzw. aktuellen Interessens- und Arbeitsgebiet. Ich werde dabei versuchen, den Philosophie-, den Spiele- und den Verlagsbereich zu kombinieren. Spiele haben mich in der einen oder anderen Form auch (fast) mein ganzes bisheriges Leben lang begleitet, daher ist das für mich kein gänzlich neues Thema (obwohl ich mir den aktuellen Stand auch zuerst erarbeiten muss [u.a. mit dieser Seite über die Geschichte der analogen Spiele]).

Die weiteren Seiten thematisieren die politische Schweiz (-> Wahlen, Geschichte, Daten). Dazu kommen die begleitenden Seiten (-> Homepage [diese hier], Sitemap, Person, Kontakt). Einige andere Seiten - sicher über 50 an der Zahl - habe ich im Verlauf der Zeit aus dem Programm gestrichen, da ich nicht eine zu überfüllte Website anbieten möchte (die einzelnen Seiten sind lang und ausführlich genug). So hat der Inhalt - mit gewissen Konstanten - auch immer ein bisschen gewechselt.

Ich hoffe, dass etwas Interessantes dabei ist.

P.S. Die Navigation der Website befindet sich - wie hier auf der Homepage - jeweils unten an der Seite.


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Selbstbestimmungsinitiative Special (Abstimmung vom 25. November 2018).

Laut einer erste Umfrage von Tamedia liegt der Anteil der Entschiedenen derzeit bei 41% Ja, 50% Nein. Meistens bekommen Initiativen im Vorfeld von Abstimmungen noch etwas mehr Zuspruch als bei der Abstimmung, andererseits hat man die ganzen populistischen Dinger der letzten Zeit, insbesondere Brexit und Trump, ja genau so unterschätzt, indem man gemeint hat, man sei auf der sicheren Seite und dann vollkommen überrascht wurde. Für mich sehr erschreckend, ja: schockierend, dass eine solche Initiative nur 50% Nein findet. Das ist politisch absolut katastrophal. Wir müssen uns vorstellen, dass dies ein Problem ist - das Verhältnis mit der EU und die ganzen Fragen in diesem Zusammenhang - die uns viele Jahrhunderte, vielleicht gar ein Jahrtausend beschäftigen könnten!!! Und wir setzen heute die Anfangsweichen für diese Ära. Niemand scheint sich dessen bewusst zu sein. Wir können auch davon ausgehen, dass die zukünftige EU von aussen wie von innen unter stärkeren Druck geraten wird, und entsprechend gereizter auf die Sonderinteressen der kleinen Schweizer reagieren wird. Da ist vieles denkbar, was heute noch nicht abzusehen ist. Das ist keine leichte Sache, sondern: das ist eine ganz ganz schwere und schwierige Sache. Ein Land im Herzen eines Kontinents, welches eine total andere Politik verfolgen will, als der gesamte übrige Kontinent. Das erste, was wir bei dieser Abstimmung realisieren müssen, ist diese Dimension, in welcher eine klare Haltung gefordert wäre, welche nicht vorhanden ist (die klare Haltung ist auch ein bisschen komplexer und scheinbar nicht tauglich für die polemische heutige Direkte Demokratie: das ist sehr gefährlich für die Schweiz [meine Haltung ist der EU-Beitritt mit einem Sonderstatus zum Schutz der Direkten Demokratie, in welchem eine dauerhafte rechtliche Absicherung für die Direkte Demokratie mit der EU ausgehandelt werden könnte]).

Links: Vorgesehener Artikel in der Bundesverfassung (Initiativtext), Überblick Selbstbestimmungsinitiative (NZZ).

Und dies: Humble Pie - Rolling Stone. Das war noch eine Zeit, als eine Band einen solchen Auftritt gab, bloss für das Fernsehen (vor einem kleinen Studiopublikum). Dies heute ist keine Zeit. Es ist eine Zeit zum Vergessen. Ich dachte lange, dass es abwärts geht in dieser Zeit. Aber es ist nicht die Welt, mit der es abwärts geht, sondern es ist nur die Zeit, die verschwindet. Sehr beruhigend. Jetzt weiss ich auch, was Lou Reed gemeint hat.


Hier gibt es aktuelle Hinweise zu dieser Website.

Aktuell: Anmerkungen zur Mediation Napoleons und zum Wiener Kongress (Geschichte-Seite).

Die Geschichte der Spiele: Brett-, Karten-, Strategiespiele (Spiele-Seite).

Mein viertes Buch ist erschienen (Verlag-Seite).



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