Adam? Gayomard? Noah? Rama? Krischna? Vyasa? Orpheus? Prometheus? (und weitere Helden und/oder Weise einer zeitlosen mythologischen Urzeit). Imhotep (um 2700 v. Chr.), Ptahhotep (um 2450 v. Chr.), Ahmes (um 1680 v. Chr.), Ani (um 1450 v. Chr.), Echnaton (eigentlich: Amenophis IV., gest. vielleicht zw. 1336-1334 v. Chr.), Mose (13. Jh. v. Chr.), Amenemope (Sohn des Kanacht, um 1100 v. Chr.), Salomo (im 10. Jh. v. Chr.), Elia (im zweiten Viertel des 9. Jh. v. Chr.), Yâjnavalkya (9.-8. Jh. v. Chr.), Kapila (zw. 800-500 v. Chr.?), Homer (im 8. Jh. v. Chr.?), Numa Pompilius (angebl. 750-672 v. Chr. [mythisch?]), Hesiod (vor 700 v. Chr.), Guan Zhong (auch: Guanzi, gest. 645 v. Chr.), Periander (gest. 583 v. Chr.), Pittakos (651/650-570 v. Chr.), Solon (um 640-560 v. Chr.), Anacharsis (um 600 v. Chr. [od. zur Zeit Solons]), Thales von Milet (um 624-546 v. Chr. [gilt als erster eigentlicher Philosoph der westlich-abendländischen Schule]), Anaximander (611-546 v. Chr.), Zarathustra (auch: Zoroaster, um 600 v. Chr.? [evtl. früher]), Kanada (um 600 v. Chr.), Bias von Priene (590-530 v. Chr.), Anaximenes (585-525 v. Chr.), Pherekydes von Syros (geb. zw. 584 u. 581 v. Chr.), Deng Xi (gest. 501 v. Chr.), Xenophanes (577-480 v. Chr.), Buddha Gotama (um 560-480 v. Chr.), Moggalana (um 568 v. Chr.), Sariputta (um 568 v. Chr.), Chilon von Sparta (556/555 v. Chr.?), Rahula (um 534 v. Chr.), Laotse (im 6. Jh. v. Chr.? [evtl. früher]), Kleobulos (im 6. Jh.), Myson (im 6. Jh.), Äsop (vermutlich im 6. Jh.), Heliodoros (im mittleren und/oder späteren 6. Jh.), Theano (spätes 6. Jh. v. Chr.).

Anmerkung: zu den ältesten bekannten 'Weisen' gehören die altägyptischen Schreiber (d.h. Kopisten von alten Kulturtexten, hier: Ahmes) und Weisheitsdichter (hier: Ani oder Amenope), vorher ansiedeln kann man z.B. die biblischen Weisen (wie Salomo, Hiob oder Jesus Sirach, vermutlich auch die Propheten, hier: Elia, aber auch Mose - als Legalist sozusagen), oder natürlich auch die zeitlosen Helden der polytheistischen Mythen (z.B. Krischna oder Rama im Hinduismus [gehen sie auf lebende Figuren zurück?, in diese Kategorie gehörten auch die Helden anderer polytheistischer Religionen, z.B. auch jener Griechenlands]). Ebenfalls erwähnenswert sind alte Dichter (hier: Homer). Natürlich geht es in einer solchen Liste nur um bekannte Figuren: 'Weise' gibt es vermutlich schon seit den Anfängen der Menschheit (wobei ein Philosoph ja nicht eigentlich ein Weiser ist, sondern ein Freund der Weisheit). Alle Zeitangaben ohne letzte Gewähr.

Kurzerklärungen. Im Tooltip - das ist das Textkästchen, welches beim Überfahren einer bestimmten Textstelle aufgeht - gibt es einige Kurzerklärungen zu den hervorgehobenen Philosophe, um den praktischen Wert der Liste etwas zu erhöhen. Leider sind diese nur auf PC/Labtop zu sehen, nicht aber auf Smartphones nicht zu sehen.
Konfuzius, geb. 551 v. Chr., gest. 479 v. Chr. Konfuzius stammte aus einer verarmten Adelsfamilie und war als Privatlehrer tätig. Er ist vielleicht der erste grosse Moralphilosoph der Welt überhaupt. Seine Philosophie schöpfte er aus alter chinesischer Tradition, welche er neu bewertete. Der 'edle Charakter', den er als Ideal beschrieb, ist ein kritischer und trotzdem auch angepasster und kluger Staatsbürger, der sich durch eine ausgesprochene Menschlichkeit auszeichnet. Sein Ideal des 'Edlen' wurde später in Europa zum Ideal des 'Weisen' (Philosoph). Das Finden der eigenen Mitte und die Einhaltung des rechten Masses sah er - ähnlich wie Aristoteles (in dessen Nikomachischer Ethik) - als höchste Tugend. Konfuzius wendete sich weder gegen Gott, welchen er mit dem Namen Shang-ti bezeichnete, noch gegen die althergebrachte Religion, vielmehr sagt er, dass kein Edler sein könne, wer den Willen des Himmels nicht kenne. - Hauptwerke (im frühen Konfuzianismus, vermutlich von seinen Schülern verfasst): "Lun yu" (dt. Gespräche), "Daxue" (dt. Das grosse Lernen), "Tschong yong" (dt. Der unwandelbare Seelengrund, auch: Das Buch von Mass und Mitte). -> Videos: Philosophy - Confucius (engl.), weitere: Wer war Konfuzius? (Einfach Geschichte), Sprüche des Konfuzius (Schiller-Gedicht).
Heraklit (um 550-480 v. Chr.), Pythagoras (um 540-497 v. Chr.), Vimalakirti (auch: Vimalakirtinirdesa, im 6./5. Jh. v. Chr.), Akusilaos von Argos (ende 6. - erste Hälfte 5. Jh. v. Chr.), Hippasos von Metapont (im späten 6. und im frühen 5. Jh. v. Chr.), Hiketas von Syrakus (spätes 6. u. 5. Jh. v. Chr.), Aischylos (um 525-456 v. Chr.), Yan Hui (521-490 v. Chr.), Alkmaion (um 500 v. Chr.), Mahavira (eigentlich: Vardhamana Kasyapa Nayaputra, um 500 v. Chr.), Pâraskara (um 500 v. Chr.), Sunzi (um 500 v. Chr.), Telauges (um 500 v. Chr.), Parmenides (um 515-480 v. Chr.), Anaxagoras (um 500-425 v. Chr.), Ameinias (im 5. Jh. v. Chr.), Antiphon von Athen (im 5. Jh. v. Chr. [evtl. identisch mit Antiphon von Rhamnus (um 480-411 v. Chr.)]), Badarayana (im 5. Jh. v. Chr.), Dignaga (im 5. Jh. v. Chr.?), Leukipp (im 5. Jh. v. Chr.), Xeniades (im 5. Jh. v. Chr.), Epimenides (im 5., 6. od. 7. Jh. v. Chr.), Liezi (im 5. Jh. v. Chr.?), Devadatta (im 5. oder frühes 4. Jh. v. Chr.), Pakudha Kaccayana (im 5. oder 4. Jh. v. Chr.), Diogenes von Apollonia (um 499-428 v. Chr.), Empedokles (um 492-432 v. Chr.), Zenon von Elea (um 490-430 v. Chr.), Tzu Ssu (483-402 v. Chr.), Euripides (um 480-406 v. Chr.), Protagoras (um 480-410 v. Chr.), Mozi (auch: Mo Ti, um 480-400 v. Chr.), Bryson von Herakleia (gegen Ende 5. Jh. - 4. Jh. v. Chr.), Polos von Akragas (zweite Hälfte 5. Jh.), Gorgias (auch: Gorgias von Leontinoi, um 480-380 v. Chr.), Kallikles (gegen Ende 5. Jh. v. Chr.), Euathlos (5./4. Jh. v. Chr.), Metrodoros von Chios (im 5./4. Jh. v. Chr.), Diagoras von Melos (um 475 - nach 410 v. Chr.), Prodikos von Keos (verm. zw. 470-460 - nach 399 v. Chr.), Qin Guli (um 470-400 v. Chr.), Philolaos (vermutlich um 470 - nach 399 v. Chr.), Kriton (um 465-395 v. Chr.), Korax (im 5. Jh. v. Chr.).
Sokrates, geb. um 470 v. Chr. in Athen, gest. 399 v. Chr. in Athen. Sokrates war der Sohn eines armen Handwerkers. Er hinterliess selber keine Schriften: seine Gedanken sind überliefert in den Schriften seiner Schüler Platon und Xenophon. Die Philosophie zielt nach ihm auf die Selbsterkenntnis. Seine philosophische Methode war der Dialog: er sprach die Leute auf der Strasse an und verwickelte sie in ein philosophisches Gespräch, mit dem Ziel, sie zur Einsicht der eigenen Unwissenheit zu bringen. Dies geschehe, sagte er, im Auftrag des Gottes Apollon (Gott des Lichts), der ihn dazu berufen habe, die Leute in ihrem stumpfen Alltag aufzuwecken. Der Obrigkeit war dies ein Dorn im Auge. Sokrates wurde vor ein Gericht gestellt und zum Tode verurteilt. Seine Freunde rieten ihm zur Flucht, was er jedoch ablehnte. Standhaft trank er den todbringenden Giftbecher und wurde so zum Märtyrer der Philosophie, als welcher er die Hochblüte der griechischen Klassik einleitete. Er gilt als Inbegriff des kritischen, fragenden Philosophen. - Keine Schriften überliefert. -> Videos: Philosophy - Sokrates? (siehe Platon).
Kritias (um 460-403 v. Chr.), Aspasia (um 460-401 v. Chr.), Hippokrates (um 460-375 v. Chr.), Alkidamas (gest. um 375 v. Chr.), Demokrit (um 460-370 v. Chr.), Thrasymachos (um 459-400 v. Chr.), Thukydides (vor 454 - zw. 399 u. 396 v. Chr.), Euklid von Megara (um 450-367 v. Chr.), Tian Zifang (vermutlich z.Zt. des Wei-Herrschers Wen in China, zw. 445-396 v. Chr.), Ximen Bao (dito), Melissos (um 444 v. Chr.), Diodoros Chronos (gest. um 370 v. Chr.), Antisthenes (440-365 v. Chr.), Eudemos von Zypern (gest. um 353 v. Chr.), Isokrates (436-388 v. Chr.), Aristippos von Kyrene (kurz: Aristipp, um 435-355 v. Chr.), Archytas von Tarent (zw. 435 u. 410 - zw. 355 u. 350 v. Chr.), Apollodor (auch: Apollodor von Phaleron, um 434 - nach 399 v. Chr.), Aischines von Sphettos (verm. zw. 430 u. 420 - nach 357/56 v. Chr.), Hippias von Elis (um 430 v. Chr.), Glaukon (vor 428-382 v. Chr.).
Platon (eigentlich: Aristokles?), geb. um 427 v. Chr. in Athen, gest. um 347 v. Chr. in Athen. Platon war ein Schüler des Sokrates. Er stammte aus einer wohlhabenden Familie. Von Sokrates übernahm er die Methode des Dialogs; die Schriften Platons, in welchen auch die älteren griechischen Philosophen (u.a. eben Sokrates) auftreten, sind dialogisch verfasst. Platon philosophierte nicht mit den Leuten auf der Strasse, sondern kreierte in stiller Konzentration schriftlich sein philosophisches System. Der Grundgedanke dazu liegt in der Ewigkeit der Ideen, die nach ihm Idealbilder der Wirklichkeit sind. Seine Philosophie ist idealistisch; so entwarf er u.a. den idealen Staat, in welchem 'Philosophenkönige' herrschen (später revidierte er diese Idee zugunsten der allgemeinen Gesetze, die über die Menschen herrschen sollen). Bedeutend ist auch seinfe Bestimmung der Kardinaltugenden: Tapferkeit, Besonnenheit (Mässigkeit) und Weisheit (Klugheit) sowie eine ausgleichende Gerechtigkeit. Platon baute eine eigene Schule für Philosophen auf: die Akademie. - Hauptwerke: "Politeia" (dt. Der Staat), "Timaios" (dt. Timäus), "Theaitetos" (dt. Theätet, oder von den Wissenschaften). -> Videos: Philosophy - Platon (engl.), weitere: The Good Life - Platon (engl.), Höhlengleichnis 1, 2.
Xenophon (um 426 - nach 355 v. Chr.), Shang Yang (gest. 338 v. Chr.), Diogenes von Sinope (um 412-323 v. Chr.), Kebes von Theben (im späten 5. und frühen 4. Jh.), Ekphantos (im späten 5. Jh. und im 4. Jh.?), Protarchos von Athen (im späten 5. Jh. und im 4. Jh.?), Arete von Kyrene (um 400-330 v. Chr.), Phaidon [von Elis] (um 417 - im 4. Jh. v. Chr.), Phaleas (um 400 v. Chr.), Lykophron (1. Hälfte 4. Jh. v. Chr.), Speusippos (auch: Speusipp von Athen, gest. 339 v. Chr.), Xenokrates (auch: Xenokrates von Chalkedon, 396-314 v. Chr.), Eudoxos von Knidos (verm. zw. 397 u. 390 - zw. 345 u. 338 v. Chr.), Herakleides Pontikos (um 390 - nach 322 v. Chr.), Annikeris (im 4.-3. Jh. v. Chr.), Hegesias (auch: Hegesias Peisithanatos, im 4.-3. Jh. v. Chr.), Axiothea von Phleius (im 4. Jh.), Kratylos (im 4. Jh. v. Chr.), Eubulides (im 4. Jh. v. Chr.), Chunyu Kun (im 4. Jh. v. Chr.), Aristippos der Jüngere (im 4. od. 3. Jh. v. Chr.), Ji Zhen (zur Zeit der Streitenden Reiche in China, d.h. zw. 475 v. Chr. u. 221 v. Chr.), Jiezi (dito), Lu Zhonglian (dito), Peng Meng (dito), Shen Dao (dito), Song Jian (dito), Tian Ba (dito), Tian Pian (dito), Zou Yan (dito), Shenzi (auch: Shen Buhai, um 385-337 v. Chr.).
Aristoteles, geb. 384 v. Chr. in Stageira (Makedonien), gest. 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa. Aristoteles war der Sohn eines einflussreichen Arztes. In Athen wurde er von seinem Lehrer Platon in die Philosophie eingeführt und trat in dessen Akademie ein. Er wendete sich jedoch schliesslich gegen die Ideenlehre Platons. Nach ihm ist eher das konkrete Werk das Ziel menschlicher Bestrebungen als eine reine Idee in der Ewigkeit (gegenüber Platon gilt er daher als Realist). Zusammen mit seinen Schülern schuf er ein beispielloses Werk, von welchem die meisten Schriften nicht mehr erhalten sind. Er bgründete die systematische Wissenschaft (bzw. Wissenssammlung), die Metaphysik als Lehre von der 'Ersten Philosophie' (vom Wesen hinter den Dingen) sowie die klassische Logik von der Widerspruchslosigkeit. Die Philosophie trennte er in eine theoretische (heute: Natur- und Technikwissenschaften) und eine praktische Philosophie (heute: Geistes- bzw. Kultur- und/oder Sozialwissenschaften). - Hauptwerke: "Ta meta ta physika" (dt. Metaphysik), "Ethika Nikomacheia" (dt. Nikomachische Ethik), "Organon" (dt. Werkzeug [des wissenschaftlichen Denkens], enthält verschiedene Schriften, darunter: "Topika" [dt. Topik]). -> Videos: Philosophy - Aristoteles (engl.), weitere: The Good Life - Aristoteles (engl.), Denker des Abendlandes - Aristoteles.
Theopompos (auch: Theopompos von Chios, um 378/377 - zw. 323 u. 300 v. Chr.), Dikaiarchos (um zw. 375 u. 350-285 v. Chr.), Theophrastos von Eresos (um 371-287 v. Chr.), Hui Shi (370-310 v. Chr.), Eudemos von Rhodos (um 370-300 v. Chr.), Stilpon (um 370-290 v. Chr.), Menzius (auch: Mengzi, um 370-290 v. Chr.), Euklid (auch: Euklid von Alexandria, um 365-300 v. Chr.), Dschuang Dsi (um 365-290 v. Chr.), Krates von Theben (verm. um 365-285 v. Chr.), Pyrrhon [von Elis] (365-275 v. Chr.), Anaxarch (um 360-320 v. Chr.), Aristoxenos [von Tarent] (um 360-300 v. Chr.), Nausiphanes (auch: Nausiphanes von Teos, um 325 v. Chr.), Demetrios von Phaleron (um 350-280 v. Chr.), Polemon von Athen (um 350 - verm. 270/269 v. Chr.), Menedemos von Eretria (zw. 350 u. 345 - zw. 265 u. 260 v. Chr.), Philon von Megara (im 4./3. Jh. v. Chr.), Krantor von Soloi (um 340-275 v. Chr.), Euhemeros (um 340-260 v. Chr.), Epikur (um 342-271 v. Chr.), Klearchos von Soloi (geb. vor 340 v. Chr.), Hermarchos aus Mytilene (um 340-260 v. Chr.), Straton von Lampsakos (um 340-268 v. Chr.), Hipparchia (um 340 v. Chr.), Bion von Borysthenes (verm. um 335 - vor 252 v. Chr.), Theodoros von Kyrene (vor 335 - nach 270 v. Chr.), Krates von Athen (gest. zw. 168 u. 264 v. Chr.), Zenon von Kition (333-262 v. Chr.), Kleanthes (um 331-232 v. Chr.), Metrodoros von Lampsakos (330-277 v. Chr.), Dionysios Metathemenos (um zw. 330 u. 325-250), Gongsun Long (um 320-250 v. Chr.), Kallimachos von Kyrene (zw. 320 u. 303 - nach 245 v. Chr.), Timon von Phleius (um 320-230 v. Chr.), Arkesilaos (um 316-241 v. Chr.), Aratos von Soloi (um 310-245 v. Chr.), Aristarchos von Samos (um 310-230 v. Chr.), Kolotes von Lampsakos (um 320 - nach 268 v. Chr.), Persaios aus Kition (um 307 od. 306-243 v. Chr.), Zou Yan (305-240 v. Chr.), Xunzi (auch: Hsün Tse, um 305-235 v. Chr), Lykon aus der Troas (um 300-225 v. Chr.), Lü Buwei (um 300-236 od. 235 v. Chr.), Hekataios von Abdera (um 300 v. Chr.), Leontion (um 300 v. Chr.), Zenon von Tarsos (im 3. od. 2. Jh. v. Chr.), Hermippos (289/277-208/204 v. Chr.), Archimedes (um 287-212 v. Chr.), Sphairus (od. Sphaerus [von Bosporus od. Borysthenes], um 285-210 v. Chr.), Eratosthenes [von Kyrene] (um 282-202 v. Chr.), Chrysippos von Soloi (kurz: Chrysipp, 281/76-208/04 v. Chr.), Han Fei (auch: Hanfeizi, um 280-233 v. Chr.), Patanjali (zw. 2. u. 4. Jh. v. Chr.?), Bolos von Mendes (im 3. Jh. v. Chr.), Herillos [von Karthago od. Chalcedon] (im 3. Jh. v. Chr.), Kautilya (im 3. Jh. v. Chr.), Teles von Megara (im 3. Jh. v. Chr.), Ariston von Chios (um 250 v. Chr.), Polystratos (gest. 219 od. 218 v. Chr.), Lakydes (gest. verm. 207 v. Chr.), Aristobulos (gest. um 160 v. Chr.), Diogenes von Babylon (um 240 - kurz vor 150 v. Chr.), Hipparchos von Nicäa (um 190-120 v. Chr.), Seleukos von Seleukia (um 190 v. Chr.), Krates von Mallos (gest. um 145 v. Chr.), Karneades (um 214-129 v. Chr.), Polybios (um 200-120 v. Chr.), Apollodor von Athen (gest. nach 120/119 v. Chr.), Sotion von Alexandria (im frühen 2. Jh.), Aspasios (erste Hälfte 2. Jh.), Antipatros von Tarsos (vor 200-129 v. Chr.), Krates von Tarsos (gest. 127/126 v. Chr.), Albinos (im 2. Jh. v. Chr.), Demetrios Lakon (im 2. Jh. v. Chr.), Diokles von Magnesia (im 2. Jh. v. Chr.), Gaius Blossius (im 2. Jh. v. Chr.), Menandros (auch: Milinda, im 2. Jh. v. Chr.), Demetrios Apollodoros (um 125 v. Chr.), Menandros I. (lat. Menander, auch: Milinda, reg. 165-130 v. Chr.), Kleitomachos (verm. 187/186-110/109 v. Chr.), Panaitios (auch: Panaitios von Rhodos, um 180-100 v. Chr.), Dong Zhongshu (179-104 v. Chr.), Metrodoros von Stratonikeia (verm. zw. 170 u. 165 - nach 110 v. Chr.), Philon von Larisa (159/158-84/83 v. Chr.), Zenon von Sidon (um 150-70 v. Chr.), Antiochos von Askalon (zw. 140 u. 125 - 68 v. Chr.), Phaidros [Lysiadou] (138-70 v. Chr.), Poseidonios (135-51 v. Chr.), Gaius Amafinius (verm. im späten 2. und frühen 1. Jh. v. Chr.), Ainesidemos von Knossos (anfangs 1. Jh. v. Chr.), Marcus Terentius Varro (116-27 v. Chr.), Philodemos von Gadara (um 110 - zw. 40 u. 35 v. Chr.), Derkylides (in der ersten Hälfte des 1. Jh.), Marcus Tullius Cicero (100-43 v. Chr.), Lukrez (eigentlich: Titus Lucretius Carus, 98-55 v. Chr.), Patro (um 70 v. Chr.), Siro (um 50 v. Chr.), Areios (auch: Arius, oder: Areus, um 83-9 v. Chr.), Ovid (um 43 v. - 18 n. Chr.), Andronikos von Rhodos (im 1. Jh. v. Chr.), Arius Didymus (im 1. Jh. v. Chr.), Athenodoros Kananites (im 1. Jh. v. Chr.), Vitruv (eigentlich: Marcus Vitruvius Pollio, im 1. Jh. v. Chr.), Aristokles von Messene (im 1. Jh. v. Chr. - frühes 1. Jh. n. Chr.?), Eudoros (um 35 v. Chr.), Philon von Alexandria (15/10 v. - 40 n. Chr.), [Lucius Annaeus] Seneca (4 v. - 65 n. Chr.), Sotion (1. Jh. v. Chr./1. Jh.), Jesus Christus (1-33?), Ammonios (um 5-85), Archedemos von Tarsos (um 15?), Nikomachus von Gerasa (geb. frühestens im 1. Jh.), Paulus von Tarsus (gest. nach 60), Simon Magus (gest. 65), Simon Petrus (gest. um 65), Pinius der Ältere (auch: Gaius Plinius Secundus Maior, 23 od. 24-79), Wang Chong (27-97), Kerinthos (gest. um 100), Gaius Musonius Rufus (vor 30 - vor 101/102), Lukios Kalbenos Tauros (gest. um 105), Quintilian (um 35-96), Euphrates von Tyros (um 35-118), Aëtios (im 1. Jh.), Demetrios (auch: Demetrios der Kyniker, im 1. Jh.), Rabbi Akiba (um 50/55-135), Publius Egnatius Celer (um 60), Apollonios von Tyana (um 40-120), Dion Chrysostomos (nach 40 - vor 120), Plutarch (auch: Plutarchos von Chaironeia, um 45-125), Marcianus Aristides von Athen (in der 1. Hälfte des 2. Jh.), Theon von Smyrna (gest. nach 132), Epiktet (50-138), Papias von Hierapolis (gest. um 140), Polykarp von Smyrna (um 69-155), Agrippa (Ende 1. Jh.?), Ashvaghosha (um 80-150), Basilides (um 85-145), Markion (85-160), Valentinus (gest. nach 160), Justinus (auch: Justin der Märtyrer od. Justin der Philosoph, um 100-165), Peregrinus Proteus (um 100-165), Quintus Iunius Rusticus (um 100-170), Severus (eigentlich: Gnaeus Claudius Severus Arabianus, um 113), Karpokrates (erste Hälfte 2. Jh.), Crescens der Kyniker (im 2. Jh.), Gautama Maharishi (im 2. Jh.), Hermas (im 2. Jh.), Ignatius von Antiochien (im 2. Jh.), Klaudius Nikostratos (im 2. Jh.), Sosigenes der Peripatetiker (im 2. Jh.), Alkinoos (verm. im 2. Jh.), Herakleon (Mitte 2. Jh.), Numenios von Apameia (Mitte 2. Jh.), Claudius Ptolemäus (auch: Klaudios Ptolemaios, um 100-175), [Publius] Aelius Aristides [Theodoros] (117 - wohl 181), Tatianus (um 120-180), Mark Aurel (121-180), Arnouphis (zur Zeit Mark Aurels), Ptolemäus Gnosticus (gest. nach 180), Galenus (129-199), Apuleius [von Madaura] (geb. um 130), Irenäus von Lyon (um 135-202), Akiphron (im 2. Jh.), Schimon ben Jochai (im 2. Jh.), Athenagoras von Athen (in der 2. Hälfte des 2. Jh.), Harpokration von Argos (in der 2. Hälfte des 2. Jh.), Kelsos (lat. Celsus, in der 2. Hälfte des 2. Jh.), Sextus von Chäronea (in der 2. Hälfte des 2. Jh. [um 160]), Maximos von Tyros (im späten 2. Jh.), [Marcus] Minucius Felix (im späten 2. od. frühen 3. Jh.), Clemens von Alexandria (eigentlich: [Titus] Flavius Clemens, um 150-215), Nagarjuna (um 150-230), Tertullian (um 160-220), Flavius Philostratos (um 165/170 - zw. 244 u. 249), Hippolyt von Rom (um 170-235), Ulpian (um 170-228), Ammonios Sakkas (um 175-242), Origenes (um 185-253), Alexander von Aphrodisias (um 198-211), Sextus Empiricus (um 200-250), Cyprian von Karthago (200-258), Pantaenus von Alexandria (um 216), Vatsyayana [Mallanaga] (um 250), Castritius Firmus (im 3. Jh.), Diogenes Laërtius (im 3. Jh.), Sabellius (im 3. Jh.), Hermes Trismegistos (2./4. Jh.?), Origenes ([Platoniker], gest. verm. spätestens 268), Plotin (204-270), Longinos (auch: Kassios Longinos, um 212-272), Mani (216-276/277), Amelios Gentilianos (zw. 216 u. 226 - zw. 290 u. 300), Xi Kang (223-262), Zhong Hui (225-264), Wang Bi (226-249), Paulus von Theben (auch: Paulus Eremita, oder: Heiliger Paulus der erste Einsiedler, 228 - angeblich 341), Porphyrios [von Tyros] (um 233 - zw. 301 u. 305), Iamblichos von Chalkis (um 240/245-320/325), Lactantius (eigentlich: Lucius Caecilius Firmianus, um 250-325), Alexander von Alexandria (gest. 328), Harivarman (um 250-350), Antonius der Grosse (auch: Antonius der Einsiedler, oder: Antonius Eremita, um 251-356), Sopatros von Apameia (gest. zw. 330 u. 337), Arius (256-336), Eusebius von Caesarea (um 260-339/340), Eusebius von Nikomedia (gest. 341), Theodoros von Asine (wohl um 275/280 - spätestens um 360), Ge Hong (um 280-340), Aidesios von Kappadokien (zw. 280 u. 290 - zw. 352 u. 355), Aedesius (gest. 355), Donatus Magnus (gest. um 355), Eustathios (Ende des 3. Jh. - nach 362), Marius Victorinus (gest. um 363), Georg von Laodikeia (um zw. 335-347), Athanasius von Alexandria (auch: Athanasius der Grosse, um 298-373), Dexippos (um 350), Makarios der Ägypter (um 300-390), Makarius Magnes (etwa zw. 300-400), Ephräm der Syrer (um 306-373), Adarbad Mahraspandan (309-379), Maximos von Ephesos (um 310-372), Kyrill von Jerusalem (313-386), Zhi Dun (314-366), Hilarius von Poitiers (315-367), Themistios (um 317 - nach 388), Aelius Donatus (um 320-380), Sulami (325-412), Ly-tzyn (auch: Dzyan, im 4. Jh.), Metrodoros (im 4. Jh.), Gregor von Nazianz (um 329-390), Basilius von Caesarea (auch: Basilius der Grosse, um 330-379), Gregor von Nyssa (um 335-394), Faxian (um 337-422), Ambrosius von Mailand (339-397), Johannes Chrysostomus (um 344-407), Euagrios Pontikos (auch: Evagrius, 345-399), Eunapios von Sardes (zw. 347 u. 349 - nach 414), [Sophronius Eusebius] Hieronymus (347-419), Plutarch von Athen (um 350-432), Nemesios von Emesa (im späten 4. u. frühen 5. Jh.), Diadochus von Photice (im frühen 5. Jh.), Johannes Stobaios (im frühen 5. Jh.), Hierokles von Alexandria (erste Hälfte 5. Jh.), Olympiodoros der Ältere (erste Hälfte 5. Jh.).
Augustinus [von Hippo], geb. 354 in Thagaste (Nordafrika), gest. 430 in Hippo Regius. Augustinus hatte einen heidnischen Vater und eine christliche Mutter, deren tiefer Glaube er nach vielen Irrungen und Wirrungen - u.a. mit einer Zeit im damals bedeutenden Manichäismus - übernahm. In seinen 'Bekenntnissen' schilderte er seine plötzliche Bekehrung zum Christentum. Er versuchte, den Glauben und die Erkenntnis in Einklang zu bringen. Die Wahrheit sah Augustinus im inneren Menschen, d.h. in der Selbsterkenntnis. Gott war ihm dabei tiefer als sein tiefstes Inneres und höher als das Höchste. Lange lebte Augustinus in Rom, bevor er in seine Heimat nach Nordafrika zurückkehrte und Bischof von Hippo wurde. Seine theologischen Werke machten ihn zum bedeutendsten Kirchenvater der Patristik; bedeutsam ist v.a. seine Verfechtung der (Heiligen) Dreifaltigkeit, d.h. der Dreiheit in der Einheit. Er setzte sich auch - als erster Philosoph eigentlich - bedeutend mit dem Zeitbegriff auseinander. Sein Staatsideal entspricht einem Gottesstaat. - Hauptwerke: "Confessiones" (dt. Bekenntnisse, zw. 397-401), "De trinitate" (dt. Über die Dreieinigkeit, zw. 400-416), "De civitate Dei" (dt. Über den Gottesstaat, zw. 413-426). -> Videos: Philosophy - Augustinus (engl.).
Hypatia von Alexandria (um 355 - 415 od. 416), Johannes Cassianus (auch: Johannes von Massilia, um 360-435), Palladius [von Helenopolis] (um 364-430), Synesios von Kyrene (um 370 - nach 412), Sengzhao (um 374-414), Kyrill von Alexandria (um 375/380-444), Paulus Orosius (um 385-418), Macrobius Ambrosius Theodosius (verm. um 385/390 - nach 430), Syrianos (gest. um 437), Hermeias von Alexandria (im 5. Jh.), Martianus Capella (im 5. Jh.), Proklos (auch: Proklos der Lykier, um 410-485), Asanga (um 420-500), Vasubandhu (um 420-500), Salustios aus Emesa (um 430), Ammonios Hermeiou (lat. Ammonius Hermiae, zw. 435 u. 450 - nach 517), Marinos von Neapolis (um 440 - nach 486), Bodhidharma (um 440-528), Fan Zhen (um 450-515), Quintus Aurelius Memmius Symmachus (gest. 525 od. 526), Damaskios (um 462 - nach 538), Olympiodoros der Jüngere (im späteren 5. Jh. und früheren 6. Jh.), Dionysius Exiguus (um 470-540), Aryabhata I. (476 - um 550), [Anicius Manlius Severinus] Boethius (um 480/485 - zw. 524-526), Benedictus von Nursia (um 480-547), Johannes Scholasticus (auch: Johannes von Skythopolis, gest. um 577), Cassiodor (eigentlich: Flavius Magnus Aurelius Cassiodorus Senator, um 485-580), Simplikios (um 490-560), Johannes Philoponos (um 490-575), Asklepios von Tralleis (evtl. im späten 5. Jh. geboren), [Pseudo-?] Dionysius Areopagita (um 500?), David der Unbesiegbare (auch: David von Armenien, im 6. Jh.), Paulus Persa (im 6. Jh.), Bhartrihari (zw. 5. u. 7. Jh.), Gregor der Grosse (auch: Papst Gregor I., um 540-604), Elias (Mitte u. zweite Hälfte 6. Jh.), Isidor von Sevilla (auch: Isidorus Hispalensis, um 560-636), Mohammed (um 570-632), Severus Sebokht (auch: auch Sebokt, Sebukht od. Seboht, um 575-666/667), Stephanos von Alexandria (spätes 6. u. frühes 7. Jh.), Maximus Confessor (um 580-662), Dharmakirti (im 7. Jh.), Prabhakara (im 7. Jh.), Kumarila [Bhatta] (im 7. Jh., evtl. um 600-660), 'Ali ibn Abi Talib (um 600-661), Wonhyo (617–686), Al-Hasan al-Basri (642-728), Johannes von Damaskus (um 670-753), Beda Venerabilis (672/73-735), Bonifatius (um 672-754), Yi Xing (eigentlich: Zhang Sui, 683-727), Gaudapada (ev. im 8. Jh.), Mandana Mishra (im 8. Jh.), Rabia Basri (717-801), Rabia al-Adawiyya (auch: Rabia von Basra, 714, 717 od. 718-801), Alkuin (lat. Albinus, 735-804), Dschabir ibn Hayyan (lat. Geber, Jeber od. Yeber, zweite Hälfte 8. Jh.), Theodulf von Orléans (lat. Theodulfus Aurelianensis, um zw. 750 u. 760-821), Han Yu (768-824), Kukai (774-835), Al-Jahiz (776-869), Zhaozhou Congshen (778-897), Al-Chwarismi (um 780-850), Hrabanus Maurus (um 780-856), Paschasius Radbertus (um 785-865), Albumasar (auch: Abu Ma'schar od. al-Falaki, um 787-886), [Adi] Shankara (genannt Shankaracharya, 788-820), Fridugisus [auch: Fredegisus] von Tours (gest. 834), Ennin (auch: Jikaku Daishi, um 793-864), Dhu n-Nun al-Misri (796-859), Ratramnus von Corbie (gest. um 868), Al-Kindi (eigentlich: Abu Yusuf Ya'qub ibn 'Ishaq as-Sabbah al-Kindi, gest. um 873), Hinkmar von Reims (um 800/810-882), Bayazid Bistami (803-875), Bhaskara (8./9. Jh.), Gottschalk von Orbais (803-869), Bayazid Bistami (803-875), Hunayn ibn Ishaq (lat. Johannitius, 808-873), Al-Buchari (810-870), Johannes Scotus Eriugena (810-880), Eric von Auxerre (gest. um 881), Qusta ibn Luqa (820-912), Al-Gunaid (auch: Al-Dschunaid, eigentlich: Abu l-Qasim al-Dschunaid ibn Muhammad al-Chazzaz al-Qawariri, um 825-910), Thabit ibn Qurra (826-901), Ibn ar-Rawandi (827-911), Al-Tabari (um 838-870), Isaak ben Salomon Israeli (um 840/850-932), Heiricus von Auxerre (um 841 - nach 875), Al-Halladsch (857-922), Al-Battani (lat. Albatenius, um 858-929), an-Nairizi (lat. Nazirius, um 865-922), Al-Razi (auch: Ar-Razi oder Ibn Zakaria, eigentlich: Abu Bakr Muhammad ibn Zakariya ar-Razi, lat. Rhazes, 865-925), Muhammad ibn Hasan al-Mahdi (869-874?), Al-Farabi (eigentlich: Abu Nasr Muhammad ibn Muhammad Al Farabi, lat. Alpharabius, 870-950), Al-Aschari (gegen 873/874-935), Somananda (875-925), Saadia ben Joseph Gaon (882-942), Ibn Masarra (883-931), Yahya ibn Adi (893–974), Abd al-Rahman al-Sufi (903-986), Al-Amiri (gest. 992), Ibn an-Nadim (gest. 995 od. 998), Abu Hayyan al-Tawhidi (922 od. 932-1023), Ibn Miskawayh (932-1030), Az-Zahrawi (lat. Abulcasis, 936-1013), Abbo von Fleury (940 od. 945-1004), Firdausi (940-1020), Symeon der Neue Theologe (949-1022), Gerbert von Aurillac (auch: Gerbert von Reims, oder: Papst Silvester II., um 950-1003), Notker III. (auch: Notker Labeo, Notker Teutonicus oder Notker der Deutsche, um 950-1022), Fulbert von Chartres (um 950-1028 od. 1029), Aelfric Grammaticus (auch: Aelfric von Eynsham, um 955-1020), Al-Hazen (eigentlich: Abu 'Ali al-Hasan ibn al-Hasan ibn al-Haytham, lat. Alhazen od. Alhacen, 965-1039), Al-Biruni (eigentlich: Abu 'r-Raihan Muhammad ibn Ahmad al-Biruni, 973-1048), Al-Ma'arri (973-1057), Ibn Sina (eigentlich: Abu Ali al-Husain ibn Abdullah ibn Sina, lat. Avicenna, um 980-1037), Atisha [Dipamkara Srijnana] (980-1054), Al-Quschairi (986-1072), Ibn Hazm (994-1064), Al-Ilaqi (gest. um 1068?), Michael Cerularius (um 1000-1059), Bahmanyar (gest. 1067), Petrus Damiani (um 1006-1072), Lanfrank von Bec (um 1010-1089), Shao Yong (1011-1077), Zhou Dunyi (1017-1073), Michael Psellos (um 1018-1096), Solomon ibn Gabirol (lat. Avicebron, 1020-1070), Sheikh Adi (eigentlich: Adi ibn Musafir, zw. 1073 u. 1078-1162 od. 1163), Gaunilo von Marmoutiers (gest. 1083), Zhang Zai (1020-1077), Wang Anshi (1021-1086), Berengar von Tours (gest. 1088), Tscheng Hao (1032-1085), Wenrich von Trier (gest. nach 1090), Tscheng I (1033-1107), Anselmus von Canterbury (1033-1109), Manegold von Lautenbach (um 1040-1103), Al-Ghazali (gest. um 1111), Omar Chayyam (1048-1131), Anselm[us] von Laon (um 1050-1117), Eustratios von Nicaea (um 1050/1060-1120), Roscellinus von Compiègne (um 1050-1124), Irnerius von Bologna (um 1050-1130), Ramanuja (um 1050-1137), Johannes Italos (im 11. Jh.), Petrus Alfonsi (auch: Petrus von Toledo, eigentlich: Moses Sephardi, im 11. Jh., gest. im 12. Jh.), Hildebert von Lavardin (auch: Hildebert von Tours, 1056-1133), Wilhelm von Champeaux (1070-1121), Abraham bar Chija (auch: Abraham Judaeus oder Savasorda, um 1070-1136), Adelard von Bath (lat. Adelardus Bathonensis, um 1070-1160), Jehuda ha-Levi (um 1075-1141), Az-Zamachschari (1075-1144), Bachja [ben Josef] ibn Pakuda (in der 2. Hälfte des 11. Jh.), Petrus Abaelardus (1079-1142), Abu Tahir Marwazi (gest. 1144), Wilhelm von Conches (fr. Guillaume de Conches, lat. Guilelmus de Conchis, 1080/90 - nach 1154), Gilbert von Poitiers (auch: Gilbert de la Porrée, oder: Gilbertus Porretanus, um 1080-1155), Al-Baghdadi (um 1080-1164 od. 1165), Thierry von Chartres (um 1085-1150), Bernardus Silvestris (1085-1160 od. 1178), Al-Gilani (auch: Al-Dschilani, eigentlich: 'Abd al-Qadir al-Dschilani, 1088-1166), Abraham ibn Esra (1089-1167), Acharya Hemachandra (1089-1172), Bernhard von Clairvaux (1091-1153), Petrus Venerabilis (dt. Peter der Ehrwürdige, 1092 od. 1094-1156), Ibn Baddscha (lat. Avempace, um 1095-1138), Hugo von St. Victor (1096-1141), Ayn al-Quzat Hamadani (1098-1131), Hildegard von Bingen (1098-1179), Gerlandus von Besançon (im frühen 12. Jh.), Michael von Ephesos (im frühen und/oder mittleren 12. Jh.), Nikolaus von Amiens (im 12. Jh.), Shams-e Tabrizi (eigentlich: Muhammed Shemseddin ibn Ali ibn Malik Dad, im 12. Jh.), Sriharsha (im 12. Jh.), Hermann von Carinthia (um 1100-1160), Petrus Lombardus (it. Pietro Lombardo, um 1100-1160), Robert von Melun (um 1100-1167), Ibn Zafar (1104 - zw. 1170-1172), Aelred von Rievaulx (1110-1167), Abraham ibn Daud (1110-1180), Dominicus Gundissalinus (auch: Domingo Gundisalvo, um 1110 - nach 1181), Ibn Tufail (eigentlich: Abu Bakr Muhammad ibn 'Abd al-Malik ibn Muhammad ibn Tufail al-Qaisi al-Andalusi, lat. Ababacer, 1110-1185), Otto von Freising (auch: Otto Frisingensis, um 1112-1158), Gerhard von Cremona (lat. Gerardus Cremonensis, 1114-1187), John von Salisbury (auch: Johannes von Salisbury, lat. Joannis Salisberiensis, um 1115-1180), Ahmed Rifai (1118-1182), Alanus ab Insulis (auch: Alain de Lille, um 1120-1202), Bernhard von Chartres (geb. nach 1124), Al-Khazini (im 12. Jh. [um 1115-1130]), Upadhyaya Gangesha (im 12. Jh.), Ibn Rushd (eigentlich: Abu l-Walid Muhammad ibn Ahmad ibn Muhammad ibn Rusd, lat. Averroës, 1126-1198), Akka Mahadevi (um 1130-1160), Zhu Xi (1130-1200), Joachim von Fiore (um 1130-1202), Peter von Poitiers (lat. Petrus Pictaviensis, um 1130-1215), Moses Maimonides (1135-1204), Nur ad-Din al-Bitrudschi (auch: Nureddin Batruci, gest. um 1204), Amalrich von Bena (auch: Amalrich von Chartres, gest. 1206), Fariduddin Attar (um 1136-1220 od. 1221), Eisai (1141-1215), Muinuddin Chishti (1141-1230), Josef ben Juda ibn Aknin (um 1150-1220), Suhrawardi (eigentlich: Schihab ad-Din Yahya Suhrawardi, 1153-1191), Amalrich von Bena (gest. 1206), Alpais (1155 od. 1157-1211), David von Dinant (um 1160-1217), Lotario Segni (eigentlich: Lotario dei Conti di Segni, auch: Papst Innozenz III., 1160 od. 1161-1216), Petrus Valdes (gest. vor 1218), Ibn Arabi (1165-1240), Al-Dakhwar (1170–1230), Robert Grosseteste (vor 1170-1253), Michael Scotus (um 1175-1235), Alfred von Sareshel (auch: Alfred the Philosopher, Alfred the Englishman oder Alfredus Anglicus, verm. 1175-1245), Franziskus von Assisi (1182-1226), Wilhelm von Auxerre (gest. um 1231), Wilhelm von Auvergne (gest. 1249), Vincent von Beauvais (lat. Vincentius Bellovacensis, zw. 1184 u. 1194-1264), Alexander von Hales (um 1185-1245), Antonius von Padua (zw. 1188 u. 1195-1231), Richard Rufus von Cornwall (gest. nach 1259), Al-Abhari (gest. 1265 od. 1262), Saadi (eigentlich: Muscharraf ad-Din Abdullah, um 1190-1283 od. 1291), Albertus Magnus (auch: Albert der Grosse, 1193-1280), Jakob ben Abba Mari Anatoli (um 1194-1256), Nachmanides (eigentlich: Moses ben Nachman, 1194-1270), Johannes de Sacrobosco (auch: John of Holywood bzw. Holybush, um 1195-1256), Dogen (1200-1253), Gerhard von Brüssel (lat. Gerardus Bruxellensis, im frühen 13. Jh. [Werke ca. 1187-1260]), William of Sherwood (lat. Guilelmus de Shyreswood, um zw. 1200 u. 1210 - zw. 1266 u. 1272), Nasir ad-Din at-Tusi (1201-1274), Zakariya al-Qazwini (um 1203-1283), Petrus Hispanus (auch: Petrus Hispanus Portugalensis, Petrus Juliani, Pedro Julião oder Peter Rebuli-Giuliani, und: Papst Johannes XXI., um 1205?-1277), Dschalal ad-Din ar-Rumi (eigentlich: Jalal ad-Din Muhammad Balkhi, 1207-1273), Mechthild von Magdeburg (um 1208-1282), Ibn an-Nafis (1210 od. 1213-1288), Robert Kilwardby (um 1215-1279), Wilhelm von Moerbeke (um 1215-1286), Ibn Kammuna (1215?-1284?), Roger Bacon (um 1215-1292), Ibn Sabin (1217-1270), Ulrich von Strassburg (um 1220-1277), Brunetto Latini (um 1220-1294), Bonaventura (eigentlich: Giovanni di Fidanza, 1221-1274), Boëthius de Dacia (auch: Boëthius von Schweden, gest. um 1277), Nichiren (1222-1282), Gerard von Abbeville (um 1225-1272), Wilhelm de la Mare (gest. nach 1282).
Thomas von Aquino, geb. um 1225 auf dem Schloss Roccasecca (Süditalien), gest. 1274 im Kloster Fossanuova. Thomas von Aquino war der Sohn eines wohlhabenden Grafen, der ihn für eine weltliche Karriere als untauglich erachtete und ihn daher ins Benediktinerkloster Monte Cassino einwies (später trat er zum Dominikanerorden über). Dort begann seine geistliche Karriere, die ihn weiterführte nach Neapel, Paris, Köln und Rom. Der sehr beleibte Thomas redete wenig; seine Mitschüler nannten ihn den 'stummen Ochsen'. Sein Lehrer Albertus Magnus verteidigte ihn, und sagte, das Brüllen dieses stummen Ochsen werde noch so laut, dass es die ganze Welt erfülle. Albertus brachte Thomas (nach Averroës) die Philosophie des Artistoteles näher, den er schlicht 'der Philosoph' nannte. Das Werk des Aquinaten entspricht dem Versuch, die aristotelische Philosophie in eine höhere, 'göttliche Ordnung' zu bringen. Die thomistische Lehre wird zur philosophischen Hauptlehre der katholischen Kirche bestimmt (1879, durch Papst Leo XIII.). - Hauptwerke: "Summa theologiae" (dt. Summe der Theologie, zw. 1265-1273), "Summa contra gentiles" (dt. Summe gegen die Heiden, zw. 1258-1264), "De ente et essentia" (dt. Über das Seiende und das Wesen, zw. 1278-1286). -> Videos: Philosophy - Thomas von Aquino (nicht vorhanden -> siehe hier).

Alternativ bedeutend für die (Wieder-) Einführung der aristotelischen Logik und Philosophie in den anderen (monotheistischen) Religionen: Ibn Rushd (eigentlich: Abu l-Walid Muhammad ibn Ahmad ibn Muhammad ibn Rushd, lat. Averroës, 1126-1198 [Islam]), Moses Maimonides (eigentlich: Mosche ben Maimon, 1135-1204 [Judentum]). Dies machte - v.a. auch in der Auseinandersetzung mit den antiken Vorstellungen - erst den späteren Fortschritt der neuzeitlichen Wissenschaft möglich. Als erster Aristoteles-Kommentator des Mittelalters gilt Notker III. (auch: Notker Labeo, Notker Teutonicus oder Notker der Deutsche, um 950-1022 [in der Klosterschule St. Gallen]). Dieser bezog sich dabei auf Übersetzungen und Kommentare von Boëthius (um 480/485 - zw. 524-526).

Ibn Falaquera (1225-1295), John Peckham (um 1230-1292), Ramon Llull (lat. Raimundus Lullus, 1232-1316), Siger von Brabant (um 1235-1284), Gottfried [auch: Galfrid oder Gaufridius] von Aspall [auch: Haspyl, Chaspal] (gest. 1287), Gauthier von Brügge (auch: Walter von Brügge, gest. 1307), Asch-Schirazi (1236-1311), Witelo (verm. um 1237 - nach 1275 u. vor 1314), Madhva (auch: Madhvacharya, um 1238-1317), Abraham ben Samuel Abulafia (1240-1291/92), Heinrich von Gent (vor 1240-1293), Petrus von Alvernia (um 1240-1304), Moses de Leon (eigentlich: Mosche ben Schem Tov de Leon, 1240-1305), Dietrich von Freiberg (auch: Theodoricus Teutonicus, um 1240/45 - nach 1310), Aegidius Romanus (auch: Ägidius von Rom, um 1243-1316), Augustinus Triumphus [von Ancona] (1243-1328), Petrus Johannes Olivi (1247/48-1296/98), Josef [ben Abraham] Gikatilla (1248 - um 1325), Richard von Mediavilla (um 1249-1308), Gottfried von Fontaines (vor 1250 - nach 1305), Margarete Porete (um 1250/60-1310), Lambert von Auxerre (im 13. Jh.), Petrus Peregrinus [de Maricourt] (dt. Peter der Pilger von Maricourt, im 13. Jh. [um 1269]), Johannes von Paris (auch: Johannes [auch: Jean] Quidort od. Johannes der Taube, um 1255/60-1306), Jakob von Viterbo (um 1255-1308), Gertrud von Helfta (1256-1302), Pietro d'Abano (1257-1318), Vital du Four (1260-1327), Johannes Eckhart (1260-1328), Ibn Taymiyyah (1263-1328), Dante Alighieri (1265-1321), Vedanta Desika (auch: Swami Desikan, 1268-1370), Johannes Duns Scotus (1270-1308), Alexander Bonini (um 1270-1314), Durandus von St. Pourçain (zw. 1270 u. 1275-1334), Armandus von Bellovisu (gest. 1334?), Jedaja Bedersi (um 1270-1340), Walter Burley (falsch: Walter Burleigh, lat. Burlaeus, 1273-1357), Johannes de Fonte (13./14. Jh.), Sophonias (um 1300), Thomas von Erfurt (um 1300), Marsilius von Padua (um 1275-1342), Antonius Andreae (um 1280-1320), Petrus Aureoli (um 1280-1322), Hugo von Novocastro (oder: Newcastle od. Castronovo, gest. 1322), Johann de Jandun (zw. 1280 u. 1290-1328), Franz von Marchia (zw. 1285 u. 1290-1344), Walter Chatton (1285 od. 1290-1343), Wilhelm von Ockham (1285-1349), Levi ben Gershon (lat. Gersonides, 1288-1344), Johannes von Dambach (1288-1372), John Baconthorpe (lat. Bacconius, um 1290-1347), Thomas Bradwardine (um 1290-1349), Dölpopa Sherab Gyeltshen (1292-1361), Petrus von Aquila (gest. 1361), Jan van Ruysbroeck (um 1293-1381), Heinrich Seuse (um 1295-1366), Gregorios Palamas (Ende 1296 od. Anfang 1297-1359), Mulla Nasrudin (auch: Nasreddin Hoca, 13./14. Jahrhundert [mythisch?]), Siger von Courtrai (gest. 1341), Dionigi di Borgo San Sepolcro (um 1300-1342), Johannes von Mirecourt (um 1300-1349), John Dumbleton (gest. um 1349), Nicolaus von Autrecourt (um 1300-1350), Johannes Buridan (fr. Jean Buridan, lat. Johannes Buridanus, 1300-1358), Gregor von Rimini (um 1300-1358), Johannes Tauler (1300-1361), Berthold von Moosburg (gest. um 1361), Mose ben Josua von Narbonne (auch: Moses von Narbonne, gest. nach 1362), Brigitta von Schweden (1303-1373), Francesco Petrarca (1304-1374), Johannes von Casale (it. Giovanni da Casale, gest. um 1375), Richard Kilvington (um 1305-1361), William Heytesbury (vor 1313-1372 od. 1373), Albert von Rickmersdorf (auch: Albert von Sachsen, oder: Albertus de Saxonia, um 1316-1390), Isaak ben Scheschet (1326-1408), Richard Swineshead (auch: Richard od. John Suisset od. Suiseth, Blütezeit: 1340-1354), Gratiadeus Esculanus (im 14. Jh.), Sayana (im 14. Jh.), Nikolaus von Oresme (vor 1330-1382), John Wyclif (um 1330-1384), Heinrich Totting von Oyta (um 1330-1397), Francesc Eiximenis (um 1330-1409), [Lino] Coluccio [di Piero di] Salutati (1331-1406), Ibn Khaldun (1332-1406), John Ball (1335-1381), Marsilius von Inghen (zw. 1335 u. 1340 - 1396), Geert Groote (1340-1384), Hasdai ben Abraham Crescas (auch: Chasdaj Crescas, 1340-1412), Radulpus Strodus (um 1370), Katharina von Siena (1347-1380), Biagio Pelacani von Parma (um 1347-1416), Alan of Lynn (um 1348-1423), Matthias von Janov (zw. 1350 u. 1355-1393), Vicent Ferrer (1350-1419), Pierre d'Ailly (1350/51-1420), [Em]Manuel Chrysoloras (1353-1415), Georgios Gemisthos (auch: Plethon, um 1355-1452), Tsongkhapa [Lobsang Dragpa] (1357-1419), Stanislaus von Znaim (um 1360-1414), Jean Gerson (eigentlich: Jean le Charlier de Gerson, 1363-1429), Christine de Pizan (1365-1430), Johannes Hus (1369-1415), William Penbygull (gest. verm. nach 1420), Paulus Venetus (1369 od. 1372-1429), Leonardo Bruni (um 1369-1444), Telesphorus von Cosenza (Ende 14. Jh.), Lorenzo Ghiberti (um 1378-1455), Christian Rosencreutz (1378-1484 [mythisch?]), Konstantin Kostenezki (1380 - nach 1431), Nguyên Trãi (1380-1442), Dionysius von Florenz (gest. nach 1443), Josef Albo (um 1380-1444), Paolo da Pergola (gest. 1455), Poggio Bracciolini (1380-1459), Paul von Worczyn (um 1380-1430), Thomas von Kempen (um 1380-1471), Raimundus Sabundus (eigentlich: Ramon Sibiuda, um 1385-1436), Lorenz von Lindores (gest. 1437), Khedrup Gelek Pelzang (1385-1438), Benedikt Hesse von Krakau (um 1389-1456), Johannes von Krakau (auch: Johannes Cantius, 1390-1473), Gendün Drub (1391-1475), John Fortescue (1394-1476), Juan [Alfonso] de Segovia (um 1395-1458), Georgios Trapezuntios (auch: Georg von Trapezunt, 1395-1472 od. 1484), Giannozzo Manetti (1396-1459), Nikolaus von Kues (lat. Cusanus, 1401-1464), Basilius Bessarion (1403-1472), Leon Battista Alberti (1404-1472), Gennadios [II.] Scholarios (um 1405-1473), Lorenzo Valla (1406-1457), John Hennon (gest. nach 1484), Gabriel Biel (um 1415-1495), Niklaus von Flüe* (1417-1487), Cristoforo Landino (1425-1498?), Stephanus de Monte (im 15. Jh.), Petrus Tartaretus (im 15. Jh.), Julius Pomponius Laetus (1428-1498), Giovanni [Gioviano] Pontano (lat. Ioannes Iovianus Pontanus, 1429-1503), Lambertus de Monte (um 1430 u. 1435–1499), Marsilio Ficino (1433-1499), Isaak [ben Juda] Abrabanel (1437-1508), Alexander Hegius (1439/40-1498), Rudolf Agricola (eigentlich: Roelof Huysman, 1443 od. 1444-1485), Nilakantha Somayaji (1444-1544), Luca Pacioli (um 1445-1514), William Grocyn (um 1446-1519), Battista Mantovano (auch: Baptista Mantuanus, eigentlich: Giovanni Battista Spagnoli, 1447-1516), Aldus Manutius (1449-1515), Magnus Hundt (1449-1519), Jurij Drohobytsch (1450-1494), Jakob Wimpfeling (1450-1528), Jacques Lefèvre d'Étaples (auch: Jacobus Faber Stapulensis, 1450 od. 1455-1536), Girolamo Savonarola (1452-1498), Leonardo da Vinci (1452-1519), Ermolao Barbaro (dt. Hermolaus Barbarus der Jüngere, 1454-1493), Johannes Reuchlin (1455-1522), Petrus Martyr Anglerius (1457-1526), Conrad Celtis (1459-1508), Elia ben Moses Abba Delmedigo (1460-1497), Paul Scriptoris (um 1460-1505), Jehuda ben Isaak Abravanel (auch: Leo Hebraeus, um 1460 - nach 1521), Thomas Linacre (1460-1524), Ulrich Zasius (1461-1535), Johannes Trithemius (1462-1516), Pietro Pomponazzi (1462-1525), Giovanni Pico della Mirandola (1463-1494), Alessandro Achillini (1463-1512), Hieronymus Gürtler von Wildenberg (1464 od. 1465-1558), Bartholomäus Arnoldi (um 1465-1532), Hector Boece (auch: Boyce od. Boise, 1465-1536), John Colet (1467-1519), Erasmus von Rotterdam (1467-1536), John Major (auch: Mair, 1467-1550), Guillaume Budé (lat. Guilielmus Budaeus, 1468-1540), Laura Cereta (1469-1499), Niccolo Machiavelli (1469-1527), Gianfrancesco Pico della Mirandola (1469-1533), Thomas Cajetan (eigentlich: Tommaso de Vio, 1469-1534), Guru Nanak (auch: Nanak Dev, 1469-1539), [Conradus] Mutianus Rufus (um 1470-1526), Pietro Bembo (1470-1547), Alvarus Thomaz (15./16. Jh.), Wang Yangming (auch: Wang Shouren, 1472-1529), Agostino Nifo (lat. Augustinus Niphus, um 1473 - nach 1538), Nikolaus Kopernikus (1473-1543), Siroman Raghunatha (um 1475-1550), Girolamo Fracastoro (zw. 1476 u. 1478-1553), Thomas Morus (1478-1535), Charles de Bovelles (auch: Charles de Bouelles, lat. Carolus Bovillus, 1479-1567), Hieronymus Aleander (1480-1542), Johannes Oekolampad* (1482-1531), Martin Luther (1483-1546), Francisco de Vitoria (um 1483-1546), Huldrych Zwingli* (1484-1531), William Tyndale (um 1484-1536), Georg Spalatin (1484-1545), Julius Caesar Scaliger (1484-1558), Bartolomé de Las Casas (1484–1566), George Lokert (um 1485-1547), Agrippa von Nettesheim (1486-1535), Glarean* (eigentlich: Heinrich Loriti, 1488-1563), Thomas Müntzer (um 1489-1525), Thomas Cranmer (1489-1556), Juan Ginés de Sepúlveda (1489-1573), Thomas Elyot (1490-1546), Kaspar Schwenckfeld (1490-1561), Martin Bucer (1491-1551), Ignatius von Loyola (1491-1556), Juan Luis Vives (1492-1540), Jacobus Acontius (1492-1567), Simon Grynaeus (1493-1541), Paracelsus* (eigentlich: Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim, getauft als Theophrastus Bombastus von Hohenheim, 1493-1541), Johann Pfeffinger (1493-1573), Georgius Agricola (1494-1555), Domingo de Soto (1494-1560), Franciscus Maurolicus (1494-1575), Agostino Steuco (auch: Augustinus Steuchus, Beiname: Eugubinus, 1496 od. 1497-1548), Menno Simons (1496-1561), André de Gouveia (1497-1548), Philipp Melanchthon (1497-1560), Andreas Osiander (1498-1552), Mario Nizolio (1498-1576), Joachim Sterck van Ringelbergh (um 1499 - nach 1531, um 1536 od. um 1556?), Sebastian Franck (1499-1542 od. 1543), Piero Vettori (1499-1585), Gómez Pereira (1500-1567), Yi Hwang (1501-1570), Girolamo Cardano (1501-1576), Guillaume Bigot (1502 - um 1550), Benedetto Varchi (1503-1565), Florentius Volusenus (um 1504-1546 od. 1547), Heinrich Bullinger* (1504-1575), John Knox (1505-1572), George Buchanan (1506-1582), Alonso Gutiérrez (auch: Alonso de la Vera Cruz, um 1507-1584), Alessandro Piccolomini (1508-1578), Johannes Calvin (1509-1564), Bernardino Telesio (1509-1588), Aloisius Lilius (um 1510-1576), Guillaume Postel (auch: diverse Pseudonyme, 1510-1581), Erasmus Reinhold (1511-1553), Michael Servetus (1511-1553), Jakob Degen (auch: Jakob Scheckius, oder: Jakob Schegk, 1511-1587), Adrianus Turnebus (frz. Adrien [de] Turnèbe, 1512-1565), Jehuda ben Bezal'el Löw (auch: Rabbi Löw, zw. 1512 u. 1525-1609), Sebastian Castellio (eigentlich: eigentlich Sébastien Châtillon, 1515-1563), Pierre de la Ramée (auch: Petrus Ramus, 1515-1572), Teresa von Avila (auch: Teresa von Jesus, 1515-1582), Andrea Cesalpino (1519-1603), Théodore de Bèze (1519-1605), Pierre de la Place (um 1520-1572), Petrus Canisius (1521-1597), Moses Cordovero (1522-1570), Sen no Rikyu (1522-1591), Victorinus Strigelius (1524-1569), Lelio Sozzini (1525-1562), Tomás de Mercado (1525-1575), Taqi ad-Din (1526-1585), Li Zhi (1527-1602), Pedro da Fonseca (1528-1599), Francesco Patrizi (1529-1597), Étienne de La Boétie (1530-1563), Giovanni Battista Benedetti (1530-1590), Jean Bodin (1530-1596), Valentin Weigel [auch: Weichel] (1533-1588), Theodor Zwinger der Ältere* (1533-1588), Jacopo Zabarella (1533-1589), Michel Eyquem de Montaigne (1533-1592), Isaak Luria (1534-1572), Stanislav Pavao Skalic (auch: Paul Scaliger, 1534-1575), Luis de Molina (1535-1600), Benito Pereira (lat. Benedictus Pererius, 1535-1610), Giambattista della Porta (1535-1615), Yi I (1536-1584), Diego de Zúñiga (1536-1597), Christophorus Clavius (1538-1612), Fausto Sozzini (1539-1604), Joseph Justus [auch: Juste] Scaliger (1540-1609), Madhusudana Sarasvati (1540-1640), Pierre Charron (1541-1603), Johannes vom Kreuz (1542-1591), Robert Bellarmin (eigentlich: Roberto Francesco Romolo Bellarmino, 1542-1621), Dadu Dayal (1544–1603), Giovanni Botero (1544-1617), Andrew Melville (1545-1622), Tycho Brahe (1546-1601), Johannes Piscator (1546-1625), Nicolaus Taurellus (eigentlich: Niklaus Öchslin, 1547-1606), Al-Amili (1547-1621), Rudolph Goclenius (der Ältere, auch: Rudolf Göckel, 1547-1628), Jacopo Mazzoni (1548-1598), Giordano Bruno (1548-1600), Francisco Suárez (1548-1617), Gabriel Vásquez (1549-1604), Wilhelm Adolf Scribonius (1550-1600), Francisco Sanches (1550-1623), Cesare Cremonini (1550-1631), Camillo Baldi (um 1550-1637), Alberico Gentili (1552-1608), Matteo Ricci (1552-1610), Philipp Scherb* (auch: Scherbe oder Scherbius, 1553-1605), Diego Mas (1553-1608), Zacharias Brendel der Ältere (1553-1626), Moderata Fonte (eigentlich: Modesta Pozzo, 1555-1592), Johann Arndt (auch: Arnd, 1555-1621), Johannes Althusius (1557-1638), Heinrich Khunrath (um 1560-1605), Jacobus Arminius (eigentlich: Jacob Hermann, 1560-1609), Jacob Lorhard (1561-1609), Fujiwara Seika (1561-1619), Francis Bacon (auch: Baco von Verulam, 1561-1626), Otto Casmann (1562-1607), Clemens Timpler (1563-1624), Galileo Galilei (1564-1642), Marie le Jars de Gournay (1565-1645), Michal Sedziwoj (auch: Michael Sendivogius, 1566-1636), Franz von Sales (1567-1622), Cornelius Martini (1568-1621), Tommaso Campanella (1568-1639), Péter Pázmány [de Panasz] (1570-1637), Aodh Mac Cathmhaoil (auch: Hugo Cavellus, 1571-1626), Johannes Kepler (1571-1630), Mulla Sadra (1571-1640), Jakob Martini (1570-1649), Lucretia Marinella (1571-1653), Bartholomäus Keckermann (1572-1608), Daniel Sennert (1572-1637), Michael Piccart (auch: Pickhard, 1574-1620), Robert Fludd (1574-1637), Jakob Böhme (1575-1624), Robert Burton (1577-1640), William Harvey (1578-1657), Johan Baptista van Helmont (1580-1644), Francisco de Araujo (1580-1664), Edward Herbert von Cherbury (1581-1648), Luang Pu Thuat (1582-1682), Hugo Grotius (1583-1645), Hayashi Razan (1583-1657), John Selden (1584-1654), Lucilio Vanini (1585-1619), Cornelius Jansen (1585-1638), Uriel da Costa (eigentlich: Gabriel da Costa, 1585-1640), Johann Valentin Andreae (1586-1654), Joachim Jungius (1587-1657), Isaac Beeckman (1588-1637), Johann Heinrich Alsted (1588-1638), Wilhelm Nigrinus [Schwartze] (1588-1638), Marin Mersenne (1588-1648), Robert Filmer (1588-1653), François de La Mothe le Vayer (1588-1672), Thomas Hobbes (1588-1679), Johannes Poinsot (auch: Johannes von St. Thomas, 1589-1644), Christoph Scheibler (1589-1653), Joseph Salomo Delmedigo (1591-1655), Pierre Gassendi (1592-1655), Johann Amos Comenius (1592-1670), Abraham von Franckenberg (1593-1652), Nicolas Poussin (1594-1665), Marin Cureau de la Chambre (1594-1669), Kaspar Ebel (auch: Caspar Ebelius, 1595-1664).
René Descartes, geb. 1596 in La Haye (Frankreich), gest. 1650 in Stockholm. René Descartes war der Sohn eines wohlhabenden Rechtsgelehrten; erzogen wurde er in einer Jesuitenschule. Er stellte seine Philosophie auf den Boden eines radikalen Zweifelns. Nach seiner Auffassung kann erst dort die philosophische Gewissheit beginnen, wo alle Zweifel ausgeräumt sind. Descartes gelangte so zum Grundsatz, dass er sei, weil er denke (cogito ergo sum). Das eigene Denken steht somit am Anfang der Philosophie (und der Wissenschaft). Dem Denken des Geistes (res cogitans) stellte er die Ausgedehntheit des Körpers (res extensa) entgegen. Damit formulierte er einen substanziellen Dualismus, welcher die strenge Subjekt-/Objektscheidung der neuzeitlichen Wissenschaft begründete. Die Wissenschaft seiner Zeit kritisierte er als zweifelhaft: sie solle vielmehr ihre Erforschung der ewigen Naturgesetze mit mathematischen Beweisen stützen. Descartes war der bedeutendste Vertreter des Rationalismus. - Hauptwerke: "Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences" (kurz: Discours de la méthode, dt. Abhandlung über die Methode, seine Vernunft gut zu gebrauchen und die Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen, 1637), "Meditationes de prima philosophia" (dt. Meditationen über die Erste Philosophie, 1641), "Regulae ad directionem ingenii" (dt. Regeln zur Leitung des Geistes, um 1628)". -> Videos: Philosophy - René Descartes (engl.).
Jean de Silhon (1596-1667), Johannes Micraelius (eigentlich: Johannes Lütkeschwager, 1597-1658), Henricus Regius (1598-1679), Jean-François Senault (1599–1672), Madeleine de Souvré, Marquise de Sablé (1599-1678), Zär'a Yaqob (1599-1692), Johannes Poncius (1599 od. 1603-1661), Gabriel Naudé (1600-1653), Samuel Hartlib (um 1600-1662), Andreas Rivinus (auch: Andreas Bachmann, 1601-1656), Baltasar Gracián [y Morales S.J.] (1601-1658), Johannes (eigentlich: Jean) Eudes (1601-1680), Jacques Gaffarel (lat. Jacobus Gaffarellus, 1601-1681), Sebastián Izquierdo (1601-1681), Bartolomeo Mastri (1602-1673), Franciscus van den Enden (1602-1674), Athanasius Kircher (1602-1680), Kenelm Digby (1603-1665), Roger Williams (1603-1683), Jean-François Senault (1604 od. 1599-1672), Thomas Browne (1605-1682), Juan Caramuel y Lobkowitz (1606-1682), Isaac Cardoso (geb. 1683), Christian Hoburg (1607-1675), Anna Maria von Schürmann (1607-1678), Andrzej Wiszowaty (auch: Andreas Wissowatius, 1608-1678), Giovanni Alfonso Borelli (1608-1679), Samartha Ramdas (eigentlich: Narayan Suryaji Thosar, 1608-1682), Gerrard Winstanley (1609-1676), Ikeda Mitsumasa (1609-1682), Benjamin Whichcote (1609-1683), Huang Zongxi (1610-1695), James Harrington (1611-1677), Joseph Glanvill (1611-1680), Niels [Lauritsen] Aagaard (1612-1657), Abraham Calov (1612-1686), Antoine Arnauld (1612-1694), François de La Rochefoucauld (1613-1680), Gu Yanwu (1613-1682), Adrian Heerebord (1614-1659), John Wilkins (1614-1672), Henry More (1614-1687), Bruder Lorenz von der Auferstehung (eigentlich: Nicolas Herman, 1614-1691), Franciscus Mercurius van Helmont (1614-1699), Samuel de Sorbiere (eigentlich: Samuel Sorbière, 1615-1670), Claude Lancelot (1615-1695), John Smith (1616-1652), Antoinette Bourignon de la Porte (1616-1680), Ralph Cudworth (1617-1688), Elisabeth von der Pfalz (1618–1680), Nathaniel Culverwell (auch: Culverwel, 1619-1651), Wang Fuzi (1619-1692), Walter Charleton (1619-1707), Jacques Rohault (1620-1672), Johannes Clauberg (1622-1665), Jakob Thomasius (1622-1684), Galenus Abraham de Haen (1622-1706), Blaise Pascal (1623-1662), Margaret Cavendish (1623-1673), William Petty (1623-1687), Angelus Silesius (1624-1677), Jean-Baptiste Du Hamel (1624-1706), Arnold Geulincx (1625-1669), François Bernier (1625-1688), Pierre Nicole (1625-1695), Jean Domat (1625-1696), Erhard Weigel (1625-1699), Sabbatai Z(e)wi (1626-1676), Géraud de Cordemoy (1626-1684), Christina von Schweden (1626-1689), Robert Boyle (1627-1691), Jacques Bénigne Bossuet (1627-1704), Miguel de Molinos (1628-1696), Christiaan Huygens (1629-1695), Antoine Legrand (1629-1699), Pierre Daniel Huet (1630-1721), Anne Conway (1631-1679), Richard Cumberland (1631-1718), Louis de La Forge (1632-1666), Benedictus Baruch de Spinoza (1632-1677), Samuel von Pufendorf (1632-1694).
John Locke, geb. 1632 in Wrington bei Bristol (England), gest. 1704 in Oates. John Locke war der Sohn eines puritanischen Rechtsgelehrten aus der ländlichen Mittelschicht. Er studierte in Oxford Philosophie, Naturwissenschaften und Medizin. Locke stellte sich den Rationalisten entgegen, die behaupten, dass die Erkenntnis apriori (d.h. vor der Sinneserfahrung) gegeben ist, indem er behauptet, erst die Erfahrung ermögliche überhaupt Erkenntnis; diese komme demgemäss aposteriori zustande (d.h. der Sinneserfahrung nachfolgend). Locke gilt als Hauptvertreter des Empirismus. Nach ihm ist der Geist im Anfang ein unbeschriebenes Blatt (Tabula rasa), welches mit der Erfahrung und deren Erkenntnis beschrieben wird. Er stellte die (empirische) Vernunft über alles: in allen menschlichen Belangen solle sie die Führerin des Menschen sein. Damit nahm er bereits den Grundgedanken der Aufklärung vorweg (vgl. Kant). Ebenso gilt er als philosophischer Vater des Liberalismus. - Hauptwerke: "An Essay Concerning Humane Understanding" (dt. Ein Versuch über den menschlichen Verstand, 1690), "Epistola de tolerantia" (dt. Brief über die Toleranz, 1689), "Two Treatises of Government" (dt. Zwei Abhandlungen über die Regierung, 1689 [anonym]). -> Videos: Philosophy - John Locke (engl.)
Pierre-Sylvain Régis (1632-1707), Adriaan Koerbagh (1633-1669), Kazimierz Lyszczynski (1634-1689), Balthasar Bekker (1634-1698), Denis Vairasse (um 1635-1700), Robert Hooke (1635-1703), Yan Yuan (1635-1704), Philipp Jacob Spener (1635-1705), Thomas Burnet (1635-1715), Joachim Feller (1638-1691), Nicolas [de] Malebranche (1638-1715), Christian Donati (1640-1694), Nathan von Gaza (1643-1680), Louis Moréri (1643-1680), Burchard de Volder (1643-1709), Isaac Newton (1643-1715), Simon Foucher (1644-1696), Carlos de Sigüenza y Gongora (1645-1700), Pierre Le Pesant de Boisguilbert (1646-1714), Gottfried Wilhelm Leibniz (eigentlich: Leibnütz, 1646-1716), Pierre Bayle (1647-1706), François Poullain de La Barre (1647-1723), Jeanne Marie Guyon du Chesnoy (1648-1717), Waldä Heywat (auch: Metku, Ende 17. Jh.), Juana Inés de la Cruz (1651-1695), Ehrenfried Walther von Tschirnhaus (1651-1708), François [de Salignac de La Mothe-]Fénelon (1651-1715), Sophronius Lichud (1652-1730), Charles Blount (1654-1693), Bernard Nieuwentijt (1654-1718), Christian Thomasius (1655-1728), Peter Brown (gest. 1735), William Molyneux (1656-1698), Benoît de Maillet (1656-1738), John Norris (1657-1711), Arai Hakuseki (1657-1725), Matthew Tindal (1657-1733), William Derham (1657-1735), Jean Leclerc* (lat. Johannes Clericus, 1657-1736), Bernard le Bovier de Fontenelle (1657-1757), Damaris Masham (1658-1708), Charles Irénée Castel de Saint-Pierre (auch: Abbé de Saint-Pierre, 1658-1743), Damaris Cudworth Masham (1659-1708), William Wollaston (1659-1724), Claude Buffier (1661-1737), Melchior [Cardinal] de Polignac (1661-1741), Cyriacus Lentulus (1662-1678), Jean-Pierre de Crousaz* (1663-1750), Jean Meslier (1664-1729), Nicolas Fatio de Duillier (1664-1753), Beat Ludwig von Muralt* (1665-1749), Gottfried Arnold (1666-1714), Johann Franz Buddeus (1667-1729), Giambattista Vico (1668-1744), John Toland (1670-1722), Bernard [de] Mandeville (1670-1733), Jean-Baptiste Dubos (1670-1742), Lord Shaftesbury (eigentlich: Anthony Ashley-Cooper, 3. Earl of Shaftesbury, 1671-1713), Gershom Carmichael (um 1672–1729), Lodovico Antonio Muratori (1672-1750), Dimitrie Cantemir (1673-1723), Andreas [Johannes] Rüdiger (1673-1731), Franz Albert Aepinus (1673-1750), Johann Conrad Creiling (1673-1752), Johann Burckhardt Mencke (1674-1732), Jean Barbeyrac (1674-1744), Catharine Trotter Cockburn (1674?-1749), Samuel Clarke (1675-1729), Anthony Collins (1676-1729), Kaspar Kunz* (auch: Gaspard Cuentz, 1676-1752), César Chesneau Dumarsais (genannt: Du Marsais, 1676-1756), Benito Jerónimo Feijoo (1676-1764), Henry St. John, 1. Viscount Bolingbroke (auch: Lord Bolingbroke, 1678-1751), Christian [Freiherr von] Wolff (1679-1745), Catherine Trotter Cockburn (1679?-1749), Firmin Abauzit (1679-1767), Ephraim Chambers (1680-1740), John Theophilus Desaguliers (1683-1744), George Berkeley (1684-1753), Johann Gottfried Gregorii (1685-1770), Hakuin Ekaku (1686-1769), Nicolas Fréret (1688-1749), Emanuel Swedenborg (1688-1772), Charles de Montesquieu (eigentlich: Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède et de Montesquieu, 1689-1755), Daniel Strähler (1690-1750), Israel Gottlieb Canz (1690-1753), Archibald Campbell (1691-1756), Joseph Butler (1692-1752), Georg Bernhard Bilfinger (1693-1750), Johann Georg Walch (1693-1775), Francis Hutcheson (1694-1746), Jean-Jacques Burlamaqui* (1694-1748), Hermann Samuel Reimarus (1694-1768), François Quesnay (1694-1774), Voltaire (eigentlich: François-Marie Arouet, 1694-1778), Johann Jakob Brucker (1696-1770), Chen Hongmou (1696-1771), Henry Home Kames (1696-1782), Ludwig Philipp Thümmig (1697-1728), George Turnbull (1698-1748), Pierre Louis Moreau de Maupertuis (1698-1759), Johann Christian Edelmann (1698-1767), Jean-Baptiste Tollot (1698-1773), Nikolaus Ludwig [Graf] von Zinzendorf [und Pottendorf] (1700-1760), John Gay (1699-1745), Marie Thérèse Rodet Geoffrin (1699-1777), Sébastien Basson (ende 16./anfangs 17. Jh.), Johann Christoph Gottsched (1700-1766), Johann Jakob Breitinger* (1701-1776), Johann Jakob Feinhals (1702-1769 [fiktive Person]), Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782), Adolf Friedrich Hoffmann (1703–1741), Jonathan Edwards (1703-1758), Sah Waliyullah ad-Dihlawi (1703-1762), Jean-Baptiste de Boyer, Marquis d'Argens (1703-1771), Anton Wilhelm Amo (um 1703 - nach 1784), John Wesley (1703-1791), David Hartley (1704-1757), [Chevalier] Louis de Jaucourt (1704-1779), Abraham Tucker (1705–1774), Émilie du Châtelet (1706-1749), Johann Heinrich Zedler (1706-1751), Nils Wallerius (1706-1764), Benjamin Franklin (1706-1790), Mosche Chaim Luzzatto (1707-1746), Carl Günther Ludovici (1707-1778), Carl von Linné (1707-1778), Johann August Ernesti (1707-1781), Leonhard Euler* (1707-1783), Georges-Louis Leclerc de Buffon (1707-1788), Antioch Dmitrijewitsch Kantemir (1708-1744), Albrecht von Haller* (1708-1777), Johannes Castillon (1708-1791), Julien Offray de la Mettrie (1709-1751), Samuel Johnson (1709-1784), Friedrich Christian Baumeister (1709-1785), Gabriel Bonnot de Mably (1709-1785), Johann Martin Chladenius [auch: Chladni] (1710-1759), Thomas Reid (1710-1796), Michail Wassiljewitsch Lomonossow (1711-1765), David Hume (1711-1776), Laura Bassi (1711-1778), Jean Henri Samuel Formey (1711-1797), Antonio Genovesi (1712-1769), Christian August Crusius (1712-1775).
Jean-Jacques Rousseau, geb. 1712 in Genf, gest. 1778 in Ermenonville bei Paris. Die protestantischen Vorfahren von Jean-Jacques Rousseau waren aus Glaubensgründen von Frankreich in die unabhängige Stadtrepublik Genf ausgewandert (diese gehörte auch zu seiner Geburtszeit noch nicht offiziell zur Schweizerischen Eidgenossenschaft); sein Vater war ein kleinbürgerlicher Uhrmacher. Seine Bildung eignete er sich fast vollständig autodidaktisch an. Zentral in seiner Philosophie sind die Themen der Bildung und der Politik. Rousseau war ein führender Geist der französischen Aufklärung, welche die (Französische) Bürgerrevolution vorbereitete. Er präzisierte die Idee des Gesellschaftsvertrags von Hobbes und forderte eine politische Identität zwischen dem Einzelwillen und dem Gemeinwillen, wodurch der Unterschied zwischen Herrschenden (Regierung) und Beherrschten (Volk) aufgehoben werden soll. Er gilt auch als ein bedeutender Anreger der modernen Demokratiediskussion. - Hauptwerke: "Du contrat social ou principes du droit politique" (kurz: Du contrat social, dt. Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes, 1762), "Émile ou De l'éducation" (dt. Emile oder Über die Erziehung, 1762), "Discours sur l'origine et les fondements de l'inégalité parmi les hommes" (dt. Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen, 1755). -> Videos: Philosophy - Jean-Jacques Rousseau (engl.).
James Denham-Steuart (1712-1780), Friedrich II. (von Preussen, auch: Friederich der Grosse, 1712-1786), Martin Knutzen (1713-1751), Charles Batteux (auch: Abbé Charles, 1713-1780), Denis Diderot (1713-1784), Luis António Verney (1713-1792), Guillaume Thomas François Raynal (auch: Abbé Raynal, 1713-1796), Alexander Gottlieb Baumgarten (1714-1762), Nicolas von Béguelin [von Lichterfelde]* (1714-1789), James Burnett[, Lord Monboddo] (1714-1799), Johann Joachim Spalding (1714-1804), Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues (1715-1747), Dorothea Christiane Erxleben (geborene Leporin, 1715-1762), Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769), Claude Adrien Helvétius (1715-1771), Étienne Bonnot de Condillac (1715-1780), Léger Marie Deschamps (auch: Dom Deschamps, 1716-1774), Sophie Volland (eigentlich: Louise-Henriette Volland, 1716-1784), Gottfried Ploucquet (1716-1790), Appiano Buonafede (1716-1793), Eugenios Voulgaris (1716-1806), Johann Joachim Winckelmann (1717-1768), Étienne-Gabriel Morelly (1717-1778), Jean-Baptiste le Rond d'Alembert (1717-1783), Georg Friedrich Meier (1718-1777), Maria Gaetana Agnesi (1718-1799), Hugh Blair (1718-1800), Gottfried Achenwall (1719-1772), George Campbell (1719–1796), Pierre-Paul Le Mercier de La Rivière (1719-1801), Jens Krafft (1720-1765), Johann Georg Sulzer* (1720-1779), Charles Bonnet* (1720-1793), Frans Hemsterhuis (1721-1790), Jakob Wegelin* (1721-1791), William Robertson (1721-1793), Nicolas Antoine Boulanger (1722-1759), Friedrich Johann Buck (1722-1786), Gregorius Skoworoda (eigentlich: Hryhorji Savvic Skovoroda, 1722-1794), Baron d'Holbach (eigentlich: Paul Henri Thiry d'Holbach, 1723-1789), Fortunato Bartolomeo de Felice* (1723-1789), Adam Smith (1723-1790), Richard Price (1723-1791), Johann Bernhard Merian* (1723-1807), Adam Ferguson (1723-1816), Jens Schielderup Sneedorff (1724-1764), Friedrich Karl Kasimir Freiherr von Creuz (1724-1770), Dai Zhen (1724-1777), Johann Bernhard Basedow (1724-1790), Georges-Louis Le Sage (1724-1803).
Immanuel Kant, geb. 1724 in Königsberg (Ostpreussen/Deutschland [heute: Kaliningrad, Russland]), gest. 1804 in Königsberg. Immanuel Kant wurde im Geiste des protestantischen Pietismus erzogen. In Königsberg, welches er in seinem ganzen Leben kaum je verliess, studierte er Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaften sowie Theologie. Kant war äusserst ordnungs- und pflichtbewusst; sein Tagesablauf war akribisch (bis pedantisch) eingeteilt. Kant bezeichnete sein Denken als die grosse Wende in der Philosophie, indem er behauptete, dass sich die Erkenntnis nicht (mehr) nach den Gegenständen richten müsse, sondern diese nach unserer Erkenntnis. So solle auch der Mensch sich selber nach der höchsten ethischen Erkenntnis richten, die er im sogenannten Kategorischen Imperativ sah: das eigene Handeln soll so beschaffen sein, dass es jederzeit auch zu einer allgemeinen Gesetzgebung dienen könne. Die Pflicht soll der Mensch aus seiner Freiheit heraus erwählen. Herausragend: seine Idee des Völkerbundes. - Hauptwerke: "Kritik der reinen Vernunft" (1781), "Kritik der praktischen Vernunft" (1788), "Zum ewigen Frieden" (1795). -> Videos: Philosophy - Immanuel Kant (engl.), weitere: The Good Life - Kant (engl.), Denker des Abendlandes - Kant, Kant für Anfänger - 1, 2, 3, 4, 5, Three Minute Philosophy - Kant (engl.), Reder: Zum ewigen Frieden.
Frederik Christian Eilschov (1725-1750), Johann Salomo Semler (1725-1791), Henri [Alexandre] de Catt* (1725-1795), Jacob Hermann Obereit (auch: Oberreit od. Obereidt, 1725-1798), Hans Caspar Hirzel* (1725-1803), Pablo de Olavide (1725-1803), Lê Quý Dôn (1726-1784), Karl Anton von Martini[, Freiherr zu Wasserberg] (1726-1800), Anne Robert Jacques Turgot[, baron de l'Aulne] (1727-1781), André Morellet (1727-1819), Johann Heinrich Lambert* (1728-1777), Guillaume-François Le Trosne (1728-1780), Isaak Iselin* (1728-1782), Ferdinando Galiani (1728-1787), Johann Georg [Ritter von] Zimmermann* (1728-1795), Johann Georg Krünitz (1728-1796), Pietro Verri (1728-1797), Benedikt [auch: Benedict] Stattler (1728-1797), Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), Moses Mendelssohn (1729-1786), Edmund Burke (1729-1797), Anders Chydenius (1729-1803), Johann Georg Hamann (1730-1788), Motoori Norinaga (1730-1801), Julie de Lespinasse (1732-1776), Julie Bondeli* (1732-1778), Michail Michailowitsch Schtscherbatow (1733-1790), Joseph Priestley (1733-1804), Christoph Friedrich Nicolai (1733-1811), John Millar (1735-1801), James Beattie (1735-1803), August Ludwig von Schlözer (1735-1809), Jean-Baptiste-René Robinet (1735-1820), Thomas Paine (1736-1809), Johannes Nikolaus Tetens (1736-1807), Johann Georg Schaffner (1736-1820), Thomas Abbt (1738-1766), Cesare Beccaria (1738-1794), Gotthelf Samuel Steinbart (1738-1809), Jacques-André Naigeon (1738-1810), Cornelis de Pauw (1739-1799), Johann Friedrich Schultz (1739-1805), Johann August Eberhard (auch: Eberhardt, 1739-1809), Gottlob August Tittel (1739-1816), Nicola Spedalieri (1740-1795), Isabelle de Charrière* (eigentlich: Isabella Agneta Elisabeth van Tuyll van Serooskerken, 1740-1805), Louis-Sébastien Mercier (1740-1814), Johann Georg Heinrich Feder (1740-1821), Charles Hall (1740-1825), Karl Friedrich Bahrdt (1741-1792), Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere (1741-1796), Johann Caspar Lavater* (1741-1801), Johann Jacob Engel (1741-1802), Jean-Baptiste-Claude Delisle de Sales (oder: Jean-Baptiste Isoard de Lisle, 1741-1816), Christian Garve (1742-1798), Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), Marquis de Condorcet (eigentlich: Marie Jean Antoine Nicolas Caritat, 1743-1794), Antoine[-Laurent de] Lavoisier (1743-1794), Etta Lubina Johanna Palm-Aelders (1743-1799), Louis Claude de Saint-Martin (1743-1803), William Paley (1743-1805), Francesco Soave* (1743-1806), Johann Christian Lossius (1743-1813), Johann David Wyss* (1743-1818), Friedrich Heinrich Jacobi (1743-1819), Johann Christoph Schwab (1743-1821), Thomas Jefferson (1743-1826), Johann Gottfried Herder (1744-1803), Ernst Ferdinand Klein (1744-1810), Gaspar Melchor de Jovellanos (1744-1811), August Wilhelm Wlochatius (1744–1815), Nikolai Iwanowitsch Nowikow (1744-1818), Ernst Platner (1744-1818), Jean-Baptiste de Lamarck (1744-1829), Karl Viktor von Bonstetten* (1745-1832), Jean-Baptiste [François Xavier] Cousin De Grainville (1746-1805), Johann August Heinrich Ulrich (1746-1813), Joachim Heinrich Campe (1746-1818), Johann Heinrich Pestalozzi* (1746-1827), Eugenio Espejo (1747-1795), Marcus Herz (1747-1803), Christoph Meiners (1747-1810), Johann Samuel Ith* (1747-1813), Johann Karl Wezel (1747-1819), Olympe de Gouges (1748-1793), Francesco Mario Pagano (1748-1799), Dietrich Tiedemann (1748-1803), Adam Weishaupt (1748-1830), Jeremy Bentham (1748-1832), Emmanuel Joseph Sieyès (1748-1836), Marquis de Mirabeau (eigentlich: Honoré Gabriel Victor de Riqueti, 1749-1791), Alexander Nikolajewitsch Radischtschew (1749-1802), Vittorio Alfieri (1749-1803), Pierre-Simon de Laplace (1749-1827), Nikolai Abramowitsch Putjatin (1749-1830), Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Hugo [Stumberg] Kollataj (1750-1812), Salomon Maimon (eigentlich: Schlomo ben Josua Haiman, zw. 1751 u. 1754, verm. 1753-1800), Daniel Boëthius (1751-1810), Jakob Friedrich von Abel (1751-1829), Niels Treschow (1751-1833), Pierre Prévost (1751-1839), Gaetano Filangieri (1752-1788), Hans Heinrich Corrodi* (1752-1793), Adolph Freiherr von Knigge (1752-1796), Christian Jakob Kraus (1753-1807), Joseph Marie de Maistre (1753-1821), Dugald Stewart (1753-1828), Georg [eigentlich: Johann Georg Adam] Forster (1754-1794), Antoine Louis Claude Destutt de Tracy (1754-1836), Louis [Gabriel Ambroise] de Bonald (1754-1840), Christian Wilhelm Snell (1755-1834), Karl Philipp Moritz (1756-1793), William Godwin (1756-1836), Pierre Laromiguière (1756-1837), Pierre Jean Georges Cabanis (1757-1808), Carl Leonhard Reinhold (1757-1823), Wilhelm Dietler (1757-1830), Marie-Joseph Motier, Marquis de La Fayette (eigentlich: Marie-Joseph-Paul-Yves-Roch-Gilbert du Motier, kurz: Lafayette, 1757-1834), Archibald Alison (1757-1839), Johann Michael Hahn (1758-1819), Amalia Holst (1758-1829), Thomas Taylor (1758-1835), Charles Ganilh (1758-1836), Mary Wollstonecraft (1759-1797), [Johann Christoph] Friedrich [von] Schiller (1759-1805), Johann Friedrich Flatt (1759-1821), Ludwig Heinrich von Jakob (1759-1827), Johann Heinrich Tieftrunk (1759-1837), François Noël Babeuf (1760-1797), Christoph Girtanner* (1760-1800), Henri de Saint-Simon (1760-1825), [Johann Gottlieb] Karl Spazier (1761-1805), Christoph Gottfried Bardili (1761-1808), Carl Christian Erhard Schmid (1761-1812), Wilhelm Gottlieb Tennemann (1761-1819), Gottlob Ernst Schulze (auch: Aenesidemus-Schulze, 1761-1833), Gian Domenico Romagnosi (1761-1835), Filippo [Michele] Buonarroti (auch: Philippe Buonarroti, 1761-1837), Jacob Sigismund Beck (1761-1840), Heinrich Eberhard Gottlob Paulus (1761-1851), Johann Gottlieb Fichte (1762-1814), Johann Heinrich Abicht (1762-1816), Gottlob Benjamin Jäsche (1762-1842), Johann Gottlieb [Gerhard] Buhle (1763-1821), Jean Paul (eigentlich: Johann Paul Friedrich Richter, 1763-1825), Karl Heinrich Heydenreich (1764-1801), Henriette [Julie] Herz (1764-1847), Charles de Villers (1765-1813), James Mackintosh (1765-1832), Carl Daub (1765-1836), Franz Xaver von Baader (1765-1841), Anne Louise Germaine de Staël (1766-1817), Johann Gottfried Kiesewetter (1766-1819), Maine de Biran (eigentlich: Marie François Pierre Gontier de Biran, 1766-1824), Johann Benjamin Erhard (1766-1826), Johann Christoph Hoffbauer (1766-1827), Friedrich Ludewig Bouterweck (1766-1828), Thomas Robert Malthus (1766-1834), Philipp Albert Stapfer* (1766-1840), Pierre Hyacinthe Azaïs (1766-1845), Robert Forsyth (1766-1845), Friedrich Immanuel Niethammer (1766-1848), Jakob Salat (1766-1851), Louis Antoine de Saint-Just (eigentlich: Louis-Antoine-Léon de Saint-Just de Richebourg, 1767-1794), Benjamin [Karl Henrik] Höijer (1767-1812), Melchiorre Gioja (1767-1829), [Henri-]Benjamin Constant [de Rebecque]* (1767-1830), Jean-Baptiste Say (1767-1832), Wilhelm von Humboldt (eigentlich: Friedrich Wilhelm Christian Carl Ferdinand von Humboldt, 1767-1835), Jean Pierre Frédéric Ancillon (1767-1837), August Wilhelm [von] Schlegel [von Gottleben] (1767-1845), Johann Christian Gottlieb Schaumann (1768-1821), Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768-1834), Carl August von Eschenmayer (1768-1852), Karl Ludwig von Haller* (1768-1854), Simón Rodriguez (1769-1854), [Friedrich Wilhelm Heinrich] Alexander von Humboldt (1769-1859), Franz Ignaz Thanner (1770-1825).
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, geb. 1770 in Stuttgart, gest. 1831 in Berlin. Georg Wilhelm Friedrich Hegel ist der bedeutendste Vertreter des deutschen Idealismus (nach Kant). Er sah einen Weltgeist, welcher dialektisch im Ganzen waltet, und wurde zu einer bedeutenden Figur der modernen Linken. - Hauptwerk: "Phänomenologie des Geistes" (1806/07). -> Philosophy - Georg Wilhelm Friedrich Hegel (engl.), weitere: Hegel - Die Welt ist Geist, Denker des Abendlandes - Hegel und Marx.
Konrad von Schmidt-Phiseldeck (1770-1832), Wilhelm Traugott Krug (1770-1842), Friedrich Hölderlin (1770-1783), Pasquale Galluppi (1770-1846), Friedrich Karl Forberg (1770-1848), Rahel Varnhagen [von Ense] (1771-1833), Robert Owen (1771-1858), Novalis (eigentlich: Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, 1772-1801), David Ricardo (1772-1823), [Karl Wilhelm] Friedrich [von] Schlegel (1772-1829), Ram Mohan Roy (1772-1833), Johann Erich von Berger (1772-1833), Samuel Taylor Coleridge (1772-1834), Charles Fourier (1772-1837), Anton Friedrich Justus Thibaut (1772-1840), Joseph Marie Degérando (1772-1842), Johann Friedrich Ferdinand Delbrück (1772-1848), James Mill (1773-1836), Jean Charles Léonard Simonde de Sismondi* (1773-1842), Jakob Friedrich Fries (1773-1843), Henrik Steffens (1773-1845), [François-Xavier-]Joseph Droz (1773-1850), Christian Weiss (1774–1853), Johann Jakob Wagner (1775-1841), William Thompson (1775-1833), André-Marie Ampère (1775-1836), Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775-1854), [Johann] Friedrich Köppen (1775-1858), Franz Anton Nüsslein (1776-1832), Johann Friedrich Herbart (1776-1841), Joseph [von] Görres (1776-1848), Josef [Maria] Hoëné-Wronski (1776-1853), Friedrich Dorguth (1776-1854), Hans Christian Oersted (1777-1851), George Field (1777?–1854), [Johann] Karl Friedrich Gauss (1777-1855), Thomas Brown (1778-1820), William Hazlitt (1778-1830), [Georg Anton] Friedrich Ast (1778-1841), Andrew Ure (1778-1857), Adam [Heinrich] Müller von Nitterdorf (1779-1829), Lorenz Oken (eigentlich: Lorenz Okenfuss, 1779-1851), Friedrich Carl von Savigny (1779-1861), Karl Wilhelm Ferdinand Solger (1780-1819), Carl [Philipp Gottlieb] von Clausewitz (1780-1831), William Ellery Channing (1780-1842), John Abercrombie (1780-1844), Philipp Konrad Marheineke (1780-1846), Gotthilf Heinrich von Schubert (1780-1860), Ignaz Paul Vitalis Troxler* (1780-1866), [Karl Christian] Friedrich Krause (1781-1832), Bernard Bolzano (1781-1848), Carl Friedrich Göschel (1781-1861), Andrés Bello (1781-1865), Johann Rudolf Wyss* (1782-1830), [Hugues] Félicité [François Robert] de Lamennais [eigentlich: de la Mennais] (1782-1854), [Heinrich] Julius Klaproth (1783-1835), Thomas Charles Morgan (1783-1843), Jean [Guillaume César Alexandre Hippolyte, Baron] de Colins (1783-1859), Anton Günther (1783-1863), N[ikolai]. F[rederik]. S[everin]. Grundtvig (1783-1872), Theophilos Kaïris (1784-1853), Nachman [Kohen] Krochmal (1785-1840), Carl Friedrich Bachmann (1785-1855), Bettina von Arnim (geborene geborene Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano, 1785-1859), F[rederik]. C[hristian]. Sibbern (1785-1872), Georg Andreas Gabler (1786-1853), Johan Jacob Tengström (1787-1858), Étienne Cabet (1788-1856), [Sir] William Hamilton[, 9th Baronet] (1788-1856), Arthur Schopenhauer (1788-1860), Karl [eigentlich: Carl Ludwig Friedrich] von Reichenbach (1788-1869), [Heinrich] Joseph Hillebrand (1788-1871), John Wade (1788-1875), Heinrich Christoph Wilhelm von Sigwart (1789-1844), August Arnold (1789-1860), Carl Gustav Carus (1789-1869), Christian August Brandis (1790-1867), [Johann] Friedrich [August] van Calker (1790-1870), Leopold [August Wilhelm Dorotheus] von Henning [auf Schönhoff] (1791-1866), Heinrich Ritter (1791-1869), Victor Cousin (1792-1867), Christian [auch: Christlieb] Julius Braniss (auch: Branitz, 1792-1878), Ernst [Christian Gottlieb Jens] Reinhold (1793-1855), Poul Martin Moeller (1794-1838), Pjotr Jakowlewitsch Tschaadajew (1794-1856), Wei Yuan (1794-1857), Hermann Friedrich Wilhelm Hinrichs (1794 od. 1797-1861), William Whewell (1794-1866), George Grote (1794-1871), Karl [auch: Carl] Herrmann [Johann Konrad] Scheidler (1795-1866), Ernst Heinrich Weber (1795-1878), Thomas Carlyle (1795-1881), Théodore Simon Jouffroy (1796-1842), Heinrich Moritz Chalybäus (1796-1862), Barthélemy Prosper Enfantin (1796-1864), Immanuel Hermann Fichte (1796-1879), Louis Eugène Marie Bautain (1796-1867), S[amuel]. P[hillips]. Newman (1797–1842), Alexandre Vinet* (1797-1847), Antonio Rosmini [-Serbati] (1797-1855), [Christian Johann] Heinrich Heine (1797-1856), Christopher Jacob Boström (1797-1866), Antoine-Elisée Cherbuliez* (1797-1869), Pierre [Henri] Leroux (1797-1871), Charles [François Marie, Comte] de Rémusat (1797-1875), Giacomo Leopardi (1798-1837), Eduard Gans (1798-1839), Friedrich Eduard Beneke (1798-1854), Auguste Comte (1798-1857), Josiah Warren (1798-1874), [Johann Heinrich] Theodor Schmid (1799-1836), Johann Gottlieb Dressler (1799-1867), Adolphe Pictet* (1799-1875), Robert von Mohl (1799-1875), John Gray (1799-1883), José de la Luz y Caballero (1800-1862), Jakob Lorber (1800-1864), Samuel David Luzzatto (1800-1865), Petar Beron (um 1800-1871), Claude Frédéric Bastiat (1801-1850), Vincenzo Gioberti (1801-1852), Friedrich Fischer (1801-1853), Carlo Cattaneo (1801-1869), Christian Hermann Weisse (1801-1866), Rifa'a at-Tahtawi (1801-1873), Émile [Maximilien Paul] Littré (1801-1881), George Perkins Marsh (1801-1882), Gustav Theodor Fechner (1801-1887), Karl Ludwig [eigentlich: Charles-Louis] Michelet (1801-1893), Franz Serafin Exner (1802-1853), János Bolyai (1802-1860), Friedrich Julius Stahl (1802-1861), Friedrich Adolf Trendelenburg (1802-1872), Heinrich Gustav Hotho (1802-1873), Johann Peter Romang* (1802-1875), Harriet Martineau (1802-1876), George Ripley (1802-1880), Julius [Hermann] von Kirchmann (1802-1884), Moritz Wilhelm Drobisch (1802-1896), Edgar Quinet (1803-1875), Orestes Brownson (1803-1876), Ralph Waldo Emerson (1803-1882), Richard Cobden (1804-1865), George Sand (eigentlich: Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil, 1804-1876), Carl [Freiherr] von Rokitansky (tsch. Karel Rokytansky, 1804-1878), Alexei Stepanowitsch Chomjakow (1804-1860), Ludwig Andreas Feuerbach (1804-1872), Otto Friedrich Gruppe (1804-1876), Franz Hoffmann (1804-1881), Solomon Dodaschwili (1805-1836), Alexis de Tocqueville (1805-1859), [Peter] Ernst von Lasaulx (1805-1861), [Auguste] Joseph [Alphonse] Gratry (1805-1872), Karl Rodbertus (1805-1875), [Johann] Karl [Friedrich] Rosenkranz (1805-1979), Louis-Auguste Blanqui (1805-1881), Henry Brewster Stanton (1805-1887), Adolf Steudel (1805-1887), Johann Eduard Erdmann (1805-1892), Jules Barthélemy-Saint-Hilaire (1805-1895), James Martineau (1805-1900), Ernst [Maria Johann Karl Freiherr] von Feuchtersleben (1806-1849), Max Stirner (eigentlich: Johann Kaspar Schmidt, 1806-1856), Jean Reynaud (1806-1863), Augustus De Morgan (1806-1871), John Stuart Mill (1806-1873), Józef Kremer (1806-1875), Karl Fortlage (1806-1881), Johan Vilhelm Snellman (1806-1881), Pierre Guillaume Frédéric le Play (1806-1882), Wilhelm Vatke (1806-1882), Hermann Ulrici (1806-1884), Harriet Taylor Mill (eigentlich: Harriet Hardy, 1807-1858), Franz Carl Lott (1807-1874), Karol [Fryderyk] Libelt (1807-1875), Gottfried Mayerhofer (1807-1877), Karel Slavoj Amerling (Pseudonym: Slavoj Strnad Klatovsky, 1807-1884), Karl Philipp Fischer (1807-1885), Friedrich Theodor Vischer (1807-1887), Théodore Dézamy (1808-1850), James Frederick Ferrier (1808-1864), Bronislaw Ferdynand Trentowski (1808-1869), Wilhelm [Christian] Weitling [eigentlich: Weidling] (1808-1871), Heinrich Ahrens (1808-1874), David Friedrich Strauss (1808-1874), Johann Gustav Droysen (1808-1884), Lysander Spooner (1808-1887), Gustav Hartenstein (1808-1890), Victor Prosper Considerant (1808-1893), Ernst [Christian] Kapp (1808-1896), Juan [Francisco Maria de la Salud] Donoso Cortés (1809-1853), Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865), Bruno Bauer (1809-1882), Charles Darwin (1809-1882), Rasmus Nielsen (1809-1884), Adolphe Franck (1809-1893), Étienne Vacherot (1809-1897), Hermann Heinrich Gossen (1810-1858), Éliphas Lévi Zahed (eigentlich: Alphonse Louis Constant, 1810-1875), Jakob Friedrich [von] Reiff (1810-1879), Johann Ulrich Wirth (1810–1879), Gotthard Oswald Marbach (Pseudonym: Minor Silesius, 1810-1890), Wissarion Grigorjewitsch Belinski (1811-1848), Jon Sigurdsson (1811-1879), Louis Blanc (eigentlich: Jean-Joseph-Charles-Louis Blanc, 1811-1882), John William Draper (1811-1882), Friedrich Heinrich Theodor Allihn (1811–1885), Francis Bowen (1811-1890), Noah Porter (auch: Rev. Noah Thomas Porter, III, 1811-1892), James McCosh (1811-1894), William Grove (1811-1896), Ernst Friedrich Apelt (1812-1859), Sigismund Stern (1812-1867), Alexander Herzen (1812-1870), Moses Hess (1812-1875), Giuseppe Ferrari (1812-1876), Petros Brailas-Armenis (1812-1884), Karl [August] Theodor [Otto Christian] Bayrhoffer (1812-1888), Ludwig von Strümpell (1812-1899), Samuel Smiles (1812-1904), Sören Aabye Kierkegaard (Pseudonyme: Johannes Climacus, Johannes de Silentio, Viktor Eremita, Vigilius Haufniensis, Nicolaus Notabene, 1813-1855), John Grote (1813-1866), Julius Frauenstädt (1813-1879), Augusto Vera (1813-1885), Francisque Bouillier (1813-1899), [Jean Gaspard] Félix Ravaisson[-Mollien] (1813-1900), Jules Lequier (1914-1862), Émile [Edmond] Saisset (1814-1863), François Huet (1814-1869), Michail Aleksandrowitsch Bakunin (1814-1876), Julius Rfobert von Mayer (1814-1878), Hermann Bonitz (1814-1888), August [von] Cieszkowski (1814-1894), Jules [François] Simon (1814-1896), Eduard Zeller (1814-1908), Clotilde de Vaux (eigentlich: Clotilde Marie, 1815-1846), [Johann Anton] Ferdinand Röse (1815-1859), George Boole (1815-1864), Martin Deutinger (1815-1864), Antoine Blanc de Saint-Bonnet (1815-1880), Friedrich [Bernhard Ferdinand] Michelis (1815-1886), Johann Jakob Bachofen* (1815-1887), Samuel Hirsch (1815-1889), Charles [Gabriel Rodolphe] Secrétan* (1815-1895), Elizabeth Cady Stanton (1815-1902), Charles [Bernard] Renouvier (1815-1903), Arthur de Gobineau (1816-1882), J[ohn]. D[aniel]. Morell (1816-1891), Marcus Jacob Monrad (1816-1897), Ernest Naville* (1816-1909), Henry David Thoreau (1817-1862), George Henry Lewes (1817-1878), Rudolf Hermann Lotze (1817-1881), Francesco de Sanctis (1817-1883), Bertrando Spaventa (1817-1883), Karl Grün (1817-1887), Constantin Frantz (1817-1891), Baha'ullah (eigentlich: Mirza Husain Ali, 1817-1892), [August Christoph] Carl Vogt* (1817-1895), Sayyid Ahmad Khan (1817-1898), Debendranath Tagore (1817-1905), George [Jacob] Holyoake (1817-1906), Gabino Barreda (1818-1881), Karl Marx (1818-1883), Konstantin Kawelin (1818-1885), Rudolf von Jhering [auch: Ihering] (eigentlich: Rudolph Ritter von Jhering, 1818-1892), Vincenzo Botta (1818-1894), Emil Heinrich Du Bois-Reymond (1818-1896), Jacob Christoph Burckhardt* (1818-1897), Richard Congreve (1818-1899), Charles Lévêque (1818-1900), Alexander Bain (1818-1903), Al-Bab (eigentlich: Sayyid Ali Muhammed, 1819-1850), Albert Schwegler (1819-1857), Heinrich Czolbe (1819-1873), Friedrich Harms (1819-1880), Heinrich Bernhard Oppenheim (1819-1880), Karl Christian Planck (1819-1880), Franz Xaver Schmid (Pseudonym: Franz Xaver Schmid-Schwarzenberg, 1819-1883), Walt Whitman (1819-1892), Louise [auch: Luise] Otto-Peters (1819-1895), John Ruskin (1819-1900), Max Schasler (1819-1903), Alexander Campbell Fraser (1819-1914), Theodor Rohmer (1820-1856), Henry Longueville Mansel (1820-1871), Hans Broechner (1820-1875), Edgar Bauer (1820-1886), Carl von Prantl (1820-1888), Ishwar Chandra Vidyasagar (1820-1891), Friedrich Engels (1820-1895), Gustav Gerber (1820-1901), Herbert Spencer (1820-1903), James Hutchison Stirling (1820-1909), Joseph Déjacque (1821-1864), Wilhelm Rosenkrantz (1821-1874), Henri-Frédéric Amiel* (1821-1881), Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881), Karl Werner (1821-1888), Cornelis Willem Opzoomer (1821-1892), Jakob Frohschammer (1821-1893), Hermann von Helmholtz (1821-1894), Ausonio Franchi (eigentlich: Cristoforo Bonavino, 1821-1895), [Rudolf Albrecht] Carl Hebler* (1821-1898), Rudolf Haym (1821-1901), Hieronymus Lorm (eigentlich: Heinrich Landesmann, 1821-1902), Bartholomäus [, Ritter] von Carneri (1821-1909), Gregor Johann Mendel (1822-1884), Nikolai Jakowlewitsch Danilewski (1822-1885), Jakob Moleschott (1822-1893), Adolf Cornill (1822-1902), Thomas Spencer Baynes (1823-1887), Ernest Renan (1823-1892), Paul [Alexandre René] Janet (1823-1899), [Chajim] Heymann Steinthal (1823-1899), Pjotr Lawrowitsch Lawrow (1823-1900), Friedrich Max Müller (1823-1900), Pierre Laffitte (1823-1903), Alexander Wilder (1823-1908), Alfred Russel Wallace (1823-1913), Swami Dayananda Saraswati (1824-1883), Robert von Zimmermann (1824-1898), Ludwig Büchner (1824-1899), Moritz Lazarus (1824-1903), Kuno Fischer (1824-1907), Carl Yngve Sahlin (1824-1917), Ferdinand Lassalle (1825-1864), Karl Albert Scherner (1825-1889), Thomas Henry Huxley (1825-1895), Karl August Möbius (1825-1908), Friedrich Ueberweg (1826-1871), Elme Marie Caro (1826-1887), Lazar von Hellenbach (1827-1887), Jyotirao Govindrao Phule (1827-1890), James (Philosopher) Smith (1827-1897), St. George [Jackson] Mivart (1827-1900), Konstantin Petrowitsch Pobedonoszew (1827-1907), Friedrich Albert Lange (1828-1875), Ernest Hello (1828-1885), [Peter] Josef Dietzgen (1828-1888), Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski (1828-1889), Hippolyte Taine (1828-1893), Nikolai Nikolajewitsch Strachow (1828-1896), Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), Roberto [Felice] Ardigò (1828-1920), Ludwig Noiré (1829-1889), John Veitch (1829-1894), Nishi Amane (1829-1897), Jürgen Bona Meyer (1829-1897), [Karl] Julius Duboc (1829-1903), Nikolai Fjodorowitsch Fjodorow (1829-1903), William Booth (1829-1912), Chauncey Wright (1830-1875), Johann Huber (1830-1879), Julius [Friedrich August] Bahnsen (1830-1881), Robert Hamerling (1830-1889), Christoph von Sigwart (1830-1904), Giuseppe Allievo (1830-1913), Auguste Laugel (1830-1914), [David] Paul [Gustave] Du Bois-Reymond (1831-1889), Helena Petrowna Blavatsky (1831-1891), Konstantin Nikolajewitsch Leontjew (1831-1891), Hugh MacColl (1831-1909), Antonio Comellas y Cluet (1832-1884), Gustav Teichmüller (1832-1888), Lewis Carroll (eigentlich: Charles Lutwidge Dodgson, 1832-1898), Alexander Nikolajewitsch Aksakow (1832–1903), Leslie Stephen (1832-1904), Henry Steel Olcott (1832-1907), Theodor Gomperz (1832-1912), Shadworth Hollway Hodgson (1832-1912), Adolf Lasson (1832-1917), Edward Tylor (1832-1917), Jules [Esprit Nicolas] Lachelier (1832-1918), Benjamin Paul Blood (1832-1919), Wilhelm Wundt (1832-1920), Charles Bradlaugh (1833-1891), Heinrich [Ludwig Wilhelm] von Stein (1833-1896), Robert G[reen]. Ingersoll (1833-1899), Carl Hilty* (1833-1909), Wilhelm Dilthey (1833-1911), Eugen [Karl] Dühring (1833-1921), Francesco Fiorentino (1834-1884), Prentice Mulford (1834-1891), William Morris (1834-1896), August Döring (1834-1912), George Holmes Howison (1834-1916), Ernst [Heinrich Philipp August] Haeckel (1834-1919), John Venn [Junior] (1834-1923), William Stanley Jevons (1835-1882), Rudolf Seydel (1835-1892), Paul Yorck von Wartenburg (eigentlich: Hans Ludwig David Paul Graf Yorck von Wartenburg, 1835-1897), Fukuzawa Yukichi (1835-1901), Edward Caird (1835-1908), William Torrey Harris (1835-1909), Thomas Hill Green (1836-1882), Wilhelm Schuppe (1836-1913), Pjotr Dmitrijewitsch Boborykin (1836-1921), [Richard Alexander] Alfons Bilharz (1836-1925), Ernst Laas (1837-1885), [Karl] Pontus Wikner (1837-1888), Afrikan Spir (1837-1890), Johann [auch: Janko] Pajk (Pseudonym: Adriaticus Jankovic, 1837-1899), Zhang Zhidong (1837-1909), Victoria, Lady Welby[-Gregory] (1837-1912), Julius Baumann (1837-1916), Constantin Gutberlet (1837–1928), Frederik Anthony Hartsen (1838-1877), Henry Sidgwick (1838-1900), Joseph[us Flavius] Cook (1838-1901), Ludwig Schütz (1838-1901), William Edward Hartpole Lecky (1838-1903), Robert Flint (1838-1910), Paul Regnaud (1838-1910), Alfred [Jules Émile] Fouillée (1838-1912), Franz Hartmann (1838-1912), John Muir (1838-1914), Ernst [Waldfried Josef Wenzel] Mach (1838-1916), Franz Brentano (1838-1917), Sai Baba (um 1838 od. 1856-1918), John Morley[, 1. Viscount Morley of Blackburn] (1838-1923), Tobias Barreto (1839-1889), Henry George (1839-1897), Léon Ollé-Laprune (1839-1898), Carl [Freiherr] du Prel (1839-1899), Julius Bergmann (1839-1904), Jakob Freudenthal (1839-1907), Donato Jaja (1839-1914), Charles [Santiago] Sanders Peirce (1839-1914), W[illiam]. H[enry]. S[tanley]. Monck (1839-1915), [Gustav Philipp] Otto Willmann (1839-1920), Dmitri Iwanowitsch Pissarew (1840-1868), George Sylvester Morris (1840-1889), Edward Drinker Cope (1840–1897), Ernst [Karl] Abbe (1840-1905), [Friedrich Ernst] Otto Liebmann (1840-1912), Gideon Spicker (1840-1912), Michail Iwanowitsch Karinski (1840-1917), Titu Liviu Maiorescu (1840-1917), Alfred Percy Sinnett (1840-1921), Philipp Mainländer (eigentlich: Philipp Batz, 1841-1876), Carl Göring (1841-1879), Ernst Schröder (1841-1902), Otto Caspari (1841-1917), Julius Walter (1841-1922), [Johannes] Eugenius [Bülow] Warming (1841-1924), Gustave Le Bon (1841-1931), Oliver Wendell Holmes jr. (1841-1935), Antero de Quental (1842-1891), George Croom Robertson (1842-1892), John Fiske (1842-1901), Edmund von Pfleiderer (1842-1902), Gustav Ratzenhofer (1842-1904), Eduard von Hartmann (1842-1906), William James (1842-1910), Paul Lafargue (1842-1911), Ellen [Henrietta] Swallow Richards (1842-1911), Otto Flügel (1842-1914), Hermann Cohen (1842-1918), Pjotr Aleksejewitsch Kropotkin (1842-1921), George Trumbull Ladd (1842-1921), James Sully (1842-1923), Josef Breuer (1842-1925), Georg [Morris Cohen] Brandes (1842-1927), Richard Avenarius (eigentlich: Richard Habermann, 1843-1896), Antonio Labriola (1843-1904), Gabriel Tarde (1843-1904), A[lfred]. W[alter]. Benn (1843-1915), Johann Gustav Vogt (1843 - um 1920), Harald Hoeffding (1843-1931), Bertha von Suttner (1843-1914), James Ward (1843-1925), William Wallace (1844-1897).
Friedrich [Wilhelm] Nietzsche, geb. 1844 in Röcken bei Lützen (Deutschland), gest. 1900 in Weimar. Über Friedrich Nietzsche scheiden sich die Geister: vulgärphilosophischer Poet, ernstzunehmender Philosoph oder sogar philosophischer Visionär? Vermutlich von alledem ein bisschen. - Hauptwerk: "Also sprach Zarathustra - Ein Buch für Alle und Keinen" (1883-1885). -> Videos: Philosophy - Friedrich Nietzsche (engl.), weitere: The Good Life - Nietzsche (engl.).
Ludwig Boltzmann (1844-1906), [Mathias] Caspar [Hubert] Isenkrahe (1844-1921), Alois Riehl (1844-1924), Edward Carpenter (1844-1929), Otoman Zar-Adusht Ha'nish (eigentlich: Otto Hanisch, 1844 od. 1856-1936), William Kingdon Clifford (1845-1879), William Minto (1845-1893), Georg Cantor (1845-1918), Paul [Jakob] Deussen (1845-1919), Émile Boutroux (1845–1921), Adrien Naville* (1845-1930), John Macmillan Brown (Pseudonym: Godfrey Sweven, 1845-1935), Richard Lewis Nettleship (1846-1892), Friedrich Paulsen (1846-1908), Fritz Schultze (1846–1908), Johann Heinrich Witte (1846-1908), Léon [Marie] Bloy (1846-1917), Theobald Ziegler (1846-1918), F[rancis]. H[erbert]. Bradley (1846-1924), Borden Parker Bowne (1847-1910), Anton Marty (1847-1914), Auguste Émile Faguet (1847-1916), Thomas Troward (1847-1916), Alexandru Dimitrie Xenopol (1847-1920), Georges [Eugène] Sorel (1847-1922), Lionel Dauriac (1847-1923), Victor [Charles Louis] Brochard (1848-1907), Kurd Lasswitz (1848-1910), Wilhelm Windelband (1848-1915), Maurycy Straszewski (1841-1921), Hermann [Alexander] Diels (1848-1922), Bernard Bosanquet (1848-1923), Raphael von Koeber (1848-1923), Gottlob [Friedrich Ludwig] Frege (1848-1925), Paul [Emil] Flechsig (1847-1929), Johannes Rehmke (1848-1930), Johannes Volkelt (1848-1930), Auguste-Henri Forel (1848-1931), Carveth Read (1848-1931), Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff (1848-1931), Carl Stumpf (1848-1936), Berthold von Kern (1848-1940), Paul Rée (1849-1901), Muhammad Abduh (1849-1905), Friedrich Jodl (1849-1914), John Cook Wilson (1849-1915), Wera Iwanowna Sassulitsch (1849-1919), Alphonse Darlu (1849-1921), Franz Staudinger (1849-1921), Fritz Mauthner (1849-1923), Carl [auch: Karl] Magnus Bergbohm (1849-1927), Johannes Reinke (1849-1931), Alejandro Deústua Escarza (1849–1945), Edward Bellamy (1850-1898), Albert Kalthoff (1850-1906), Hermann Schell (1850-1906), August Stadler* (1850-1910), Julian [Leopold] Ochorowicz (1850-1917), Ebenezer Howard (1850-1928), Eduard Bernstein (1850-1932), Bernardino Varisco (1850-1933), Tomas Garrigue Masaryk (1850-1937), Mary Mills Patrick (1850-1940), Alfred Sidgwick (1850-1943), Georg Neudecker (1850-?), St. George William Joseph Stock (1850-?), Jules Lagneau (1851-1894), Georg von Gizycki (1851-1895), Karl Wilhelm Diefenbach (1851-1913), Theodor Lipps (1851-1914), Eugen Heinrich Schmitt (1851-1916), [Friedrich Otto] Richard Falckenberg (1851-1920), Benno Erdmann (1851-1921), François Picavet (1851-1921), Mabel Collins (1851-1927), David Starr Jordan (1851-1931), Felix Adler (1851-1933), Henry Stephens Salt (1851-1939), Robert Adamson (1852-1902), Daniel De Leon (1852-1914), Max Bernhard Weinstein (1852-1918), Paul Carus (1852-1919), Henry Jones (1852-1922), Georg Runze (1852-1922), Carl Braig (1852-1923), Richard von Schubert-Soldern (auch: Richard Ritter Schubert von Soldern, 1852-1924), Friedrich von Hügel (eigentlich Friedrich Maria Aloys Franz Karl, Freiherr von Hügel, bekannt als Baron von Hügel, 1852-1925), Hans Vaihinger (1852-1933), Santiago Ramon y Cajal (1852-1934), Conwy Lloyd Morgan (1852-1936), Wladimir Sergejewitsch Solowjow (1853-1900), David George Ritchie (1853-1903), Ernest [Francisco] Fenollosa (1853-1908), Alexius Meinong (1853-1920), Yan Fu (1853-1921), Clemens Baeumker (1853-1924), Hendrik Antoon Lorentz (1853-1928), Errico Malatesta (1853-1932), Wilhelm Ostwald (1853-1932), Jean-Marie Guyau (1854-1888), Henri Poincaré (1854-1912), Giuseppe Vadalà-Papale (1854-1921), G.J.P.J. [Gerardus Johannes Petrus Josephus] Bolland (1854-1922), Wilhelm Jerusalem (1854-1923), Paul Natorp (1854-1924), Anton Ölzelt-Newin (auch: Oelzelt von Newin, 1854-1925), Hedwig Bender (1854-1928), Adolf Bolliger* (1854-1931), Max Rubner (1854-1932), Karl Kautsky (1854-1938), Benjamin [Ricketson] Tucker (1854-1939), Josiah Royce (1855-1916), Houston Stewart Chamberlain (1855-1927), Meta von Salis* (1855-1929), William Ritchie Sorley (1855-1935), Ferdinand Tönnies (1855-1936), Alfred C[ort]. Haddon (1855-1940), John Henry Muirhead (1855-1940), Octave Hamelin (1856-1907), Marcelino Menéndez y Pelayo (1856-1912), [Johan] Vitalis [Abraham] Norström (1856-1916), Georgi Walentinowitsch Plechanow (1856-1918), Helene von Druskowitz (1856-1918), Wassili Wassiljewitsch Rosanow (1856-1919), [Thomas] Woodrow Wilson (1856-1924), Alexander Iwanowitsch Wwedenski (1856-1925), Achad Ha'am (eigentlich: Ascher Hirsch Ginsberg, 1856-1927), Narayana Guru (1856-1928), Ernst [Moses] Marcus (1856-1928), Frédéric Paulhan (1856-1931), A[ndrew]. S[eth]. Pringle-Pattison (kurz auch: Andrew Seth, 1856-1931), Rudolf Stammler (1856-1938), Sigmund Freud (1856-1939), Nikola Tesla (1856-1943), William Emerson Ritter (1856-1944), Inoue Tetsujiro (1856-1944), Ferdinand de Saussure* (1857-1913), Émile Coué (1857-1926), Gerardus Heymans (1857-1930), Richard Wahle (1857-1935), Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski (1857-1935), Eugen Bleuler* (1857-1939), Lucien Lévy-Bruhl (1857-1939), Constance [Caroline Woodhill] Naden (1858-1889), Émile Durkheim (1858-1917), Gaston Milhaud (1858-1918), Georg Simmel (1858-1918), Hastings Rashdall (1858-1924), Kang Youwei (1858-1927), William Ernest Johnson (1858-1931), Giuseppe Peano (1858-1932), Alexander Philip (1858-1932), Gaetano Mosca (1858-1941), Ludwig Quidde (1858-1941), Jules de Gaultier (1858-1942), Max Planck (1858-1947), Jean Jaurès (1859-1914), Menyhért Palágyi (deutsch auch: Melchior Palágyi, 1859-1924), George Stuart Fullerton (1859-1925), Ludwig Stein* (1859-1930), Christian von Ehrenfels (1859-1932), Émile Meyerson (1859-1933), Samuel Alexander (1859-1938), Edmund [Gustav Albrecht] Husserl (1859-1938), Henri Bergson (1859-1941), Friedrich J. Kurt Geissler (1859-1941), Pierre [Marie Félix] Janet (1859-1947), John Dewey (1859-1952), James Seth (1860-1925), Karl Vorländer (1860-1928), John Scott Haldane (1860-1929), Paul Hensel (1860-1930), Jane Addams (1860-1935), Charlotte Perkins Gilman (1860-1935), John Stuart Mackenzie (1860-1935), Alejandro Korn (1860–1936), G[eorge]. F[rederick]. Stout (1860-1944), Gustav Wilhelm Störring (1860-1946), Pierre Duhem (1861-1916), Otto [Freiherr] von der Pfordten (1861-1918), James Edwin Creighton (1861-1924), Rudolf [Joseph Lorenz] Steiner (1861-1925), James Mark Baldwin (1861-1934), Lou Andreas-Salomé (1861-1937), Han Ryner (eigentlich: Jacques Élie Henri Ambroise Ner, 1861-1938), Wilhelm Bölsche (1861-1939), Rabindranath Thakur (auch [älter]: Rabindranath Tagore, 1861-1941), Alfred North Whitehead (1861-1947), Maurice Blondel (1861-1949), Ludwig Busse (1862-1907), Oswald Külpe (1862-1915), Victor Delbos (1862-1916), Raimundo de Farias Brito (1862–1917), Theodor Elsenhans (1862-1918), Georges [Toussaint Léon] Palante (1862-1925), Joseph Petzoldt (1862-1929), Silvio Gesell (1862-1930), Nitobe Inazo (1862-1933), Iwan Georgow (1862-1936), Constantin Brunner (eigentlich: Arjeh Yehuda Wertheimer, 1862-1937), Edvard [Alexander] Westermarck (1862-1939), Max Wentscher (1862-1942), David Hilbert (1862-1943), Hans Larsson (1862-1944), [Georg] Theodor Ziehen (1862-1950), Friedrich Meinecke (1862-1954), Swami Vivekananda (1863-1902), Paul [Carl Wilhelm] Scheerbart (1863-1915), Hugo Münsterberg (1863-1916), Antoni Lange (1863-1929), Mary Whiton Calkins (1863-1930), George Herbert Mead (1863-1931), Jamil Sidqi al-Zahawi (1863-1936), Heinrich Rickert (1863-1936), John Alexander Smith (1863-1939), Arvi[d] Grotenfelt (1863-1941), Werner Sombart (1863-1941), Victor Basch (1863-1944), Hans Cornelius (eigentlich: Johannes Wilhelm Cornelius, 1863-1947), Antonin-Gilbert Sertillanges (1863-1948), George Santayana (1863-1952), Henri Berr (1863-1954), Hermann Minkowski (1864-1909), Max Weber (1864-1920), Alfred Hermann Fried (1864-1921), [Arnold] Friedrich [William] Carstanjen (1864-1925), Leonard Trelawny Hobhouse (1864-1929), Franz Bruno Erhardt (1864-1930), Karl Joël (auch: Carl Joel, 1864-1934), Miguel de Unamuno (1864-1936), F[erdindand]. C[anning]. S[cott]. Schiller (1864-1937), Gertrud Simmel (Pseudonym: Marie Luise Enckendorff, 1864-1938), Brajendra Nath Seal (1864-1938), Jakob Johann von Uexküll (1864-1944), Hermann Schwarz (1864-1951), Alfred Schuler (1865-1923), Tan Sitong (auch: Tan Szu-tung, 1865-1898), Alfred Schuler (1865-1923), Ernst Troeltsch (1865-1923), Arthur Drews (1865-1935), [Per] Efraim Liljequist (1865-1941), Dmitri Sergejewitsch Mereschkowski (1865-1941), Wu Zhihui (1865-1953), Krastjo Krastew (1866-1919), J.M.E. [John McTaggart Ellis] McTaggart (1866-1925), Sun Yat-sen (1866-1925), Erich Adickes (1866-1928), Addison Webster Moore (1866-1930), Ngawang Kalsang (auch: Tomo Geshe Rinpoche, 1866-1936), Leo Isaakowitsch Schestow (eigentlich: Jehuda Leib Schwarzmann, 1866-1938), Kazimierz Twardowski (1866-1938), Adolf Dyroff (1866-1943), H[erbert]. G[eorge]. Wells (1866-1946), Léon Robin (1866-1947), Georges I[vanovich]. Gurdjieff (1866-1949), Gallus Maria Manser* (1866-1950), Benedetto Croce (1866-1952), Leon Petrazycki (1867-1931), Heinrich Maier (1867-1933), August Messer (1867-1937), Frederick James Eugene Woodbridge (1867-1940), Hans [Adolf Eduard] Driesch (1867-1941), Anathon Aall (1867-1943), Oscar [Ludwig] Levy (1867-1946), Max Dessoir (1867-1947), Maurice De Wulf (1867-1947), Julien Benda (1867-1956), Gerrit Mannoury (1867-1956), Kitamura Tokoku (1868-1894), Nan-in (während der Meiji-Zeit: 1868-1912), Louis Couturat (1868-1914), Kristian Birch-Reichenwald Aars (1868-1917), Otokar Brezina (1868-1929), Stefan George (1868-1933), Xavier Léon (1868-1935), Axel [Anders Theodor] Hägerström (1868-1939), Cai Yuanpei (1868-1940), Emanuel Lasker (1868-1941), Alain (eigentlich: Émile-Auguste Chartier, 1868-1951), Charles Maurras (1868-1952), Vydunas (eigentlich: Wilhelm Storost, 1868-1953), Annibale Pastore (1868-1956), Constantin Radulescu-Motru (1868-1957), W.E.B. [William Edward Burghardt] Du Bois (1868-1963), Théodore Eugène César Ruyssen (1868-1967), Fritz Berolzheimer (1869-1920), Rudolf Otto (1869-1937), Emma Goldman (1869-1940), Helene Stöcker (1869-1943), Leon Brunschvicq (1869-1944), Alfred Edward Taylor (1869-1945), Jonas Cohn (1869-1947), Mahatma Gandhi (eigentlich: Mohandas Karamchand Gandhi, 1869-1948), [Gerhard] Joseph [Anton Maria] Geyser (1869-1948), J[ohn]. E[lof]. Boodin (1869-1950), Robert Reininger (1869-1955), Friedrich Wilhelm Foerster (1869-1966), Gustav Landauer (1870-1919), Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin, 1870-1924), Alexander Berkman (eigentlich: Owsei Ossipowitsch Berkman, 1870-1936), Alfred Adler (1870-1937), Élie Halévy (1870-1937), Julius Binder (1870-1939), Célestin Bouglé (1870-1940), Alexander Pfänder (1870-1941), Nishida Kitaro (1870-1945), Jan Christiaan Smuts (1870-1950), Maria Montessori (1870-1952), George E[verett]. Partridge (1870-1953), Édouard [Louis Emmanuel Julien] Le Roy (1870-1954), Marianne Weber (1870-1954), Dominique Parodi (1870-1955), Roscoe Pound (1870-1964), Nikolai Onufrijewitsch Losski (1870-1965), Daisetz Teitaro Suzuki (1870-1986), J[oseph]. A[lexander]. Leighton (1870-?), Ludwig Woltmann (1871-1907), Raoul Hermann Michael Richter (1871-1912), William Stern (1871-1938), Giuseppe Rensi* (1871-1941), Sergei Nikolajewitsch Bulgakow (1871-1944), Makiguchi Tsunesaburo (1871-1944), Paul Valéry (1871-1945), Salomo Friedlaender (1871-1946), Harold A[rthur]. Prichard (1871-1947), Arthur George Tansley (1871-1955), Enrique José Molina (1871–1956), Theodor Lessing (1872-1933), Joseph Sieber Benner (1872-1938), Oskar Kraus (1872-1942), Léontine Zanta (1872-1942), Piero Martinetti (eigentlich: Pier Federico Giuseppe Celestino Mario Martinetti, 1872-1943), Johan Huizinga (1872-1945), Alice Salomon (1872-1948), Wu Yu (1872-1949), Sri Aurobindo (eigentlich: Aurobindo Ghose, 1872-1950), [Friedrich Konrad Eduard Wilhelm] Ludwig Klages (1872-1956), Carlos Vaz Ferreira (1872–1958), Norman Kemp Smith (1872-1958), Émile Armand (Pseudonym: Ernest-Lucien Juin Armand, 1872-1963), John Cowper Powys (1872-1963), Bertrand [Arthur William] Russell (1872-1970), Rudolf Eisler (1873-1926), Alexander Alexandrowitsch Bogdanow (1873-1928), Julius Goldstein (1873-1929), Liang Qichao (1873-1929), Richard Wilhelm (1873-1930), Max Adler (1873-1937), Henri Delacroix (1873-1937), Édouard Claparède* (1873-1940), Edward Gleason Spaulding (1873-1940), Heinrich Gomperz (1873-1942), Arnold [Christian Felix] Kowalewski (1873-1945), Albert Goedeckemeyer (1873-1945), Edwin B. Holt (1873-1946), Wilbur Marshall Urban (1873–1952), William Pepperell Montague (1873-1953), [Adolph] Hermann Friedmann (auch: Abram Hersch Friedmann, 1873-1957), G[eorge]. E[dward]. Moore (1873-1958), Paul Menzer (1873-1960), Arthur Oncken Lovejoy (1873-1962), Abroteles Eleutheropulos (1873-1963), William Ernest Hocking (1873-1966), Max Scheler (1874-1928), Rudolf Maria Holzapfel (1874-1930), Karl Kraus (1874-1936), Ernst Cassirer (1874-1945), Cay Baron von Brockdorff (1874-1946), Nicholas Roerich (1874-1947), Nikolai Alexandrowitsch Berdjajew (1874-1948), Maurice Pradines (1874-1958), Emil Lask (1875-1915), Giovanni Gentile (1875-1944), J[ames]. B[issett]. Pratt (1875-1944), M[athieu]. H[ubertus]. J[osephus]. Schoenmaekers (1875–1944), Mileva Einstein-Maric (1875-1948), Richard Hönigswald (1875-1947), Martin Grabmann (1875-1949), Anna Tumarkin* (1875-1951), Branislav Petronijevic (1875-1954), August Horneffer (1875-1955), Maurice Solovine (1875–1958), Carl Gustav Jung* (1875-1961), Carlos Brandt (1875-1964), Albert Schweitzer (1875-1965), Félicien Challaye (1875-1967), Eugène Dévaud* (1876-1942), Isaak Benrubi (1876-1943), Peter Coffey (1876-1943), Bô Yin Râ (eigentlich: Joseph Anton Schneiderfranken, 1876-1943), Arthur Schneider (1876-1945), Émile Bréhier (1876-1952), Paul F[erdinand]. Linke (1876-1955), Fritz [Georg Adolf] Medicus* (1876-1956), R[alph]. B[arton]. Perry (1876-1957), Gérard de Lacaze-Duthiers (1876-1958), Conrad Habicht* (1876-1958), Rudolf Borchardt (1877-1945), Ricciotto Canudo (1877-1923), José Ingenieros (1877-1925), Alfred Brunswig (1877-1927), Wang Guowei (1877-1927), Luigi Fabbri (1877-1935), Muhammad Iqbal (1877-1938), Emil Lucka (1877-1941), Bruno Bauch (1877-1942), Maurice Halbwachs (1877-1945), James Jeans (1877-1946), Else Wentscher (1877-1946), Ananda Kentish Coomaraswamy (1877-1947), Johannes [Wilhelm Erich Philipp] Daubert (1877-1947), Pantaleo Carabellese (1877-1948), Simon [eigentlich: Semion] L[judwigowitsch]. Frank (1877-1950), Edith Landmann (1877-1951), Charles Lalo (1877-1953), Boris Petrowitsch Wyscheslawtsew (1877-1954), Carl Albert Loosli* (1877-1959), Magnus Schwantje (1877-1959), William David Ross (1877-1971), Rodolfo Mondolfo (1877-1976), Ernst [Georg] Dürr (1878-1913), Max Frischeisen-Köhler (1878-1923), Friedrich Klimke (1878-1924), Egon Friedell (1878-1938), Georg Mehlis (1878-1942), Joseph Maréchal (1878-1944), Arthur Liebert (eigentlich: Arthur Levy, 1878-1946), P[yotr]. D[emianowitsch]. Ouspensky (1878-1947), Abel J[ohn]. Jones (1878-1949), Gustav Radbruch (1878-1949), Othmar Spann (1878-1950), Franz Carl Endres (1878-1954), Lenore [eigentlich: Eleonore Helene] Ripke-Kühn (später: Kühn-Frobenius, 1878-1955), Jan Lukasiewicz (1878-1956), Leopold Löwenheim (1878-1957), John B[roadus]. Watson (1878-1958), Richard Herbertz* (1878-1959), Paul Häberlin* (1878-1960), Martin Buber (1878-1965), Kurt Goldstein (1878-1965), Georg Misch (1878-1965), David Koigen (1879-1933), Hans Hahn (1879-1934), Gustav Speth (1879-1937), Leo Trotzki (eigentlich: Lew Dawidowitsch Bronstein, 1879-1940), Chen Duxiu (1879-1942), Ernst Mally (1879-1944), Theodor Haecker (1879-1945), Bernhard Bavink (1879-1947), Ramana Maharshi (1879-1950), Albert Einstein* (1879-1955), Gusto Gräser (eigentlich: Gustav Arthur Gräser, 1879-1958), Paul-Louis Couchoud (1879-1959), Herman Nohl (1879-1960), Karl Bühler (1879-1963), Eugène Dupréel (1879-1967), Otto Weininger (1880-1903), Andrei Bely (1880-1934), Edward Bullough (1880-1934), Oswald Spengler (1880-1936), Moritz Geiger (1880-1937), Eberhard Grisebach (1880-1945), Bernhard Groethuysen (1880-1946), Hermann [Alexander] von Keyserling (auch: Hermann Graf Keyserling, 1880-1946), Morris Raphael Cohen (1880-1947), Ernst von Aster (1880-1948), Traugott Konstantin Oesterreich (1880-1949), Julius Guttmann (1880-1950), Ernst Hoffmann (1880-1952), Dimitrie Gusti (1880-1955), Theodor Litt (1880-1962), R[ichard]. H[enry]. Tawney (1880-1962), Roy Wood Sellars (1880-1973), Victor Kraft (1880-1975), Friedrich Kuntze (1881–1929), Ludwig Christian Haeusser (1881-1927), Otto Bauer (1881-1938), Julius F[riedrich]. Hecker (1881–1938), Oskar Ewald (eigentlich: Oskar Ewald Friedländer, 1881-1940), William Temple (1881-1944), Arnold Ruge (1881-1945), Carlo Sganzini* (1881-1948), Albert Gleizes (1881-1953), Hugo Dingler (1881-1954), Teilhard de Chardin (1881-1955), Leopold Ziegler (1881-1958), Abram Moissejewitsch Deborin (eigentlich: Joffe, 1881-1963), L[uitzen]. E[gbertus]. J[an]. Brouwer (1881-1966), Ludwig Binswanger* (1881-1966), Curt John Ducasse (1881-1969), Günther Jacoby (1881-1969), Hans Kelsen (1881-1973), Li Shizeng (auch: Li Yuying, 1881-1973), Ludwig Heinrich von Mises (1881-1973), Mordechai Kaplan (1881-1983), Giovanni Amendola (1882-1926), Leonard Nelson (1882-1927), Erich Becher (1882-1929), Ferdinand Ebner (1882-1931), Moritz Schlick (1882-1936), Pawel Alexandrowitsch Florenski (1882-1937), Arthur Stanley Eddington (1882-1944), Otto Neurath (1882-1945), [James] Victor Kuhr (1882-1948), Richard Müller-Freienfels (1882-1949), Nicolai Hartmann (1882-1950), René Le Senne (eigentlich: Ernest René Lesenne, 1882-1954), Paul Masson-Oursel (1882-1956), Hans Pichler (1882–1958), Florian Znaniecki (1882-1958), José Vasconcelos (1882–1959), Dora Marsden (1882-1960), Percy Williams Bridgman (1882-1961), Jacques Chevalier (1882-1962), Francesc Pujols (1882-1962), Eduard Spranger (eigentlich Franz Ernst Eduard Schönenbeck, 1882-1963), Henry M[aurice]. Sheffer (1882-1964), Anthony Ludovici (1882-1971), Jacques Maritain (1882-1973), Adolf Reinach (1883-1917), Khalil Gibran (1883-1931), Albert Spaier (1883-1934), Leonardo Coimbra (1883-1936), Kita Ikki (1883-1937), Johannes Maria Verweyen (1883-1945), Isaac Breuer (1883-1946), Antonio Caso (1883-1946), John Maynard Keynes (1883-1946), Pierre Lecomte du Noüy (1883-1947), Joseph [Alois] Schumpeter (1883-1950), Louis Lavelle (1883-1951), Iwan Alexandrowitsch Iljin (1883-1954), José Ortega y Gasset (1883-1955), Karl [Theodor] Jaspers* (1883-1963), Clarence Irving Lewis (1883-1964), Vinayak Damodar Savarkar (1883-1966), [Samuel] Hugo Bergmann (1883-1975), Peter Wust (1884-1940), Leon Chwistek (1884-1944), Edgar S[heffield]. Brightman (1884-1953), Eugen [Victor] Herrigel (1884-1955), Heinrich Scholz (1884-1956), Walther Kranz (1884-1960), Gaston Bachelard (1884-1962), Albert Steffen* (1884-1963), Theodor Haering (1884-1964), Felix Weltsch (1884-1964), Wilhelm [Albert Johann] Schapp (1884-1965), Fedor Stepun (1884-1965), Philipp Frank (1884-1966), Hans Meyer (1884-1966), Richard Kroner (1884-1974), Rudolf (Karl) Bultmann (1884-1976), Étienne Gilson (1884-1978), Stanislaw Ignacy Witkiewicz (1885-1939), L[izzie]. Susan Stebbing (1885-1943), Dewitt H. Parker (1885-1949), Herman Schmalenbach (1885-1950), Hermann Weyl (1885-1955), Viktor Schauberger (1885-1958), Victor Stern (1885-1958), Niels Bohr (1885-1962), Tanabe Hajime (1885-1962), Romano Guardini (1885-1968), Xiong Shili (1885-1968), Georg Lukács (1885-1971), Kurt Hiller (1885-1972), Ernst Bloch (1885-1977), Paul Oppenheim (1885-1977), William James 'Will' Durant (1885-1981), Julius Ebbinghaus (1885-1981), Hugo Ball (1886-1927), Franz Rosenzweig (1886-1929), Stanislaw Lesniewski (1886-1939), Kurt Grelling (1886-1942), Manuel Garcia Morente (1886-1942), Jean Laporte (1886-1948), Olaf Stapledon (1886-1950), René Guénon (später: Abdel Wahid Yahia, 1886-1951), Alain LeRoy Locke (1886-1954), Antonio Banfi (1886-1957), Karl Korsch (1886-1961), Paul Tillich (1886-1965), Walter Terence Stace (1886-1967), Karl Barth* (1886-1968), Pietro Ubaldi (1886-1972), Zhang Dongsun (1886-1973), Heinz Heimsoeth (1886-1975), Wladyslaw Tatarkiewicz (1886-1980), Tadeusz Kotarbinski (1886-1981), Carlo Raimondo Michelstaedter (1887-1910), Hans Prager (1887-1940), Ruth Benedict (1887-1948), Aldo Leopold (1887-1948), Sergei Iosifowitsch Hessen (1887-1950), Erich Unger (1887-1950), Surendranath Dasgupta (1887-1952), Dimitrije Mitrinovic (1887-1953), Friedrich Eymann (1887-1954), Manabendra Nath Roy (1887-1954), Erwin Schrödinger (1887-1961), Swami Sivananda Saraswati (1887-1963), Albert Thoralf Skolem (1887-1963), Aloys Wenzl (1887-1967), Hans Freyer (1887-1969), Carsun Chang (auch: Zhang Junmei, 1887-1969), C[harlie]. D[unbar]. Broad (1887-1971), David Cohen (1887-1972), Devanahalli Venkataramanaiah Gundappa (kurz: DVG, 1887-1975), Julian Huxley (1887-1975), Rudolf Zocher (1887-1976), Franklin Merrell-Wolff (1887–1985), Willy [eigentlich: Wilhelm] Moog (1888-1935), Nikolai Iwanowitsch Bucharin (1888-1938), Egmont Colerus [von Geldern] (1888-1939), Martin Honecker (1888-1941), Kuki Shuzo (1888-1941), Guido De Ruggiero (1888-1948), Hans Blüher (1888-1955), Mircea George Florian (1888-1960), Gottlieb Duttweiler* (1888-1962), Max Picard* (1888-1965), Erich Rothacker (1888-1965), Hedwig Conrad-Martius (1888-1966), Erich Hochstetter (1888-1968), Shalva Nutsubidze (1888-1969), Jean Wahl (1888-1974), Sarvepalli Radhakrishnan (1888-1975), Paul Bernays (1888-1977), Arthur Stein* (1888-1978), Karl [Rudolf] Dürr* (1888-1979), E[dward]. I[ngram]. Watkin (1888-1981), Carl Schmitt (1888-1985), Émile Lasbax (1888-? [unbekannt]), Li Dazhao (1889-1927), Hans Lipps (1889-1941), Robin George Collingwood (1889-1943), Ludwig [Josef Johann] Wittgenstein (1889-1951), Jerome Frank (1889-1957), Siegfried Marck (1889-1957), Charles Kay Ogden (1889-1957), Bhagwan Das (1869-1958), Sergej Leonidowitsch Rubinstein (1889-1960), Tetsuro Watsuji (1889-1960), Heinrich Weinstock (1889-1960), Oskar Becker (1889-1964), Abbas el-Akkad (1889-1964), Siegfried Kracauer (1889-1966), Wilhelm Szilasi (1889-1966), Joseph Lewis (1889-1968), Pitirim Sorokin (1889-1968), Johannes Hessen (1889-1971), Erich Przywara (1889-1972), Gabriel Marcel (1889-1973), Walter Lippmann (1889-1974), Arnold J. Toynbee (1889-1975), Erich Brock* (1889-1976).
Martin Heidegger, geb. 1889 in Messkirch (Deutschland), gest. 1976 in Freiburg i. Breisgau. Martin Heideggers deutsch-existenzialistische Philosophie ist ebenso sprachgewaltig wie sprachspielerisch interessant und auch ein bisschen geheimnisvoll (um nicht zu sagen: ein bisschen mysteriös). - Hauptwerk: "Sein und Zeit" (1927). -> Videos: Philosophy - Martin Heidegger (engl.), weitere: Heidegger-Porträt.
John Lewis (1889-1976), Dietrich von Hildebrand (1889-1977), Tadeusz Czezowski (1889-1981), Louis [Auguste Paul] Rougier (1889-1982), Nae Ionescu (1890-1940), Kurt Lewin (1890-1947), Hans Leisegang (1890-1951), Ernst [Philipp] Barthel (1890-1953), Eino Kaila (1890-1958), Kazimierz Ajdukiewicz (1890-1963), David Baumgardt (1890-1963), Heinrich Barth (1890-1965), Ferdinand Gonseth* (1890-1975), Anders Nygren (1890-1978), Victoria Ocampo (1890-1979), Antonio Gramsci (1891-1937), Edith Stein (1891-1942), Edgar Zilsel (1891-1944), Elie Gagnebin* (1891-1949), Walter Eucken (1891-1950), C[yril]. E[dwin]. M[itchinson]. Joad (1891-1953), Hans Reichenbach (1891-1953), B[himrao]. R[amji]. Ambedkar (1891-1956), [Johann] Hinrich Knittermeyer (1891-1958), Béla Fogarasi (1891-1959), Hu Shi (1891-1962), Francisco Romero (1891-1962), [Paul] Rudolf Carnap (1891-1970), Martial Guéroult (1891-1976), Hans Heyse (1891-1976), John Macmurray (1891-1976), Michael Polanyi (1891-1976), Hermann Poppelbaum (1891-1979), George Boas (1891-1980), Hans Ruin (1891-1980), Alois Dempf (1891-1982), Friedrich Muck-Lamberty (1891-1984), Walter [Bendix Schoenflies] Benjamin (1892-1940), Erwin Panofsky (1892-1968), Johannes Thyssen (1892-1968), Reinhold Niebuhr (1892-1971), [Percy] Brand Blanshard (1892-1987), Alexandre Koyré (1892-1964), Frithiof Brandt (1892-1968), Honorio Delgado (1892-1969), Reinhold Niebuhr (1892-1971), Haile Selassie (eigentlich: [Ras] Tafari Mekonnen, 1892-1975), Johannes Erich Heyde (1892-1979), Étienne Souriau (1892-1979), Allameh Tabatabai (1892 od. 1903-1981), Helmuth Plessner (1892-1985), Jean [George Pierre] Nicod (1893-1924), Karl Mannheim (1893-1947), Yogananda (auch: Paramahamsa Yogananda, 1893-1952), Adrian LeMors (1893-1956), John Anderson (1893-1962), Georges Ohsawa (eigentlich: Yukikazu Sakurazawa, 1893-1966), Roman Ingarden (1893-1970), Fritz Perls (eigentlich: Friedrich Salomon Perls, auch: Frederick S. Perls, 1893-1970), Julius Schmidhauser* (1893-1970), Adolf Meyer-Abich (1893-1971), Josef König (1893-1974), Emilio Oribe (1893-1975), Mao Zedong (1893-1976), E[ric]. R[obertson]. Dodds (1893-1979), Georgi Wassiljewitsch Florowski (1893-1979), I[vor]. A[rmstrong]. Richards (1893-1979), Alceu Amoroso Lima (1893–1982), Alexei Fjodorowitsch Lossew (1893–1988), Liang Shuming (1893-1988), José Carlos Mariátegui (1894–1930), Lorenz Fuetscher (1894-1935), Aldous Huxley (1894-1963), Norbert Wiener (1894-1964), Georges Edouard Lemaître (1894-1966), Meher Baba (eigentlich: Merwan Sheriar Irani, 1894-1969), Jørgen Jørgensen (1894–1969), Heinz Hartmann (1894-1970), Ludwig Marcuse (1894-1971), Walentin Ferdinandowitsch Asmus (1894-1975), Yrjö Reenpää (1894-1976), Herman Dooyeweerd (1894-1977), Jean Rostand (1894-1977), Alexander Iwanowitsch Oparin (1894-1980), Joseph Henry Woodger (1894-1981), Geoffrey Vickers (1894-1982), August Brunner (1894-1985), Joaquin Xirau (1895–1946), Rachel Bespaloff (1895-1949), Felix Kaufmann (1895-1949), Lucian Blaga (1895-1961), Ernst Kantorowicz (1895-1963), Galvano della Volpe (1895-1968), Max Horkheimer (1895-1973), Nur Ali Elahi (auch: Ostad Elahi, 1895-1974), Michail Michailowitsch Bachtin (1895-1975), Hermann Noack (1895-1977), R[ichard]. Buckminster [auch: Bucky] Fuller (1895-1983), Susanne K[atherina]. Langer (1895-1985), Jiddu Krishnamurti (1895-1986), Cornelius van Til (1895-1987), Lewis Mumford (1895-1990), Qian Mu (1895-1990), Feng Youlan (1895-1990), Lew Semjonowitsch Wygotski (1896-1934), Thomas Dewar Weldon (1896-1958), Friedrich Waismann (1896-1959), Gaston Berger (1896-1960), Ludwik Fleck (1896-1961), André Breton (1896-1966), John Alexander Gunn (1896-1975), Uuno Saarnio (1896-1977), Hermann Glockner (1896-1979), Jean Piaget* (1896-1980), Roman Ossipowitsch Jakobson (1896-1982), Karlfried Graf Dürckheim (1896-1988), Hans Reiner (1896-1991), Benjamin Lee Whorf (1897-1941), Miki Kiyoshi (1897-1945), Emil Leon Post (1897-1954), Simon Rawidowicz (1897-1957), Wilhelm Reich (1897-1957), Samuel Ramos (1897–1959), Georges Bataille (1897-1962), Béla Hamvas (1897-1968), Brice Parain (1897-1971), Karl Kerényi* (1897-1973), Karl Löwith (1897-1973), Friedrich Kainz (1897-1977), [Knut Hans] Karl Olivecrona (1897-1980), Nisargadatta Maharaj (1897-1981), Adolf Portmann* (1897-1982), Gershom Scholem (1897-1982), Norbert Elias (1897-1990), Charles Hartshorne (1897-2000), [Ernst Adolf Felix] Joachim Wach (1898-1955), C[live]. S[taples]. Lewis (1898-1963), Jean Grenier (1898-1971), Oets Kolk Bouwsma (1898-1978), Herbert Marcuse (1898-1979), Fritz-Joachim von Rintelen (1898-1979), Magdalena Aebi* (1898-1980), Paul Brunton (1898-1981), Leonard Percival Howell (Pseudonym G.G. Maragh, 1898-1981), Joseph Murphy (1898-1981), Eduard Baumgarten (1898-1982), Albert Grote (1898-1983), Xavier Zubiri (1898-1983), Walter Del-Negro (1898-1984), Lama Anagarika Govinda (1898-1985), Hugo Makibi Enomiya-Lassalle (1898-1990), Henri Gouhier (1898-1994), Owen Barfield (1898-1997), Alfred Schütz (1899-1959), Wilhelm Röpke (1899-1966), A[lfred]. C[yril]. Ewing (1899-1973), Leo Strauss (1899-1973), Vinzenz Rüfner (1899-1976), Fang Dongmei (auch: Thome Fang, 1899-1977), Robert Maynard Hutchins (1899-1977), Jacob Klein (1899-1978), Alf [Niels Christian] Ross (1899-1979), John Herman Randall (Jr., 1899-1980), Alfred Stern (1899-1980), H[enry]. H[abberley]. Price (1899-1984), Wu Jingxiong (auch: John C.H. Wu, 1899-1986), Ernst Simon (1899-1988), Alfred Sohn-Rethel (1899-1990), Peter Wessel Zapffe (1899-1990), Helmut Kuhn (1899-1991), Friedrich August von Hayek (1899-1992), Franz Borkenau (1900-1957), Klaus Zweiling (1900-1968), José Gaos (1900-1969), Aurel [Thomas] Kolnai (eigentlich: Aurel Stein, 1900-1973), Gilbert Ryle (1900-1976), Erich Fromm (1900-1980), Gotthard Günther (1900-1984), Omraam Mikael Ajwanow (1900-1986), Gerhard Lehmann (1900-1987), Stéphane Lupasco (eigentlich: Stefan Lupascu, 1900-1988), Richard Bevan Braithwaite (1900-1990), Nishitani Keiji (1900-1990), Bernhard Rensch (1900-1990), Charles S[utherland]. Elton (1900-1991), W[illiam]. Edwards Deming (fälschlicherweise auch: Walter Edwards Deming, 1900-1993), Leo Löwenthal (1900-1993), Hans Georg Gadamer (1900-2002), Béla Juhos (1901-1971), Gottfried Martin (1901-1972), Ludwig von Bertalanffy (1901-1972), Aron Gurwitsch (1901-1973), Wolfgang Cramer (1901-1974), Werner Heisenberg (1901-1976), André Malraux (1901-1976), Alfred Müller-Armack (1901-1978), Charles W. Morris (1901-1979), Marvin Farber (1901-1980), Jacques Lacan (1901-1981), Bhakti Hridaya Bon (auch: Swami Bon, 1901-1982), Alfred Tarski (eigentlich: Alfred Tajtelbaum, 1901-1983), Ernest Nagel (1901-1985), Eric Voegelin (1901-1985), [Abdullah] Necati Akder (1901-1986), Nicola Abbagnano (1901-1990), Michael Oakeshott (1901-1990), Manly Palmer Hall (1901-1990), Henri Lefebvre (1901-1991), Josef Schächter (1901-1994), Jean Guitton (1901-1999), Beda Thum (1901-2000), Paul Weiss (1901-2002), Hermann Gauss* (1902-1966), Alexandre Kojève (1902-1968), Gerhard Krüger (1902-1972), John Daniel Wild (1902-1972), Émile Benveniste (1902-1976), Georges Friedmann (1902-1977), Oskar Morgenstern (1902-1977), Lon L[uvois]. Fuller (1902-1978), Talcott Parsons (1902-1979), Dagobert D[avid]. Runes (1902-1982), Eric Hoffer (1902-1983), Kanellopoulos Panayotis (1902-1986), Leo Gabriel (1902-1987), Raymond Ruyer (1902-1987), Herbert Feigl (1902-1988), Heinrich Lützeler (1902-1988), Sidney Hook (1902-1989), Wilhelm Raimund Beyer (1902-1990), Ernesto Grassi (1902-1991), Ludwig Landgrebe (1902-1991), Günther Anders (eigentlich: Günther Siegmund Stern, 1902-1992), Walter Bröcker (1902-1992), Karl [Raimund] Popper (1902-1994), Joseph Maria Bochenski (1902-1995), Corliss Lamont (1902-1995), Mortimer J[erome]. Adler (1902-2001), Hsu Fu-kuan (auch: Xu Fuguan, 1902 od. 1903-1982), Frank P[lumpton]. Ramsey (1903-1930), Georges Politzer (1903-1942), Jean Cavaillès (1903-1944), George Orwell (1903-1950), John von Neumann (1903-1957), Gustav Siewerth (1903-1963), Theodor [Ludwig] W[iesengrund]. Adorno (1903-1969), W[illiam]. Ross Ashby (1903-1972), Konrad Farner* (1903-1974), Robert Heiss (1903-1974), Joachim Ritter (1903-1974), Henry Corbin (1903-1978), Rose Rand (auch: Rozalia Rand, 1903-1980), Gopi Krishna [Shivpuri] (1903-1984), Vladimir Jankélévitch (1903-1985), Bertrand de Jouvenel (1903-1987), Konrad [Zacharias] Lorenz (1903-1989), Otto Friedrich Bollnow (1903-1991), Johannes Baptist Lotz (1903-1992), Hans Jonas (1903-1993), Alonzo Church (1903-1995), John Carew Eccles (1903-1997), Virgil Aldrich (1903-1998), Gustave Thibon (1903-2001), Hans Barth* (1904-1965), Austin [Marsden] Farrer (1904-1968), Arnold Gehlen (1904-1976), Eric Weil (1904-1977), Hans Welzel (1904-1977), Gregory Bateson (1904-1980), Walter [Heinrich] Heitler (1904-1981), Bernard J[oseph]. F[rancis]. Lonergan (1904-1984), Karl Rahner (1904-1984), Karl [Anna] Schlechta (1904-1985), Guido Calogero (1904-1986), Joseph Campbell (1904-1987), Burrhus Frederic Skinner (1904-1990), Herbert Spiegelberg (1904-1990), Maria Zambrano (1904-1991), John Wisdom (eigentlich: Arthur John Terence Dibben Wisdom, 1904-1993), Georges Canguilhem (1904-1995), Roberto Agramonte (eigentlich: Roberto Daniel Agramonte y Pichardo, 1904-1995), Hans-Eduard Hengstenberg (1904-1998), Josef Pieper (1904-1997), Dorothy Emmet (1904-2000), Alexandre Marc (1904-2000), Emmanuel Mounier (1905-1950), Jean Gebser* (1905-1973), Eugen Fink (1905-1975), Wilhelm Weischedel (1905-1975), Wilhelm Kamlah (1905-1976).
Jean-Paul [Charles Aymard] Sartre, geb. 1905 in Paris, gest. 1980 in Paris. Der französisch-existenzialistische Philosoph Jean-Paul Sartre gilt als Inbegriff des modernen engagierten Intellektuellen. Bemerkenswert ist sein Aufruf zum politischen Handeln. - Hauptwerk: "L'être et le néant - Essai d'ontologie phénoménologique" (dt. Das Sein und das Nichts - Versuch einer phänomenologischen Ontologie, 1943). -> Videos: Philosophy - Jean-Paul Sartre (engl.), weitere: Sartre: l'écrivain, l'intellectuel et le politique (Interview à Radio-Canada, frz.).
C.P. [Charles Percy] Snow (1905-1980), Knud Ejler Løgstrup (1905-1981), Ayn Rand (1905-1982), Raymond Aron (1905-1983), Arthur Koestler (1905-1983), Takiyettin Mengüsoglu (1905-1984), Herbert Witzenmann (1905-1988), Zaki Naguib Mahmoud (1905-1993), Elias Canetti (1905-1994), Arthur M. Young (1905-1995), Viktor E[mil]. Frankl (1905-1997), Carl Gustav Hempel (1905-1997), Raymond Klibansky (1905-2005), Daniil Leonidowitsch Andrejew (1906-1959), Liselotte Richter (1906-1968), Hannah (eigentlich: Johanna) Arendt (1906-1975), Placide Frans Tempels (1906-1977), Kurt Gödel (1906-1978), Ferdinand Alquié (1906-1985), Bruno de Finetti (1906-1985), Denis de Rougemont* (1906-1985), Gustav Bergmann (1906-1987), William [Calvert] Kneale (1906-1990), S[amuel]. I[chiye]. Hayakawa (1906-1992), Hans Sachsse (1906-1992), Manuel Granell (1906-1993), [George] Agostinho [Baptista] da Silva (1906-1994), Max Müller (1906-1994), Emmanuel Levinas (1906-1995), Jean Daujat (1906-1998), Nelson Goodman (1906-1998), Léopold Sédar Senghor (1906-2001), Maurice de Gandillac (1906-2006), Jean Hyppolite (1907-1968), Abraham Joshua Heschel (1907-1972), Jan Patocka (1907-1977), Jean Beaufret (1907-1982), Mircea Eliade (1907-1986), Dominique Dubarle (1907-1987), Jean Fourastié (1907-1990), Gregory Vlastos (1907-1991), H.L.A. [Herbert Lionel Adolphus] Hart (1907-1992), Frederick [Charles] Copleston (1907-1994), Leo Kofler (1907-1995), Archie J[ohn]. Bahm (1907-1996), Frithjof Schuon* (1907-1998), Alfred Schaefer (1907-1999), Maurice Blanchot (1907-2003), Jacques Barzun (1907-2012), Georgi Fjodorowitsch Alexandrow (1908-1961), Maurice Merleau-Ponty (1908-1961), Evert Willem Beth (1908-1964), Abraham Harold Maslow (1908-1970), H[arry].B[urrows]. Acton (1908-1974), Charles L[eslie]. Stevenson (1908-1979), [Per Arvid] Ingemar Hedenius (1908-1982), Simone de Beauvoir (1908-1986), Ludovico Geymonat (1908-1991), Macit Gökberk (1908-1993), William K[laas]. Frankena (1908-1994), Willard van Orman Quine (1908-2000), Claude Lévi-Strauss (1908-2009), Simone Weil (1909-1943), Gerhard Gentzen (1909-1945), Georges Mottier* (1909-1951), Kwame Nkrumah (1909?-1972), Tang Junyi (1909-1978), Wilhelm Keller* (1909-1987), Constantin Noica (1909-1987), Max Black (1909-1988), Leopold Kohr (1909-1994), Mou Zongsan (1909-1995), José Luis López(-)Aranguren [Jiménez] (1909-1996), Isaiah Berlin (1909-1997), Ossip K. Flechtheim (1909-1998), Norberto Bobbio (1909-2004), Peter [Ferdinand] Drucker (1909-2005), Alfred Jules Ayer (1910-1989), Max Bense (1910-1990), Walter Robert Corti* (1910-1990), A[braham]. I[rving]. Melden (1910—1991), Elfriede Walesca Tielsch (1910-1993), Mikel [Louis] Dufrenne (1910-1995), Richard B[ooker]. Brandt (1910-1997), Jürgen von Kempski (1910-1998), Jeanne Hersch* (1910-2000), Raymond Polin (1910-2001), Alexandre Safran (1910-2006), John Langshaw Austin (1911-1960), Giulio Preti (1911-1972), Herman Leo Van Breda (1911-1974), Enzo Paci (1911-1976), [Herbert] Marshall McLuhan (1911-1980), Alphonse de Waelhens (1911-1981), Wilhelm Moritz Bauer (1911-1986), Bruno Liebrucks (1911-1986), Norman Malcolm (1911-1990), Erik [Gunnarsson] Stenius (1911-1990), Emil M[ichel]. Cioran (1911-1995), August Buck (1911-1998), Henry Babcock Veatch[, Jr.] (1911-1999), Heinz von Foerster (1911-2002), Alan Turing (1912-1954), Georg Klaus (1912-1974), Alexis Kagame (1912-1981), Hermann Wein (1912-1981), Chaim Perelman (1912-1984), Francis Schaeffer (1912-1984), Wilfrid Sellars (1912-1989), José Ferrater Mora (1912-1991), Georgi Schischkoff (1912-1991), Friedrich Kaulbach (1912-1992), Bernard Delfgaauw (eigentlich: Bernardus Maria Ignatius Delfgaauw, 1912-1993), Jacques Ellul (1912-1994), Bruno [Baron] von Freytag-Löringhoff (1912-1996), Bertram Myron Gross (1912-1997), Olof [Alfred] Gigon* (1912-1998), Walter Schulz (1912-2000), Arturo Ardao (1912-2003), Paul Chauchard (1912-2003), Joseph Gabel (1912-2004), Alan Gewirth (1912-2004), Agnes Martin (1912-2004), Leopoldo Zea Aguilar (1912-2004), [Johan] Justus [Daniel Gustav Volmer] Hartnack (1912-2005), Milton Friedman (1912-2006), George Elder Davie (1912-2007), Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-2007), Arne [Dekke Eide] Naess (1912-2009), Jeanne Parain-Vial (1912-2009), Henri Maldiney (1912-2013), Albert Camus (1913-1960), Lucien Goldmann (1913-1970), Haridas Chaudhuri (1913-1975), Roger Callois (1913-1978), Heinz Kohut (1913-1981), Georg Picht (1913-1982), Michael Landmann* (1913-1984), Paul Grice (1913-1988), Hans Ryffel* (1913-1989), William Barrett (1913-1992), Nicolás Gómez Dávila (1913-1994), Robert Jungk (1913-1994), Lewis W[hite]. Beck (1913-1997), Shalom Ben-Chorin (1913-1999), André Mercier* (1913-1999), Stephan Körner (1913-2000), Eugene P[leasants]. Odum (1913-2002), Hermann Krings (1913-2004), Paul Ricoeur (1913-2005), Adam Schaff (1913-2006), Aimé Césaire (1913-2008), Roger Garaudy (1913-2012), Arthur Norman Prior (1914-1969), Remo Cantoni (1914-1978), Karl-Heinz Volkmann-Schluck (1914-1981), Itsuo Tsuda (1914-1984), Michel Villey (1914-1988), Justus Buchler (1914-1991), Sun Ra (1914-1993), Victor Goldschmidt (1914-1981), Toshihiko Izutsu (1914-1993), Hermann Levin Goldschmidt (1914-1998), Jean-Toussaint Desanti (1914-2002), Stuart [Newton] Hampshire (1914-2004), John [Arthur] Passmore (1914-2004), Julián Marias Aguilera (1914-2005), P.H. Nowell-Smith (1914-2006), Dino Formaggio (1914-2008), Thomas Berry (1914-2009), Martin Gardner (1914-2010), Teodor Iljitsch Oiserman (1914-2017), Ian [Thomas] Ramsey (1915-1972), Alan [Wilson] Watts (1915-1973), Jehoschua Bar-Hillel (1915-1975), Roland Barthes (1915-1980), Karl Ulmer (1915-1981), Monroe Curtis Beardsley (1915-1985), Hans F. Geyer* (eigentlich: Hans Rütter, 1915-1987), Peter Brian Medawar (1915-1987), Rudolf W[alter]. Meyer* (1915-1989), Paul Lorenzen (1915-1994), Alistair Cameron Crombie (1915-1996), Gerhard Frey (1915-2002), [Edmund Ernst] Wilhelm Perpeet (1915-2002), Thelma Z[eno]. Lavine (1915-2011), Giovanni [Battista] Giraldi (1915-2014), C[harles]. Wright Mills (1916-1962), [Swami] Chinmayananda (1916-1993), Pierre Boutang (1916-1998), Roderick Chisholm (1916-1999), Claude Elwood Shannon (1916-2001), Alexandru Dragomir (1916-2002), Emil Fackenheim (1916-2003), Georg Henrik von Wright (1916-2003), Francis [Harry Compton] Crick (1916-2004), Peter Geach (1916-2013), Leonard J[immie]. Savage (eigentlich: Leonard Ogashevitz, 1917-1971), Giorgio Colli (1917-1979), J[ohn].L[eslie]. Mackie (1917-1981), David Bohm (1917-1992), Hans Wagner (1917-2000), Abdel Rahman Badawi (1917-2002), Donald Davidson (1917-2003), Leslie Fiedler (1917-2003), Ilya Prigogine (1917-2003), Harry Prosch (1917-2005), Karl Steinbruch (1917-2005), Jussi Tenkku (1917-2005), Kurt Baier (1917-2010), Ernst von Glasersfeld (1917-2010), Wolfgang Struve (1917-2011), Margarete Mitscherlich (1917-2012), José Luis Sampedro (1917-2013), Morton [Gabriel] White (1917-2016), George Grant (1918-1988), Paul [Francis] Jennings (1918-1989), Louis Althusser (1918-1990), Luigi Pareyson (1918-1991), Debiprasad Chattopadhyaya (1918-1993), Wladimir Solomonowitsch Bibler (1918-2000), Gerhard Szczesny (1918-2002), M. A. C. Otto (eigentlich: Maria Schätzle, 1918-2005), U.G. [Uppaluri Gopala] Krishnamurti (1918-2007), Maharishi Mahesh Yogi (1918-2008), Raimon Panikkar (1918-2010), Robert Ettinger (1918-2011), Grigori Solomonowitsch Pomeranz (1918-2013), Walter Biemel (1918-2015), Leslie [J.M.] Green (geb. 1918), Francisco Miró Quesada Cantuarias (geb. 1918), Albert Caraco (1919-1971), Roman Suszko (1919-1979), Louis Guillermit (1919-1982), Paul de Man (1919-1983), Primo Levi (1919-1987), Jacques Lavigne (1919-1999), [Dame Jean] Iris Murdoch (1919-1999), Clifford [Ambrose] Truesdell [III] (1919-2000), [Gertrude] Elizabeth [Margaret, auch: G.E.M.] Anscombe (1919-2001), Richard Mervyn Hare (1919-2002), Richard Taylor (1919-2003), Ernst Topitsch (1919-2003), Ota Sik* (1919-2004), Emerich Coreth (1919-2006), Peter Strawson (1919-2006), Suzanne Bachelard (1919-2007), Arnold Künzli* (1919-2008), Benson Mates (1919-2009), Daniel Bell (eigentlich: Daniel Bolotsky, 1919-2011), Gudo Wafu Nishijima (1919-2014), Walter Berns (1919-2015), Jack Goody (eigentlich: John Rankine Goody, 1919-2015), Raymond [Merrill] Smullyan (1919-2017), Mario [Augusto] Bunge (geb. 1919), James Ephraim Lovelock (geb. 1919), Mary [Beatrice] Midgley (geb. 1919), Nanavira Thera (eigentlich: Harold Edward Musson, 1920-1965), Vilém Flusser (1920-1991), Hansjörg [Alfred] Salmony (1920-1991), Hans Blumenberg (1920-1996), Timothy Leary (1920-1996), Jean Émile Charon (1920-1998), Joachim Israel (1920-2001), Jules Vuillemin (1920-2001), Armin Mohler* (1920-2003), Pandurang Shastri Athavale (1920-2003), [Robert] Paul Ziff (1920-2003), Karol Wojtyla (auch: Papst Johannes Paul II., 1920-2005), Philippa Foot (1920-2010), Henry Duméry (1920-2012), J.J.C. [John Jamieson Carswell 'Jack'] Smart (1920-2012), Thomas Szasz (1920-2012), Gamal al-Banna (1920-2013), Jean Starobinski* (geb. 1920), Raniero Panzieri (1921-1964), Walter [Arnold] Kaufmann (1921-1980), Friedrich [Reinhold] Dürrenmatt* (1921-1990), Prabhat Ranjan Sarkar (auch: Shrii Shrii Anandamurti, auch: Baba, 1921-1990), Hao Wang (1921-1995), Paulo Freire (1921-1997), John Rawls (1921-2002), Sidney Morgenbesser (1921-2004), Murray Bookchin (1921-2006), Stanislaw Lem (1921-2006), John Lloyd Ackrill (1921-2007), Paul Watzlawick (1921-2007), Karl Albert (1921-2008), William [Payne] Alston (1921-2009), Lucien Jerphagnon (1921-2011), Gilbert Durand (1921-2012), Ruth Barcan Marcus (1921-2012), Kurt Hübner (1921-2013), Bernard d'Espagnat (1921-2015), Hans Albert (geb. 1921), André Jacob (geb. 1921), Paul Khoury (geb. 1921), Edgar Morin (eigentlich: Edgar Nahoum, geb. 1921), Xavier Tilliette (geb. 1921), Lotfi A[sker]. Zadeh (eigentlich: Lotfali Askar-Zadeh, geb. 1921), Imre Lakatos (1922-1974), Erving Goffman (1922-1982), G[wilym]. E[llis]. L[ane]. Owen (1922-1982), Charles Leonard Hamblin (1922-1985), Mohammed Aziz Lahbabi (1922-1993), Philip [Paul] Hallie (1922-1994), Thomas Samuel Kuhn (1922-1996), Gabriel [R.F.M.] Nuchelmans (1922-1996), Cornelius Castoriadis (1922-1997), Michel Henry (1922-2002), Predrag Vranicki (1922-2002), Arnold Keyserling (1922-2005), Alexander Alexandrowitsch Sinowjew (1922-2006), Wolfgang Kluxen (1922-2007), Stephen [Edelston] Toulmin (1922-2009), Pierre Hadot (1922-2010), Arturo Andrés Roig (1922-2012), Jean-Blaise Grize* (1922-2013), Patrick [Colonel] Suppes (1922-2014), Karl-Otto Apel (1922-2017), Marcel Conche (geb. 1922), René Schérer (geb. 1922), Cheikh Anta Diop (1923-1986), Ludger Oeing-Hanhoff (1923-1986), Jacob Taubes (1923-1987), Albert Menne (1923-1990), Wolfgang Stegmüller (1923-1991), Wolfgang Harich (1923-1995), Geoffrey [James] Warnock (1923-1995), Frank Noel Sibley (1923-1996), Rogers [Garland] Albritton (1923-2002), René Thom (1923-2002), Richard [Arthur] Wollheim (1923-2003), Karel Berka (1923-2004), Paul Edwards (1923-2004), Fernando Rielo [Pardal] (1923-2004), Heinrich Rombach (1923-2004), Richard [Henry] Popkin (1923-2005), [Laurence] Jonathan Cohen (1923-2006), André Gorz (1923-2007), Gerhard Huber* (1923-2007), Joseph Weizenbaum (1923-2008), Wolfgang Kaempfer (1923-2009), Antony [Garrard Newton] Flew (1923-2010), Mihailo Markovic (1923-2010), Jean Bollack (1923-2012), Paolo Rossi (1923-2012), Ian G[raeme]. Barbour (1923-2013), Fred[eric Tamler] Sommers (1923-2014), René Girard (1923-2015), Paul W. Taylor (1923-2015), Adolf Grünbaum (geb. 1923), Eduardo Lourenço (geb. 1923), Norwood Russell Hanson (1924-1967), Ernest Becker (1924-1974), Ewald Wassiljewitsch Iljenkow (1924-1979), Radovan Richta (1924-1983), Stig Kanger (1924-1988), Gilbert Simondon (1924-1989), Georg Jánoska (1924-1990), Hector-Neri Castañeda (1924-1991), Paul Karl Feyerabend (1924-1994), Idries Shah (1924-1996), Jean-François Lyotard (1924-1998), John W.N. Watkins (1924-1999), Ullin Place (auch: U.T. Place, 1924-2000), Lucio Colletti (1924-2001), José Porfirio Miranda (1924-2001), Wolfgang Müller-Lauter (eigentlich: Wolfgang Siegfried Müller, 1924-2001), Jean-François Revel (1924-2006), Gottfried Stiehler (1924-2007), C.B. [Charles Burton] Martin (1924-2008), Benoît Mandelbrot (1924-2010), Kostas Axelos (1924-2010), Claude Lefort (1924-2010), Karl Heinz Haag (1924-2011), Jean Laplanche (1924-2012), Rudolf Battek (1924-2013), Arthur C[oleman]. Danto (1924-2013), Jean-Bertrand Pontalis (1924-2013), François Dagognet (1924-2015), Ladislav Tondl (1924-2015), Bronislaw Baczko* (1924-2016), Gustavo Bueno (1924-2016), Gustavo Bueno (1924-2016), Mary [Brenda] Hesse (1924-2016), Joseph Margolis (geb. 1924), Frantz Fanon (1925-1961), Alan Ross Anderson (1925-1973), Günther Buck (1925-1983), Karl-Heinz Ilting (1925-1984), François Châtelet (1925-1985), Michel de Certeau (1925-1986), Klaus Hartmann (1925-1991), Max Thürkauf* (1925-1993), Leo Apostel (1925-1995), Gilles Deleuze (1925-1995), Ernest Gellner (1925-1995), Paul Shepard (1925-1996), Claude Tresmontant (1925-1997), Wesley C. Salmon (1925-2001), Milan Machovec (1925-2003), Frederic Vester (1925-2003), Rupert Riedl (1925-2005), Brian [Joseph] O'Shaughnessy (1925-2010), Anthony M[eredith]. Quinton[, Baron Quinton] (1925-2010), Arnaud Desjardins (1925-2011), Michael Dummett (1925-2011), Paul Kurtz (1925-2012), Jean-Pierre Leyvraz* (1925-2012), Albert Jacquard (1925-2013), Ljubomir Tadic (1925-2013), Ihab Hassan (1925-2015), Ernesto Mayz Vallenilla (1925-2015), Robert Steigerwald (1925-2016), Zygmunt Bauman (1925-2017), Jean-Pierre Faye (geb. 1925), Jean Jolivet (geb. 1925), Alain Touraine (geb. 1925), Michel Foucault (1926-1984), Jerzy Wroblewski (1926-1990), Murray Newton Rothbard (1926-1995), Abdoldjavad Falaturi (1926-1996), Peter Winch (1926-1997), Jürgen Teller (Pseudonym: Theodor Heim, 1926-1999), Ivan Illich (1926-2002), Richard C. Jeffrey (1926-2002), Wang Ruoshui (1926-2002), Karel Kosik (1926-2003), Barry Long (1926-2003), Joel Feinberg (1926-2004), Louis H. Mackey (1926-2004), David M[alet]. Armstrong (1926-2014), Wolfgang Röd (1926-2014), Hilary Putnam (1926-2016), Fritz Stern (1926-2016), George Albert Wells (1926-2017), Stanley Cavell (geb. 1926), George Dickie (geb. 1926), Edward Grant (geb. 1926), Thich Nhat Hanh (geb. 1926), Hermann Lübbe (geb. 1926), George I[on]. Mavrodes (geb. 1926), Robert Misrahi (geb. 1926), Günther Patzig (geb. 1926), Richard Schaeffler (geb. 1926), Philibert Secretan* (geb. 1926), Lucien Sève (geb. 1926), Shizuteru Ueda (geb. 1926), Detlev von Uslar (geb. 1926), Lawrence Kohlberg (1927-1987), Ronald D. Laing (1927-1989), Gajo Petrovic (1927-1993), David [Charles] Stove (1927-1994), James M. Edie (1927-1998), Niklas Luhmann (1927-1998), Manfred Buhr (1927-2008), Ronald Hepburn (1927-2008), Samuel P. Huntington (1927-2008), Günter Rohrmoser (1927-2008), Leszek Kolakowski (1927-2009), Jean-Yves Calvez (1927-2010), Hans Heinz Holz (1927-2011), Angèle Kremer-Marietti (1927-2013), Walter Jackson Freeman III (1927-2016), Marvin [Lee] Minsky (1927-2016), Kah Kyung Cho (geb. 1927), Edmund [L.] Gettier [III] (geb. 1927), Rom Harré (eigentlich: Horace Romano Harré, geb. 1927), Dieter Henrich (geb. 1927), Emilio Lledó [Inigo] (geb. 1927), Pierre Magnard (geb. 1927), Giwi Margwelaschwili (geb. 1927), Robert Spaemann (geb. 1927), Harald Weinrich (geb. 1927), Richard Wisser (geb. 1927), Max Loreau (1928-1990), Judith N[isse]. Shklar (1928-1992), Eugene Kamenka (1928-1994), Elisabeth Ströker (1928-2000), Michel Clouscard (1928-2009), Edward [René David] Goldsmith (1928-2009), Mohammed Arkoun (1928-2010), Mary Daly (1928-2010), Édouard Glissant (1928-2011), Karlfried Gründer (1928-2011), Michael Benedikt (1928-2012), Frank Cioffi (1928-2012), Georg Scherer (1928-2012), Wolfhart Pannenberg (1928-2014), Otto Pöggeler (1928-2014), Karl Bormann (1928-2015), Odo Marquard (1928-2015), Michael Wyschogrod (1928-2015), Solomon Feferman (1928-2016), Walter Hoeres (1928-2016), Alvin Toffler (1928-2016), John Burnheim (geb. 1928), Noam Chomsky (geb. 1928), Hubert Damisch (geb. 1928), Irenäus Eibl-Eibesfeldt (geb. 1928), Helmut Fahrenbach (geb. 1928), Daisaku Ikeda (geb. 1928), Hans Küng* (geb. 1928), Rainer Marten (geb. 1928), Humberto Maturana (geb. 1928), Klaus Oehler (geb. 1928), Ernst Oldemeyer (geb. 1928), Tarcisio [Meirelles] Padilha (geb. 1928), Robert M[aynard]. Pirsig (geb. 1928), Nicholas Rescher (geb. 1928), Hermann Schmitz (geb. 1928), Albert Zimmermann (geb. 1928), Franz Fischer (1929-1970), James W. Cornman (1929–1978), Erich Jantsch (1929-1980), Georgi [Petrowitsch] Schedrowitsky (1929-1994), Bernard Williams (1929-2003), Hans A. Pestalozzi* (1929-2004), Béla Weissmahr (1929-2005), Jean Baudrillard (1929-2007), Boris [Andrejewitsch] Gruschin (1929-2007), Helmut Seidel (1929-2007), Bernard [Rowland] Crick (1929-2008), Alexander [Moiseiewitsch] Piatigorsky (1929-2009), Ernest Callenbach (1929-2012), Rudolf Haller (1929-2014), Peter Mittelstaedt (1929-2014), Jaakko Hintikka (1929-2015), Hans [Joachim] Krämer (1929-2015), Pierre Aubenque (geb. 1929), Annette Baier (geb. 1929), Heinrich Beck (geb. 1929), Peter L. Berger (geb. 1929), Hubert L[ederer]. Dreyfus (geb. 1929), Brian Ellis (geb. 1929), Hans Magnus Enzensberger (geb. 1929), Amitai Etzioni (eigentlich: Werner Falk, geb. 1929), Harry G. Frankfurt (geb. 1929).
Jürgen Habermas, geb. 1929 in Düsseldorf. Habermas löste sich von der Kritischen Theorie (mit Horkheimer, Marcuse und Adorno) und begründete (zusammen mit Karl-Otto Apel) die Diskursethik. Mit seiner Kommunikativen Rationalität versuchte er der Rationalität gegenüber der modernen Vernunftkritik einen neuen Impuls zu verleihen. - Hauptwerk: "Theorie des kommunikativen Handelns" (1981).
Virginia Potter Held (geb. 1929), Agnes Heller (geb. 1929), Herbert [Irving] Hochberg (geb. 1929), Rupert Lay (geb. 1929), Alasdair MacIntyre (geb. 1929), António Castanheira Neves (geb. 1929), Nel Noddings (geb. 1929), Abdulah Sarcevic (geb. 1929), Emanuele Severino (geb. 1929), George Steiner (geb. 1929), Judith Jarvis Thomson (geb. 1929), John Lemmon (1930-1966), Richard Montague (1930-1971), Irving Thalberg Jr. (1930-1987), Merab Mamardaschwili (1930-1990), Allan Bloom (1930-1992), Pierre-Félix Guattari (1930-1992), David L[loyd]. Norton (1930-1995), Willi Oelmüller (1930-1999), FM-2030 (eigentlich: Fereidoun M. Esfandiary, 1930-2000), Gérard Granel (1930-2000), Pierre Bourdieu (1930-2002), Jacques [eigentlich: Jackie Élie] Derrida (1930-2004), Eduardo Rabossi (1930–2005), Taras Kermauner (1930-2008), Georges Labica (1930-2009), Chinua Achebe (1930-2013), Heinz Kimmerle (1930-2016), Josef Simon (1930-2016), Ivo Urbancic (1930-2016), Nuel Belnap (geb. 1930), Frithjof [H.] Bergmann (geb. 1930), Jean Borella (geb. 1930), Oswald Ducrot (geb. 1930), Kurt Flasch (geb. 1930), Hans Friedrich Fulda (geb. 1930), Johan Galtung (geb. 1930), Heiner (eigentlich: Heinrichjosef Georg) Geissler (geb. 1930), José Arthur Giannotti (geb. 1930), Harald Holz (geb. 1930), Luce Irigaray (geb. 1930), Theodore J. Kisiel (geb. 1930), Isaac Levi (geb. 1930), Bryan [Edgar] Magee (geb. 1930), István Mészáros (geb. 1930), Kenneth [Robert] Minogue (geb. 1930), Frithjof Rodi (geb. 1930), Michel Serres (geb. 1930), Henryk Skolimowski (geb. 1930), Thomas Sowell (geb. 1930), Ernst Tugendhat (geb. 1930), Osho (eigentlich: Rajneesh Chandra Mohan Jain, 1931-1990), Louis Marin (1931-1992), Józef Tischner (1931-2000), Richard [McKay] Rorty (1931-2007), Reinhardt Grossmann (1931-2010), Alfred Schmidt (1931-2012), Ronald Dworkin (1931-2013), Jacques Garelli (1931-2014), Giovanni Reale (1931-2014), William L[eonard]. Rowe (1931-2015), Samir Amin (geb. 1931), Werner Beierwaltes (geb. 1931), Paul Benacerraf (geb. 1931), Kimura Bin (geb. 1931), Keith Donnellan (geb. 1931), Stanislav Grof (geb. 1931), Oscar Ichazo (geb. 1931), Anthony Kenny (geb. 1931), John Mbiti (geb. 1931), Neil Postman (geb. 1931), Sydney Shoemaker (geb. 1931), Charles [Margrave] Taylor (geb. 1931), Mario Tronti (geb. 1931), Kwasi Wiredu (geb. 1931), Fridolin Wiplinger (1932-1973), Claude Bruaire (1932-1986), Jerrold J. Katz (1932-2002), Ernst Vollrath (1932-2003), Timothy Sprigge (1932-2007), Robert Anton Wilson (1932-2007), Diogenes Allen (1932-2013), Fred[erick Irwin] Dretske (1932-2013), Michael Theunissen (1932-2015), Michael L. Martin (1932-2015), Umberto Eco (1932-2016), Richard J[acob]. Bernstein (geb. 1932), Aramesh Dustdar (geb. 1932), Paul R. 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Riffard (geb. 1946), Alexander Rosenberg (geb. 1946), Rudy Rucker (geb. 1946), Edmund Runggaldier (geb. 1946), Wilhelm Schmidt-Biggemann (geb. 1946), Peter [Albert David] Singer (geb. 1946), Werner Stegmaier (geb. 1946), Pierre-André Taguieff (geb. 1946), James [Hamilton] Tully (geb. 1946), Francisco Varela (geb. 1946), Wolfgang Welsch (geb. 1946), David Wood (geb. 1946), Gillian [Rosemary] Rose (geb. Stone, 1947-1995), Gianni Carchia (1947-2000), Günter Abel (geb. 1947), Gerd B. Achenbach (eigentlich: Gerd Böttcher, geb. 1947), Liliana Albertazzi (geb. 1947), Muhammad Alhabib [Abu Ya'arub] Almarzouki (geb. 1947), Susan Bordo (geb. 1947), Tilman Borsche (geb. 1947), Rémi Brague (geb. 1947), John Broome (geb. 1947), Noël Carroll (geb. 1947), Barbara Cassin (geb. 1947), Adriana Caverero (geb. 1947), Jean Curthoys (geb. 1947), Mark de Bretton Platts (geb. 1947), Olavo de Carvalho (geb. 1947), Chantal [Millon-]Delsol (geb. 1947), Dany-Robert Dufour (geb. 1947), Peter Engelmann (geb. 1947), Nancy Fraser (geb. 1947), Bodo Gassmann (geb. 1947), François George (geb. 1947), Boris Groys (geb. 1947), Daniel M. Hausman (geb. 1947), Herbert Hrachovec (geb. 1947), Philip Kitcher (geb. 1947), Bruno Latour (geb. 1947), Klaus Mainzer (geb. 1947), Christopher [Charles] Norris (geb. 1947), Martha [Craven] Nussbaum (geb. 1947), Philippe Nys (geb. 1947), Benoit Okolo Okonda (geb. 1947), David Papineau (geb. 1947), Heinrich Reinhardt (geb. 1947), Howard Rheingold (geb. 1947), Johannes Rohbeck (geb. 1947), Fernando Savater (geb. 1947), Alan Soble (geb. 1947), Peter Sloterdijk (geb. 1947), Eleonore Stump (geb. 1947), Roberto [Mangabeira] Unger (geb. 1947), Ichiro Yamaguchi (geb. 1947), Jay Newman (1948-2007), Krzysztof Michalski (1948-2013), Kurt Bayertz (geb. 1948), Franco Berardi (geb. 1948), Pascal Bruckner (geb. 1948), Luc de Brabandere (geb. 1948), Catherine Elgin (geb. 1948), Geneviève Fraisse (geb. 1948), Shaun Gallagher (geb. 1948), John N. Gray (geb. 1948), Hans Joas (geb. 1948), Eduard Kaeser* (geb. 1948), Garth Kemerling (geb. 1948), Theo Kobusch (geb. 1948), Hans Köchler (geb. 1948), Raymond Kurzweil (geb. 1948), Michèle Le Doeuff (geb. 1948), James G. Lennox (geb. 1948), Bernard-Henri Lévy (geb. 1948), Rudolf Lüthe (geb. 1948), Gaspar Miklos Tamas (geb. 1948), Hans Moravec (geb. 1948), Robert B. Pippin (geb. 1948), Andrei Plesu (geb. 1948), Graham Priest (geb. 1948), Alain Renaut (geb. 1948), Elliott [Reuben] Sober (geb. 1948), Holm Tetens (geb. 1948), Eckhart Tolle (eigentlich: Ulrich Tolle, geb. 1948), Reinhard Löw (1949-1994), Rick Roderick (1949-2002), Iris Marion Young (1949-2006), Christopher Hitchens (1949-2011), Homi K. Bhaba (geb. 1949), Laura Boella (geb. 1949), Stephen [Eric] Bronner (geb. 1949), William Lane Craig (geb. 1949), Roger-Pol Droit (geb. 1949), Guillaume Faye (geb. 1949), Günter Figal (geb. 1949), Alain Finkielkraut (geb. 1949), Owen Flanagan (geb. 1949), Daniel Garber (geb. 1949), Peter Gärdenfors (geb. 1949), Carl Friedrich Geyer (geb. 1949), A.C. [Anthony Clifford] Grayling (geb. 1949), John E[dmund]. Hare (geb. 1949), Axel Honneth (geb. 1949), Mark L. Johnson (geb. 1949), Pierre Manent (geb. 1949), Christopher W[arren]. Morris (geb. 1949), Gérard Raulet (geb. 1949), Saskia Sassen (geb. 1949), Richard Shusterman (geb. 1949), Hugo Stamm* (geb. 1949), Isabelle Stengers (geb. 1949), Rachida Triki (geb. 1949), Johan von Benthem (geb. 1949), Michael von Brück (geb. 1949), Ken Wilber (geb. 1949), Marlène Zarader (geb. 1949), Slavoj Zizek (geb. 1949), Ioan Petru Culianu (1950-1991), E[dward]. J[onathan]. Lowe (1950-2014), Seyla Benhabib (geb. 1950), Robert L. Bernasconi (geb. 1950), Jean-Michel Besnier (geb. 1950), Paul Richard Blum (geb. 1950), Robert B[oyce]. Brandom (geb. 1950), Paola Cavalieri (geb. 1950), Jack Copeland (geb. 1950), Robert S. Corrington (geb. 1950), Alain Ehrenberg (geb. 1950), Roberto Esposito (geb. 1950), Rafael Ferber* (geb. 1950), Rebecca [Newberger] Goldstein (geb. 1950), Jean Lacoste (geb. 1950), Charles Larmore (geb. 1950), Colin McGinn (geb. 1950), Reinhard Merkel (geb. 1950), Jean-Claude Michéa (geb. 1950), Christopher [Arthur Bruce] Peacocke (geb. 1950), André Pichot (geb. 1950), Birger P. Priddat (geb. 1950), Wolfgang Spohn (geb. 1950), Peter Strasser (geb. 1950), Richard Tarnas (geb. 1950), Paul [R.] Thagard (geb. 1950), Michael Tomasello (geb. 1950), Milan Uzelac (geb. 1950), Matthias Varga von Kibéd (geb. 1950), Francis Wolff (geb. 1950), Joshua Cohen (geb. 1951), Hamid Dabashi (geb. 1951), Mladen Dolar (geb. 1951), Costas Douzinas (geb. 1951), Luc Ferry (geb. 1951), François Jullien (geb. 1951), Sybille Krämer (geb. 1951), Sandra Mitchell (geb. 1951), Kevin Mulligan (geb. 1951), Dieter Mersch (geb. 1951), Herfried Münkler (geb. 1951), Adi Ophir (geb. 1951), Herman Philipse (geb. 1951), Nathan U. Salmon (eigentlich: Nathan Salmon Ucuzoglu, geb. 1951), Samuel Scheffler (geb. 1951), Gerhard Schönrich (geb. 1951), Stewart Shapiro (geb. 1951), Peter [Dain] Suber (geb. 1951), Peter Thielst (geb. 1951), Paul B. Thompson (geb. 1951), Philippe van Parijs (geb. 1951), Ursula Wolf (geb. 1951), Siegfried Zielinski (geb. 1951), Rainer E. Zimmermann (geb. 1951), Shoshana Zuboff (geb. 1951), Franco Volpi (1952-2009), Peter Koslowski (1952-2012), Alan Carter (geb. 1952), André Comte-Sponville (geb. 1952), Manuel DeLanda (geb. 1952), Roberta de Monticelli (geb. 1952), John Dupré (geb. 1952), Klaus-Dieter Eichler (geb. 1952), John Martin Fischer (geb. 1952), Francis Fukuyama (geb. 1952), Christopher Fynsk (geb. 1952), Jostein Gaarder (geb. 1952), Christoph Hubig (geb. 1952), David B. Ingram (geb. 1952), Helmut F. Kaplan (geb. 1952), Kevin Kelly (geb. 1952), Ernst Kleinert (geb. 1952), Christine Korsgaard (geb. 1952), Joseph Levine (geb. 1952), Lorenzo Magnani (geb. 1952), Reinhard Margreiter (geb. 1952), Lorenz Marti* (geb. 1952), Thomas Macho (geb. 1952), John Milbank (geb. 1952), Peter Möller (geb. 1952), Thierry Paquot (geb. 1952), Avital Ronell (geb. 1952), Jean Salem (geb. 1952), Hans-Martin Schönherr-Mann (geb. 1952), Vandana Shiva (geb. 1952), Wolfgang Sofsky (geb. 1952), Pirmin Stekeler-Weithofer (geb. 1952), Bernard Stiegler (geb. 1952), Galen [John] Strawson (geb. 1952), Claudine Tiercelin (geb. 1952), Paolo Virno (geb. 1952), Susan R. Wolf (geb. 1952), Edward N. Zalta (geb. 1952), Dale Jacquette (1953-2016), Jean-Chrysostome Kapumba Akenda (geb. 1953), Andreas Bartels (geb. 1953), Miguel Benasayag (geb. 1953), Mubabinge Bilolo (geb. 1953), Norbert Bolz (geb. 1953), Dominique Bourg (geb. 1953), Georges Didi-Huberman (geb. 1953), Didier Eribon (geb. 1953), Brigitte Falkenburg (geb. 1953), James Franklin (geb. 1953), Marc Froment-Meurice (geb. 1953), Hans Werner Ingensiep (geb. 1953), Bernhard Irrgang (geb. 1953), Konrad Paul Liessmann (geb. 1953), Alister [Edgar] McGrath (geb. 1953), Heinrich Meier (geb. 1953), Martin Morgenstern (geb. 1953), Herlinde Pauer-Studer (geb. 1953), Thomas Pogge (geb. 1953), Hans Ulrich Reck (geb. 1953), Yves Roucaute (geb. 1953), Esa Saarinen (geb. 1953), Michael Sandel (geb. 1953), Wilhelm Schmid (geb. 1953), Dieter Sturma (geb. 1953), Bertrand Vergely (geb. 1953), Cornel West (geb. 1953), Michael Wittschier (geb. 1953), Günther Witzany (geb. 1953), Jean-Claude Wolf* (geb. 1953), Robert Zimmer (geb. 1953), Susan Hurley (1954-2007), Peter Lipton (1954-2007), Joachim Koch (1954-2008), László Tengelyi (1954-2014), David Z. Albert (geb. 1954), Kwame Anthony Appiah (geb. 1954), Michel Bitbol (geb. 1954), Martin Bondeli* (geb. 1954), Rosi Braidotti (geb. 1954), Phillip Bricker (geb. 1954), Michael Brie (geb. 1954), Monique Canto-Sperber (geb. 1954), Mario Sergio Cortella (geb. 1954), Pascal Engel (geb. 1954), Michel Fattal (geb. 1954), Warwick Fox (geb. 1954), Marie-Luise Heuser (geb. 1954), Jim Holt (geb. 1954), Josef Früchtl (geb. 1954), Leonard Lawlor (geb. 1954), Jeff McMahan (geb. 1954), Julian Nida-Rümelin (geb. 1954), Steven Pinker (geb. 1954), Birgit Recki (geb. 1954), Thomas Rentsch (geb. 1954), Gregor Schiemann (geb. 1954), Martin Seel (geb. 1954), Barry Smith (geb. 1954), Kenneth Allen Taylor (geb. 1954), Michael Weingarten (geb. 1954), Anthony Weston (geb. 1954), Renaud Barbaras (geb. 1955), Martin Carrier (geb. 1955), Souleymane Bachir Diagne (geb. 1955), Wolf Dieter Enkelmann (geb. 1955), Gundolf S. Freyermuth (geb. 1955), Jean Grondin (geb. 1955), Bekele Gutema (geb. 1955), Wael [B.] Hallaq (geb. 1955), Marli Huijer (geb. 1955), Albert Kitzler (geb. 1955), Ralf Konersmann (geb. 1955), Dieter Lohmar (geb. 1955), Todd May (geb. 1955), Klaus Müller (geb. 1955), Susan Neiman (geb. 1955), Roberto Poli (geb. 1955), Reiner Ruffing (geb. 1955), Philippe-Joseph Salazar (geb. 1955), David Schmidtz (geb. 1955), Stelios Virvidakis (geb. 1955), Timothy Williamson (geb. 1955), Franz M. Wuketits (geb. 1955), Jan Zwicky (geb. 1955), Geoffrey Bennington (geb. 1956), Judith Butler (geb. 1956), Donatella Di Cesare (geb. 1956), Josef Estermann* (geb. 1956), Michel Feher (geb. 1956), Maurizio Ferraris (geb. 1956), Ramin Jahanbegloo (geb. 1956), Pierre Lévy (geb. 1956), Mark Lilla (geb. 1956), Brian Massumi (geb. 1956), Jean Soldini* (geb. 1956), Urs Thurnherr* (geb. 1956), Uwe Meixner (geb. 1956), Michael Pauen (geb. 1956), Gustavo [Daniel] Perednik (geb. 1956), Theodore R. Schatzki (geb. 1956), Frédéric Schiffter (geb. 1956), Gary Steiner (geb. 1956), Michel Terestchenko (geb. 1956), Liu Xiaofeng (geb. 1956), Volker Zotz (geb. 1956), Olaf Breidbach (1957-2014), David Abram (geb. 1957), Pavel Baran (geb. 1957), Paul Boghossian (geb. 1957), Godehard Brüntrup (geb. 1957), Thomas Buchheim (geb. 1957), Vincent Carraud (geb. 1957), Andy Clark (geb. 1957), Avshalom Cyrus Elitzur (geb. 1957), Alon Harel (geb. 1957), Karlfriedrich Herb (geb. 1957), Christian Iber (geb. 1957), Peter Ludlow (Pseudonym: Urizenus Sklar, geb. 1957), Achille Mbembe (geb. 1957), Arie L. Molendijk (geb. 1957), Ray Monk (geb. 1957), Frederick Neuhouser (geb. 1957), Martine Nida-Rümelin (geb. 1957), Marc-Alain Ouaknin (geb. 1957), Derk Pereboom (geb. 1957), Georges-Elia Sarfati (geb. 1957), Detlef Staude (geb. 1957), Jean-Pierre Wils (geb. 1957), Zhai Zhenming (geb. 1957), Richard Baron (geb. 1958), Boris Buden (geb. 1958), Franz-Peter Burkard (geb. 1958), Jean [Joseph] Clam (geb. 1958), Thomas Fuchs (geb. 1958), Bernd Gräfrath (geb. 1958), Leonid Efimowitsch Grinin (geb. 1958), Étienne Klein (geb. 1958), Peter Kralyuk (geb. 1958), Tim [William Eric] Maudlin (geb. 1958), Christoph Menke (geb. 1958), Thomas Metzinger (geb. 1958), Annemarie Mol (geb. 1958), Stephen Neale (geb. 1958), Nuccio Ordine (geb. 1958), Peter Osborne (geb. 1958), Crispin Sartwell (geb. 1958), Peter Schaber* (geb. 1958), Carlo Strenger* (geb. 1958), Dieter Teichert (geb. 1958), Achille [C.] Varzi (geb. 1958), Harald Welzer (geb. 1958), Bernard Andrieu (geb. 1959), Ali Benmakhlouf (geb. 1959), Carl Gibson (geb. 1959), Stefan Gosepath (geb. 1959), Arto Haapala (geb. 1959), Byung-Chul Han (geb. 1959), Frank Hartmann (geb. 1959), Jens Loenhoff (geb. 1959), Catherine Malabou (geb. 1959), Roberto Marchesini (geb. 1959), Michel Onfray (geb. 1959), Konrad Ott (geb. 1959), Nikolaos Psarros (geb. 1959), Matthias [Otto] Rath (geb. 1959), Dirk Rustemeyer (geb. 1959), Birgit Sandkaulen (geb. 1959), Gert Scobel (geb. 1959), Dejan Stojanovic (geb. 1959), René ten Bos (geb. 1959), Dieter Thomä (geb. 1959), Jonathan Wolff (geb. 1959), Keith Ansell-Pearson (geb. 1960), Per [Roald] Bauhn (geb. 1960), Michael Bordt (geb. 1960), Hardy Bouillon (geb. 1960), Simon Critchley (geb. 1960), William A[lbert]. Dembski (geb. 1960), Alfred Denker (geb. 1960), Hans-Johann Glock (geb. 1960), Lydia Goehr (geb. 1960), Thomas Grundmann (geb. 1960), Armin Grunwald (geb. 1960), Michael Hardt (geb. 1960), Vittorio Hösle (geb. 1960), Andrew Keen (geb. 1960), Jaron Lanier (geb. 1960), Olivier Le Cour Grandmaison (geb. 1960), Paul Mason (geb. 1960), Graham [Robert] Oppy (geb. 1960), Ludger Pfeil (geb. 1960), Fred Poché (geb. 1960), Nassim Nicholas Taleb (geb. 1960), Andino (eigentlich: Andreas Michel, auch Andreas Michel-Andino, geb. 1961), Alexander [Bengt Magnus] Bard (geb. 1961), Roberto Casati (geb. 1961), Roger Crisp (geb. 1961), Lui Morais (eigentlich: Luis Carlos de Morais Junior, geb. 1961), Michael Hampe (geb. 1961), Ludger Heidbrink (geb. 1961), Maik Hosang (geb. 1961), Lucas Introna (geb. 1961), Clemens Kauffmann (geb. 1961), Angelika Krebs (geb. 1961), Sandra Laugier (geb. 1961), Maria-Sibylla Lotter (geb. 1961), Mike Sandbothe (geb. 1961), Anne Sauvagnargues (geb. 1961), Annette Schlemm (geb. 1961), Jan Söderqvist (geb. 1961), Tara [A.] Smith (geb. 1961), Richard Wolin (geb. 1961), Christoph Asmuth (geb. 1962), Andreas Bachmann* (geb. 1962), Stephan Brotbeck* (geb. 1962), Francis Cheneval* (geb. 1962), Tim Crane (geb. 1962), Marc Crépon (geb. 1962), Andreas Dorschel (geb. 1962), Martin Gessmann (geb. 1962), Lewis Gordon (geb. 1962), Andreas [Antonius Maria] Kinneging (geb. 1962), Will Kymlicka (geb. 1962), Nick Land (geb. 1962), Robin Le Poidevin (geb. 1962), Frédéric Lordon (geb. 1962), Stephen Mulhall (geb. 1962), Robert Pfaller (geb. 1962), Michael Quante (geb. 1962), Tariq Ramadan* (geb. 1962), Mark Rowlands (geb. 1962), Sahotra Sarkar (geb. 1962), Evan Thompson (geb. 1962), Nigel Warburton (geb. 1962), Marcus Willaschek (geb. 1962), Bijan Abdolkarimi (geb. 1963), Philippe Beck (geb. 1963), Jürg Berthold* (geb. 1963), Paul Clavier (geb. 1963), Christoph Demmerling (geb. 1963), Emmanuel Chukwudi Eze (geb. 1963), Christoph Fehige (geb. 1963), Jürgen Grosse (geb. 1963), Bernard E. Harcourt (geb. 1963), Emmanuel Jaffelin (geb. 1963), Geert Keil (geb. 1963), Mark Kingwell (geb. 1963), Olli Lagerspetz (geb. 1963), Brian Leiter (geb. 1963), David S. Oderberg (geb. 1963), Julian Savulescu (geb. 1963), Russ Shafer-Landau (geb. 1963), Joachim Schummer (geb. 1963), Nicla Vassallo (geb. 1963), Lambert Wiesing (geb. 1963), Anne Dufourmantelle (geb. 1964), David Edmonds (geb. 1964), Rolf Elberfeld (geb. 1964), Luciano Floridi (geb. 1964), Rainer Forst (geb. 1964), Simon Glendinning (geb. 1964), Dirk Hartmann (geb. 1964), Christine Hauskeller (geb. 1964), Michael Hauskeller (geb. 1964), Roderick T[racy]. Long (geb. 1964), Giovanni Maio (geb. 1964), Alva Noë (geb. 1964), Massimo Pigliucci (geb. 1964), Richard David Precht (geb. 1964), Panu Raatikainen (geb. 1964), Christoph Quarch (geb. 1964), Reinold Schmücker (geb. 1964), Peter Trawny (geb. 1964), Dietmar von der Pfordten (geb. 1964), Saskia Wendel (geb. 1964), Frédéric Worms (geb. 1964), François Zourabichvili (1965-2006), Ray Brassier (geb. 1965), Atul Gawande (geb. 1965), Frédéric Gros (geb. 1965), David Bentley Hart (geb. 1965), Stefan Klein (geb. 1965), Mario Kopic (geb. 1965), Harald Lemke (geb. 1965), Holger Lyre (geb. 1965), Max More (geb. 1965), Dominik Perler* (geb. 1965), Hartmut Rosa (geb. 1965), Ulla Wessels (geb. 1965), David Benatar (geb. 1966), David Chalmers (geb. 1966), Afshin Ellian (geb. 1966), Michael Esfeld (geb. 1966), Miranda Fricker (geb. 1966), John Hadley (geb. 1966), Richard Joyce (geb. 1966), Guillaume le Blanc (geb. 1966), Bruno Karsenti (geb. 1966), Sebastian Knell (geb. 1966), Randall Niles (geb. 1966), Maria Elisabeth Reicher (geb. 1966), Judith Revel (geb. 1966), Bettina Stangneth (geb. 1966), Peter Szendy (geb. 1966), Johannes Wallacher (geb. 1966), Alenka Zupancic (geb. 1966), Georg W. Bertram (geb. 1967), Herman Cappelen (geb. 1967), Erik Davis (geb. 1967), Luca Di Blasi (geb. 1967), Carolin Emcke (geb. 1967), Sam [eigentlich: Samuel Benjamin] Harris (geb. 1967), Erich Hörl (geb. 1967), Rahel Jaeggi (geb. 1967), Navid Kermani (geb. 1967), Manuela Lenzen (geb. 1967), Francesco Masci (geb. 1967), Quentin Meillassoux (geb. 1967), Denis Moreau (geb. 1967), Christian Schäfer (geb. 1967), Michael Schmidt-Salomon (geb. 1967), Ludger Schwarte (geb. 1967), Harald Seubert (geb. 1967), Tatjana Tarkian (geb. 1967), Max Tegmark (geb. 1967), Ad[riaan Marinus] Verbrugge (geb. 1967), Andreas Weber (geb. 1967), Hamid Reza Yousefi (geb. 1967), Dan Zahavi (geb. 1967), Kirstin Zeyer (geb. 1967), Muharrem Açikgöz (geb. 1968), Julian Baggini (geb. 1968), Jocelyn Benoist (geb. 1968), Graham Harman (geb. 1968), Dietmar Hübner (geb. 1968), Katja Gentinetta* (geb. 1968), Bernward Gesang (geb. 1968), Bas [eigentlich: Sebastiaan] Haring (geb. 1968), Martin Hartmann (geb. 1968), Stephan Hartmann (geb. 1968), Steven Johnson (geb. 1968), Oliver Marchart (geb. 1968), James R. Otteson (geb. 1968), Mathieu Potte-Bonneville (geb. 1968), Christophe Schaeffer (geb. 1968), Dario Sztajnszrajber (geb. 1968), Konrad Utz (geb. 1968), Thomas Vasek (geb. 1968), Tilo Wesche (geb. 1968), Pierre Zaoui (geb. 1968), Andris Breitling (geb. 1969), Alain de Botton* (geb. 1969), Vincent Delecroix (geb. 1969), Michel Eltchaninoff (geb. 1969), Federico Ferrari (geb. 1969), Michael Huemer (geb. 1969), Christoph Möllers (geb. 1969), Jörn Müller (geb. 1969), Gonzalo Rodriguez-Pereyra (geb. 1969), Alexis Rosenbaum (geb. 1969), Jason Stanley (geb. 1969), Sven Grzebeta (geb. gegen Ende der 1960-er Jahre), Tiziana Andina (geb. 1970), Robert Arp (geb. 1970), Philipp [Sievert] Blom (geb. 1970), Berit [Oskar] Brogaard (geb. 1970), Creston Davis (geb. 1970), Ghislain Deslandes (geb. 1970), Ignaas Devisch (geb. 1970), Gerhard Hofweber (geb. 1970), William Irwin (geb. 1970), Nicole C[hristine]. Karafyllis (geb. 1970), Natalie Knapp (geb. 1970), Michela Marzano (geb. 1970), Jean-Claude Monod (geb. 1970), Gualtiero Piccinini (geb. 1970), Juliane Rebentisch (geb. 1970), Mirjam Schaub (geb. 1970), Hans Bernhard Schmid* (geb. 1970), Hilal Sezgin (geb. 1970), Lars Fredrik H. Svendsen (geb. 1970), Markus Tiedemann (geb. 1970), Emmanuel Tourpe (geb. 1970), Daniel von Wachter (geb. 1970), Swami Balendu (geb. 1971), Abdennour Bidar (geb. 1971), Arnaud Bouaniche (geb. 1971), Bryan Caplan (geb. 1971), Pierre Cassou-Noguès (geb. 1971), Gerhard Ernst (geb. 1971), Carlos Fraenkel (geb. 1971), Stephan Günzel (geb. 1971), Fabrice Hadjadj (geb. 1971), Sven Hillenkamp (geb. 1971), Gunnar Hindrichs (geb. 1971), Ollivier Pourriol (geb. 1971), Rainer Schäfer (geb. 1971), Alexander Schnell (geb. 1971), Marcus Steinweg (geb. 1971), Markus Wild* (geb. 1971), Elie During (geb. 1972), Wolfram Eilenberger (geb. 1972), Christoph Halbig (geb. 1972), Saul Newman (geb. 1972), Raj Patel (geb. 1972), Maximilian Paulin (geb. 1972), Rebekka Reinhard (geb. 1972), Julian Reiss (geb. 1972), Coen Simon (geb. 1972), Andreas Urs Sommer* (geb. 1972), Armen Avanessian (geb. 1973), Barbara Bleisch* (geb. 1973), Nick Bostrom (geb. 1973), Vincent Cespedes (geb. 1973), Pascal Chabot (geb. 1973), Nicolas Dierks (geb. 1973), Christian Göbel (geb. 1973), Pekka Himanen (geb. 1973), Thierry Hoquet (geb. 1973), Patrice Maniglier (geb. 1973), Charles Pépin (geb. 1973), Emanuel Rutten (geb. 1973), Ina Schmidt (geb. 1973), Stefan Lorenz Sorgner (geb. 1973), Brian Weatherson (geb. 1973), Philippe Chevallier (geb. 1974), Cynthia Fleury (geb. 1974), Michaël Foessel (geb. 1974), Daniel Heller-Roazen (geb. 1974), Joshua Knobe (geb. 1974), Marco Maurizi (geb. 1974), Elif Özmen (geb. 1974), Michael Reder (geb. 1974), Camille Riquier (geb. 1974), Susanna Schellenberg (geb. 1974), Norman Sieroka (geb. 1974), Sven Walter (geb. 1974), Holger Zaborowski (geb. 1974), Chiara Bottici (geb. 1975), Paul Egré (geb. 1975), Raphaël Enthoven (geb. 1975), Svenja Flasspöhler (geb. 1975), Philipp Hübl (geb. 1975), Alexandre Jollien* (geb. 1975), Alexandre Lacroix (geb. 1975), Stéphane Vial (geb. 1975), Jonael [Angelus] Schickler* (1976-2002), Gregor Betz (geb. 1976), Maxence Caron (geb. 1976), Grégoire Chamayou (geb. 1976), Daniel Martin Feige (geb. 1976), Rafaela Hillerbrand (geb. 1976), Constantine Sandis (geb. 1976), Arnaud Milanese (geb. 1977), Johannes Schick (geb. 1977), Martin Steffens (geb. 1977), Jonas Pfister* (geb. 1977), Susanne Schmetkamp (geb. 1977), Todor [P.] Todorov (geb. 1977), Pierre Dulau (geb. 1978), Francesca Ferrando (geb. 1978), Yala Kisukidi (geb. 1978), Ariadne von Schirach (geb. 1978), Jason F. Brennan (geb. 1979), Maël Renouard (geb. 1979), Slawomir Sierakowski (geb. 1979), Titus Stahl (geb. 1979), Marion Vorms (geb. 1979), Markus Gabriel (geb. 1980), Geoffroy de Lagasnerie (geb. 1981), Andreas Cassee* (geb. 1982), Justin Clarke-Doane (geb. 1982), Ole [Thomassen] Hjortland (geb. 1982), Marco Sgarbi (geb. 1982), Jason Silva (geb. 1982), Adèle van Reeth (geb. 1982), Caterina Zanfi (geb. 1982), Yves Bossart* (geb. 1983), Diego Fusaro (geb. 1983), Lisa [Maria] Herzog (geb. 1983), Evgeny Morozov (geb. 1984), Zlatko Valentic (geb. 1984), William MacAskill (eigentlich: William Crouch, geb. 1987), Leonardo Caffo (geb. 1988), usw. usf., etc. etc.

Geburtsdatum noch nicht gefunden und daher noch nicht eingeordnet (Anmerkung: es wird v.a. im universitären Bereich immer moderner, das Geburtsdatum nicht mehr anzugeben und die Lebensläufe erst mit dem Eintritt in die Universität beginnen zu lassen, was natürlich ein wissenschaftlicher Nonsens ist, denn Wissenschaft ist immer auch eine Frage der Zeit): Kenneth Aizawa, Montasser AIDe'emeh, Pamela Sue Anderson, Delphine Antoine-Mahut, Catherine Audard, Tobias Ballweg, Katalin Balog, John Basl, Peter Baumann, JC Beall, Valentin Beck, Karim Benammar, Pierangiolo Berrettoni, Magali Bessone, Étienne Bimbenet, Omri Boehm, Paul Bloomfield, Juan Adolfo Bonaccini, Christophe Bouton, Michael Brady, Frédéric Brahami, Joseph Gerard Brennan, Talbot Brewer, David Brezis, Harry Brighouse, Christine Buci-Glucksmann, Philippe Cabestan, Lewis Call, Monique Castillo, Stephen Cave, Anjan Chakravartty, Ruth Chang, Solange Chavel, Fabio Ciaramelli, Yann Dall'Aglio, Luigi Dappiano, Eduardo Prado de Mendonça, Céline Denat, Eric Dietrich, Peter Dietsch, Lisa Doeland, Jean Ecole, Robert Elliot, Corinne Enaudeau, George Englebretsen, James Fieser, Eric Fiat, Keith Frankish, Jörg Friedrich, Helen Frowe, James Garvey, Kurt Geissler, Mathias Girel, Peter Godfrey-Smith, Ruth Grossmass, Pierre Guenancia, Florent Guénard, Sophie Guérard de Latour, André Guigot, Sally Haslanger, John Hawthorne, David H. Helman, Geoffrey Hellman, Diana B. Heney, Julie Henry, Christopher R. Hitchcock, Magdalena Hoffmann, Thomas Hofweber, Damon Horowitz, Chungliang Al Huang, Jenann Ismael, Jennifer Jacquet, Adrian Johnston, Silvia Jonas, Shelly Kagan, Max Kauffmann, Sean Dorrance Kelly, Mériam Korichi, Dean A. Kowalski, Marianne Kreuels, Valéry Laurand, Maurizio Lazzarato, Alice Le Goff, Anne [G.] Le Goff, Robert Kirk, James Ladyman, Heinrich Lanz, Ernest Lepore, Sarah-Jane Leslie, Christophe Litwin, Barry Loewer, Fulvio Longato, Michael Patrick Lynch, Pete Mandik, Elise Marrou, Jean Maurel, Ron McClamrock (eigentlich: Ronald Albert McClamrock), John McMurtry, Sharon M. Meagher, Camille Mélinand, Carla Merino-Rajme, Dimitri Michaltschew, Kaiten Nukariya, François Noudelmann, Thaddeus Metz, Charles W. Mills, Barbara [Gail] Montero, Alondra Nelson, Catherine Newmark, Richard J. Norman, Bryan G. Norton, Anthony O'Hear, Christopher Panza, David Pearce, Klaus Petrus*, Werner G. Petschko, Walter Pfannkuche, Ioulia Podoroga, Roger Pouivet, Duncan Pritchard, Michael [James] Puett, Greg Restall, Myriam Revault d'Allonnes, Sébastien Robert, Markku Roinila, Eugen Rolfes, Elisabeth Maria Rompe, Sophie Roux, Robert Rupert, Patrick Savidan, Robert Schellwien, Susan Schneider, Michael Schefczyk, Arno Schubbach, Tsenay Serequeberhan, Noa Shein, Brian Cantwell Smith, Céline Spector, Hillel Steiner, Michael Stocker, Isidora Stojanovic, Yasuhiko Sugimura, John Sutton, Luis Filipe Teixeira, Anders Thingmand, Giulio Tononi, Michael Tooley, Gabriel Vacariu, Frédéric Vengeon, Rossen Ventzislavov, Rico Vitz, Matthias Vogel, Pierre Wagner, C. Kenneth Waters, Christian Weilmeier, Howard K. Wettstein, James Williams, Cary Wolfe, Alison Wylie, Robert Hugo Ziegler, Alexander Zipko.

Ich habe in diese Liste auch einige Internetpersönlichkeiten aufgenommen wie etwa Peter Möller (Betreiber des Philosophielexikons Philolex) oder Jason Silva (YouTube-Vlogger). Die eigentliche Philosophie geht als eigentliche Ideen-, System- und Textgeschichte natürlich weit über das hinaus, was wir universitäre Philosophie nennen - dass diese versucht, das Feld so gut wie möglich einzugrenzen, ist auch verständlich (ich tue das auch, ziehe das Feld aber schon noch ein bisschen weiter [demgegenüber habe ich auch relativ klare Grenzen gesetzt und einiges aus gewissen Gründen nicht erwähnt]). Ich habe auch ein paar Geheimtipps und Aussenseiter in die Liste aufgenommen, so dass auch diejenigen, die schon relativ viel von Philosophie gehört haben, ein paar interessante Namen hören, die sie vielleicht noch gar nie gehört haben.

* Mit einem Sternchen versehen, sind hier die Schweizer Philosophen und Philosophinnen. Rousseau habe ich nicht als Schweizer Philosoph bezeichnet, da die Stadt Genf damals noch nicht offiziell zur Eidgenossenschaft gehörte (oft wird er aber als Schweizer Philosoph bezeichnet, und weil die Stadt Genf ein der Eidgenossenschaft zugewandter Ort war, kann man es vielleicht auch so sehen [dasselbe gilt für Le Sage und Prévost sowie Tollot]) - dasselbe gilt für Leclerc und Le Sage (ebenfalls in dieser Liste) - dagegen habe ich Lambert als Schweizer Philosoph bezeichnet, weil zu seiner Zeit die Stadt Mülhausen zur Eidgenossenschaft gehörte.

Wie soll ich mit meinem eigenen Namen in dieser Liste verfahren? Ich habe diese Liste in jahrelanger Kleinarbeit - für mein eigenes Studium und meinen eigenen Überblick auch - aufgebaut und eigentlich nie daran gedacht, mich selber einmal hier anzuführen. Ich wusste auch nach meinem ersten Buch lange nicht, wie es mit meiner Philosophie weitergehen sollte. Mit der Verfassung meines philosophischen Hauptwerks 2017 stellte sich die Frage ganz neu. Zuerst habe ich meinen Namen hier angeführt, dann musste ich ihn auch herausheben, aber irgendwie geht das ja nicht. Ich sehe mich bzw. meine philosophische Arbeit natürlich in der Tradition und Liste all dieser Philosophen hier, aber ich kann mich hier nicht selber einbringen. Daher, ausser Konkurrenz quasi: auf meiner kleinen Verlagsseite gibt es Informationen über mein Werk. In der Liste bin ich aber nicht aufgeführt. (Anmerkung: es gab auch einen kurzen Versuch, nur eine stark verkürzte Liste zu bringen, aber schliesslich ist diese Liste in ihrem ganzen Umfang in dieser Form einzigartig, und daher möchte ich auch die ganze Liste im Web so belassen. Vielleicht kann sie in irgendeiner Weise auch anderen für etwas dienen.)


Philosophen nach Richtungen (der westlich-abendländischen Philosophie). Antike - Urgrundphilosophen (Thales, Anaximander, Anaximenes, Pythagoras, Xenophanes, Heraklit, Parmenides, Anaxagoras, Empedokles, Protagoras, Demokrit), Indien (Buddha, Mahavira), China (Laotse, Konfuzius, Mozi), Klassiker (Sokrates, Platon, Aristoteles - evtl. auch Xenophon), Hellenisten (Pyrrhon [Skeptizismus], Epikur [Epikureismus], Zenon v. Kition [Stoizismus od. Stoa - in Rom: Aurel, Seneca]), Eklektizismus (Cicero), Jüdische Philosophie I (Philon v. Alexandria), Gnostizismus (Basilides, Valentinus), Neuplatonismus (Plotin), Manichäismus (Mani). Mittelalter - Christliche Patristik (Petrus, Paulus, Justinus, Irenäus, Tertullian, Hieronymus, Athanasius, Augustinus, Isidorus v. Sevilla), Hinduistische Philosophie (Shankara), Muslimische Philosophie (Al-Farabi, Ibn Sina, Al-Ghazali, Ibn Rushd), Christliche Scholastik (Canterbury, Abaelardus, Magnus, Bonaventura, Aquino, Bacon [R.], Ockham, Kues), Jüdische Philosophie II (Maimonides), Renaissance (Alighieri, Petrarca, Ficino, Da Vinci, Pomponazzi, Mirandola, Patrizi), Humanismus (Erasmus, Morus), Staatstheorie I (Machiavelli). Neuzeit - [Neuzeitliche] Naturwissenschaft I (Kopernikus, Galilei, Kepler), Staatstheorie II (Grotius, Althusius, Hobbes), Empirismus (Bacon [F.], Locke, Berkeley, Hume), Rationalismus (Descartes, Spinoza, Leibniz, Wolff), Naturwissenschaft II (Boyle [Chemie], Newton [Physik]), Enzyklopädisten (Bayle, Chambers, Diderot, D'Alembert, Krünitz), Aufklärung (Montesquieu, Voltaire, Rousseau, Kant, Mendelssohn), Materialismus (De La Mettrie, Helvétius, D'Holbach), [Ökonomischer] Liberalismus (Smith), Evolutionstheorie I (Lamarck), Feminismus (De Gouges, Wollstonecraft), Utilitarismus (Bentham, Mill), Anarchismus I (Godwin), [Utopischer] Sozialismus (Saint-Simon, Owen, Fourier), [Deutscher] Idealismus (Fichte, Hegel, Schlegel [F.], Schelling), Soziologie (Comte), [Nordamerikanischer] Transzendentalismus (Emerson, Thoreau), Linkshegelianismus (Feuerbach, Bauer), Individualismus (Stirner), Anarchismus II (Proudhon, Bakunin, Kropotkin), Evolutionstheorie II (Darwin), Existentialismus I (Kierkegaard), Kommunismus I (Marx, Engels), Sozialdarwinismus (Spencer), Neukantianismus (Lange, Liebmann, Cohen, Natorp, Cassirer), Lebensphilosophie (Dilthey, Bergson, Klages), Empiriokritizismus (Mach, Avenarius), Pragmatismus (Peirce, James, Dewey), Philosophie des Unbewussten (Von Hartmann [E.]), Nihilismus (Nietzsche), Analytische (Sprach-) Philosophie I (Frege, Russell, Wittgenstein), Sozialdemokratischer Revisionismus (Bernstein), Strukturalismus I (De Saussure), Psychoanalyse (Freud, Adler, Jung), Phänomenologie (Husserl, Scheler), Neue Metaphysik (Whitehead, Hartmann [N.]), Anthroposophie (Steiner), Kommunismus II (Lenin, Trotzki, Mao), Relativismus (Einstein, Feyerabend), Neoliberalismus I (Von Mises, Von Hayek), Existentialismus II (Lavelle, Jaspers, Marcel, Heidegger, Sartre, De Beauvoir, Camus), Kybernetik (Wiener), Kritische Theorie (Horkheimer, Marcuse H., Adorno), Poststrukturalismus I (Lacan), Kritischer Rationalismus (Popper), Informatik (Neumann), Analytische (Sprach-) Philosophie II (Quine), Strukturalismus II (Lévi-Strauss, Merleau-Ponty), Neoliberalismus II (Friedman M.), Ökologie (Naess), Diskursethik (Apel, Habermas), Poststrukturalismus II (Deleuze, Foucault, Derrida, Lyotard, Baudrillard), Anarchokapitalismus I (Rothbard, Friedman D.), Philosophie des Geistes (Putnam, Searle, Pauen, Clark, Metzinger, Chalmers), Public (Media-) Intellectual/Philosopher I (Chomsky [und Sartre!]), Transhumanismus (FM-2030, More, Bostrom), Medienphilosophie (Postman), Tierethik (Regan, Singer), Public (Media-) Intellectual/Philosopher II (Safranski, Sloterdijk, Zizek, Precht, Enthoven), Philosophische Praxis (Achenbach), Anarchokapitalismus II (Huemer), Cyberphilosophie (Bard), Ontologismus (Hirt), Science-Fiction-Philosophie (Meillassoux), Negativismus (Hillenkamp). Eine solche Liste nach Richtungen ist weder einfach noch unbestritten - die Richtungen überschneiden sich teilweise, so dass verschiedene Philosophen verschiedenen Richtungen zugehören können (um es hier möglichst einfach darzustellen, habe ich für jeden Philosophen nur eine Richtungsangabe gemacht). Zeitlich habe ich die Richtungen hier angegeben nach dem Geburtsjahr des ersten genannten Vertreters (was einigermassen übereinstimmt mit der geschichtlichen Abfolge, aber nicht ganz exakt).


In Memoriam - in den letzten drei Jahren verstorbene Philosophen (aus meiner Liste [oben], inkl. ein paar kürzeren Videoerinnerungen). - 2017: Teodor Iljitsch Oiserman (1914-2017), Raymond [Merrill] Smullyan (1919-2017), Karl-Otto Apel (1922-2017 [Der Letztbegründer]), Zygmunt Bauman (1925-2017 [Behind the world's 'crisis of humanity']), George Albert Wells (1926-2017), Michael Novak (1933–2017), Tzvetan Todorov (1939-2017), Derek [Antony] Parfit (1942-2017), Marilyn McCord Adams (1943-2017). - 2016: Morton [Gabriel] White (1917-2016), Bronislaw Baczko (1924-2016), Gustavo Bueno (1924-2016), Mary [Brenda] Hesse (1924-2016), Robert Steigerwald (1925-2016), Hilary Putnam (1926-2016 [On Quine & Ontology]), Fritz Stern (1926-2016), Walter Jackson Freeman III (1927-2016), Marvin [Lee] Minsky (1927-2016 [Could Our Universe Be A Fake?]), Solomon Feferman (1928-2016), Walter Hoeres (1928-2016), Alvin Toffler (1928-2016), Heinz Kimmerle (1930-2016), Josef Simon (1930-2016), Ivo Urbancic (1930-2016), Umberto Eco (1932-2016), Sadiq al-Azm (1934-2016), György Markus (1934-2016), Peter Janich (1942-2016), Dale Jacquette (1953-2016). - 2015: Walter Biemel (1918-2015), Walter Berns (1919-2015), Jack Goody (eigentlich: John Rankine Goody, 1919-2015), Bernard d'Espagnat (1921-2015), René Girard (1923-2015), Paul W. Taylor (1923-2015), François Dagognet (1924-2015), Ladislav Tondl (1924-2015), Ihab Hassan (1925-2015), Ernesto Mayz Vallenilla (1925-2015), Karl Bormann (1928-2015), Odo Marquard (1928-2015), Michael Wyschogrod (1928-2015), Jaakko Hintikka (1929-2015), Hans [Joachim] Krämer (1929-2015), William L[eonard]. Rowe (1931-2015), Michael L. Martin (1932-2015), Michael Theunissen (1932-2015), André Glucksmann (1937-2015 [Liberté, Egalité, Fraternité]), Claudia [Falconer] Card (1940-2015), Ulrich Beck (1944-2015 [Überleben in der Risikogesellschaft]).

Weiter in den letzten 10 Jahren verstorben (eine Auswahl): David M[alet]. Armstrong (1926-2014), Roy Bhaskar (1944-2014 [Critical Realism]), Arthur C[oleman]. Danto (1924-2013), Ronald Dworkin (1931-2013), J.J.C. [John Jamieson Carswell 'Jack'] Smart (1920-2012), Thomas Szasz (1920-2012), Daniel Bell (eigentlich: Daniel Bolotsky, 1919-2011), Michael Dummett (1925-2011), Benoît Mandelbrot (1924-2010), Claude Lévi-Strauss (1908-2009 [Définit Les Mythes]), Arne [Dekke Eide] Naess (1912-2009 [Deep Ecology Movement]), Arnold Künzli* (1919-2008 [Doyen der kritischen Intelligenz (dies ist ein längerer Beitrag [55:46])]), Joseph Weizenbaum (1923-2008), Samuel P. Huntington (1927-2008), Friedrich von Weizsäcker (1912-2007), Paul Watzlawick (1921-2007), Jean Baudrillard (1929-2007 [La Disparition Du Monde Réel]), Richard [McKay] Rorty (1931-2007 [On Democrazy & Philosophy]).

* Künzli war vermutlich der bedeutendste Schweizer Philosoph der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (zumindest der bedeutendste politische Philosoph). Trotzdem: eigentlich fast gänzlich unbekannt (in der Bevölkerung).

Nachrufe auf Philosophen sind in der heutigen Zeit recht selten und gehen auch meist unter in unserer Sensationsmedienwelt, daher gibt es hier ein paar solche. (Diese Liste ist vielleicht unvollständig, da ich das nicht genauer nachprüfen kann.)




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