Meine Philosophie (auf den Punkt gebracht).


Einführung. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Vorurteile die Leute gegenüber der Philosophie haben (dabei gibt es sie doch schon seit über 2500 Jahren, und sie war an vielen bedeutenden kulturellen Entwicklungen mitbeteiligt [inkl. Wissenschaft, Demokratie, Völkerbund (UNO), u.v.a.]*). Vielleicht hatte ich früher auch Vorurteile - ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie ich über die Philosophie dachte, bevor ich mich mit ihr beschäftigt habe (vielleicht habe ich auch gar nichts über sie gedacht, weil ich eigentlich gar nichts von ihr gewusst habe [man kann einen Begriff im Gedächtnis haben, ohne irgendetwas Wesentliches darüber zu wissen oder davon zu denken]). Niemand hätte in meiner früheren oder späteren Jugendzeit gedacht, dass ich einmal ein philosophischer Schriftsteller werden würde - aber: wie das Leben manchmal so spielt. Ich begann etwa im Alter zwischen 27-30 Jahren damit, mich mit philosophischer Literatur zu beschäftigen (nachdem ich in der Gymnasialzeit bereits New-Age-Literatur [Capra, Fromm, Jonas, Sheldrake, Vester] und existentialistische Belletristik [Camus, Sartre] gelesen hatte, ohne mir bewusst zu sein, dass dies irgendwie auch schon zur Philosophie dazugehörte und damit zu meinen allerersten Erfahrungen mit der Philosophie gehörte: für mich war das damals eher bloss Bestseller- und Populärliteratur, und tatsächlich war das eine Zeit, in welcher Philosophie zu dieser gehörte, was man von der heutigen Zeit wohl nicht mehr sagen kann [gerade der Existentialismus hatte überhaupt einen grossen Einfluss auf die Intellektuellen in der Schweiz (auch auf Frisch, dessen berühmtestes Buch 'Homo Faber' fast eine Version von 'L'Étranger' ist, und Dürrenmatt, notabene)]. In der Folge gehörte ich sowohl zur letzten Generation der reinen Bücherphilosophen wie auch zur ersten Generation der Internetphilosophen [ich glaube, dass es im heutigen Internetzeitalter gar niemandem mehr in den Sinn kommt, in dieser Intensität und Quantität**, wie ich das gemacht habe, all die alten Klassiker selber zu lesen: Man macht sich vermutlich auch eine falsche Vorstellung von einem Philosophiestudium an der Universität, wenn man denkt, dass die Studenten der Philosophie in rauen Mengen alte Klassiker lesen würden: ein Philosophiestudium funktioniert vermutlich anders, und doch ist es v.a. diese 1:1-Lektüre, welche einem den Geist eines Philosophen näherbringt]). Was aber ist Philosophie überhaupt? Vielleicht oder vermutlich fängt bei der Erklärung dessen, was Philosophie ist (grch. philein: lieben, sophia: Weisheit), schon die ganze Schwierigkeit der Philosophie an. Für mich ist Philosophie (v.a.): Ideengeschichte und Weltbegründung. Die Ideengeschichte zeigt uns, wie verschiedenste Ideen im Lauf der Kulturgeschichte der Menschheit zu unserer heutigen Zeit geführt haben. Die Weltbegründung kann uns zeigen, dass die Dinge, die da sind, durchaus eine metaphysische Bedeutung und einen metaphysischen Sinn haben und machen können (das heisst, eine Bedeutung und einen Sinn, welche hinter und zwischen aller Physik der Dinge der Welt steht). Meine Philosophie entspricht einer phantastischen Reise durch die Ideengeschichte(n) und die Weltbegründung(en). Dabei habe ich schon früh damit angefangen, ein eigenes philosophisches System zu erwägen (offenbar reichten mir die Ideen und Begründungen der vorhandenen spätmodernen, aus dem 19. und 20. Jahrhundert** stammenden - existentialistischen, kritizistischen und analytischen - Philosophie nicht aus). Meine eigenes philosophisches Weltsystem und eine ausfürliche Beschäftigung mit der Philosophiegeschichte bilden das Fundament meiner Philosophie.

* In der letzten Zeit ist die Philosophie zugegebenermassen ein bisschen schwieriger bis prekärer geworden, etwa oder v.a. mit der existentialistischen, der kritizistischen, der analytischen und der phänomenologischen Philosophie im 19./20. Jahrhundert. Praktisch alle heutigen grossen Richtungen der 'offiziellen' (universitären) Philosophie gehen auf das 19. Jahrhundert oder die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert zurück - personell etwa oder v.a. auf Kierkegaard, Nietzsche, Frege und Husserl. Der Existentialismus spielt heute in der Kunst die bedeutendere Rolle als in der Philosophie - ist dort aber eigentlich übertrumpft worden von Science Fiction und (Dark) Fantasy. Daneben sieht man kleinere Richtungen, die in der heutigen Spätmoderne meist ebenso rasch wieder vergehen, wie sie gekommen waren (erstaunlich gering ist auch etwa oder sogar der Einfluss der Ökophilosophie geblieben). Im 20. Jahrhundert übernahm die US-Philosophie die führende Rolle von der europäischen Philosophie - sie beruht aber wesentlich auf deutschen Einwandernern (daneben auch auf britischen, transzendentalistischen und pragmatistischen Wurzeln). Die Philosophie hat allgemein an gesellschaftlicher Relevanz verloren - auch oder selbst unter den Intellektuellen und an den Universitäten.

** Dazu gehören etwa - um nur einige der bedeutendsten Namen zu nennen (etwa die 20 bekanntesten Namen seien hier genannt): Aristoteles, Augustinus, Bacon, Descartes, Hegel, Heidegger, Hobbes, Hume, Kierkegaard, Konfuzius, Locke, Montesquieu, Nietzsche, Platon, Rousseau, Sartre, Schopenhauer, Spinoza, Thomas von Aquino, Voltaire - insgesamt umfasst meine bisherige Leseliste über 100 Philosophen (darunter weitere grosse Klassiker, vornehmlich der deutschen und europäischen, oder auch der US-amerikanischen Philosophie). Meistens habe ich vom entsprechenden Philosophen das Hauptwerk gelesen, teils auch weitere Werke; dazu auch rund zehn verschiedene Bücher über die Philosophiegeschichte, viele Internetseiten und -videos zu philosophischen Themen, sowie auch die Grundbücher der grössten Religionen (etwa: Bibel, Koran, Bhagavadgita, Reden des Buddha; weitere christliche Autoren [darunter Barth, Böhme, Eckhart, Küng, Luther, Mayerhofer, Pascal], auch Papst Johannes Paul II. und Dalai Lama Tenzin Gyatso) sowie einige Bücher über die Geschichte der Natur- und Geisteswissenschaften (nebst Sachliteratur [und Belletristik (Schwerpunkte etwa: Andersch, Camus, Chesterton, Dostojewski, Dürrenmatt, Frisch, Hesse, Lötscher, Muschg, Orwell [u.v.a.])]); ein weiteres Spezialgebiet ist auch die Spielphilosophie (mit verschiedenen Autoren).

Anmerkung: Die folgenden, im Text hochgestellten Zahlen beziehen sich auf die Ersterwähnung des entsprechenden Gedankens in meiner Literatur: eine Zusammenstellung davon findet sich weiter unten im Text.


System und Ausrichtung. Braucht der Mensch überhaupt ein Weltbild - oder nicht? Das ist heute durchaus eine strittige Frage - wenn es das nicht schon immer war. Das Faktum dazu ist wohl dieses, dass es immer irgendwelche Weltbilder gibt, und dass sowohl die Religion, wie auch die Philosophie und die Wissenschaft ihre je spezifischen Interessen dafür haben, ein adäquates Weltbild zu präsentieren. Es gibt in der Philosophie auch die rein kritizistische Richtung (und diese war gerade im 20. Jahrhundert sehr stark), aber dies führt uns philosophisch letztlich wohl kaum weiter. Ich hatte im Verlauf meines Lebens das Gefühl, dass ich eigentlich gerne ein Weltbild haben möchte, aber keines hatte (daher habe ich mich auf die philosophische Suche und Reise gemacht). Der erste Philosoph, welcher ein philosophisches Weltbild und/oder -system aufstellte, war Empedokles. Für ihn bestand die Welt aus vier Elementen (Erde, Wasser, Luft, Feuer) und zwei Kräften (Liebe, Streit). Das ist ein Weltsystem bzw. das war das erste eigentliche Weltsystem der Philosophie. Heute sollten wir ein bisschen weiter sein, aber sind wir das wirklich? Die Philosophen haben manch anderes erwogen seither. Und die (offizielle oder universitäre) heutige Philosophie kann und/oder will kein eigentliches Weltsystem mehr anbieten. Ein bedeutender Grund dafür besteht vermutlich in den Enttäuschungen mit den grossen politischen Ideologien (sofern man diese je für sich selber betrachtet und behauptet [(politisches) Christentum, Liberalismus/Kapitalismus, Sozialismus/Kommunismus]), aber das waren ja keine Weltsysteme, sondern eben eigentlich nur politische Systeme. Man kann zwar sagen, dass derjenige, welcher die Welt verändern will, die Politik verändern muss, aber trotzdem sind politische Systeme keine philosophischen Weltsysteme - sondern: sie sind politisch tendenziös (daher bin ich in der Politik letztlich für einen vernünftigen Ausgleich der Tendenzen). Die Politik bestimmte das Weltgeschehen im 20. Jahrhundert, v.a. mit der politischen Auseinandersetzung zwischen dem Liberalismus und dem Sozialismus. Auch die Philosophie ist im 20. Jahrhundert politisch geworden (zumindest ein bedeutender Teil der Philosophie, und in diesem Prozess der Politisierung von mehr oder weniger allem stecken wir immer noch drin [wir merken das heute ganz deutlich und immer wieder: wie hochpolitisch diese Zeit ist (gerade auch 2019 mit den Ökoprotesten und 2020 mit den Coronaprotesten)]). Unser heutiges Weltbild wird natürlich v.a. von der Wissenschaft geprägt - so bedeutend, dass wir offenbar meinen, dass die Wissenschaft schon alles richten wird, und dass wir gar kein (philosophisches) Weltbild mehr benötigen würden. Doch wo bleibt der Mensch in diesem technokratischen Weltbild? Ist ein zukünftiges Weltbild alleine geprägt von den Möglichkeiten und Grenzen von Maschinen, Robotern und Cyborgs? Ein philosophisches Weltbild kann die Bereiche von Religion/Esoterik, Philosophie/Politik und Wissenschaft/Wirtschaft sowie Kunst/Spiel und Medien/Recht - für mich die Grundbereiche der menschlichen Kultur - ausgleichend betrachten. Im 20. Jahrhundert gab es nur wenige Systemphilosophen - ich sehe zwei Namen diesbezüglich im Vordergrund: Nicolai Hartmann (Aufbau der realen Welt: Unorganisches, Leben, Seele, Geist) und Jean Gebser (Strukturmodell der Bewusstseinsentwicklung: Archaisches, Magisches, Mythisches, Mentales, Integrales [vgl. Integrale Theorie]). Beide vertraten ein sogenanntes Schichtenmodell bzw. ein System mit verschiedenen Ebenen, wie ich das auch tue (und schliesse mich also in meiner Systematik philosophiegeschichtlich an diese beiden Philosophen an [wobei die Erhebung von philosophischen Schichtenmodellen historisch eigentlich bis auf Aristoteles zurückgeht]). Meine Systematik vom (Da-) Sein hat fünf verschiedene Dimensionen: (Da-) Sein, Leben, Glauben, (Nach-) Denken und Handeln1 (sowie Gut-Handeln und Nicht-Handeln2 - was dazu unbedingt angefürt werden muss [als gerichtetes bewusstes Tun und bewusstes Nicht-Tun]). In meinem System steht also am Anfang, als Urgrund von allem, das (Da-) Sein - mit der Erklärung von einer Schöpfung vom (reinen) Sein durch Gott ins Dasein3 - und am Ende das Handeln, d.h. das bewusste Tun: das Dasein ist sozusagen das erste Wesentliche der Welt, das Handeln die letzte, bewusst gewählte Tätigkeit des Menschen als Individuum und der Menschen im Kollektiv. Das ist der Sinn dieser Aufstellung (in der Mitte steht das Glauben, wobei ich hier nicht einen bestimmten religiösen Glauben meine, sondern das Glauben allgemein [jeder Mensch glaubt an irgendetwas, oder an verschiedene Dinge, auch Menschen, die sich als nicht-religiös bezeichnen]). Die bedeutendsten Grundsätze in diesem bewussten Tun, dem Handeln, sind für mich - auf einer allgemein menschlichen Ebene - die Sozialgerechtigkeit und die Umweltverträglichkeit4. Daher vertrete ich eine Neuausrichtung der Wissenschaften: die Naturwissenschaften sollen ökologisch, als Natur-, Technik- und Ökowissenschaften, die Geisteswissenschaften soziologisch, als Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, ausgerichtet werden5. Dies ist für mich die einzige Möglichkeit, wie wir den Problemen der Zukunft adäquat begegnen können.


Weiteres. Auf dem Weg zu meiner Philosophie gab und gibt es natürlich noch viele andere Erwägungen zu diesem und jenem. Das möchte ich aber hier nicht alles anführen, weil es sonst zu ausführlich und die Erfassung des Kerns im Ganzen untergehen würde - daher nur kurz ein paar Erwähnungen (teils sind oben bereits erwähnte Gedanken mitaufgeführt). Die Philosophie habe ich eingeteilt in fünf (Grund-) Gebiete: Metaphysik, Systematik, Logik, Ethik, Politik6. In der Metaphysik habe ich die Frage nach dem Urgrund behandelt: der Urgrund ist das (Da-) Sein7 (Gott tritt in der Religion als Schöpfer vom Sein ins Dasein auf8). In der Logik habe ich die (regressive) Ursache-Wirkungs-Beziehung von der (intentionalen) Grund-Folge-Beziehung unterschieden9: das sind die beiden unterschiedlichen Grundprinzipien der Natur- und der Geisteswissenschaften. In der Ethik habe ich auf die erstaunliche Übereinkunft in der östlichen und westlichen Philosophie der Antike bezüglich der Tugend, welche auf die Mitte zielt, hingewiesen10 (Konfuzius/Aristoteles). In meinen Erwägungen zum Bewusstseinsbegriff habe ich von drei Faktoren des Ur-Bewusstseins gesprochen: Orientierung, Konzentration, Koordination11. Bezüglich der Raum-Zeit der Physik habe ich den Raum und die Zeit wechselseitig definiert: den Raum als Anordnung in der Zeit, die Zeit als Veränderung im Raum12 (so ähnlich zu finden auch bei Schelling [wobei ich das aber selbstständig erarbeitet und erst später ansatzweise auch bei ihm gefunden habe (solches kommt in der Philosophie manchmal vor, weil man ja nicht jedes Werk der Philosophie bis in den hintersten Winkel kennen kann [insbesondere ist mir das auch passiert mit dem Begriff der Weltreligion, welchen ich glaubte, zu begründen, den ich dann aber später bei Morris gefunden haben])]). In der Physik habe ich ferner eine feldtheoretische Ansicht des Daseins erwogen, mit den Faktoren der materiell gebundenen Energie ('Materie'), der organisierenden Feld-Energie ([Energie-] 'Feld') und der freien Energie13 ('Energie' - das entspricht [trotz Ansätzen etwa in der Elektrodynamik] hier einer neuen [feldtheoretischen] Grundansicht der Physik [sie kann hergeleitet werden etwa von der Theorie der morpischen Felder bei Sheldrake]). Bezüglich des in der heutigen Philosophie oft zitierten Leib-Seele-Problems habe ich darauf hingewiesen, dass dieses Problem längst gelöst ist durch die Vorstellung vom dreigliedrigen Menschen (Körper, Seele, Geist14, wie sie u.a. in der Philosophie von Steiner vorkommt, oder auch etwa: Hand, Herz, Kopf nach Pestalozzi - die Vorstellung soll, so habe ich einmal gelesen, ursprünglich von altägyptischen Wanderpredigern um die Zeit Christi Jesu stammen - jedenfalls aus einer alten Zeit [bedeutend ist die Philosophie der Triade allgemein auch im Neuplatonismus (Plotin, Porphyrios, Proklos) und im frühen Christentum (Marius Victorinus, Augustinus); in der selben Epoche trat sie bedeutend auch in der indischen Bhagavadgita auf (im 2. Jh. v. Chr.)]). In der Religion habe ich das Verhältnis zwischen dem Christus und dem kommenden Gesandten der Weltreligion, von welchem in der Esoterik die Rede ist, zu klären versucht. Diese Figur ('Weltlehrer', 'Maitreya') steht für mich - im Gegensatz zur fast gesamten westlichen Maitreya-Rezeption - nicht höher als der Christus (sondern auf der selben Stufe15; zudem bin ich der Meinung, dass diese Figur auch weiblich sein könnte16 [das ist offen (das Geschlecht ebenso wie die Herkunft, notabene) - ebenso wie bei King oder Queen Alpha*]). Ferner habe ich eine neue Himmelsordnung17 erwogen, in sieben verschiedenen Himmeln: vom Himmel des Schlüssels bis zum Himmel des Thrones (dieses Thema wurde seit dem Mittelalter nicht mehr aufgegriffen; ich habe diese Himmelsordnung - im Gegensatz zu früheren Erwägungen zu diesem Thema - direkt aus der Bibel abgeleitet). In den (religiösen) Fragen habe ich eine längere, schwierige persönliche Entwicklung durchgemacht (die während dem Aufbau der eigentlichen Philosophie kontinuierlich und logisch erfolgte [sie führte mich quasi vom Christus über den Maitreya zu Jesus zurück, in welchem ja auch die ganze Weltreligion schon enthalten ist - trotzdem vertrete ich ein eher esoterisches Christentum zwischen Mediation und (auch philosophischer) Meditation]). In der Politik habe ich ein Buch geschrieben zur Schweizer Politik (immerhin das einzige direktdemokratische Land der Welt, und daher für mich auch von philosophischer Relevanz [in diesem Buch habe ich u.a. die Zauberformel18 besprochen [bzw. die Machtverteilung in systematisch-mathematisch-ästhetisch-symmetrisch-politologischer Hinsicht], einen EU-Beitritt der Schweiz mit Sonderstatus zum Schutz der direkten Demokratie vorgeschlagen19 sowie die Einführung der Wahlpflicht zur Aufhebung des Problems der Wahlbeteiligung unter 50% seit den späteren 1970-er Jahren20 (ich habe zu diesem Thema - für mich ist das Thema der Wahlbeteiligung das Grundthema in einer Demokratie überhaupt** - auch einen Offenen Brief an den Bundesrat geschrieben)]). In der Wirtschaft habe ich ein (kleines) Modell für die Weltwirtschaft begründet, in welchem die Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital) erweitert werden durch Sozialverträglichkeit und Umweltgerechtigkeit: dies ist mein modellhafter Vorschlag zu einer Verbesserung des Wirtschaftssystems bzw. zu einem bewussteren Umgang mit der Weltwirtschaft21 - wir benötigen in Zukunft unbedingt eine sozialgerechtere und umweltverträglichere Wirtschaft]). Schliesslich habe ich zwei verschiedene Zeit- und Epocheneinteilungen begründet: eine kulturgeschichtliche22 und eine astrologische Zeitrechnung23 (zu diesem Thema gibt es bereits verschiedene Rechnungen, ich habe eine neue Rechnung dazu angeführt [im Zentrum steht dabei die Frage nach dem Wassermannzeitalter (in der New-Age-Philosophie)]). Bedeutend ist ferner auch die Kleine Tafel der Philosophen nach Richtungen24 (was vermutlich der erste Versuch überhaupt ist, die gesamte Philosophie in einer Philosophenliste zu kategorisieren). Neue Themen gibt es teils im kommenden bzw. geplanten Buch (u.a. mit Spielphilosophie und Wissenschaftstheorie).

* Diese Figur habe ich in meiner Esoterik - für eine sehr viel fernere Zeit - vom Rastafarianismus abgeleitet, der immerhin wohl bedeutendsten Weltbewegung der Religion im 20. Jahrhundert, in welchem es nicht viele solche Bewegungen gab. Ich stelle mir diese Figur in einer gut abgesicherten Demokratie vor, und auch als Verteidiger oder Verteidigerin derselben, wogegen das Verhältnis der heutigen Referenzfigur, d.i. Haile Selassie, zur Demokratie nicht klar umrissen ist (es gibt von ihm positive, und für das Afrika seiner Zeit sehr fortschrittliche, wie auch eher fragwürdige Aussagen dazu - aber das gab es eigentlich in derselben Art und Weise schon bei Rousseau [heute sind wir - hoffentlich - einen kleinen Schritt weiter (und das wird - hoffentlich - ein grosser Schritt werden in der Zukunft)]). Wir haben natürlich heute, aus unserer heutigen Zeit heraus, grosse Mühe, uns einen demokratischen König oder eine demokratische Königin vorzustellen, aber das heisst nicht, dass dies unmöglich ist für alle Zeit. Die Spätform der Demokratie könnte einer Mischung aus Monarchie/Oligarchie und Demokratie/Anarchie entsprechen, in welcher das Beste aller Grundformen vereinigt wird. (Für die Schweiz ist dieser Gedanke vielleicht weniger bedeutend als für andere Staaten der Welt, die keine direktdemokratische Tradition kennen.) Aber das liegt sehr weit entfernt - wie gesagt. Es wird noch viel Zeit benötigen, schon nur die heute bestehenden Demokratien durch alle Stürme der Zukunft zu sichern. Die Esoterik ist für mich ein Teilgebiet der menschlichen Kultur, und daher beschäftige ich mich - u.v.a. - auch mit diesem Gebiet.

** Es gibt heute viele Menschen, die politisch verunsichert bis desinteressiert sind. Diesen Menschen möchte ich sagen, dass sie trotzdem mindestens wählen gehen sollten zur Unterstützung der Demokratie, des Parlaments und der (demokratischen) Regierung. Ich schlage für alle, die sich keiner Partei fest verpflichtet fühlen vor, so zu wählen, wie es für das System n&oumL;tig erscheint (mein Kriterium ist dabei der vernünftige Ausgleich zwischen den Parteien und Kräften - man kann aber situativ oder überhaupt natürlich auch ein anderes politisches Motiv haben). 'Wir gehen (manchmal) mit unserer Demokratie um, als hätten wir eine zweite im Kofferraum.' (Robert Misik: 'Eine Krise der Demokratie?', Videodokumentation 2013).


Schliesslich: eine Anmerkung bezüglich Ontologiekritik. Man könnte noch so vieles anführen, nicht zuletzt, weil man sich vielleicht glaubt, gegen dies oder jenes - vorbeugend - verteidigen zu müssen. Doch diese Ansatzpunkte wären endlos, daher will ich solches gar nicht erst anfangen (soweit es sich nicht bereits in meiner Auseinandersetzung mit der gesamten Philosophiegeschichte ergeben hat). Natürlich kommen wir auch, wenn wir mit der Ontologie argumentieren, bald in ein grosses Gewörtel hinein, von welchem ich hier nur das Allernötigste und -notwendigste kurz darlegen möchte. Die Philosophie hat in den letzten 200 Jahren den Bezug zum (Da-) Sein weitgehend verloren - dies gilt es insbesondere zur Philosophie der letzten 50 Jahre zu sagen. Die alte Ontologiekritik von Kant, wonach die Ontologie zu spekulativ sei, kann ich nachvollziehen, meiner Meinung nach aber gilt dies eben eigentlich für die gesamte Philosophie (oder für das ganze Denken überhaupt). Dies ist demnach gar keine spezifische Ontologiekritik - wer die Ontologie in ihren Grundfesten kritisiert, der kritisiert damit auch die gesamte Philosophie (diese Kritik von Kant, welcher sein Zeitalter als das kritische bezeichnete, hatte übrigens zur Folge, dass die Ontologie - im Zentrum bei Parmenides [Seiendes als Urgrund, kein Nichtseiendes], Sokrates/Platon [(Platonische) Idee als wahres Seiendes (vs. Nichtseiendes)], Aristoteles [Metaphysik als Wissenschaft vom Seienden als solchem] und in der Periode zwischen Thomas von Aquino [Vom Seienden und vom Wesen] über Descartes [Ich denke, also bin ich] bis Wolff [Ontologie als Erste Philosophie]; 19./20. Jahrhundert [Existentialismus (eher ontologiekritisch)]: Kierkegaard, Dostojewski, Schestow, Berdjajew, Marcel, Lavelle, Sartre, De Beauvoir, Camus - 20. Jahrhundert: Frank [verteidigte die Ontologie gegen den ontologiekritischen Existentialismus von Berdjajew], Pichler, Hartmann, Jaspers, Conrad-Martius, Heidegger, Stein, Carnap, Fromm, Fink, Quine, Albert, Armstrong, u.a. - fortan im Schatten der Kritik stand bzw. nur noch in der zweiten Reihe der Philosophie). Die neuere Kritik kann ich dagegen nicht nachvollziehen. Luhmann etwa warf der Ontologie vor, sie mache eine eingrenzende Differenzierung zwischen Sein und Nichtsein (das stimmt - nach Parmenides [bei Platon und Aristoteles (leider) schon nicht mehr]). Ja, wollte Herr Luhmann denn sagen, dass irgendeine Wissenschaft, Philosophie oder Religion vom Nichtseienden spricht? Wie könnte ein Mensch das je tun? Vom Nichtseienden kann man nicht sprechen, weil es nicht definiert ist (um es mathematisch zu formulieren). Die (ursprüngliche und wahre) Ontologie spricht ausdrücklich nur vom Seienden, weil es eben gar kein Nichtseiendes gibt. Wer eine solche Kritik anbringt, hat die Summe des Seienden nicht begriffen (dazu gehört neben dem Vergangenen [was gewesen ist], dem Gegenwärtigen [was hier und jetzt ist] und dem Zukünftigen [was sein wird], und sogar dem bloss Möglichen [was möglich ist] auch etwa das Nichts, notabene, dieses besagt, dass nichts IST, was wir uns auch vorstellen können, aber nicht das Nichtseiende, welches besagen würde, dass etwas NICHT ist - was wir uns nicht vorstellen können [wenn es etwas ist, dann muss es (etwas) sein, und wenn es nicht ist, dann kann das nicht sein]). Man muss etwas zuerst verstanden haben, bevor man darüber richtig urteilen kann. Diese neuere Kritik ist allerdings insofern verständlich, als im 20. Jahrhundert von einer Realontologie die Rede war (Pichler, Conrad-Martius, Jacoby, Hartmann [dagegen sprach Heidegger von einer Fundamentalontologie*; es kann ursprünglich allerdings nicht verschiedene Typen von Ontologien geben, sondern nur eine bzw. die Ontologie (wenn man diese durch eine verschiedenartige Ontologie ersetzt, kann dies direkte Auswirkungen auf die Grundaussagen haben; beliebt ist die Erhebung verschiedenster Ontologien v.a. auch in der analytischen US-Philosophie [siehe: Analytische Ontologie (da fängt es schon an - es wird hier eigentlich, mit den verschiedensten Richtungen, dasselbe gemacht wie in der übrigen Philosophie, oder auch in der Wissenschaft: mit der Ontologie kann man das aber gerade eben nicht machen [ohne das Wesentliche zu verlieren, welches man die ursprüngliche Einheit des Seins nennen kann - vielleicht liegt darin eigentlich auch der Unterschied zwischen den Begriffen von der Ontologie und der Metaphysik begründet, indem die Ontologie von einer (Ur-) Einheit des Seins ausgeht (nach Parmenides**), die Metaphysik dagegen nur von einer Wissenschaft des Seienden als solchem (nach Aristoteles)])])]).

* Haag kritisiert ausdrücklich Heideggers Fundamentalontologie und wirft ihr vor, sie wolle das Wissen einschränken, um für ein archaisches Denken Platz zu schaffen. Diese Kritik trifft wiederum auf weite Teile der heutigen Philosophie zu. Philosophien wie der Existentialismus, der Kritizismus, die Analytik und die Phänomenologie können ebenso als wissenskritisch bis -skeptisch bezeichnet werden. Heidegger ist für mich auch nicht die Referenz der Ontologie, sondern er ist einer von vielen Philosophen, welche sich mit der Ontologie beschäftigt haben, und es ist ein sehr kontroverser und streitbarer Philosoph. Auch diese Kritik stösst für mich ins Leere, und ansonsten oder überhaupt möchte ich eine Wende in der Ontologie postulieren - von einer Ontologie, die eben nicht mehr nur zurück-, sondern auch vorwärts schaut. Putnam schliesslich wirft der Ontologie ein Ethikproblem vor, wenn er eine Ethik ohne Ontologie vorschlägt (das verweist quasi auf Kant). Meiner Meinung nach ist eine Ontologie ohne Ethik ebenso zu verwerfen, wie eine Ethik ohne Ontologie (oder: eine Moral ohne Seinsverständnis ebenso, wie ein Seinsverständnis ohne Moral - im Gegenteil würde ich der Ontologie sogar die Möglichkeit von einer Tiefenmoral zusprechen [ich spreche bloss von einer Möglichkeit (und sehe auch bei einigen ontologischen Philosophen ein kleineres oder grösseres ethisches Problem [wiederum gilt aber auch hierzu, dass man das eigentlich fast von der gesamten heutigen Philosophie sagen kann: das Problem mit der Moral ist ein Problem unserer heutigen Zeit]; ich spreche von einer Trippelmoral: Ethik [fest, strikt, idealistisch: Goldene Regel, Kategorischer Imperativ, Naturrecht], Jurisprudenz [gesetzlich, verbindlich/veränderlich], [Lebens-] Moral [situativ, gewissenhaft]; auf der Weltebene leite ich die Ethik von der [Welt-] Politik ab)]).

** Ich habe an anderer Stelle erklärt, warum ich entgegen alten und neueren Kommentatoren keinen wesentlichen Widerspruch in den Philosophien zwischen Parmenides und Heraklit sehe (während andere offenbar einen epischen Streit dazwischen erkennen). Es ist durchaus ein Ganzes vorstellbar, wie Parmenides es erwogen hat, und eine Bewegung darin, wie Heraklit sagt. Und selbst eine Ausdehnung des (Welt-) Alls spricht nicht gegen die Erwägung einer (Ur-) Einheit des Seins. Nach dieser Auffassung gibt es also eine grosse Welt mit vielen kleinen (Unter-) Welten darin (aber nicht verschiedene [Ganz-] Welten, oder Paralleluniversen und dergleichen mehr).

Anmerkung: letztlich kann man alles kritisieren, sicher auch die Ontologie. Die antiken Skeptiker haben sogar behauptet, es könne überhaupt gar keine Wahrheit geben, weil sich alles Denken letztlich in Zirkelschlüssen bewege, bei denen jeweils nur bewiesen werde, was zuvor schon vorausgesetzt wurde. Ein solches Denken, welches jegliche Wahrheit verneint, erwies sich jedoch schon in der Antike als alltagsuntauglich. Wir kommen nicht daran vorbei, an Wahrheiten zu glauben, über diese nachzudenken und nach solchen zu handeln - denn wir sind Menschen. Von diesem Standpunkt aus beginnt das Erwägen einer jeglichen Philosophie überhaupt (und/oder einer systematischen Philosophie im Besonderen). Eine heutige Philosophie kann - nach aller Kultur-, Sprach- und auch Philosophiekritik, notabene - wohl nicht mehr nach dem Absoluten streben, noch immer aber nach dem Guten und dem Besten - zu einer bestimmten Zeit (d.h. nach bestem Wissen und Gewissen der jeweiligen Zeit).



Bücher:


Postmoderne Ontologie (2003). Dies ist sozusagen mein philosophisches Grundbuch, in welchem meine gesamte, auch spätere Philosophie bereits vorangelegt ist. Die Systematik vom (Da-) Sein - mit den Dimensionen vom (Da-) Sein, vom Leben, vom Glauben, vom Denken und vom Handeln - ist hier ausführlich dargelegt. Sie bildet das Grundgerüst meiner Philosophie. Dazu gibt es in diesem Buch die breiteste Gedankenübersicht zu anderen Themen, wenngleich einiges später noch etwas besser und reifer ausgearbeitet wurde*. Die bearbeiteten Themen umfassen u.a. die Bereiche der Philosophie, Theologie, Psychologie, Physik, Mathematik, Biologie, Soziologie, Ökonomie, Esoterik, Astrologie. [612 Seiten.]

* Meine Philosophie entspricht ja nicht - wie es in der heutigen spezialisierten Philosophie eigentlich üblich ist - einer Bücherreihe zu verschiedenen Spezialthemen, sondern einer fortwährenden Weiterentwicklung einer generalisierten Philosophie (und daher habe ich auch in jedem Buch eine übersichtsmässige Zusammenfassung gegeben vom aktuellen Stand meiner [Gesamt-] Philosophie [so wie ich das auch auf dieser Webseite hier tue]).

Politika 2000+ (2016). In diesem Buch gebe ich Anregungen für die (Schweizer) Politik, anhand eines 13-Punkte-Programms (welches ursprünglich als Parteiprogramm für eine neue Partei gedacht war, welche dann aber nicht gegründet wurde [stattdessen flossen die entsprechenden Ideen in dieses Buch ein]). Zentrale Punkte sind etwa: EU-Beitritt mit Sonderstatus (zum Schutz der Direkten Demokratie), Allgemeine Anerkennung der Sozialen Marktwirtschaft - evtl. mit einer Festlegung des Begriffs in der Bundesverfassung als offizielle Bezeichnung der Wirtschaftsordnung - oder Wahl- und Stimmpflicht für Schweizer sowie Wahl- und Stimmrecht für Ausländer. [124 Seiten.]

Vom Sein, vom Wahren und vom Guten (2017). In diesem Buch, welches als mein Hauptwerk deklariert ist, gebe ich einen Überblick über meine Gedanken zur Philosophie, Religion und Wissenschaft. Mit einer Verfeinerung meiner Systematik vom (Da-) Sein (sowie weiteren philosophischen Überlegungen zur Metaphysik, Systematik, Logik, Ethik und Politik), einer Maitreya- und Alpha-Rezeption in der Weltreligion sowie meinen Postulaten von der Soziologie als Führerin der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie der Ökologie als Führerin der Natur-, Technik- und Ökowissenschaften. Meine Philosophie zielt damit letztlich auf eine soziologische und ökologische Ausrichtung in den Wissenschaften. [144 Seiten.]

Geschichte der Philosophie (2018). In diesem Buch liefere ich eine Darstellung der Philosophiegeschichte - von der Ur-Idee bis zum Welt-All. Dazwischen liegt ein weites Feld der Menschheits-, Kultur- und Ideen-geschichte, oder eben: die Philosophiegeschichte (inkl. Religion und Wissenschaft), gegliedert in die Zeitepochen der Antike, des Mittelalters (Christentum), der Neuzeit (Wissenschaft, 17./ 18. Jh.) sowie deren Moderne: Moderne I (Aufklärung/Liberalismus, 18./19. Jh.), Moderne II (Sozialismus, 19./20. Jh.), Moderne III (oder: Spätmoderne, Existentialismus, 20./21. Jh.). Angeführt ist eine Tafel zu den Philosophen nach Richtungen. [288 Seiten.]




Hier finden sich die entsprechenden Passagen der Kernpunkte meiner Philosophie (siehe: hochgestellte Zahlen im obigen Text) in meinen Büchern. 1 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.3-3.6 u. 3.8, S. 71-87 u. 92-101. 2 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 1.3, S. 33 u. 34. 3 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 1.2, S. 21-29. 4 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.9, S. 101. 5 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 3.1, S. 118. 6 Politika 2000+, 5.[0], S. 108; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 5.[0], S. 59. 7 Postmoderne Ontologie, Kap. 3,2, S. 65. 8 Postmoderne Ontologie, Kap. 3,2, S. 71. 9 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 3.3, S. 128. 10 Postmoderne Ontologie, Kap. 2.1 u. 2.2., S. 38 u. 39. 11 Geschichte der Philosophie, Kap. 7.[0], S. 276. 12 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.3, S. 72. 13 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.3, S. 72 u. 73. 14 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.4, S. 76; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 1.4, S. 55. 15 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.2, S. 91. 16 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.2, S. 92. 17 Postmoderne Ontologie, Kap. 12.3, S. 446-459; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.1, S. 85-88. 18 Politika 2000+, Kap. 2.2, S. 35-37. 19 Politika 2000+, Kap. 3.4, S. 68 u. 69. 20 Politika 2000+, Kap. 3.7, S. 71 u. 72. 21 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 3.3, S. 139 u. 140. 22 Geschichte der Philosophie, Inhaltsverzeichnis, S. 5-6. 23 Postmoderne Ontologie, Kap. 11.4, S. 404-411; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.2, S. 93-95. 24 Geschichte der Philosophie, Kap. 6, S. 255-273.

Da ich in meinen Büchern jeweils auch eine aktuelle Zusammenfassung meiner Philosophie gemacht habe, finden sich die Ansätze teils in verschiedenen Büchern - ich habe hier jeweils die Ersterwähnung und/oder die eigentliche oder bedeutendste Erwähnung angegeben (wo mir zwei Erwähnungen gleich relevant erscheinen, habe ich beide angegeben). Die Angaben zu meinem zweiten Buch "Politika 2000+" beziehen sich auf die 2. Auflage - die erste war leider fehlerhaft korrigiert, und ich betrachte diese daher als nicht relevant. Natürlich findet sich in meinen Büchern noch sehr viel mehr, was für den Leser je nach Interesse interessanter oder weniger interessant ist - dies ist eine Auflistung meiner vielleicht bedeutendsten Ideen. Es würde zu weit führen, hier eine ausführlichere Aufstellung zu geben - dies genügt als kleine Übersicht über meine Philosophie. Das Meiste vom Diversen findet sich in meinem ersten Buch. Eine Darstellung der Philosophiegeschichte findet sich in meinem vierten Buch "Geschichte der Philosophie" (in diesem Buch findet sich auch eine Tafel der Philosophen nach Richtungen - dies ist der erste Versuch, eine allgemeingültige Ordnung in die Philosophiegeschichte zu bringen bzw. eine Art Klassifizierung der Philosophie).



[Hintergrundbild: Agnes Martin, Affection, 2001, Acrylic and graphite on canvas - eine interessante Malerin, die auch interessante kunst- und lebensphilosophische Texte geschrieben hat.]






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