Meine Philosophie (auf den Punkt gebracht).



Hier versuche ich, meine Philosophie kurz und internetgerecht(er) darzustellen. Der erste Versuch ist etwas zu ausführlich geworden, also versuche ich es noch einmal.



System und Ausrichtung. Braucht der Mensch ein Weltbild oder nicht? Der erste Philosoph, welcher ein philosophisches Weltsystem aufstellte, war Empedokles. Für ihn bestand die Welt aus vier Elementen (Erde, Wasser, Luft, Feuer) und zwei Kräften (Liebe, Streit). Das ist ein Weltsystem. Heute sollten wir ein bisschen weiter sein, aber sind wir das wirklich? Die Physik hat die Elementenlehre von Empedokles verworfen, und die Philosophen haben manch anderes erwogen. Die heutige Philosophie aber kann und will kein Weltsystem mehr anbieten. Ein bedeutender Grund dafür ist vermutlich die Enttäuschung mit den grossen politischen Systemen, aber das waren ja keine Weltsysteme, sondern eben nur politische Systeme. Man kann zwar sagen, dass derjenige, welcher die Welt verändern will, die Politik verändern muss, aber trotzdem sind politische Systeme keine philosophischen Weltsysteme - sondern: sie sind politisch tendenziös (daher bin ich in der Politik für einen vernünftigen Ausgleich der Tendenzen [wie es in der schweizerischen Politik einigermassen bzw. derzeit am Besten gegeben zu sein scheint]). Die Politik bestimmte das Weltgeschehen im 20. Jahrhundert, mit dem politischen Kampf zwischen dem Liberalismus und dem Sozialismus. Auch die Philosophie ist im 20. Jahrhundert politisch geworden (zumindest ein bedeutender Teil der Philosophie, und in diesem Prozess der Politisierung von allem stecken wir immer noch drin). Unser heutiges Weltbild wird aber v.a. auch von der Wissenschaft geprägt - so bedeutend, dass wir offenbar meinen: die Wissenschaft wird schon alles richten und wir benötigen gar kein (philosophisches) Weltbild mehr. Im 20. Jahrhundert gab es nur wenige Systemphilosophen - ich sehe zwei Namen diesbezüglich im Vordergrund: Hartmann (Aufbau der realen Welt: Unorganisches, Leben, Seele, Geist) und Gebser (Strukturmodell der Bewusstseinsgeschichte: Archaisches, Magisches, Mythisches, Mentales, Integrales [vgl. Integrale Theorie]). Beide vertraten ein sogenanntes Schichtenmodell bzw. ein System mit verschiedenen Ebenen - das tue ich ebenfalls (und schliesse mich in meiner Systematik damit philosophiegeschichtlich an diese beiden Philosophen an). Meine Systematik vom (Da-) Sein hat fünf verschiedene Dimensionen: (Da-) Sein, Leben, Glauben, (Nach-) Denken und Handeln1 (sowie Gut-Handeln und Nicht-Handeln2). In meinem System steht also am Anfang das (Da-) Sein und am Ende das Handeln, d.h. das bewusste Tun: das Dasein ist sozusagen das erste Wesentliche der Welt, das Handeln die letzte bzw. bewusste bzw. bewusst gewählte Tätigkeit des Menschen (als Individuum) bzw. der Menschen (im Kollektiv): das ist der Sinn dieser Aufstellung (in der Mitte steht das Glauben, wobei ich hier nicht einen bestimmten religiösen Glauben meine, sondern das Glauben allgemein [jeder Mensch glaubt an irgendetwas, oder an verschiedene Dinge]). Die bedeutendsten Grundsätze in diesem bewussten Tun sind für mich - auf einer allgemein menschlichen Ebene - die Sozialgerechtigkeit und die Umweltverträglichkeit3.* Daher vertrete ich eine Neuausrichtung der Wissenschaften: die Naturwissenschaften sollen ökologisch, die Geisteswissenschaften soziologisch ausgerichtet werden4. Dies ist für mich die einzige Möglichkeit, wie wir den Problemen der Zukunft adäquat begegnen können.

* Der Begriff der Sozialgerechtigkeit ist sicher schwierig zu definieren. Einen kleinen Anhaltspunkt kann vielleicht das Credo der bürgerlichen Revolution im 18. Jahrhundert geben: Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit (sowie Schwesterlichkeit [oder allgemein: Verwandtschaftlichkeit]). Die Revolution gegen einen unverhältnismässigen Absolutismus ist eigentlich gemacht, es würde nur noch gelten, sie adäquat umzusetzen, denn im Zuge der Revolution hat man versucht, ein Credo zu formulieren, welches allen und allem gerecht zu werden versucht. Zum Begriff der Umweltverträglichkeit kann man sagen, dass die Ökologie in der heutigen Philosophie eine erstaunlich untergeordnete Rolle spielt. Sie war kurze Zeit von einer gewissen Bedeutung - etwa bei Jonas oder Naess, v.a. aber auch in der esoterischen New-Age-Philosophie - spielt aber seither eigentlich keine Rolle mehr. Das zeigt auf welchen falschen und unzulänglichen Wegen die heutige Philosophie allgemein ist - wäre dies doch das eigentliche grosse Thema dieser Zeit. (Und so hat nicht die grosse Philosophie den Takt der Zeit vorgegeben, sondern eine kleine Schülerin musste dies tun [die 15-jährige Umweltaktivistin Greta Thunberg, welche drauf und dran ist, zur wichtigsten politischen Person der heutigen Zeit zu werden (!)]. Heidegger meinte schon, die Philosophie könne die Welt nicht mehr verändern - in jenem Sinn, wie Marx sie verändern wollte - aber vielleicht kann sie sie wenigstens noch ein bisschen verbessern: das müsste eigentlich das heutige Ziel sein [und nicht auf einen Gott zu warten, wie Heidegger vorschlug (nach der Christus-Erfahrung, meine ich, dass wir, wenn wir noch etwas von Gott wollen, uns zuerst würdig erweisen müssten dafür, dass wir wenigstens unsere eigenen Dinge mehr oder weniger im Griff haben: wir können nicht mehr einfach nur auf einen Gott warten, und wir brauchen eine aktive, nicht eine passive Menschheit [daher vertrete ich auch die Meinung, dass ein allfälliger weiterer Gesandter Gottes nicht kommen wird, um die Menschenwelt zu retten, sondern: dass die Menschen selber mit einer entsprechend verbesserten Welt seinen Weg ebnen müssten, damit er überhaupt in der Menschheit auftreten kann5; d.h. wir können die grössten Probleme der Zeit, der Zukunft und der Welt auch ohne Esoterik lösen: bedeutend ist, dass wir sie lösen])].)


Weiteres. Dies ist der Kern meiner Philosophie. Natürlich gibt es auf dem Weg meiner Philosophie noch viele andere Erwägungen zu diesem und jenem. Das möchte ich aber hier nicht alles anführen, weil es sonst wieder zu ausführlich wird und die Erfassung des Kerns im Ganzen untergeht - daher nur kurz ein paar Erwähnungen. Wozu habe ich mir sonst noch Gedanken gemacht? Die Philosophie habe ich eingeteilt in fünf (Grund-) Gebiete: Metaphysik, Systematik, Logik, Ethik, Politik6. In der Metaphysik habe ich die Frage nach dem Urgrund behandelt: der Urgrund ist das (Da-) Sein7 (Gott tritt in der Religion als Schöpfer vom Sein ins Dasein auf8). In der Logik habe ich die (regressive) Ursache-Wirkungs-Beziehung klar von der (intentionalen) Grund-Folge-Beziehung unterschieden9: das sind die beiden unterschiedlichen Grundprinzipien der Natur- und der Geisteswissenschaften. In der Ethik habe ich auf die erstaunliche Übereinkunft in der östlichen und westlichen Philosophie der Antike bezüglich der Tugend, welche auf die Mitte zielt, hingewiesen10 (Konfuzius/Aristoteles). In meinen Erwägungen zum Bewusstseinsbegriff habe ich von drei Faktoren des Ur-Bewusstseins gesprochen: Orientierung, Konzentration, Koordination11. Bezüglich der Raum-Zeit der Physik habe ich den Raum und die Zeit wechselseitig definiert: den Raum als Anordnung in der Zeit, die Zeit als Veränderung im Raum12 (so ähnlich zu finden auch bei Schelling*). In der Physik habe ich ebenfalls eine feldtheoretische Ansicht des Daseins geliefert, mit den Faktoren der materiell gebundenen Energie, der organisierenden Feld-Energie und der freien Energie13. Bezüglich des in der heutigen Philosophie oft zitierten Leib-Seele-Problems habe ich darauf hingewiesen, dass dieses Problem längst gelöst ist durch die Vorstellung vom dreigliedrigen Menschen (Körper, Seele, Geist14, oder: Hand, Herz, Kopf [nach Pestalozzi]), wie sie u.a. in der Philosophie von Steiner vorkommt (die Vorstellung stammt, so habe ich einmal gelesen, von altägyptischen Wanderpredigern um die Zeit Christi - jedenfalls aus einer alten Zeit). In der Religion habe ich das Verhältnis zwischen dem Christus und dem kommenden Gesandten der Weltreligion zu klären versucht. Diese Figur ('Weltlehrer', 'Maitreya') steht für mich - im Gegensatz zur fast gesamten westlichen Maitreya-Rezeption - nicht höher als der Christus (sondern auf der selben Stufe15; zudem bin ich der Meinung, dass diese Figur auch weiblich sein könnte16 [das ist offen]). Ferner habe ich eine neue Himmelsordnung17 erwogen (dieses Thema wurde seit dem Mittelalter nicht mehr aufgegriffen). In der Politik habe ich ein Buch geschrieben zur Schweizer Politik (immerhin das einzige direktdemokratische Land der Welt, und daher für mich auch von philosophischer Relevanz [in diesem Buch habe ich einen EU-Beitritt der Schweiz mit Sonderstatus zum Schutz der direkten Demokratie vorgeschlagen18 sowie die Einführung der Wahlpflicht zur Aufhebung des Problems der Wahlbeteiligung unter 50% seit den späteren 1970-er Jahren19]). In der Wirtschaft habe ich ein Modell der Weltwirtschaft aufgestellt, in welchem die Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital) erweitert werden durch Sozialverträglichkeit und Umweltgerechtigkeit; dies ist mein modellhafter Vorschlag zu einer Verbesserung des Wirtschaftssystems20 - wir benötigen in Zukunft eine sozialgerechtere und umweltverträglichere Wirtschaft]). Schliesslich habe ich zwei verschiedene Zeiteinteilungen begründete: eine kulturgeschichtliche21 und eine astrologische Zeitrechnung22 (zu diesem Thema gibt es verschiedene Rechnungen, ich habe eine neue Rechnung dazu angeführt). Und bedeutend ist sicher auch die Kleine Tafel der Philosophen nach Richtungen23 (was eigentlich der erste Versuch überhaupt ist, die gesamte Philosophie in einer Philosophenliste zu kategorisieren).



Meine bisher publizierten Bücher.

Postmoderne Ontologie (2003). In diesem Buch ist meine philosophische/ontologische Systematik vom (Da-) Sein dargelegt und erklärt. Dieses philosophische Schichtenmodell basiert auf den fünf Grundeinheiten (Dimensionen): (Da-) Sein, Leben, Glauben, (Nach-) Denken, Handeln. Im Grundbuch meines Denkens sind viele weitere Gedanken zu verschiedenen Themen angeführt (zu den Bereichen Philosophie [Verschiedenes], Wissenschaft [Natur- und Geisteswissenschaften (Physikalische Erklärungsversuche zur Entstehung der Welt*, Postulat der Soziologie als Führerin der Sozialwissenschaften)], Religion [Christentum und Weltreligion (Himmelsordnung)], Esoterik). [612 Seiten.]

* Mehr dazu im kommenden Essayband.

Politika 2000+ (2016). In diesem Buch gebe ich Anregungen für die (Schweizer) Politik, anhand eines 13-Punkte-Programms (welches ursprünglich als Parteiprogramm für eine neue Partei gedacht war, welche dann aber nicht gegründet wurde [stattdessen flossen die entsprechenden Ideen in dieses Buch ein]). Zentrale Punkte sind etwa: EU-Beitritt mit Sonderstatus (zum Schutz der Direkten Demokratie), Allgemeine Anerkennung der Sozialen Marktwirtschaft - evtl. mit einer Festlegung des Begriffs in der Bundesverfassung als offizielle Bezeichnung der Wirtschaftsordnung - oder Wahl- und Stimmpflicht für Schweizer sowie Wahl- und Stimmrecht für Ausländer. [124 Seiten.]

Vom Sein, vom Wahren und vom Guten (2017). In diesem Buch, welches als mein Hauptwerk deklariert ist, gebe ich einen Überblick über meine Gedanken zur Philosophie, Religion und Wissenschaft. Mit einer Verfeinerung meiner Systematik vom (Da-) Sein (sowie weiteren philosophischen Überlegungen zur Metaphysik, Systematik, Logik, Ethik und Politik), einer Maitreya- und Alpha-Rezeption in der Weltreligion sowie meinen Postulaten von der Soziologie als Führerin der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie der Ökologie als Führerin der Natur-, Technik- und Ökowissenschaften. Meine Philosophie zielt damit letztlich auf eine soziologische und ökologische Ausrichtung in den Wissenschaften. [144 Seiten.]

Geschichte der Philosophie (2018). In diesem Buch liefere ich eine Darstellung der Philosophiegeschichte - von der Ur-Idee bis zum Welt-All. Dazwischen liegt ein weites Feld der Menschheits-, Kultur- und Ideen-geschichte, oder eben: die Philosophiegeschichte (inkl. Religion und Wissenschaft), gegliedert in die Zeitepochen der Antike, des Mittelalters (Christentum), der Neuzeit (Wissenschaft, 17./ 18. Jh.) sowie deren Moderne: Moderne I (Aufklärung/Liberalismus, 18./19. Jh.), Moderne II (Sozialismus, 19./20. Jh.), Moderne III (oder: Spätmoderne, Existentialismus, 20./21. Jh.). Angeführt ist eine Tafel zu den Philosophen nach Richtungen sowie eine Zusammenfassung meiner eigenen Philosophie (auf den Punkt gebracht). [288 Seiten.]


Wo sich die entsprechenden Passagen der Kernpunkte meiner Philosophie (siehe: Text) in meinen Büchern finden. 1 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.3-3.6 u. 3.8, S. 71-87 u. 92-101. 2 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 1.3, S. 33 u. 34. 3 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.9, S. 101. 4 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 3.1, S. 118. 5 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.2., S. 98. 6 Politika 2000+, 5.[0], S. 108; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 5.[0], S. 59. 7 Postmoderne Ontologie, Kap. 3,2, S. 65. 8 Postmoderne Ontologie, Kap. 3,2, S. 71. 9 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 3.3, S. 128. 10 Postmoderne Ontologie, Kap. 2.1 u. 2.2., S. 38 u. 39. 11 Geschichte der Philosophie, Kap. 7.[0], S. 276. 12 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.3, S. 72. 13 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.3, S. 72 u. 73. 14 Postmoderne Ontologie, Kap. 3.4, S. 76; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 1.4, S. 55. 15 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.2, S. 91. 16 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.2, S. 92. 17 Postmoderne Ontologie, Kap. 12.3, S. 446-459; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.1, S. 85-88. 18 Politika 2000+, Kap. 3.4, S. 68 u. 69. 19 Politika 2000+, Kap. 3.7, S. 71 u. 72. 20 Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 3.3, S. 139 u. 140. 21 Geschichte der Philosophie, Inhaltsverzeichnis, S. 5-6. 22 Postmoderne Ontologie, Kap. 11.4, S. 404-411; Vom Sein, vom Wahren und vom Guten, Kap. 2.2, S. 93-95. 23 Geschichte der Philosophie, Kap. 6, S. 255-273. Da ich in meinen Büchern jeweils auch eine Zusammenfassung meiner Philosophie bis dahin gemacht habe, finden sich die Dinge teils in verschiedenen Büchern - ich habe hier jeweils die Ersterwähnung bzw. die eigentliche oder bedeutende Erwähnung angegeben (wo zwei Erwähnungen gleich relevant sind, habe ich beide angegeben). Die Angaben zu meinem zweiten Buch "Politika 2000+" beziehen sich auf die 2. Auflage - die erste war leider fehlerhaft korrigiert, und ich betrachte diese daher als nicht relevant. Natürlich findet sich in meinen Büchern noch sehr viel mehr, was für den Leser je nach Interesse interessanter oder weniger interessant ist - dies ist eine Auflistung meiner vielleicht bedeutendsten Ideen. Das Meiste vom Diversen findet sich in meinem ersten Buch. Eine Darstellung der Philosophiegeschichte findet sich in meinem vierten Buch "Geschichte der Philosophie" (in diesem Buch findet sich auch eine Tafel der Philosophen nach Richtungen - dies ist der erste Versuch, eine allgemeingültige Ordnung in die Philosophiegeschichte zu bringen bzw. eine Art Klassifizierung der Philosophie).


Auf der Suche nach letzten Worten (die ich noch erklären werde). Die Welt ist selten das, als was sie erscheint - sie ist vielmehr oft das Gegenteil davon. Was die Menschen ausmacht, ist guter Willen und fehlendes Verständnis. Summa summarum: spielt mehr, glaubt an den Christus, lasst die Philosophen sein (bzw. lasst sie arbeiten, was sie erarbeiten müssen) und lenkt eure Wissenschaft in die richtige(n) Richtung(en). P.S. Es gibt immer auch das Gegenteil vom Gegenteil, aber das ist zu schwierig für einfache (letzte) Sätze.


-> der Nachtrag zu dieser Seite, welcher eine eigene Seite begründete, wurde gestrichen (ich werde die dort gemachten Gedanken in den Essays in meinem Buch verarbeiten).


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