Philosophische Texte



Philorel - Eine philosophische Betrachtung der Menschheits-, Kultur- und Ideengeschichte (mit Einbezug der Religion [und der Wissenschaft] - dies ist der volle Text meines vierten Buches [mit interessanten Web-Links und -Videos]).

Meine Philosophie (auf den Punkt gebracht - Zusammenfassung meiner Philosophie [diese findet sich ebenfalls in meinem vierten Buch, hier mit ein paar nachträglichen Anmerkungen dazu]).


Texte (ab Winter 2018/2019 [Werkstatt*]).

Philosophie und Spiel(e) - Text in Bearbeitung.

Philosophie und Bildung, oder: Bildung leicht(er) gemacht - Text in Bearbeitung.

Philosophie und Physik: (M)Eine Erklärung zur Physik (Newton vs. Einstein, und überhaupt - die moderne Physik aus philosophischer Sicht) - Text in Bearbeitung.

Philosophie und Science Fiction (sowie Fantasy und Superhelden): Zeichen der Zeit, Prophets of Science Fiction? - Text in Bearbeitung.

* Das bedeutet, dass diese Texte in Bearbeitung aber noch nicht abgeschlossen sind, es sei denn, dass unten am Text vermerkt ist, dass der Text abgeschlossen ist (ich werde dies ebenso auf dieser Seite hier vermerken [der Abschluss der hier gegebenen Texte ist bis Ende 2919 geplant]). Die Essays zu verschiedenen Themen, die hier entstehen, werde ich auch in einem neuen Buch publizieren.


Ich unterbreche hier diesen Zyklus der Philotexte - natürlich werde ich diese in diesem Jahr noch fertigstellen und freigeben - und wende mich meinen beiden Hauptthemen zu: das sind die Ökologie und die Soziologie. Tatsächlich sind dies - gemäss meiner philosophischen Systematik - meine Hauptthemen (zumindest zielt die Systematik auf diese Themen: dem Denken folgt das Handeln, und das bedeutet - spätestens seit der handlungsorientierten Wende in der Philosophie durch Marx (gleichgültig letztlich in welcher politischen Einstellung und Haltung) - dass wir versuchen müssen, die soziologischen und heute auch die ökologischen Bedingungen zu verbessern), ich habe sie aber bisher noch gar nicht speziell erörtert. Das soll sich jetzt ändern. Was sich daraus ergeben wird, das weiss ich noch nicht. Vielleicht bloss weitere Philotexte, vielleicht neue Seiten auf meiner Website, oder vielleicht auch mehr. Ausgangspunkt ist die ökologische Diskussion in der Politik: Klimahysterie gegen Klimalüge. Der normale Mensch bekommt langsam aber sicher ein Problem mit diesen gegensätzlichen Positionen. Was ist davon zu halten? Gleichzeitig interessiert mich aber auch, warum wir die Frage des Welthungers noch nicht besser beantworten können. Für ein verhungerndes Kind in der (leider immer noch vorhandenen) Dritten Welt spielt das Klima keine Rolle, und wir dürfen hierbei nicht zynisch werden, weder in die eine noch in die andere Richtung (und auch oder gerade auch wenn wir in dieser Zeit einen zunehmenden Zynismus feststellen [z.B. in Film- und TV-Reihen wie "The Hunger Games" oder "Game of Thrones", u.a.: eine kalte Welt der coolen Sprüche, es liegt im Trend bei den Jungen, ein bisschen zynisch zu sein, mit einem Zynismus, welcher weder aus der Unter- noch aus der Mittelschicht kommt, notabene, ein Zynismus, welcher auch nicht der Bedürfnislosigkeit entspringt, wie einst bei den antiken Kynikern, sondern dem Überfluss und dem Luxus]).

Es geht auf diesen beiden Seiten um Information und Einschätzung, aber auch um Geschichte und Voraussicht, gegeben werden dazu auch Links und Videos.

Ökologie: Klimahysterie vs. Klimalüge - Text in Bearbeitung.
Soziologie: Welthunger und Zynismus - Text in Bearbeitung.

Das ist nur je der Aufhänger des Themenbereichs, es geht aber je um das ganze Thema Ökologie und das ganze Thema Soziologie aus heutiger Sicht. Die interessantesten Warner (Ökologie, Soziologie) -> Al Gore (Politiker), Harald Lesch (Physiker), Greta Thunberg (Aktivistin), Jean Ziegler (Soziologe) (weitere folgen).


Weitere Texte (geplant): In meiner nächsten Buchpublikation werden ein paar weitere Essays gegeben sein, welche ich (vermutlich) nicht auf der Website publizieren werde - die Themen sind noch nicht sicher. Geplant sind etwa diese Themen:

Weltordnung, Weltfreiheit, Weltschutz - Weltpolitik: quo vadis?
Lebenshilfe-Philosophie von einem, der es nicht wissen kann (oder doch?).
James B., Indiana J., Roger F., Robert(o) G. und das Leben als Abenteuer.
Neue Gedanken zur Wissenschaft der Seele.


Ich werde im Verlauf dieser Texte auch verschiedene - teils ältere, teils neuere - philosophische Motionen einbringen (in welcher Form genau, ist noch nicht klar). Ich werde dies auf das Minimum und das Allergrundsätzlichste beschränken: 1. Verbesserung der Wahlbeteiligung in der Demokratie ([klar] über 50%), 2. Philosophie an die (Grund-) Schule (was nicht bedeuten soll, dass die Universitäten in der Entwicklung und Archivierung der Philosophie nicht weiterhin die bedeutendste Rolle spielen würden/sollten), 3. Förderung der Wissenschaften der Ökologie (zwecks Aufbau eines nachhaltigen Natur- und Umweltschutzes) und der Soziologie (zwecks Aufbau eines vernünftigen Sozialwesens) an den Universitäten (der letzte Punkt wendet sich an Faktoren, die in der Zukunft stark gefährdet sein werden [die Natur (auch die menschliche Natur, notabene), die Umwelt (auch die menschliche Umwelt) und das Sozialwesen - in diesem Bereich steht für mich die Einführung einer allgemeinen Sozialversicherung anstelle eines willkürlichen und (und von der Wirtschaft) geächteten Sozialwesens im Vordergrund (ein gutes Sozialwesen ist je wichtiger desto unsozialer die Gesellschaft ist - extreme Gesellschaften, z.B. ein extremer Kapitalismus oder ein extremer Kommunismus, neigen dazu unsozial zu sein, vermutlich aber jede Gesellschaft, welche dem Sozialwesen keine bedeutende Aufmerksamkeit schenkt; ich habe das Gefühl, dass wir heute auf eine Gesellschaft zugehen, in welcher die Einen alles wollen, ohne mehr irgendetwas geben zu können, während die Anderen alles ertragen sollten, ohne mehr etwas dazu sagen zu dürfen - das ist natürlich keine offizielle Doktrin, das ist spätmodernes Gesellschaftsgebaren: wer hat, der will noch mehr, wer nicht hat, dem wird auch nicht gegeben - das ist nicht der Untergang der Welt, aber das ist ein gesellschaftliches Problem, und darum sage ich bei aller anstehenden Ökologie, dass wir die Soziologie nicht vergessen sollten - weil eine Misshandlung der Soziologie ebenfalls unglaublich dramatische Folgen haben kann)]).


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